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Die Kunst zu beleidigen Taschenbuch – 2003

4 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Reiner Ruf am 30. September 2003
Format: Taschenbuch
Dieses Bändchen enthält in geballter Form das, wofür er schon zu Lebzeiten gefürchtet und sicherlich bei vielen auch gehasst war: seine Eigenart, kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Dieses, man könnte sagen, Schandmaul hat ihn selbst viel Ruhm und Anerkennung gekostet. Insbesondere die stetige Auseinandersetzung mit seinem „Erzfeind" Hegel führte dazu, dass ihm die Universitätslaufbahn verschlossen blieb, und noch vieles mehr blieb ihm durch seine über die Maßen spitze Feder verwehrt; selbst seine eigene Mutter hatte er nicht verschont, die danach mit ihm brach.
Schopenhauer also können wir in der „Kunst zu beleidigen" getrost als Fachmann betrachten, für seine Zeit jedenfalls. Blättert man in diesem Buch, so stellt man aber erschreckt fest, dass diese Zusammenstellung seiner Grobheiten aus heutiger Sicht gang und gäbe sind; jede neu erscheinende Autobiographie enthält heute auf jeder Seite mehr Ehrenrühriges als der Danziger Philosoph wohl in seinem ganzen Leben zu träumen wagte. In seiner Zeit aber waren diese seine Aussagen ein einziger Skandal. So titulierte er seine Lieblingsgegner wie Fichte, Schelling und - natürlich - Hegel immer wieder als „Dummköpfe", „Scharlatane", „Windbeutel" und noch vieles, vieles mehr.
Aber nicht nur über Philosophisches kann man in diesem Buche nachlesen, denn Schopenhauer hat sich natürlich über alle Themen ein äußerst scharfes Urteil erlaubt. So sagt er über die Deutschen: „Ich lege hier für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, daß ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwenglichen Dummheit verachte, und mich schäme, ihr anzugehören.
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Format: Taschenbuch
Als ich dieses Buch gekauft hab, habe ich eigentlich etwas anderes erwartet! Das Buch hat am Anfang ein paar Seiten warum Beleidigen besser ist, als jedes Argument, allerdings ist der Großteil des Buches darauf ausgelegt, dem Leser die Meinung und Weltanschauung Schopenhauers zu vermitteln. Ich würde dieses Buch umbenennen in "Die Kunst Schopenhauers zu beleidigen". Trotzdem ein sehr zu empfehlendes Buch, wer sich mit Schopenhauers Persönlichkeit auseinander setzen möchte.
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Format: Taschenbuch
Das Buch enthält eine Sammlung von Sottisen und Aphorismen Schopenhauers, von denen die meisten ihren Gegenstand durchaus herabsetzen und beleidigend beschreiben. Es bringt dem Leser aber keineswegs die Kunst näher, im Dialog mit Anderen oder als Einwurf zu einer Rede jemanden aktiv zu beleidigen. Wer dazu Anleitung sucht, sollte sich besser an Bücher und Anekdotensammlungen beispielsweise über Herbert Wehner ("Sie Düffeldaffel", "Übelkrähe" zum Abgeordneten Wohlrabe) halten.
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Von Wolfgang am 19. Januar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Auf wenigen Seiten werden die wichtigsten und sehr guten Artikel dargestellt. Dieses Buch hat einen guten Platz in meinem Regal
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