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Die Kunst, kein Egoist zu sein: Warum wir gerne gut sein wollen und was uns davon abhält [Taschenbuch]

Richard David Precht
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (66 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

17. April 2012
Warum es uns so schwer fällt, gut zu sein.

Ist der Mensch gut oder schlecht? Ist er in der Tiefe seines Herzens egoistisch oder hilfsbereit? Und wie kommt es eigentlich, dass sich fast alle Menschen mehr oder weniger für „die Guten“ halten und es trotzdem so viel Unheil in der Welt gibt? Das Buch stellt keine Forderung auf, wie der Mensch zu sein hat. Es untersucht die Frage, wie wir uns in unserem täglichen Leben tatsächlich verhalten und warum wir so sind, wie wir sind: Egoisten und Altruisten, selbstsüchtig und selbstlos, kurzsichtig und verantwortungsbewusst. Ein Buch, das uns dazu bringt, uns selbst mit neuen Augen zu sehen!


Wird oft zusammen gekauft

Die Kunst, kein Egoist zu sein: Warum wir gerne gut sein wollen und was uns davon abhält + Liebe: Ein unordentliches Gefühl + Wer bin ich - und wenn ja wie viele?: Eine philosophische Reise
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Produktinformation

Interview mit Richard David Precht Jetzt reinlesen [386kb PDF]
  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (17. April 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442156319
  • ISBN-13: 978-3442156313
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (66 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.825 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mit seinem philosophischen Sachbuch "Wer bin ich und wenn ja, wie viele?" ist Richard David Precht ein echter Überraschungsbestseller gelungen. Seitdem erläutert er in zahlreichen TV-Shows und eigenen Vortragsreihen seine Erkenntnisse und Erfahrungen über den Zusammenhang der Dinge in der Welt vor einem großen Publikum. Gefragt ist er hier nicht zuletzt auch wegen des Buches "Liebe. Ein unordentliches Gefühl", das er 2009 präsentierte. Der Erfolgsautor, 1964 in Solingen geboren, studierte Philosophie, Germanistik und Kunstgeschichte. Der promovierte Philosoph lebt als Schriftsteller und Publizist in Köln und Luxemburg.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dieses Hörbuch ist ein 'Must-Listen'!" (www.hoerbuecher.info)

„In eine klare Sprache gefasst, geht es in den 350 Minuten um nichts weniger, als die brennendsten, zivilisatorischen Themen konstruktiv zu beleuchten." (piranha) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard David Precht, Philosoph, Publizist und Autor, wurde 1964 in Solingen geboren. Er promovierte 1994 an der Universität Köln und war fünf Jahre Wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem kognitionspsychologischen Forschungsprojekt am Lehrstuhl für Schulpädagogik. Im Jahr 2000 wurde er mit dem Publizistikpreis für Biomedizin ausgezeichnet. Mit seinem Philosophiebuch »Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?«, das seit fünf Jahren auf der Sachbuch-Bestsellerliste steht, begeisterte er Leser wie Kritiker. Auch seine Bücher »Liebe. Ein unordentliches Gefühl«, »Die Kunst, kein Egoist zu sein« und »Warum gibt es alles und nicht nichts?« waren große Bestsellererfolge. Als Honorarprofessor lehrt er Philosophie an der Leuphana Universität Lüneburg und an der Musikhochschule Hanns Eisler Berlin. Seit September 2012 moderiert er die ZDF-Philosophiesendung »Precht«.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
110 von 124 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was für eine Gesellschaft wollen wir ? 8. Oktober 2010
Von Falk Müller TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Kaum eine Talk-Show vergeht heutzutage ohne den Ruf nach einer neuen Moral. Precht geht im Buch der Frage nach was ist überhaupt Moral, und wie beeinflusst sie die Gesellschaft.

Im ersten Teil, überschrieben "Gut und Böse", geht es um die Frage, wann wir moralisch handeln und wann nicht. Die Abgrenzung ist schwieriger, als man zuerst glaubt. Denn Egoismus ist nicht immer schlecht und Altruismus nicht zwangsläufig gut. Wie viel Gutes kommt in die Welt, motiviert nur durch die Eitelkeit der Wohltäter? Und wie viel Böses geschieht im Namen einer guten Absicht? Für moralisch gutes oder schlechtes Handeln gibt es also keinen einheitlichen Maßstab.

Im zweiten Teil "Wollen und Tun" geht es um die Frage, warum wir oft nicht so moralisch handeln, wie wir das eigentlich gern tun würden. Es gibt hier ein Kapitel "Warum wir nie zuständig sind". Jeder fragt sich oft: "Warum soll gerade ich etwas tun?" Fast alle halten es z.B. für geboten, einem Mitreisenden zu helfen, der in der Bahn angegriffen oder überfallen wird. Aber wie wir wissen, schreiten nur die Wenigsten ein. Und zwar deshalb, weil der entscheidende Denkschritt dann doch nicht vollzogen wird, nämlich: Der andere braucht nicht nur Hilfe, er braucht MEINE Hilfe.

Im dritten Teil "Moral und Gesellschaft" geht es um die Frage, was können wir aus all dem lernen, wie kann man die Gesellschaft ändern, um sie langfristig besser zu machen. Hier gibt es z.B. ein interessantes Kapitel: "Warum unser Wohlstand nicht mehr wächst" Precht beschreibt hier eine gefährliche Wachstumssprirale. Viele Industrieländer hängen am Wirtschaftswachstum wie Alkoholiker an der Flasche. Dabei kann Wachstum auch zerstörerisch wirken.
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151 von 171 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Nach der Einleitung dachte ich, dass es mir zwar nicht zusteht, im Bildungsrucksack anderer Leser zu wühlen. Aber die Zweifel gingen nicht mehr aus meinem Kopf, ob Precht den Wissensstand seines Publikums nicht maßlos überschätzt. Jedenfalls sinkt die Freude auf die kommende Aufführung, wenn man bereits beim Programm mit Begriffen und Namen überhäuft wird, die schwierig einzuordnen sind. Und wenn es dann in der vorgezogenen Danksagung von Professoren und Doktoren nur so wimmelt, braucht es ein gutes Selbstbewusstsein, um keinen intellektuellen Minderwertigkeitskomplex zu bekommen. Aber nehmen wir mal an, im Saal würden tatsächlich nur humanistisch gebildete und im interdisziplinären Denken geschulte Menschen sitzen. Was wird ihnen dann geboten, wenn sich der Vorhang lüftet?

Zum Auftakt gibt es eine Talkshow von Platon. Das ist natürlich keine leichte Kost, selbst wenn salopp und mit zeitgemäßem Vokabular diskutiert wird. Salopp heißt bei Precht allerdings oft, zitierfähige und mediengerechte Sätze ins Publikum zu werfen, das sogleich verwundert zur Kenntnis nimmt, dass es in Platons Zeit um nichts weniger als das Ganze ging. Diese Verkürzung darf allerdings kein Grund sein, sich über Platons und seine Lehrer lustig zu machen. Schon gar nicht für jemanden, der sich gerne als neues Universalgenie und philosophischer Denker verkauft. Platon mit ein paar halbwegs witzigen Bemerkungen in die Pfanne zu hauen, ist billige Effekthascherei. Und damit bin ich auch gleich beim Punkt, weshalb mich die Bücher von Richard Precht nicht begeistern können. Obwohl bekennender Freund attraktiver Verpackungen, stört mich die Art und Weise, wie Precht seine und fremde Geschichten erzählt.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine äußerst anregende Lektüre 19. Oktober 2010
Von Lulu TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ging es Josef Kirschner vor Jahren mit seinem Buch Die Kunst, ein Egoist zu sein noch vor allem um Selbstverwirklichung und die Bejahung eigener Wünsche und Bedürfnisse, so hat sich Richard David Precht mit seinem neuesten Werk nun quasi zu einem Gegenentwurf aufgemacht, denn zu unübersehbar sind mittlerweile die Folgen von Individualisierung, überbordendem Egoismus und fehlenden Werten, an denen sich die Menschen in diesen modernen und dennoch stürmischen Zeiten orientieren könnten.

Ich habe das Buch mit großem Vergnügen und Gewinn gelesen. In gewohnter Weise wählt Precht den interdisziplinären Ansatz, und das bekommt diesem Thema - wie ich finde - besonders gut. Auch ist es wirklich exzellent geschrieben. Selten habe ich mich einmal mit so viel Lesefreude durch ein Sachbuch dieser Art hindurchgewühlt.

"Die Kunst, kein Egoist zu sein" ist nicht nur ein philosophisches, sondern im Grunde ein politisches Buch, denn es fragt ja nicht nur, warum etwas so ist, wie es ist, sondern auch, was aktuell schief läuft und was wir dagegen tun könnten.

Zum Inhalt haben sich andere schon ausreichend geäußert, sodass ich mich auf die Punkte beschränken kann, zu denen ich eine geringfügig andere Auffassung als der Autor habe. Beispielsweise denke ich, dass sich manches vor dem Hintergrund der Systemtheorie noch hätte etwas prägnanter darstellen lassen.

Gemäß der Systemischen Evolutionstheorie geht es Lebewesen primär um den Erhalt ihrer Lebensraumkompetenzen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Die Wahrheit über die sich selbst und der Menschheit
Dieses Buch ist einfach klasse. Es ist sehr gut geschrieben und man erkennt sich tatsächlich in einigem wieder. Kann ich wirklich jedem nur ans Herz legen.
Vor 1 Tag von Ann-Katrin Assfalg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bekannte Qualität
Wieder ein Buch von Precht in alt bekannter Qualität und scharfen Verstand. Man muss nicht immer einer Meinung sein, aber es regt zum Nachdenken an und schafft neue... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von Stephan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Na Precht eben
Wer ihn mag, kann hier auch zuschlagen.
Wer mal reinriechen will, gehe auf DIE Videoplattform und suche dort mal nach dem Autor
Vor 21 Tagen von Martina Lorenz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Kunst kein Egoist zu sein
ich liebe den Autor. Sin Buch ist erstklassig, leicht verständlich, lernreich und nachvollziebar. Dasselbe meine ich auch über alle Bücher von RDP
Vor 21 Tagen von Maria veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Für emotionale Geiz- und Gierhälse...
Für mich ist das Buch nicht geschrieben. Ich habe zuvor "Die Kunst, ein Egoist zu sein" gelesen, eben weil ich es schwer nötig hatte und nie meine eigenen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Ein Kunde veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gutes Hörbuch
Mein Mann hat von diesem Philosophen gehört und war begeistert weil er ohne Stocken wirklich gute und lange Sätze sprechen kann, was heute selten ist. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Bri veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen passt
Super Buch. Für mich eben, Geschmack ist verschieden.
Mir gefällt es sehr gut und man kann was lernen wenn man was lernen will. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Rohrer Rene veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen das Thema der Gesellschaft
Precht Analyse zu diesem gesellschaftlichem Thema ist hervorragend. Er benennt die Situationen und Konflikte in dem jeder Mensch steckt. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Bettina Owczarek veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fachwissen mit einem heiteren Effekt
Der Schreibstil von Herrn Precht ermöglicht es, nahezu jedes Thema mit durchdenken zu wollen und seine dadurch ausgelösten Gedankenmöglichkeiten bietet für... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Flusslauf veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Geburtstagsgeschenk
Der Titel verwirrt zuerst. Habe rein gelesen und fand es super. Habe es dann zum Geburtstag verschenkt und hoffe es gefällt.
Vor 9 Monaten von Birgit M. veröffentlicht
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