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Die Kunst, kein Egoist zu sein: Warum wir gerne gut sein wollen und was uns davon abhält Gebundene Ausgabe – 16. Oktober 2010


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Produktinformation

Interview mit Richard David Precht Jetzt reinlesen [107kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 544 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 1. Auflage (16. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442312183
  • ISBN-13: 978-3442312184
  • Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 4,7 x 22,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (68 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 108.139 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mit seinem philosophischen Sachbuch "Wer bin ich und wenn ja, wie viele?" ist Richard David Precht ein echter Überraschungsbestseller gelungen. Seitdem erläutert er in zahlreichen TV-Shows und eigenen Vortragsreihen seine Erkenntnisse und Erfahrungen über den Zusammenhang der Dinge in der Welt vor einem großen Publikum. Gefragt ist er hier nicht zuletzt auch wegen des Buches "Liebe. Ein unordentliches Gefühl", das er 2009 präsentierte. Der Erfolgsautor, 1964 in Solingen geboren, studierte Philosophie, Germanistik und Kunstgeschichte. Der promovierte Philosoph lebt als Schriftsteller und Publizist in Köln und Luxemburg.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"'Die Kunst kein Egoist zu sein' von Richard David Precht - ein sehr gutes Buch über Moral." (Denis Scheck, Sendung 'druckfrisch')

„Er ist der Philosoph, den jeder versteht. Er erklärt unseren Alltag mit eloquenter Leichtigkeit und Mut zu unbequemen, aber klug durchdachten Ansichten.“ (Hamburger Abendblatt)

"Gut geschriebene und leicht zugängliche Einführung ins philosophische Denken“ (Tagesspiegel)

„Eine gut lesbare Phänomenologie der Moral“ (Österreich)

„Die großen Fragen des Menschseins, unterhaltsam und spannend in Szene gesetzt. Wahrhaft ein (Denk-) Vergnügen.” (Mitteldeutsche Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard David Precht, Philosoph, Publizist und Autor, wurde 1964 in Solingen geboren. Er promovierte 1994 an der Universität Köln und war fünf Jahre Wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem kognitionspsychologischen Forschungsprojekt am Lehrstuhl für Schulpädagogik. Im Jahr 2000 wurde er mit dem Publizistikpreis für Biomedizin ausgezeichnet. Mit seinem Philosophiebuch »Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?«, das seit fünf Jahren auf der Sachbuch-Bestsellerliste steht, begeisterte er Leser wie Kritiker. Auch seine Bücher »Liebe. Ein unordentliches Gefühl«, »Die Kunst, kein Egoist zu sein« und »Warum gibt es alles und nicht nichts?« waren große Bestsellererfolge. Als Honorarprofessor lehrt er Philosophie an der Leuphana Universität Lüneburg und an der Musikhochschule Hanns Eisler Berlin. Seit September 2012 moderiert er die ZDF-Philosophiesendung »Precht«.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

112 von 126 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Falk Müller TOP 50 REZENSENT am 8. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Kaum eine Talk-Show vergeht heutzutage ohne den Ruf nach einer neuen Moral. Precht geht im Buch der Frage nach was ist überhaupt Moral, und wie beeinflusst sie die Gesellschaft.

Im ersten Teil, überschrieben "Gut und Böse", geht es um die Frage, wann wir moralisch handeln und wann nicht. Die Abgrenzung ist schwieriger, als man zuerst glaubt. Denn Egoismus ist nicht immer schlecht und Altruismus nicht zwangsläufig gut. Wie viel Gutes kommt in die Welt, motiviert nur durch die Eitelkeit der Wohltäter? Und wie viel Böses geschieht im Namen einer guten Absicht? Für moralisch gutes oder schlechtes Handeln gibt es also keinen einheitlichen Maßstab.

Im zweiten Teil "Wollen und Tun" geht es um die Frage, warum wir oft nicht so moralisch handeln, wie wir das eigentlich gern tun würden. Es gibt hier ein Kapitel "Warum wir nie zuständig sind". Jeder fragt sich oft: "Warum soll gerade ich etwas tun?" Fast alle halten es z.B. für geboten, einem Mitreisenden zu helfen, der in der Bahn angegriffen oder überfallen wird. Aber wie wir wissen, schreiten nur die Wenigsten ein. Und zwar deshalb, weil der entscheidende Denkschritt dann doch nicht vollzogen wird, nämlich: Der andere braucht nicht nur Hilfe, er braucht MEINE Hilfe.

Im dritten Teil "Moral und Gesellschaft" geht es um die Frage, was können wir aus all dem lernen, wie kann man die Gesellschaft ändern, um sie langfristig besser zu machen. Hier gibt es z.B. ein interessantes Kapitel: "Warum unser Wohlstand nicht mehr wächst" Precht beschreibt hier eine gefährliche Wachstumssprirale. Viele Industrieländer hängen am Wirtschaftswachstum wie Alkoholiker an der Flasche. Dabei kann Wachstum auch zerstörerisch wirken.
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157 von 177 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 12. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Nach der Einleitung dachte ich, dass es mir zwar nicht zusteht, im Bildungsrucksack anderer Leser zu wühlen. Aber die Zweifel gingen nicht mehr aus meinem Kopf, ob Precht den Wissensstand seines Publikums nicht maßlos überschätzt. Jedenfalls sinkt die Freude auf die kommende Aufführung, wenn man bereits beim Programm mit Begriffen und Namen überhäuft wird, die schwierig einzuordnen sind. Und wenn es dann in der vorgezogenen Danksagung von Professoren und Doktoren nur so wimmelt, braucht es ein gutes Selbstbewusstsein, um keinen intellektuellen Minderwertigkeitskomplex zu bekommen. Aber nehmen wir mal an, im Saal würden tatsächlich nur humanistisch gebildete und im interdisziplinären Denken geschulte Menschen sitzen. Was wird ihnen dann geboten, wenn sich der Vorhang lüftet?

Zum Auftakt gibt es eine Talkshow von Platon. Das ist natürlich keine leichte Kost, selbst wenn salopp und mit zeitgemäßem Vokabular diskutiert wird. Salopp heißt bei Precht allerdings oft, zitierfähige und mediengerechte Sätze ins Publikum zu werfen, das sogleich verwundert zur Kenntnis nimmt, dass es in Platons Zeit um nichts weniger als das Ganze ging. Diese Verkürzung darf allerdings kein Grund sein, sich über Platons und seine Lehrer lustig zu machen. Schon gar nicht für jemanden, der sich gerne als neues Universalgenie und philosophischer Denker verkauft. Platon mit ein paar halbwegs witzigen Bemerkungen in die Pfanne zu hauen, ist billige Effekthascherei. Und damit bin ich auch gleich beim Punkt, weshalb mich die Bücher von Richard Precht nicht begeistern können. Obwohl bekennender Freund attraktiver Verpackungen, stört mich die Art und Weise, wie Precht seine und fremde Geschichten erzählt.
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149 von 185 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland Kopp-Wichmann VINE-PRODUKTTESTER am 6. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ist der Mensch gut oder schlecht? Ist er in der Tiefe seines Herzens ein Egoist oder hilfsbereit? Warum läuft so vieles schief in der Welt, wenn wir fast alle immer das Gute wollen?

Richard David Precht, ein Shootingstar in den Medien schafft es in seinen Büchern, viele Menschen für komplizierte Themen zu interessieren, ohne flach zu werden. Das ist ihm auch mit dem neuesten Buch bestens gelungen. Diesmal mit dem Thema "Moral", also einem hochaktuellen Thema, denn der Verlust der Werte und der Ruf nach einer neuen Moral ist das Fazit vieler Reden in Unternehmen, Verbänden und der Politik.

Doch Precht zeigt sehr schön auf, dass der Ruf nach Moral gut ankommt, weil er nichts kostet, denn meistens meint ja nicht sich selbst sondern die anderen - aber dass es gar nicht so einfach zu klären ist, was Moral eigentlich ist.

Beginnend bei Platon lesen wir seine Maxime eines guten Lebens: "Leidvermeidung statt Lustgewinn." "Für Platon ist das Gute eine letztlich unerklärbare Essenz, die unser Leben von »von oben herab« durchwirkt; eine übergeordnete Größe, erhabener als die menschliche Existenz." (S. 37)
Gutmenschen tun nicht immer Gutes.

Denn der Ruf nach der Moral, dem guten Handeln ist leicht. Doch müssen wir dabei nicht nur alle unsere Handlungen, sondern auch unsere "Nicht-Handlungen" berücksichtigen - und geraten damit in schwere Dilemmata.

Ein Beispiel: Haben Sie bei der letzten Flutkatastrophe in Haiti gespendet? Aber warum nicht auch für die hungernde Kinder in Ruanda? Weil Haiti öfters im Fernsehen kam? Das Gute ist eben keine Tatsache, sondern eine Interpretation eines Sachverhalts.
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