Die Kunst sich die Schuhe zu binden 2011

Amazon Instant Video

(36)
In HD erhältlichAuf Prime erhältlich

Mag sich Alex auch für einen Helden halten - er hat es endgültig versaut und wird hochkant von seiner Freundin Lisa rausgeworfen. Der verantwortungsscheue Versager nimmt einen Job als Betreuer in einem provinziellen Behindertenheim an, um Lisa und seine 4-jährige Tochter zurückzugewinnen. Seine sorglose, aber liebenswerte Art kommt so gut an, dass Alex sie bei einem Talentwettbewerb anmeldet.

Darsteller:
Vanna Rosenberg,Mats Melin
Laufzeit:
1 Stunde 36 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

Angebot: Fire TV jetzt nur 84 EUR

Genießen Sie Tausende Filme und Serienepisoden auf Ihrem HD-Fernseher, entdecken Sie Hunderte Spiele und machen Sie es sich mit Ihrem Lieblingssport, den Nachrichten oder Musik bequem. Hier klicken

Die Kunst sich die Schuhe zu binden

Verkauft durch Amazon Instant Video. Mit Ihrer Bestellung erkennen Sie unsere Nutzungsbedingungen an.

Details zu diesem Titel

Genre Drama, Komödie
Regisseur Lena Koppel
Darsteller Vanna Rosenberg, Mats Melin
Nebendarsteller Theresia Widarsson, Sverrir Gudnason, Bosse ÖStlin, David Gustafsson, Ellinore Holmer, Maja Carlsson
Studio MFA
Altersfreigabe Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mr Nobody am 29. Januar 2013
Format: DVD
Die Kunst sich die Schuhe zu binden, basiert auf der Geschichte des (realen) Glada Hudik Theaters, dass 1996 in Schweden das Licht der Welt erblickte.
Die Förderung von geistig Behinderten hat vor allem eins zum Ziel: Den Betroffenen soll, soweit es möglich ist, ein unabhängiges und selbstbestimmtes Leben ermöglich werden. Doch oft enden geistig behinderte Menschen, die in einem Tageszentrum eingebunden sind, in von der „normalen“ Welt abgeschlossen Gruppen.
Das Theaterprojekt sollte zunächst nur eine von verschiedenen Möglichkeiten darstellen, aus denen die Behinderten eine Aktivität auswählen konnten. Zusätzlich war es Johannsen wichtig, dass die Gruppe auch mit "normalen" Menschen zusammen kam, (eben raus aus den "geschlossenen" Zentren...hin zum normalen miteinander leben) und er versuchte deshalb so rasch als möglich Verbindungen zu externen Theatergruppen und Companies zu organisieren.
Bis das Debüt der Theatergruppe seine Premiere feierte, musste Johansson allerdings gegen starke Widerstände und Proteste, nicht zuletzt von den Familien der beteiligten Schauspieler, kämpfen. Zu seinem Glück wurde die Show ein Riesenerfolg, und Pär Johansson setzte mit seinem Kollegen Olle Hillström die Arbeit fort. Jede neue Erfahrung bestärkte sie in ihrem Vorhaben, und die geistig behinderten Darsteller zeigten große Begeisterung fürs Theater und das Schauspielern.

Fazit: Die Skandinavier habens einfach drauf. Ein kleiner schöner Film, aus dem Land wo schon so viele gute Filme mit ähnlicher Thematik erschienen (Siehe: Die Kunst des negativen Denkens und Hasta La Vista)
Mich hat der Film stark berührt.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schattenjäger am 9. Februar 2013
Format: DVD
An einem müden Samstagnachmittag klickte ich durch das Programm von Maxdome und erhaschte diesen Film. Bereits der Trailer versprach, dass es hier viele Emotionen geben wird. Jene unter Ihnen, die etwas Wahres erzählt herzlich aufbereitet mögen.

Sehr guter Film und die Darsteller bringen eigene Emotionen ein. Wunderbar und sehenswert.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von UrbanFiasco am 12. November 2012
Format: DVD
Absoluter Geheimtipp in Deutschland!
Während der Film in Schweden großen Anklang fand, musste ich "Die Kunst sich die Schuhe zu binden" in einem kleinen Kenner-Kino gucken um ihn überhaupt einmal gesehen zu haben.

Ähnlich wie bei "Ziemlich beste Freunde" steht die Story im Vordergrund; eine Story über ein Leben mit Hindernissen, mit Regeln und Fremdbestimmung. Auch hier ist der Pfleger ausschlaggebend für den Verlauf der Geschichte.
Mit Wortwitz und sehr einfühlsamen Dialogen wird die angenehme Grundstimmung des Filmes unterstützt.

Wer auf die typische Hollwood-Filmstruktur steht und große, übertrieben gefühlvolle Filmmusik erwartet, sollte sich etwas anderes suchen. Alle, die "Ziemlich beste Freunde" mochten und offen für "alternative" Filme sind -
ZUGREIFEN!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 11. Februar 2013
Format: DVD
Aber wie sieht die bei Alex(Sverrir Gundason) aus? Seit vier Jahren lebt er mit seiner Freundin Lisa(Cecilia Forss) und Töchterchen Josefine zusammen. In dieser Zeit ist Alex immer wieder arbeitslos, hängt rum, träumt in den Tag hinein, ist unzuverlässig und fliegt zum Schluss auch noch beim Theater, in dem er jobte, raus. Alles in allem: Ein Partner und Vater, den niemand braucht. So wundert es nicht, dass Lisa Alex vor die Tür setzt. Er versucht bei seinem Bruder in Hudiksvall unterzukommen, aber der will ihn eigentlich auch nicht sehen. So landet Alex beim Arbeitsamt und da gibt es genau einen einzigen Job. Alex soll im Heim "Paradies" helfen, eine Gruppe von geistig Behinderten zu betreuen. Da es zum Job ein Zimmer gibt, sagt Alex zu. Auch dort zeigt Alex seine bekannten Stärken. Er kommt zu spät und ist alles andere als verlässlich. Die Betreuerin Hanna(Vanna Rosenberg) glaubt nicht, dass Alex es lange machen wird. Doch der wird urplötzlich mit der Gruppe warm. Der große Leif (David Gustafsson), die laute Filippa(Theresia Widarsson), die am Down Syndrom erkrankten und trotzdem lebenslustigen Christina(Maja Karlsson) und Kjell-Ake(Mats Melin), der kleine Ebbe(Bosse Östlin) und die autistische Katharina(Ellinore Holmer) mögen den chaotischen Alex. Der ist mit einem Mal Feuer und Flamme und entwickelt eigene Ideen. Er will mit der Gruppe nicht nur jeden Tag auf dem Holzplatz arbeiten, sondern an einem Gesangs-Talentwettbewerb teilnehmen. Das sorgt bei Verantwortlichen und Eltern mehr oder weniger für Entsetzen. Die Reaktion aller Beteiligten ist klar: Alex muss gefeuert werden. Aber dann entwickelt sich doch alles ganz anders...

Das dieser Film 2011 in Schweden ein Hit war, ist für mich kein Wunder.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tilo Herrmann am 13. Juni 2013
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Ein empfehlenswerter Film mit hohem Spassfaktor und netten Showspielern
es ist gut, daß es auch solche ruhigen Filme gibt, die ohne "Aktion" auskommen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Udo_Erhart TOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. Mai 2013
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Der vielerorts zitierte Vergleich mit "Ziemlich beste Freunde" hinkt. Einzige Parallelen: Beide Filme haben Menschen mit Behinderung als Thema, beide basieren auf wahren Begebenheiten. Doch während "Ziemlich beste Freunde" zentral von einer Freundschaft zwischen einem Behinderten und seinem Pfleger berichtet, ist die entstehende Freundschaft zwischen Alex und einer Gruppe Behinderter nur ein Randthema.

Alex ist ein gutaussehender Loser. Als Theaterschauspieler eckt er mit seiner freien Interpretation an und fliegt raus. Und auch bei seiner Freundin macht der chronisch Geldlose keine Schnitte. Er fliegt auch aus der gemeinsamen Wohnung raus. Nachdem er auch nur sehr kurzfristig bei seinem Bruder unterkommen kann, ist Alex gezwungen, Arbeit anzunehmen. Und diese führt ihn zu einer Gruppe Behinderter, deren Aufgabenfeld das Herstellen von Feuerholz darstellt. Und während die Betreuerin Alex beibringen will, wie wichtig Struktur und Verlässlichkeit im Leben der Schutzbefohlenen sind, erkennt Alex das Potenzial, das in den einzelnen Mitgliedern vorhanden ist...

Der schwedische Film "Die Kunst sich die Schuhe zu binden" hat mich sehr angerührt, ohne jedoch die Betroffenheitsschiene zu bedienen oder besonders süßlich erzählt zu sein. Die behinderten Darsteller, die im richtigen Leben zum Ensemble des "Glada-Hudik-Theaters" zählen, erzählen ihre eigene Geschichte.

Bild und Ton der Blu-ray sind gerade für so eine unabhängige Produktion auf erstaunlich hohem Niveau, der Ton liegt auf Deutsch und im schwedischen Original vor. Einziger Kritikpunkt: Als Extras sind nur der Trailer und eine Trailershow auf der Blu-ray enthalten.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen