Kurzbeschreibung
Die Publikation widmet sich dem Kölner Bildhauer und Medailleur Hans Karl Burgeff und ist somit die erste Monographie dieser Reihe. Sie gibt einen grundlegenden Überblick über das Medaillenschaffen des heute siebzigjährigen Künstlers. Im Jahre 1996 überantwortet Hans Karl Burgeff sein Gesamtwerk an Medaillen, Plaketten und Münzen der Stiftung Museum Schloß Moyland, was den Anlaß zu dieser Veröffentlichung gab. Hans Karl Burgeff ist einer der bedeutendsten Medailleure unserer Zeit. Sein Werk war auf vielen internationalen Medaillenausstellungen der letzten 35 Jahre präsent. Er selbst hat die Tradition des Medaillenschneidens von Ludwig Gies übernommen und weitergeführt. Die Monographie behandelt Burgeffs Biographie, den künstlerischen Werdegang und erläutert die Besonderheiten seines Medaillenschaffens. Burgeffs Medaillenwerk wird in diesem Band nahezu vollständig abgebildet. In einem chronologisch aufgebauten Bestandskatalog der Medaillen, Plaketten und Münzen der Jahre 1951 bis 1997 erfahren die Werke nach Autopsie eine detaillierte Einzelbeschreibung mit Angaben über Material, Technik, Anlaß, Auflage etc. Eine Tabelle mit Lebens- und Ausstellungsdaten, Preisen und Auftragsarbeiten - auch außerhalb des Medaillenbereichs - ergänzen die Publikation. Der Band entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler, Hans Karl Burgeff oblag auch die Gestaltung der Bildtafeln.