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Die Kunst des stilvollen Verarmens: Wie man ohne Geld reich wird [Gebundene Ausgabe]

Alexander von Schönburg
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (106 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

18. März 2005
Reichtum ist schon lange nichts Exklusives mehr. Krethi und Plethi sind heutzutage reich. Als Verarmender hingegen gehört man einer Avantgarde an - schließlich werden wir alle, wirklich alle, bald, und nicht in irgendeiner fernen Zukunft, deutlich ärmer sein als jetzt. Doch die Kunst des stilvollen Verarmens will gelernt sein. Es gibt ein paar Geheimnisse, wie man reich wird, ohne dafür einen einzigen Heller zu benötigen. Etliche davon werden in diesem Buch verraten. Alexander Graf von Schönburg weiß, wovon er spricht: Der Bruder von Gloria von Thurn und Taxis entstammt einer Familie, die rund 500 Jahre Erfahrung im sozialen Abstieg hat. Er zeigt, dass man für Kleidung, Reisen, Wohnung, Auto keine Unsummen ausgeben muss, kurz, wie man Lebensqualität gewinnt, indem man Prioritäten setzt. Der wahre Luxus bedeutet eben nicht, Dinge zu haben, sondern auf sie verzichten zu können. Ein ebenso intelligentes wie unterhaltsames Manifest gegen den Konsumwahn - und für ein glücklicheres Leben.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 238 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Berlin; Auflage: 9 (18. März 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3871345202
  • ISBN-13: 978-3871345203
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 13,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (106 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 310.127 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Ein wirklich schönes Zitat von Helmut Berger hat Alexander von Schönberg seinem ebenso klugen wie unterhaltsamen Buch als Motto vorangestellt: "Es ist besser, man gewöhnt sich im Leben an den Verlust. Man erspart sich viel Traurigkeit."

Gewöhnt hatte sich Schönburg in den Zeiten des Börsen- und Medienbooms -- und mit ihm viele seiner Kollegen -- freilich an ganz andere Dinge. An ein sattes Gehalt nämlich und das beruhigende Gefühl eines sicheren Jobs mit vorprogrammierten Gehaltserhöhungen. Allen ging es gut. Und den Medienschaffenden ganz besonders. Doch dann kam plötzlich alles anders. Die Börse crashte, Tausende verloren ihre Jobs, neue gab es nicht. Das Anzeigengeschäft brach, die Kreativen in den Werbeagenturen und bald auch die Journalisten wie Schönburg verloren einer nach dem anderen die so sicher geglaubte Anstellung. Und mit ihr auch das schöne Geld, an das man sich gewöhnt hatte und auf das man doch zur Aufrechterhaltung des erreichten Lebensstils so dringend angewiesen war…

Von Schönburg hat sich die Kunst, stilvoll zu verarmen, hart erarbeiten müssen. Und er hat, wie man so schön sagt, das Beste aus seiner Situation gemacht. Ein schönes Buch nämlich, mit dem er seinen Leidensgenossen zeigt, wie man auch ohne Geld reich werden kann. Dass dies nicht immer so einfach ist, belegt schon das von Winston Churchill adaptierte Erfolgsrezept, mit dem Schönburg das Kapitel "Helden der Armut" eröffnet: "Erfolg ist: Von Niederlage zu Niederlage zu gehen und dabei den Enthusiasmus nicht zu verlieren." Vielleicht ist ja der verdiente Erfolg seines Buches für den Autor wieder einmal Anlass zur Freude über einen Sieg. Verdient hätte er es. Wir jedenfalls danken ihm von Herzen für die tröstende Lektüre! -- Hasso Greb

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alexander von Schönburg, Jahrgang 1969, hat u. a. für «Die Zeit», die «Vanity Fair» und die «Vogue» geschrieben. Er war Redakteur der «FAZ» und Chefredakteur von «Park Avenue», seit 2009 ist er Mitglied der «Bild»-Chefredaktion. Seine Bücher «Die Kunst des stilvollen Verarmens» (2005), «Das Lexikon der überflüssigen Dinge» (2006) und «Alles, was Sie schon immer über Könige wissen wollten, aber nie zu fragen wagten» (2008) waren Bestseller. Alexander von Schönburg lebt mit seiner Familie in Berlin.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nett zu lesende Denkanstöße 13. Juni 2007
Format:Taschenbuch
Viele Denkansätze, die der Autor liefert, gehen runter wie Öl, wenn man ohnehin schon des ganzen Konsumwahns überdrüssig ist. Mich stören dann solche Verurteilungen wie "Urlaub und essen gehen ist doof" nicht allzusehr. Ich denke, der Autor möchte zum reflektierten Umgag mit Geld und Gut anregen, und das gelingt auch. Das für richtig arme Menschen hier auch nicht allzu viele Tipps drinstehen, liegt vielleicht in der Natur der Sache. Wo es nicht viele Möglichkeiten gibt, gibts auch nicht viele Tipps. Der Autor sagt zu Beginn aber selber, dass es ein Buch nicht für die Ärmsten der Armen ist, sondern für diejenigen, die nach und nach ihren Standard haben runterschrauben müssen. Und das trifft doch auf einen Großteil der Bevölkerung zu. Und das wiederum macht Mut und gibt ein wenig Spaß zurück, den Spaß am sparsamen Umgang mit Geld - nicht am "Geiz ist geil"-Prinzip.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Witzig 6. November 2007
Von S.
Format:Taschenbuch
Natürlich ist das kein Ratgeber für wirklich Verarmte, sondern ein Plädoyer, sein Geld nicht zwanghaft für Statussymbole auszugeben. Es geht auch ohne teuer essen gehen, es hat nämlich mehr Stil, mit Freunden lecker zu kochen und gemeinsam zu essen. Oder das Auto: Muss eigentlich nicht sein, wenn man in der Stadt lebt und alles mit öffentlichen Verkehrsmitteln erledigen kann. Ich fand, das war unterhaltsame, intelligente und durchaus inspirierende Unterhaltung.
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65 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwiespältig 31. Dezember 2006
Von Tapir1962
Format:Gebundene Ausgabe
Ein seltsamer Eindruck, der sich da nach dem Lesen dieses Buches breit macht. Keine Frage, dass Alexander von Schönburg in vielem den Nagel auf den Kopf trifft und unserer saturierten Wohlstandsgesellschaft den Spiegel vorhält. Aber von "Verarmung" zu sprechen erscheint mir denn doch etwas übertrieben und sein persönliches Schicksal ist wohl auch kaum mit dem jener Millionen vergleichbar gewesen, die heute das sogenannte "Prekariat" bilden.

Wieso gewesen? Nun ja: Heute ist der Mann eben nicht mehr arbeitslos, sondern Chefredakteur des People- und Lifestyle-Magazins "Park Avenue". Und da beschleicht einen eben doch ein seltsames Gefühl. War das mit dem stilvollen Verarmen vielleicht nur eine trotzige Reaktion auf den unerwarteten Jobverlust bei der Berliner Ausgabe der FAZ? Nach dem Motto: Wenn ich schon aus finanziellen Gründen nicht mehr stilvoll essen gehen kann, dann kultiviere ich eben das Spaghetti-Essen zu Hause? Und muss von Schönburg - der sein Buch natürlich vor dem Einstieg bei "Park Avenue" geschrieben hat und darin den Umstieg von Champagner auf Mineralwasser und von Wein auf Bier preist - jetzt nicht in seinem neuen Beruf (obwohl er diesen Ausdruck ja nicht mag, weil er ablehnt, dass Menschen sich über die Arbeit definieren) die neuesten Gourmet-Tempel ebenso abfeiern wie Trends auf dem Designer-Markt für Innenarchitektur? Inklusive Champagner-Empfehlungen?

Das ist der fade Nachgeschmack, der mir bleibt, obwohl ich das Buch und seine Aussagen in vielen Teilen sehr treffend finde (insbesondere übrigens das Glossar am Ende). Aber irgendwie glaube ich - am Silvesterabend 2006 - nicht ganz, dass Herr von Schönburg heute Abend bei Spaghetti und Mineralwasser bleiben wird...
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67 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bedient den Zeitgeist! 6. Mai 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Alexander von Schönburg-Glauchau hat eines jener Bücher geschrieben, die auf den ersten Blick zwar durchaus Hand und Fuß besitzen, dann jedoch wie Zuckerwatte in sich zusammenfallen. Denn vieles aus seinem Erfahrungsschatz als verarmter Adeliger interessiert den geneigten Leser nicht wirklich. Vorallem drängt sich der Gedanke auf, dass er auf hohem Niveau jammert und das seine Armut vorallem Attitude ist, mit der man sich von der ansonsten Rucolasalat genießenden breiten Masse absetzen möchte.
Ich denke, dass dieses Thema durchaus mehr hergegeben hätte und der Autor hat Kredit bei mir, weil es mir mit seinem "fröhlichen Nichtraucher" tatsächlich gelungen ist, das Rauchen aufzugeben. An diesem Thema, mit dem er vielleicht mit Prinz Asfa Wossen Asserates "Manieren" gleichziehen wollte, hat er sich aber leider eindeutig verhoben. Dabei empfand ich seinen nur kaum verhohlenen Dünkel als besonders penetrant!
So taugt die "Kunst des stilvollen Verarmens" höchstens zu einer Konzession an den Zeitgeist, ist aber weder geeignet als Leitfaden für Menschen, die sich einschränken müssen oder wollen, noch als Bestandaufnahme einer sich wandelnden Gesellschaft.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Ratgeber, aber ungemein Unterhaltsam. 20. Oktober 2007
Von Janie TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Im Gegensatz zu meinen Vorrezensenten, habe ich das Thema nicht zu bierernst genommen und dieses Büchlein auch nicht als Ratgeber betrachtet, sondern als satireschen Unterhaltungs"roman".

Ich habe mich wunderbar amüsiert beim Lesen. Unheimlich lustig und mit viel Witz plaudert der Autor die kleinen und großen Geheimnisse der Etepetete-Klassen aus. Ob er sich viele Freunde mit diesem Buch gemacht hat? Man weiß es nicht, trotzdem treibt einen der angeborene Voyeurismus und die Neugierde immer wieder an, weiter zu lesen und alleine die Schilderung der Reise des mittellosen Grafenehepaars zum Geburtstag des Scheichs von Brunei war die Lesezeit wert.

Absolut lesenswert!
(Vielleicht tatsächlich nicht für jene, die wirklich am Hungertuch nagen, aber die werden sich, wie mein Vorredner bemerkte, diese Buch auch wohl kaum kaufen...)
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Die Kunst des stilvollen Verarmens: Kaufen Sie dieses Buch.
Ich habe das Buch nicht gelesen, wollte nur den Spruch bringen... Das ist keine Kundenrezension! Kaufen Sie dieses Buch trotzdem, denn sonst bleiben Sie ja stilarm reich. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von valerio montanari veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Was sollte den dieses Buch mit stilvoller Verarmung zu tun haben?
Als ich das Buch kaufte, erwartete ich ein gesellschaftskritisches Werk, das unseren heutigen grenzenlosen Bedürfnisswahn hinterfrägt und uns mal wieder einen... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Moritz veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen feine Unterhaltung
Die Kunst des stilvollen Verarmens von Alexander von Schoenburg ist ein wirklich gut geschriebenes Essay.
Wer einen Ratgeber erwartet wird etwas enttäuscht werden. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Christian veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen wie man ohne geld reich wird
wenn es doch so einfach wehre wie es der schriftsteller beschreibt,gäbe es nicht mehr so viele die noch hungern müssen
Vor 15 Monaten von christel kaufmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen muss man gelesen haben
bin jetzt zwar auch nicht reich aber das Buch liest sich glänzend und gibt tiefe Einblicke in das Leben der Reichen und Schönen
Vor 17 Monaten von Autohaus Schöner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein lesenswertes Buch
Ein höchst amüsantes und kluges Buch, das ich all jenen zu lesen empfehle, die lauthals über die große "Hummersnot" unserer Gesellschaft klagen. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Paul-Werner v.d. Schulenburg veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Insgesamt erfüllt das Buch nicht ganz die Ewartungen
Ein nur teilweise origineller Ansatz. Einiges kann man unterschreiben, einiges bleibt mehr oder weniger klischeehafte Behauptung ohne Stichhaltigkeit. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Thalius veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Großartige Satire
Als Erstes sei den moralisch Entrüsteten unter den Rezensenten ein Wort der Beruhigung gegönnt: Des Grafen Werk ist eine Satire, zur moralischen Empörung á la... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Darkenwood veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?
Als Graf Alexander von Schönburg-Glauchau im Jahr 2005 "Die Kunst des stilvollen Verarmens" schrieb, war er gerade entlassen worden als Berlin-Korrespondent der Frankfurter... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Peter Waldbauer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Genial
Dieses Buch ist absolut lesenswert. Mit Humor Witz und Ironie erstellt der Autor ein Buch das man in einem durch schlingt! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. April 2012 von HausÖsterreich
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