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Die Kunst, nicht zu lernen: Und andere Paradoxien in Psychotherapie, Management, Politik... Broschiert – 2010


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Produktinformation

  • Broschiert: 176 Seiten
  • Verlag: Carl Auer Verlag; Auflage: 5. (2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896706136
  • ISBN-13: 978-3896706133
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 1,7 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 314.916 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Fritz B. Simon, Dr. med., ist Professor für Führung und Organisation am Institut für Familienunternehmen der Universität Witten/Herdecke.
Er ist Systemischer Organisationsberater, Psychiater, Psychoanalytiker und systemischer Familientherapeut. Er ist Mitbegründer der Management Zentrum Witten GmbH und der Simon, Weber and Friends, Systemische Organisationsberatung GmbH.
Fritz B. Simon ist Autor bzw. Herausgeber von ca. 240 wissenschaftlichen Fachartikeln und 26 Büchern, die in 13 Sprachen übersetzt sind.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Fritz B. Simon, Dr. med., Univ.-Prof.; Studium der Medizin und Soziologie; Psychiater und Psychoanalytiker, systemischer Familientherapeut und Organisationsberater. Forschungsschwerpunkt: Organisations- und Desorganisationsprozesse in psychischen und sozialen Systemen. Autor bzw. Herausgeber von ca. 300 wissenschaftlichen Fachartikeln und 29 Büchern, die in 13 Sprachen übersetzt sind, u. a.: Der Prozeß der Individuation (1984), Die Sprache der Familientherapie (1984), Lebende Systeme (1988), Unterschiede, die Unterschiede machen (1988), Radikale Marktwirtschaft (1992), Die andere Seite der Gesundheit (1995), Die Kunst, nicht zu lernen (1997), Zirkuläres Fragen (1999), Tödliche Konflikte (2001), Die Familie des Familienunternehmens (2002), Gemeinsam sind wir blöd!? (2004), Mehr-Generationen-Familienunternehmen (2005), Einführung in Systemtheorie und Konstruktivismus (2006), Einführung in die systemische Organisationstheorie (2007), Einführung in die systemische Wirtschaftstheorie (2009), Vor dem Spiel ist nach dem Spiel. Systemische Aspekte des Fußballs (2009), Einführung in die Systemtheorie des Konflikts (2010), „Zhong De Ban“ oder: Wie die Psychotherapie nach China kam (2011), Einführung in die Theorie des Familienunternehmens (2012), Wenn rechts links ist und links rechts (2013), Einführung in die (System-)Theorie der Beratung (2014).

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Einleitungssatz
In einem der vielen Momente, in denen er wieder einmal drohte, im Frust seines therapeutischen Alltags unterzugehen, formulierte Sigmund Freud die Einsicht, daß seine Profession neben Erziehen und Regieren zu den unmöglichen Berufen gehore (Freud 1937). Lesen Sie die erste Seite
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Teggemann am 15. März 2010
Format: Broschiert
Der Autor vollbringt das Meisterstück eine hoch abstrakte Materie derart kurzweilig und unterhaltsam zu präsentieren, dass eine eine Lust ist, das Buch zu lesen. Da Es sich um eine Sammlung von Aufsätzen handlet, wird die Wahrheit in gut verdaulichen Häppchen serviert. Das würde alleine schon fünf Sterne rechtfertigen.
Beim Inhalt geht es dann wirklich zu Sache. Simon klopft verschieden Kommunikationssituationen darauf hin ab, warum sie so funktionieren, wie sie funktionieren und warum sie nicht so funktionieren, wie sie eigentlich funktionieren sollten. Das sind die Paradoxien in Psychotherapie, Management und Politik. Paradox sind sie nur, weil die tatsächlichen Abläufe häufig geleugnet werden um nicht akzeptieren zu müssen, das Menschen, einen freien Willen haben, mit dem sie allerlei Unvorhersehbares produzieren können. Hier legt Simon den Finger in die Wunde und zeigt, dass Manches nur deshalb halbwegs so funktioniert, wie man es erwartet, weil Menschen eben auch nett sind und häufig so tun als seien sie berechenbar. Wirklich unbequem (und unterhaltsam) wird es, weil Simon auch dazu aufruft, zu akzeptieren, dass Menschen nun mal eigene Ideen produzieren und leben.
Wer soziale System gerne so organisiert wie gut geölte Maschinen wird bei der Lektüre viele Schmerzen haben. Das Buch ist ein Muss für jeden, der durch Kommunikation nachhaltig Veränderungen bewirken möchte. Mit "nachhaltig" meine ich Veränderungen die nicht darauf basieren, dass das Objekt der Veränderungsbemühungen einfach nur nett ist und dem Subjekt der Veränderung den Anschein von Gefälligkeit zurück spiegelt. Also liebe Kindergärtner, Lehrer, Pastoren, Psychotherapeuten, Ärzte, Manager, Politiker, Familienväter und Ehefrauen es sind nur 170 Seiten.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jörn Franz am 26. Juli 2014
Format: Broschiert
Ich kann mit Simons Schreibstil wenig anfangen. Ist mehr alles zu verkopft und zu un- lebendig. Werde das Buch wieder verkaufen.
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