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Die Kunst zu gewinnen - Moneyball [Blu-ray]

Brad Pitt , Philip Seymour Hoffmann , Bennet Miller    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   Blu-ray
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Brad Pitt, Philip Seymour Hoffmann, Ken Medlock, Jonah Hill
  • Regisseur(e): Bennet Miller
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 21. Juni 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 133 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00742XDRO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.816 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Der auf der wahren Geschichte von Baseballspieler Billy Beane basierende Film zeigt auf spannende Art die wissenschaftliche Seite des Sports. Faszinierend werden die Arbeiten des Managements jenseits des Spielfelds in den Fokus der Handlung gerückt. Jegliches Wissen über Baseball wird interessant und aufschlussreich erläutert. Der Zuschauer wird Zeuge, wie Daten rechnerisch in Computer-Statistiken festgehalten und analysiert werden können. Das nun mehr auf dem Papier stattfindende Training offenbart das gesamte Ausmaß des Sports. Brad Pitt („Fight Club“) und Jonah Hill („Superbad“) überzeugen beide mit ihrem dramatischen Schauspiel. Zudem kann das spezifische Thema durch sehr gute Dialoge dem breiten Publikum verständlich, spannend und emotional näher gebracht werden. Fazit: Ein Sportfilm der Extraklasse, der selbst sportunkundigen Zuschauern interessante Details bietet.

Moviemans Kommentar: Regisseur Bennett Miller ("Capote") inszeniert sein Sportdrama in klaren Bildern. Die im Jahr 2002 spielende Handlung wird durch authentisches Archivmaterial ergänzt. Die in Echtzeit spielende Handlung weist sehr natürliche Farbebenen auf. Die zumeist dunklen Szenen in den Innenräumen werden durch angemessene Lichtquellen beleuchtet. Der Zuschauer bekommt dadurch einen Eindruck der häuslichen Situation der Hauptfigur. Durch die mäßigen Lichtquellen lässt sich mitunter ein leichtes Rauschen an den Bildrändern erkennen (0:24:50). Das genutzte Archivmaterial zeichnet sich durch ein kontinuierliches Rauschen aus, wodurch jedoch die Authentizität dieser Aufnahmen gewährleistet wird (0:01:50). Die Kontraste sind gut ausbalanciert. In den geschlossenen Räumen des Sportstadions wirken die Szenen sehr hell, was der deutlich erkennbaren Neonbeleuchtung zu verdanken ist. Bei den Außenaufnahmen bedingt der natürliche Sonneneinfall die Helligkeit der Szenen. Das Haus von Billys Exfrau zeichnet sich durch moderne und helle Möbel aus und symbolisiert ein stabiles Familienleben (0:41:19). Billys Leben hingegen findet in seinem Büro statt, in dem dunkle Möbel dominieren. Trotz aller Hektik entsteht dadurch eine gewisse Gemütlichkeit. Als Zuschauer blickt man den Figuren stets über die Schulter und  erhält dabei  Einblicke in die Akten der Spieler, Informationen aus den Datenbanken und jegliche Computeranalysen (0:27:32). Die Bildstärke wechselt je nach genutzter Quelle, um diese bestmöglich darzustellen. Der Raumeindruck ist stets sehr realistisch gestaltet. Auf dem Spielfeld kann man die geschlagenen Bälle, die durcheinander rufenden Spieler und die Reaktionen der Zuschauer vernehmen. In den Diskussionen des Managements äußern alle Beteiligten lautstark ihre Meinung. Die Dialoge sind auch in angespannten Situationen durchaus ruhig und gelassen. Die unterschiedlichen Nationalitäten der Spieler werden sowohl durch das Aussehen als auch durch ihre sprachlichen Besonderheiten hervorgerufen. Die Stimmen der Sportkommentatoren aus dem Off klingen glaubhaft und erwecken das Gefühl, live dabei zu sein. Unter den Extras findet man informative sowie interessante Featurettes. Audiokommentare erläutern die Besonderheit des Sports nach unterschiedlichen Gesichtspunkten. Entfallende Szenen und Pannen bieten zudem amüsante Einblicke in die Produktion. --movieman.de

Produktbeschreibungen

MONEYBALL erzählt die wahre Geschichte von Billy Beane (Brad Pitt). Einst wurde er als künftiger Baseball-Superstar gehandelt, konnte den hohen Erwartungen am Ende aber nicht gerecht werden. Nachdem Billy auf dem Spielfeld versagt hat, wird er der Manager einer Mannschaft und überträgt all seinen Ehrgeiz und Kampfgeist in diesen neuen Job. Zu Beginn der Spielsaison 2002 befindet sich Billy in einer schwierigen Situation: Sein Team, die Oakland A′s, kämpft mit finanziellen Schwierigkeiten und hat seine Star-Spieler (mal wieder) an reichere und bessere Clubs verloren, die ihnen viel höhere Gehälter zahlen können. Billy bleibt nichts anderes übrig, als sein Team komplett neu aufzustellen. Er muss gegen die anderen Mannschaften der Liga antreten - mit einem Drittel von deren Budget. Fest entschlossen, dennoch zu gewinnen, fängt Billy damit an, das bisherige System des Spiels auf den Kopf zu stellen: Er sieht sich außerhalb des Baseball-Sports um, greift die Theorien von Bill James auf, die bisher keiner ernst genommen hat, und heuert den jungen Yale-Absolventen Peter Brand ( Jonah Hill) an, einen intelligenten, mit Zahlen jonglierenden Wirtschaftswissenschaftler. Gemeinsam überprüfen sie alles, was bislang als gängiges Wissen galt und setzen sich darüber hinweg, indem sie sich Computer-Statistiken zu Nutzen machen, die vom Baseball-Establishment bisher immer ignoriert worden sind. Scheinbar gegen jede Vernunft, kommen sie zu dem Schluss, dass sie sich Spieler holen müssen, die vom Rest der Liga entweder übersehen oder kalt gestellt worden sind. Spieler, die zu eigentümlich, zu alt oder zu verletzt sind oder einfach zu viele Probleme machen. Die aber alle über bestimmte Schlüsseltalente verfügen, die bislang immer von allen unterschätzt worden sind. Schon bald ecken Billy und Peter mit ihren neuen Methoden und ihrer Gruppe von Außenseitern an: bei der

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leiser und eindrucksvoller Film 22. April 2012
Von dietmar
Format:DVD
Die Kunst zu gewinnen ist kein schnell geschnittenes Action-Kino, kein Film der Superlative, sondern ein leise, einprägsamer und intensiv gedrehter Film. Es ist hochqualitatives Hollywoodkino. Ein gutes Drehbuch, gute Schauspieler und eine spannende Story machen diesen Film zu etwas Besonderem.
Brad Pitt spielt hier nicht den martialischen Actionhelden, er ist kein Achilles in Troja, sondern ein stur, mutig und konsequent an seinem Konzept festhaltender Baseball-Manager. Er spielt in Moneyball eindringlich, nachdenklich, mit leisen Tönen und mit einer bis dahin nicht gekannten Einfühlsamkeit. Genau deswegen wurde er zu Recht für diese Rolle für den Oscar nominiert, weil hier ein schauspielerisch deutlich gereifter Brad Pitt zu sehen ist.
Der Film schildert die Story eines klassischen Underdogs. Das Baseballteam der Oakland Athletics hat wenig Geld, wenig Ansehen und wenig Zukunftsperspektiven. Nach dem Weggang vieler guter Spieler steht der Teammanager Billy Beane vor einer deprimierenden Aufgabe. Würde er nach den klassischen, althergebrachten Methoden arbeiten, würde Oakland ein Team stellen, das dazu verdammt wäre, in den unteren Tabellenregionen der Major League Baseball (MLB) zu spielen. In dieser Situation entscheidet er sich etwas zu riskieren und mit neuen, wissenschaftlichen Methoden und mit Hilfe eines Wirtschaftsstatistikexperten, neue Wege zu gehen. Er ist von seiner Sache, trotz anfänglicher Mißerfolge und trotz heftiger Kritik aus dem Club, überzeugt. Er geht stur seinen Weg und hat damit Erfolg. Moneyball, der Titel sagt es schon, schildert ebenfalls die Hintergründe der amerikanischen Nationalsportart Nr. 1. Es geht um Geld und Geld schlägt im Baseball Homeruns, Geld gewinnt. Spieler werden daher wie Investitionen behandelt und genau so auch gekauft, ausgemustert oder getauscht. Das ist die wenig glamouröse Seite des Profisports, die wir hier sehen. Es geht um Geschäfte, um Erfolg und wenig um die Leidenschaft für den Sport. Der Spirit, der Geist des Spiels, wird hier vom Mammon verdrängt. Aber das ist keine Schwäche des Films, sondern seine Stärke. Er zeigt uns keine vermeintlich heile Sportswelt in der "11 Kameraden" zusammen durch dick und dünn gehen und am Ende gewinnen, sondern er gibt uns einen realistischen Einblick in ein knallhartes Geschäft. Das sympathische an dem Charakter, den Brad Pitt verkörpert, ist dabei, dass er die Geldregeln der MLB durchbricht und dem Underdog mit kreativen, neuen Ideen, die weitaus preiswerter sind, als die hohen Etats der NY Yankees oder der Boston Red Sox, Erfolg verschafft und so die großen Clubs mit ihrem vielen Geld in Zugzwang und Erklärungsnöte bringt.Er beweist, dass man mit weniger Geld auch Homeruns schlagen kann, wenn man ein wissenschaftlich fundiertes Konzept hat und nicht mehr allein auf die alten Regeln vertraut.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "So hört sich verlieren an!" 15. Juli 2012
Format:DVD
Mit diesem Satz verabschiedet sich Baseballtrainer Billy Beane(Brad Pitt) von der Distanz zu seinem Team und schaltet um auf Nähe. Für ihn, ein spektakulärer Schritt, und das obwohl Beane ansonsten ein Mann der klaren Worte, Fronten und Vorstellungen ist. Doch im Spieljahr 2001, als Beanes Team, die Oakland Athletics, fast Meister geworden wären, ändert sich alles. Drei Top-Spieler verlassen den Verein und für große Neueinkäufe fehlt schlichtweg das Geld. Beane erkennt, dass "sein" Sport ungerecht ist. Aber anstatt auf seine Scouts zu hören und für vielversprechende Spieler Geld auszugeben, dass er nicht hat, wagt Beane den Sprung ins Baseball-Neuland.

Beane kauft den jungen Wirtschaftsabsolventen Peter Brand(Jonah Hill) für das Team. Der glaubt an eine statistische Formel, die es ermöglichen soll aus Spielern, deren Fähigkeiten durch normales Scouting nie entdeckt werden, ein schlagkräftiges Team zu machen. Bei Beane trifft Brand auf Verständnis, egal wie schräg und unkonventionell seine analytischen Rechnungen auch sein mögen. Für die Old-School Scouts in Oakland rütteln Brand und Beane jedoch an den Grundpfeilern des Sports. Auch Trainer Art Howe(Philip Seymour Hoffman) kann sich keinen Deut mit diesem System anfreunden. So starten die Oakland Atheltics schlecht in die Saison. Trainer, Mannschaft und Manager passen irgendwie nicht zusammen. Das Ergebnis sind Niederlagen. Erst als Beane, früher selbst ein vielversprechender Baseballspieler, den Spielern klar macht, wie sich verlieren anhört, geht ein Ruck durchs Team...

Ach, wie schön war das denn? Ein guter, gefühlvoller Baseballfilm. Wer auf -Der Unbeugsame- steht -Das Feld der Träume- liebte und noch immer eine Gänsehaut bekommt, wenn er an -Aus Liebe zum Spiel- denkt, der ist bei -Moneyball- genau richtig. Der Film bezieht, wie die genannten Beispiele, seine magischen Momente nicht aus den Spielszenen des Sports heraus, sondern aus dem Universum von Kleinigkeiten, das den Baseball umgibt. Dabei geht es eher um Philosophie, als um Sport. Wie sich Jonah Hill und Brad Pitt die Bälle der Story zuspielen, das ist schlichtweg genial. Dabei braucht Bennet Millers Film eine gute halbe Stunde, bis er in die Erzählspur gleitet. Doch ab dem Moment, wo Beane seinen Scouts die Regeln für die neue Saison erklärt, gibt es kein Halten mehr. Dann rauscht die Geschichte wie ein Sturzbach dem Ende entgegen.

-Moneyball-, nach dem Roman von Michael Lewis, beruht auf wahren Begebenheiten. Es ist eine dieser Sportgeschichten, bei der es nicht auf das Ende ankommt. Der Weg ist das Ziel, wenn Beane und Brand versuchen ihre Philosophie des Spiels umzusetzen. Das muss nicht gelingen, aber es wäre eine Schande, hätten sie es nicht versucht. -Moneyball- ist mit einigen Originalaufnahmen gespickt, um die Realität der Geschichte noch ein Stück herauszuheben. Das ist wunderbar gelungen, wäre aber vermutlich nicht nötig gewesen, denn: Was Brad Pitt und Jonah Hill hier vor der Kamera zeigen, dass ist Realität pur. Genau so sollte gutes Schauspiel sein. Wenn dazu noch Drehbuch und Kamera stimmen, dann kann die Magie des Mediums Film die Regentschaft übernehmen. Bei -Moneyball- passiert genau das!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nur etwas für Baseball-Fans 11. Juli 2012
Format:DVD
Vorwort: Wer Baseball weder kennt noch versteht, wird bei diesem Film nur bedingt Spaß haben. Schauspielerisch finde ich die Leistung insbesondere von Brad Pitt sehr gut.

Für mich als absoluten Baseball-Fan und zudem mit dem Hintergrund dieser Semi-Dokumentation" bestens vertraut war dies ein sehr guter Film.

Er vermittelte einen authentischen Einblick in die Welt der Major-League, wie dort Geschäfte gemacht werden, Spieler den Verein wechseln müssen und Meinungsverschiedenheiten über die Zusammenstellung einer Mannschaft ausgetragen werden.

Im Unterschied zum Fußball bei uns, sind die Kompetenzen im Baseball völlig anders verteilt. Es gibt einen General Manager (GM) und des gibt den Manager (bei uns übersetzt als Trainer).

Der GM kauft und verkauft die Spieler und der Trainer muss sehen, wie er damit eine brauchbare Mannschaft aufs Spielfeld bringt. Sicherlich stimmen sich beide üblicherweise ab, aber so kommt so wie in diesem Film auch vor, dass ein GM Spieler ohne Zustimmung des Trainers transferiert.

Im Prinzip beschreibt der Film nichts anderes als den Kampf des David (Oakland) gegen Goliath (New York Yankees, Boston Red Sox) - vergleichbar vielleicht mit dem SC Freiburg und dem FC Bayern München.

Oakland muss mit knappen finanziellen Mitteln versuchen eine schlagkräftige Mannschaft zusammenzustellen.

Im Baseball kann man, anderes als in anderen Sportarten, die Leistungsfähigkeit der Spieler sehr gut in Zahlen/Daten ausdrücken. Mit Hilfe eines jungen Assistenten, der die Analyse dieser Leistungsdaten verinnerlicht hat, schlägt Billy bei der Auswahl seines Teams einen neuen Weg ein. Dies trifft auf den Widerstand der Baseball-Traditionalisten, incl. des Trainers der Mannschaft, die bislang immer nur auf ihren eigenen Sachverstand gebaut hatten - der aber nur in den seltensten Fällen wirklich zu guten Ergebnissen geführt hat. Billy hat es selbst am eigenen Leib erlebt.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten zu Beginn der Saison und notwendigen Korrekturen im Team, setzt sich letztendlich die Idee von Billy durch und die Mannschaft erreicht die Playoffs, in denen sie dann aber leider früh ausscheidet.

Andere Teams erkennen schnell den Wert dieser neuen Methode und setzen sie (zugegeben mit volleren Taschen) konsequent um.

Die persönliche Geschichte von Billy wird parallel am Rande erzählt und hat ihren Höhepunkt, als er zum Ende des Films ein Traumangebot der Bosten Red Sox für eine GM-Stelle erhält und dies ausschlägt.

Die Red Sox werden 2 Jahre später Meister, Billy dagegen ist mit seinem Team bis heute auf dem Weg dorthin.

Eine wahre Geschichte, die mit leichten Modifikationen" erzählt mich prima unterhalten hat.
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5.0 von 5 Sternen Mehr Managerfilm als Bsseballfilm
Wer hier einen Baseballfilm ala Die Indianer von Cleveland erwartet wird enttäuscht werden!
Aber trotzdem ist der Film hervorragend, da man so einen Einblick hinter die... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Michael Bruns veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toller Film!
Auch wenn ich nichts von Baseball verstehe - ich finde den Film großartig.
Ein unterhaltsamer Abend und eine gute Lehrstunde, ausgetretene Pfade zu verlassen und Neues... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Maggy Schütz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Großartiger Film
Kann diesen Film absolut empfehlen. Starker Auftritt von Jonah Hill, welchen ich bisher in eine Schublade gesteckt hätte. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von sebschae veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr bewegender Film mit guter Botschaft über...
Ein gutes 2er Team hat sich gefunden, um eine große postive Veränderung einzuführen, gegen viele Widerstände. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Katzidis veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Eine Geschichte die mal nicht nur die sportliche Seite zeigt.
Der Film hat mir gut gefallen, weil hier mal nicht nur die Helden des amerikanischen Sports im Vordergrund stehen, sondern die Menschen dahinter. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von P.W. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wenn man Baseball liebt...
... und auch etwas davon versteht, ist dieser Film ein absolutes Muss! Gute Bildqualität mit einer innovativen Story. Klasse Schauspieler. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von musicjunkie96 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein toller Brad Pitt
Eine wahre Geschichte in einem schönen Film, was braucht man mehr für gute Unterhaltung - wenn Brad Pitt noch dabei ist, ist man (und Frau) glücklich. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von S. Heitmann-K veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geschenk
Das Geschenk bzw. der Film gefällt meinem Bruder sehr gut. Er interessiert sich für amerikanische Sportarten und ist sehr zufrieden.
Vor 3 Monaten von Markus veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Kunst sich gegen alte Regeln aufzulehnen
und dabei auch gegen Widerstände auf seinem Weg zu bleiben. Der Film würde auch funktionieren, wenn es nicht um Baseball ginge, aber da es sich um eine wahre Geschichte... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von algi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toller Film
Brad Pitt hatt einen Stil, den er in mehreren Filmen wiederholt - Mr und Mrs Smith, Oceans Trilogie und auch in diesem - er spielt sich sleber - das aber nicht schlecht.
Vor 4 Monaten von Lars veröffentlicht
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