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Die Kunst der Niederlage: Eine Geschichte der Kapitulation [Taschenbuch]

Holger Afflerbach
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

13. März 2013
Wenn im alten Griechenland die Krieger in die Schlacht zogen, dann riefen die Mütter ihren Söhnen zu, sie sollten entweder mit dem Schild oder auf dem Schild zurückkommen, aber nicht ohne. Sie sollten also entweder siegen oder sterben. Die Kapitulation galt als unehrenhaft, auch wenn sie häufig vorkam. Denn auch unterlegene Soldaten wollen weiterleben. Aber wie stellt man es an, eine Schlacht oder einen Krieg zu verlieren und trotzdem zu überleben? Dieser Kunst der Niederlage ist dieses Buch gewidmet. Es handelt vom Aufhören im Kriege, von der Dialektik zwischen soldatischer Ehre und Überlebenstrieb und von der Wechselwirkung zwischen den Bedingungen, die der Sieger stellt, und der Bereitschaft des Verlierers, sie zu akzeptieren. Die Kapitulation stellt eine Kulturtechnik dar, die sich über die Jahrtausende der menschlichen Geschichte wandelte und nicht zuletzt von gesellschaftlichen Entwicklungen und Veränderungen in der Waffentechnik abhing. Holger Afflerbach zeichnet diese Wandlungen nach und entwirft dabei eine neue Sicht auf die Geschichte des Krieges von der Steinzeit bis zur Gegenwart.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (13. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406645380
  • ISBN-13: 978-3406645389
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,2 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 128.541 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Holger Afflerbach ist Professor of Central European History an der University of Leeds.

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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Der deutsche Journalist und Kriegsberichterstatter Julius von Stettenheim meldete sich Anno 1877 freiwillig als Kriegsgefangener bei Ausbruch des russisch-türkischen Kriegs. Vom Schicksal derjenigen Soldaten und Kampfeinheiten, die im Laufe der Geschichte weniger freiwillig und schnell kapitulierten, handelt dieses sehr gut abwägend-eruierende und zudem leicht lesbare Buch. Afflerbach hat mit seiner Studie ein lange vernachlässigtes Thema mit einer interessanten Fragestellung angegangen. Auch wenn er chronologisch vorgeht, ist seine leitende Fragestellung nach dem Wie und Warum der Behandlung von unterlegenen bzw. der Niederlage nahestehenden Heeren immer präsent. Alles in allem stellt er eine zunehmende Zivilisierung der Kriegsbeendigung fest, allerdings hat lt. Afflerbach diese Humanisierung der Kapitulation jenseits der philantropischen Dimension durchaus auch rationale, ja strategisch-taktische Gründe. Die Tour d'Horizon der Geschichte der Kapitulationen und Niederlagen ermöglicht dem Leser interessante Perspektiven auf die Kriegsgeschichte und ist nie langweilig, da die Facetten der Kriegsbeendigung doch sehr zahlreich sind; stets führt Afflerbach zu jeder Variante Beispiele und Gegenbeispiele an. Besonders interessant (aber auch reich an Grausamkeit) ist des Autors Abhandlung der Niederlagen in Seekriegen. Nach der Lektüre ist man doch ganz froh, nicht dabei gewesen zu sein.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Erinnerung an die Realitaet 4. Juli 2013
Format:Taschenbuch
Der Autor zeigt uns in detailreicher Kenntnis der Zusammenhaenge, wie durch die Zeiten und Kulturen bis zum heutigen Tag der Krieg in das Leben der Menschen eingreift, wie er kontrolliert oder unkontrolliert entfesselt, durchgefuehrt und beendet wird: Natuerlich immer im Dienst der jeweils "guten Sache". Holger Afflerbach geht immer spannend geschrieben und ohne falschen Pathos der Frage nach, ob die Entwicklung der Zivilisation vor dem Krieg haltgemacht hat, kurz, ob die Hoelle fuer den gescheiterten verlorenen Krieger ertraeglicher geworden ist durch die Anwendung von Recht oder wenigstens Moral in der Niederlage. Interessant ist der Ausflug in den amerikanischen Buergerkrieg, ja weitere Blicke in andere Kulturen wie die Indiens waeren wuenschenswert, aber vielleicht zu ambitioniert gewesen. Es gelingt dem Autor jederzeit mit leichter Hand und Tiefgang zugleich zum Nachdenken anzuregen, auch ueber die Realitaeten in der heutigen Welt ausserhalb Europas. Er erinnert uns daran, dass es angesichts der Menge an bewaffneten Konflikten und Kriegen ganz falsch waere, von einer immer friedlichen Welt zu traeumen. Ein wahrer Historiker, der uns die Geschichte in die Gegenwart bringt. Unbedingt lesenswert.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vae victis.... 5. April 2013
Format:Taschenbuch
"Wehe den Besiegten" - so überliefert der römische Geschichtsschreiber Titus Livius einen Ausspruch des Galliers Brennus, der als Heerführer der Sennonen im 4. Jahrhundert nach Christus bis nach Rom vorstieß und die Stadt plündern ließ. Die historischen Dimensionen von Niederlage, Unterwerfung und Kapitulation untersucht auch das lesenswerte Buch des an der Universität Leeds lehrenden Historikers Holger Afflerbach.Er spannt dabei den Bogen von steinzeitlichen atavistischen Auseinandersetzungen bis zur Gegenwart. Jedoch steht dabei nicht die Geschichte des Krieges - hier gibt es bereits eine Reihe monografischer Darstellungen - im Vordergrund, sondern der besondere Aspekt der Kapitulation als "Kulturtechnik". Hiervon ausgehend spürt er den Wandlungen im Laufe der Jahrtausende nach, die maßgeblich von sozialen und gesellschaftlichen Veränderungen, waffentechnischen Entwicklungen, aber auch der Herausbildung eines Kriegsvölkerrechts in der Neuzeit beeinflußt wurden. Das Buch schafft es dabei die Balance zu halten zwischen wissenschaftlichem Anspruch - davon zeugt etwa der umfangreiche Anmerkungsapparat, der zur vertieften Befassung mit dem Thema anregt - und den Erwartungen eines historisch interessierten Laien.Dies gilt auch für den Schreibstil, der trotz der vielen zitierten historischen Quellen nicht lehrbuchhaft trocken daherkommt, sondern mehr essayistisch angelegt ist und auch die philosophischen Fragen der "condicio humana" des Menschen im Krieg und den Umgang mit dem Krieg und dessen Ende einschließt. Insgesamt ein Buch, dass durch seine Fokussierung neue Sichten erschließt und zum Nachdenken anregt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toll! 10. Juni 2013
Format:Taschenbuch
Ein tolles Buch! Afflerbach kann schreiben, und vor allem hat er die seltene Begabung, weite Zeiträume und eine Fülle von Fakten knapp und übersichtlich zusammenfassend darstellen zu können. Dabei hat man nie das Gefühl, daß hier glattgebügelt oder verzerrt und vereinfacht wird. Der Autor hat eine atemberaubende Fülle von Informationen parat. Er wird zwar vor allem als Spezialist für den Wilhelminismus und das frühe 20. Jahrhunderts geschätzt, aber er scheint schier alles über die gesamte Geschichte zu wissen, und er kennt sich hervorragend auch in der Dichtung aus. Ich konnte das Buch praktisch nicht weglegen, nachdem ich erst mal begonnen hatte! Und nun möchte ich es allen wichtigen Politikern schicken. In den Zeiten der Drohnen-Diskussion eine wichtige Anregung zum Nachdenken über den Krieg und nicht nur seine Beendigung, sondern seine Vermeidung!
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