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Die Kunst des stilvollen Verarmens: Wie man ohne Geld reich wird
 
 
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Die Kunst des stilvollen Verarmens: Wie man ohne Geld reich wird [Gebundene Ausgabe]

Alexander von Schönburg
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (99 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 238 Seiten
  • Verlag: rowohlt BERLIN; Auflage: 11 (18. März 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3871345202
  • ISBN-13: 978-3871345203
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 13,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (99 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.389 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Alexander von Schönburg
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Ein wirklich schönes Zitat von Helmut Berger hat Alexander von Schönberg seinem ebenso klugen wie unterhaltsamen Buch als Motto vorangestellt: "Es ist besser, man gewöhnt sich im Leben an den Verlust. Man erspart sich viel Traurigkeit."

Gewöhnt hatte sich Schönburg in den Zeiten des Börsen- und Medienbooms -- und mit ihm viele seiner Kollegen -- freilich an ganz andere Dinge. An ein sattes Gehalt nämlich und das beruhigende Gefühl eines sicheren Jobs mit vorprogrammierten Gehaltserhöhungen. Allen ging es gut. Und den Medienschaffenden ganz besonders. Doch dann kam plötzlich alles anders. Die Börse crashte, Tausende verloren ihre Jobs, neue gab es nicht. Das Anzeigengeschäft brach, die Kreativen in den Werbeagenturen und bald auch die Journalisten wie Schönburg verloren einer nach dem anderen die so sicher geglaubte Anstellung. Und mit ihr auch das schöne Geld, an das man sich gewöhnt hatte und auf das man doch zur Aufrechterhaltung des erreichten Lebensstils so dringend angewiesen war…

Von Schönburg hat sich die Kunst, stilvoll zu verarmen, hart erarbeiten müssen. Und er hat, wie man so schön sagt, das Beste aus seiner Situation gemacht. Ein schönes Buch nämlich, mit dem er seinen Leidensgenossen zeigt, wie man auch ohne Geld reich werden kann. Dass dies nicht immer so einfach ist, belegt schon das von Winston Churchill adaptierte Erfolgsrezept, mit dem Schönburg das Kapitel "Helden der Armut" eröffnet: "Erfolg ist: Von Niederlage zu Niederlage zu gehen und dabei den Enthusiasmus nicht zu verlieren." Vielleicht ist ja der verdiente Erfolg seines Buches für den Autor wieder einmal Anlass zur Freude über einen Sieg. Verdient hätte er es. Wir jedenfalls danken ihm von Herzen für die tröstende Lektüre! -- Hasso Greb

Amazon.de-Hörbuchrezension

Wenn die Mittel schwinden, wenn es gilt, den Gürtel enger zu schnallen, muss man sich nur Alexander von Schönburgs Bestseller zuwenden. Dann erfährt man, dass ‚schön Essen gehen’ absolut kleinbürgerlich ist, Urlaub dumm macht, Nichtfliegen mittlerweile als Statussymbol gilt und die Rückkehr vom Prosecco zum Bier längst vollzogen ist. Herrlich, wie man sich da voll im Trend fühlt, mehr noch, sich zur Avantgarde zählen darf. Mit seiner klaren, etwas überheblich klingenden Stimme vermittelt uns der Bühnenschauspieler Paul Matiæ überzeugend die Botschaft dieses Lehrbuchs: Reichtum ist anstrengend, langweilig und démodé, und Geld ist vulgär. Denkt man an Fußballstars muss man ihm und von Schönburg unumwunden Recht geben!

Wie man aus finanziellen Krisen kulturelle Vorteile ziehen kann, dazu findet man in diesem Ratgeber allerlei Tipps und Tricks. Und das mit gutem Grund: Schließlich ist der Autor berufen, über derlei Dinge zu schreiben, stammt er doch aus einer adeligen Familie, die seit Jahrhunderten den finanziellen Abstieg praktiziert. Seine kluge Zusammenstellung aus vielen Binsenweisheiten, gepaart mit Zitaten namhafter europäischer Denker und Philosophen, sogar die Bibel der Dekadenz, Joris-Karl Huysmans Gegen den Strich bemüht er, scheint jedenfalls zum richtigen Zeitpunkt auf den Markt gekommen zu sein. Und hat ihn mit Sicherheit von seinen monetären Nöten befreit. Dass der Mann mit der auffälligen Abneigung gegen Versace über ein nicht unerhebliches Maß an Arroganz verfügt, und dass die Adressaten seines Buchs nicht in erster Linie die fünf Millionen Arbeitslose sind, sollte nicht dazu verleiten, seine Gedanken von vorneherein abzutun. Die Empfehlung lautet vielmehr: Hören Sie sich seine unterhaltsame Anleitung zum Glück bringenden Verzicht spielerisch und vor allem mit genügend kritischem Abstand an. Dann glauben Sie auch nicht daran, dass wir am Ende als soziale Wesen wiedergeboren werden!

Zweifelsohne lässt sich seinen Überlegungen ein gewisser Charme nicht absprechen. Wer wollte ernsthaft bezweifeln, dass Tugenden und Werte noch nie eine Frage des Einkommens waren, dass belesene, offene, höfliche Menschen mit Stil interessant und attraktiv sind. Dass Glück erstaunlich unabhängig von äußeren Umständen ist, hat zuletzt die Hirnforschung wieder gezeigt, und dass Arbeit als Lebenssinn stiftende Instanz bereits etliche Brüche aufweist, ist auch kein Novum. Soweit stimmen wir mit Paul Matiæ, der dem Grafen seine Stimme leiht, überein. Sein Vortrag entspricht weitgehend dem elitären Habitus von Schönburgs, und er trifft auch meist den richtigen Ton für die Lektion in Stil und Geschmack. Manchmal allerdings könnte er einen Tick lebhafter, humoristischer, einfach etwas spritziger lesen!

Alexander von Schönburgs Erfolgsrezept scheint eine Mischung aus witziger Schreibe, dem gleichzeitigen Bekenntnis zum Ästheten und zum Armsein -- was natürlich angesichts seiner beiden Schwestern, Maja Flick und Gloria von Thurn und Taxis, nicht unbedingt glaubwürdig wirkt -- und einem vagen Versprechen für die Zukunft zu sein. Dieses Versprechen, dass man Luxus auch durch Verzicht erreichen kann, dass die Wirtschaftskrise eine Chance für Freisein von Ballast und Konsumwahn, für ein selbst bestimmtes Leben bedeuten kann, klingt schon sehr verlockend. Allerdings: Ohne ein gewisses kulturelles und soziales Know-how ist dieser Luxus durch Verzicht nicht erreichbar. Schade!

Lesung in Auszügen, Spieldauer: ca. 146 Minuten, 2 CD. -- culture.text, Christiane Gut -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .


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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Nett zu lesende Denkanstöße, 13. Juni 2007
Viele Denkansätze, die der Autor liefert, gehen runter wie Öl, wenn man ohnehin schon des ganzen Konsumwahns überdrüssig ist. Mich stören dann solche Verurteilungen wie "Urlaub und essen gehen ist doof" nicht allzusehr. Ich denke, der Autor möchte zum reflektierten Umgag mit Geld und Gut anregen, und das gelingt auch. Das für richtig arme Menschen hier auch nicht allzu viele Tipps drinstehen, liegt vielleicht in der Natur der Sache. Wo es nicht viele Möglichkeiten gibt, gibts auch nicht viele Tipps. Der Autor sagt zu Beginn aber selber, dass es ein Buch nicht für die Ärmsten der Armen ist, sondern für diejenigen, die nach und nach ihren Standard haben runterschrauben müssen. Und das trifft doch auf einen Großteil der Bevölkerung zu. Und das wiederum macht Mut und gibt ein wenig Spaß zurück, den Spaß am sparsamen Umgang mit Geld - nicht am "Geiz ist geil"-Prinzip.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Witzig, 6. November 2007
Natürlich ist das kein Ratgeber für wirklich Verarmte, sondern ein Plädoyer, sein Geld nicht zwanghaft für Statussymbole auszugeben. Es geht auch ohne teuer essen gehen, es hat nämlich mehr Stil, mit Freunden lecker zu kochen und gemeinsam zu essen. Oder das Auto: Muss eigentlich nicht sein, wenn man in der Stadt lebt und alles mit öffentlichen Verkehrsmitteln erledigen kann. Ich fand, das war unterhaltsame, intelligente und durchaus inspirierende Unterhaltung.
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52 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Zwiespältig, 31. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst des stilvollen Verarmens: Wie man ohne Geld reich wird (Gebundene Ausgabe)
Ein seltsamer Eindruck, der sich da nach dem Lesen dieses Buches breit macht. Keine Frage, dass Alexander von Schönburg in vielem den Nagel auf den Kopf trifft und unserer saturierten Wohlstandsgesellschaft den Spiegel vorhält. Aber von "Verarmung" zu sprechen erscheint mir denn doch etwas übertrieben und sein persönliches Schicksal ist wohl auch kaum mit dem jener Millionen vergleichbar gewesen, die heute das sogenannte "Prekariat" bilden.

Wieso gewesen? Nun ja: Heute ist der Mann eben nicht mehr arbeitslos, sondern Chefredakteur des People- und Lifestyle-Magazins "Park Avenue". Und da beschleicht einen eben doch ein seltsames Gefühl. War das mit dem stilvollen Verarmen vielleicht nur eine trotzige Reaktion auf den unerwarteten Jobverlust bei der Berliner Ausgabe der FAZ? Nach dem Motto: Wenn ich schon aus finanziellen Gründen nicht mehr stilvoll essen gehen kann, dann kultiviere ich eben das Spaghetti-Essen zu Hause? Und muss von Schönburg - der sein Buch natürlich vor dem Einstieg bei "Park Avenue" geschrieben hat und darin den Umstieg von Champagner auf Mineralwasser und von Wein auf Bier preist - jetzt nicht in seinem neuen Beruf (obwohl er diesen Ausdruck ja nicht mag, weil er ablehnt, dass Menschen sich über die Arbeit definieren) die neuesten Gourmet-Tempel ebenso abfeiern wie Trends auf dem Designer-Markt für Innenarchitektur? Inklusive Champagner-Empfehlungen?

Das ist der fade Nachgeschmack, der mir bleibt, obwohl ich das Buch und seine Aussagen in vielen Teilen sehr treffend finde (insbesondere übrigens das Glossar am Ende). Aber irgendwie glaube ich - am Silvesterabend 2006 - nicht ganz, dass Herr von Schönburg heute Abend bei Spaghetti und Mineralwasser bleiben wird...
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