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Die Kunst der Selbstmotivierung: Neue Erkenntnisse der Motivationsforschung praktisch nutzen Taschenbuch – 3. März 2011


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Taschenbuch, 3. März 2011
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 190 Seiten
  • Verlag: Kohlhammer; Auflage: 4 (3. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3170216864
  • ISBN-13: 978-3170216860
  • Größe und/oder Gewicht: 22,9 x 15,5 x 1,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 268.941 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Dr. med. Herbert Mück am 13. Dezember 2011
Zu meinen derzeitigen psychologischen Lieblingsbüchern gehört das mittlerweile schon in 4. Auflage erschienene Werk Die Kunst der Selbstmotivierung. Neue Erkenntnisse der Motivationsforschung praktisch nutzen". In auch für Laien gut verständlicher Weise halten die Autoren Jens Uwe-Martens und Julius Kuhl ein wissenschaftlich untermauertes Plädoyer für die Entwicklung und Nutzung einer Gestalterhaltung". Sie zeichnet sich insbesondere durch die Fähigkeit aus, das eigene Befinden selbst zu regulieren und unterscheidet sich dadurch von der Opferhaltung", in der man sich den Umständen und eigenen Gefühlen ausgeliefert fühlt und vor allem auf Regulation von außen hofft. Während Opfer" eher tatenlos verharren, übernehmen Gestalter" Verantwortung auch für ihre eigenen Gefühle und nehmen gestaltend auf diese Einfluss. Indem gestaltende Menschen sich selbst zu guten Gefühlen verhelfen können, finden sie zugleich leichter Zugang zu dem, was die Autoren als Selbstsystem" beschreiben. Aufgrund vieler dort in unterschiedlichen Netzwerken" parallel ablaufender Verarbeitungsprozesse" kann das Selbstsystem" innerhalb kürzester Zeit Wissen zur Verfügung stellen und so auch Lösungen (er)finden. Das Selbstsystem" beurteilt zudem, ob unsere bewusst gesetzten Ziele (Absichten) überhaupt zu unseren inneren Werten und Bedürfnissen passen. Hierbei unterscheiden die Autoren vor allem folgende drei intelligenten Bedürfnisse" bzw. Motive": Leistung, Macht und Beziehung. Ziele, die gleichsam selbstlos" (also ohne Beachtung des Selbstsystems verfolgt werden), können den Betreffenden auf Dauer kaum zufrieden machen.Lesen Sie weiter... ›
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