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Die Kunst der Täuschung: Risikofaktor Mensch
 
 

Die Kunst der Täuschung: Risikofaktor Mensch (Broschiert)

von Kevin D. Mitnick (Autor), William Simon (Autor), Jürgen Dubau (Übersetzer)
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 416 Seiten
  • Verlag: Mitp-Verlag; Auflage: 1 (1. März 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3826615697
  • ISBN-13: 978-3826615696
  • Originaltitel: Art of Deception
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 13,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 23.313 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

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    Nr. 4 in  Bücher > Fachbücher > Informatik > Angewandte Informatik > Sicherheit & Kryptographie
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

In Die Kunst der Täuschung dreht sich alles um die Möglichkeit, jemandes Vertrauen mit Lügen zu erschleichen, um dieses Vertrauen dann zum eigenen Spaß und Vorteil zu missbrauchen. Hacker beschönigen dieses Vorgehen mit der Bezeichnung "soziales hacken" und der wohl bekannteste Hacker, Kevin Mitnick, analysiert in seinem Buch diese Technik mit zahlreichen Beispielszenarien.

Schon die ersten Dutzend Beispiele eignen sich, Sicherheitsbeauftragten von Unternehmen jede Lebenslust zu nehmen. Oft behauptet und mit diesem Buch erneut bestätigt: Menschliches Verhalten und die Sicherheitsvorkehrungen widersprechen sich grundsätzlich. Unternehmen sind dazu da, ein Produkt oder einen Service anzubieten und sind dabei auf freundliche und hilfsbereite Mitarbeiter angewiesen, um die Produkte oder Services an Frau und Mann zu bringen. Menschen sind sozial orientierte Tiere und brauchen Zuneigung und Anerkennung. Die menschliche Seite der Unternehmenssicherheit kontrollieren zu wollen, bedeutet, jemandem etwas vorzuenthalten. Das ist gleichbedeutend mit der versuchten Quadratur des Kreises.

Angesichts Mitnicks Ruf als Hacker-Guru ist bei einem Angriff der kleinste gemeinsame Nenner für Hacker, die sich der Sozialmanipulation bedienen, der Computer. Die meisten Szenarien in Die Kunst der Täuschung funktionieren ebenso bei computerfreien Organisationen und waren wahrscheinlich schon den Phöniziern bekannt. Die heutige Technik macht es jedoch schlichtweg einfacher. Telefonieren ist schneller als Briefe schreiben und große Organisationen sind gleichbedeutend mit vielen organisationsfremden Kontakten.

Viele der von Mitnick vorgeschlagenen Sicherheitstipps hören sich erst sinnvoll an, bis man darüber nachdenkt, wie man sie denn praktisch umsetzen kann. Denn dann fällt auf, dass wirkungsvollere Sicherheitsvorkehrungen gleichzeitig die Effizienz einer Organisation reduziert. Eine Gleichung, die in der konkurrenzbasierten Wirtschaft nicht aufgeht. Ganz abgesehen davon, dass niemand in einer Organisation arbeiten will, in der das oberste Gesetz "Traue niemandem" heißt. Mitnick zeigt auf, wie leicht Sicherheitsvorkehrungen durch Vertrauen aufs Spiel gesetzt werden. Ohne Vertrauen können Menschen jedoch nicht zusammenleben und -arbeiten. In der Realität müssen sich effektiv arbeitende Organisationen damit abfinden, dass absolute Sicherheit ein Mythos ist und nur bessere Versicherungen einen Ausweg aus dem Dilemma darstellen. --Steve Patient -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Internet Professionell, Mai 2003, Seite 10

Das Buch liefert endlich vielfältige Sicherheitsbetrachtungen für die größte Bedrohung der Computersysteme - den Menschen. [...][Mitnick] und sein Co-Autor zeigen auf teils haarsträubende Weise, wie einfach es sein kann, Firmenmitarbeiter und Insider hereinzulegen, sich Passwörter zu erschleichen und den gesamten, teuer erkauften technischen Schutzwall einer Firma oder Behörde zu umgehen. Der Trick: Social Engineering, die professionelle Version von Dreistigkeit. Mitnick zeigt die vielen kleinen Einzelschritte, die mit ausgefeilter Planung andere Menschen gezielt manipulieren und täuschen, bis sie die gewünschten Informationen herausgeben. [...] Die Geschichten könnten aus einem schlechten Krimi sein und hinterlassen teils Ungläubigkeit und bei so manchem Leser sicher ab und zu ein schlechtes Gewissen. Die Autoren stellen aber auch klar, dass Mitarbeiter nicht per se Idioten sind, sondern dass einfach alle Menschen anfällig für Manipulationen sind. Zu den vielen kleinen Geschichten gibt es Trickanalysen und der Leser erfährt, welche Möglichkeiten Unternehmen haben, Mitarbeiter zu sensibilisieren und das Unternehmen gegen solche Sicherheitslücken besser zu schützen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Auf einige dieser Tricks sollte man aufmerksam sein, 27. Juli 2005
Von Bellov (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: Die Kunst der Täuschung. (Taschenbuch)
Ich gebe einigen meiner Vorredner recht: Vieles in diesem Buch wiederholt sich, einiges dürfte so nur in den USA funktionieren (aus technischen und betriebsorganisatorischen Gründen, und weil ich hierzulande solcherart Naivität nicht erwarten würde).
Trotzdem sollte man das Grundmuster des "Social Engineerings" - auf dtsch. etwar: Trickbetrug im Umfeld IT - kennen.

Man macht sich die Hektik und Zeitnot und die starke IT-unterstützte Arbeitsteilung in Konzernen und Filialen zunutze. Man benutzt die einen, um das Ziel, seine Sprachgebräuche und ein paar insiderische Puzzlestücke kennenzulernen und sich eine Identität zuzulegen und die anderen um das Insiderwissen und die Pseudoidentität zu benutzen.

Das Schema ist jeweils:
1. Anruf: Ich erschleiche mir einige, isoliert betrachtet harmlose Informationen. Ich telefoniere solange herum, bis die Kombination dieser Informationen für eine neue Identität reicht.
2. Anruf: Angriff. Unter falscher Flagge rufe ich das Ziel an und erschleiche mir die wirklich wichtigen und schädlichen Informationen.

Für dieses Schema werden etwa in der Hälfte des Buches illustre Beispiele gezeigt. Aber es geht mir hier beim Lesen wie so oft bei der Lektüre US-amerikanischer Fachliteratur: Ist doch ein bisschen übertrieben, kann doch wohl so nie stattfinden und ist nur der Deutlichkeit halber so stark übertrieben, oder? Es zielt vorrangig auf US-Angestellte, die sich gegen Trickbetrüger schützen wollen.

Allerdings regt es die Phantasie an und zeigt, welch große Schwachstelle trotz aller technischen Maßnahmen, auf die allein deutsche Geschäftsführer und Manager ja so gerne setzen, der Mensch in seinem Arbeitstrott und -druck ist.

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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Selbst ein schlechter Roman ist logischer!, 22. August 2003
Von Ein Kunde
Diese Rezension stammt von: Die Kunst der Täuschung. (Taschenbuch)
Aufgrund der Rezensionen und des Hintergrundes fand ich, es waere doch eine gute Idee nicht nur ueber Hard- und Softwaresicherheit zu lernen, sondern auch ueber die Schwachstelle Mensch.

Leider musste ich feststellen, dass der Lerngehalt dieses Buches nicht allzugross ist und die verbrauchte Zeit mehr kostet, als die daraus gewonnene "Erkenntniss" Wert ist.

Gleich zu Anfang oeffnet der Autor die Augen des Lesers mit einigen Methoden, die wirklich funktionieren. Doch dann wiederholt sich seine Aussage immer wieder und wieder mit immer schlechter werdenden, und meiner Meinung nach einigen erfundenen, Beispielen. Taucht ein wirklich hartes Problem auf, so folgt zu gleich ein unglaublicher Zufall, der alle Zweifel beseitigt und volle Glaubwuerdigkeit zur Folge hat.

Da die "Geschichten" nicht zusammenhaengend erzaehlt werden und die Herkunft vieler Voraussetzungen ungeklaert bleiben, ist dieses Buch nicht einmal als "Roman zum Zeitvertreib" zu gebrauchen.

Das Buch erhaellt nur aus einem Grund 3 Sterne: Die Kernessenz, dass die meisten Menschen einem netten Fremden oft mehr erzaehlen, als sie eigentlich wollen, stimmt.

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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Fachbuch oder Märchenbuch?, 28. Juni 2004
Diese Rezension stammt von: Die Kunst der Täuschung. (Taschenbuch)
Habe mir von diesem Buch eigentlich viel mehr erwartet, vielleicht wurde ich auch deshalb sehr enttäuscht. Die Autoren erklären das Thema Social Engineering sehr gut und geben auch sehr gute Beispiele, diese Beispiele werden aber im Grunde immer wieder wiederholt und das macht alles sehr langweilig zu lesen.

Die Sprache in der dt. Übersetzung ist sehr einfach und es springt einem auf fast jeder 2. Seite ein Druck-/Rechtschreib- oder Grammatikfehler ins Auge.
Die ersten 20 Seiten sind noch spannend zu lesen, dann flaut alles ab und die Beispiele werden immer wieder wiederholt.

Für mich hat sich der Kauf nicht gelohnt!

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3.0 von 5 Sternen Hilfreich, aber ermüdend
IT-Sicherheit - ein zentrales Thema in der heutigen informationsorientierten Welt. Da ich mich schon seit längerem mit IT-Sicherheit befasse, habe ich dieses Buch erworben, um... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von ghOst_sniPer91 veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Leider nicht wie erwartet
Die ersten Seiten sind ja noch sehr interessant aber schon bald wird es ein ständiges Wiederholen der selben Sachverhalte. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von HGK veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Wir sind halt nicht Amerika...
Ich bin von diesem Buch ehrlich enttäuscht. Habe einige Rezensionen gelesen und mir gedacht: "So schlimm kanns schon nicht werden.." Und ich wurde getäuscht!!! Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Anna Banana veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen Nette Geschichten
Das Buch hat einen netten Unterhaltungsfaktor. Es werden einige Beispiele gebracht, welche zwar in Deutschland sicher nicht funktionieren, doch die Vorgehensweise vermittelt die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juli 2007 von SecSpec

1.0 von 5 Sternen Ich würde es nicht mehr kaufen...
Die Kunst der Täuschung. Risikofaktor Mensch, sicher ein Buch das eine Daseinsberechtigung hat. Nur wer wie ich, an diesem Thema sehr interessiert ist und nochdazu technisch die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juni 2007 von H. Kiefinger

4.0 von 5 Sternen Psychologie für Tekkies
Unternehmen stecken sehr viel Energie darin ihre Daten auf technische Weise zu schützen. Das man mittels Social Engineering, dem Ausnutzen des "Faktors Mensch", oftmals sehr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. März 2007 von Legastheniker

5.0 von 5 Sternen Klasse Buch
Auch wenn das Buch nur aus der Sicht von Kevin Midnick geschrieben worden ist, sollte sich jeder die Zeit nehmen und das Buch durchlesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2006 von Frank Solinske

1.0 von 5 Sternen Naja
Also ich finde das Buch ist nur was für IT Spezialisten oder Menschen die täglich mit dem PC arbeiten, denn es wird fast NUR vom Social Engineering gesprochen und für jmd. Lesen Sie weiter...
Am 2. Januar 2006 veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen einfach nur lächerlich
ich lese oft, viel und gern. besonders auf bahnfahrten, wenn die db mal wieder verspätung hat...
aber bei der lektüre dieses buches fällt es einem sehr schwer freude am lesen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Mai 2005 von peter schröder

2.0 von 5 Sternen Nach 10 Seiten kann man aufhören zu lesen
Das Buch hält leider nicht, was der Titel verspricht.
Es wird ungeheuer langatmig immer wieder dasselbe Thema wiederholt. Lesen Sie weiter...
Am 22. März 2004 veröffentlicht

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