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Kundenrezensionen

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am 24. Februar 2010
Als Fan von klassischen Adventure-Spielen musste ich mir natürlich auch den dritten Teil von "Die Kunst des Mordens" besorgen. Alles in allem kann ich die Fortsetzung als gelungen bezeichnen. Die Story ist spannend, die Locations stimmungsvoll in Szene gesetzt und die Rätsel logisch. Inzwischen gibt die Protagonistin auch entsprechende Hinweise beim Lösen der Rätsel, was auch dem Durchschnittszocker zu Gute kommt. Die Dialoge sind nicht mehr so arg verwirrend wie noch im zweiten Teil, auch die Story entwickelt sich logischer. Im Sinne einer Fortsetzung gelungen finde ich das Auftauchen bekannter Charaktere wie Ruth oder Nick sowie den Einbau des FBI-Büros aus dem ersten Teil.

Leider gibt es auch kleine Wermutstropfen: Die Grafik hat sich über die drei Teile nur marginal weiterentwickelt. Das ist allerdings bei einem klassischen Adventure zu verschmerzen. Viel schwerer wiegen da die teilweise unprofessionell wirkenden Synchronstimmen von einiger Charaktere (zum Glück ist die Hauptfigur Nicole davon nicht betroffen). Besonders schade ist es, weil dadurch ein gutes Stück der Spannung genommen wird - man erkennt den Täter trotz Verzerrung recht früh an der Stimme.

Alles in allem dennoch ein absolut empfehlenswertes Spiel für Freunde klassischer Adventure.
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am 23. Juli 2011
Also, die Kunst des Mordens 3-> Karten des Schicksals.
Nun ja, es ist ein typisches Adventure mit schwierigen und auch leichteren Rätseln und für DKDM typisch gibt es auch wiedermal hin und wieder Aufgaben mit Zeitbegrenzung. Die Geschichte ist wie immer sehr ansprechend und fesselt den Spieler schon größtenteils und animiert auch zum miträtseln. Was sich zum Vorgänger eindeutig verbessert hat, sind die Schauplätze, die nun abwechslungsreicher und auch detailierter sind und eine intensive Wirkung ausstrahlen, besonders die Teile im Sumpf mit dem Schriftsteller haben mir SEHR gut gefallen, also zumindest von den Schauplätzen her, die Rätsel sind da fast schon lächerlich einfach. Traurig ist etwas, dass man durch die Färbung der Untertitel und der unverkennbaren Stimme, beim Telefonat mit dem Täter (tut mir leid das ich etwas vorgreife aber ich finde dass sollte man erfahren), vorausgesetzt man hat aufmerksam gespielt, quasi schon die Lösung kennt. Wiederum gut gefallen haben mir die Teile im Labor, da es etwas abwechslungsreich von dem Handling her ist. Aber das übliche Problem von DKDM ist immer noch vorhanden, auch wenn die Story und die Charaktere liebevoll und detailreich angelegt sind, kommt die Grafik und die Animation der Figuren viel zu kurz, was auch viele schon angemerkt haben, die Gesichter sind meist leblos (abgesehen von den Clips) und die Bewegungen unnatürlich und stockend.
Noch mal zusammgefasst:

Pro:
+abwechslungsreiche und schön gestalltete Schauplätze (Sümpfe, FBI-Revier...)
+ansprechende und zum Spielen animierende Story
+einige schön gestellte Aufgaben
+viele gut angelegte Charaktere
+nicht alles muss man mit der Maus machen und man arbeitet auch mal mit richtiger FBI-Elektronik ;)

Contra:
-durch manche Extras oder platt gestaltete Dialoge lässt sich der Mörder erahnen
-schlechte Grafik
-leblose Gesichter innerhalb des Spiels (die Clips sind gut)
-unrealistische und stockende Bewegungen
-ein paar wenige üblich schlecht/sinnlos/unrealistisch/übermäßig schwer gestaltete Rätsel (Adventurespieler wissen was ich meine, diesen Punkt kann man dem Spiel nur eingeschränkt anlasten, da dies ein typischer Mangel dieses Genres ist und ich kenne Spiele die ich wegen solchen Rätseln in die Tonne gekloppt hab, gegen die ist DKDM harmlos, eure Entscheidung wie ihr damit umgeht)

Fazit:
Mir hat das Spiel unterm Strich ganz gut gefallen, ich habe es bereits mehrfach gespielt und hatte Spaß beim spielen. Die Spieldauer ist im Mittelfeld anzusiedeln etwa 5-6std. Ich kann es durchaus weiterempfelen und wünsche viel Spaß beim Spielen.
TIPP: Wenn sich jemand unsicher ist, die DEMO's helfen immer wenn man mal reinschnuppern möchte :)
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am 6. Januar 2011
Mich hat der Trailer zu diesem Spiel sehr positiv überrascht und ich war guter Hoffnung, dass sich die Entwickler in der Präsentation und Dramaturgie um einiges steigern.

Kurz gesagt: Meine Erwartungen wurden nicht vollständig erfüllt. Die Rätsel ähneln den Vorgängern in Sachen Logik und Aufbau und bieten keine Innovationen, Nicole Bonnet bleibt ein nerviger Schatten ihrer selbst und das bis zum Himmel stinkende "Verbinde-A-mit-B-und-bloß-nicht-andersrum"-Prinzip erweist sich erneut als einer der größten Schwächen des ansonsten recht soliden Thriller-Adventures.

Die Dramaturgie der Geschichte ist gelungen. Ich war durchweg gefesselt und konnte mich nur schwer vom Spiel losreißen. Der Mörder in diesem Teil geht ziemlich geschickt an seine Taten heran - jedenfalls geschickter als die Entwickler selbst, die dafür gesorgt haben, dass man den Mörder Dank unheimlich schlechter Synchronisation und schlampigen Effekten bereits in der ersten Hälfte des Spieles entlarven konnte. ÄRGERLICH! Dennoch bieten vor allem die letzten zwei Kapitel einige Wendungen, die nicht gerade unspannend sind.

Die Grafik hat sich nicht verändert, was mir aber gefällt, denn ich LIEBE diesen Grafikstil! Detailverliebt, z. T. fotorealistisch, aufregend düster, einfach á la "Geheimakte".
Verbessert haben sich die Zwischensequenzen, die technisch einiges her machen und gut geschnitten sind. Zwar konnte man bei den Clips der Vorgänger schon nicht meckern, aber die Verbesserung im dritten Teil ist sichtbar. Klickt euch mal den Trailer, der zeigt das ganz deutlich.

Der Umfang von "Karten des Schicksals" ist auffällig. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich für Teil 1 und 2 derart lang gebraucht habe - was aber nicht unbedingt an den schwereren Rätseln lag. Die Spielzeit ist schuld. "Karten des Schicksals" ist ein verblüffend langes Spiel, ich habe mehrere Samstage daran gesessen. Super!

Fazit: siehe Titel der Rezension...
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am 24. Oktober 2010
Schade, vom 3. Spiel mit Nicole Bonnet hatte ich eigentlich mehr erwartet. Die Grafik ist nicht gerade berauschend, die Personen bewegen sich unnatürlich, und die Sprachausgabe läßt doch sehr zu wünschen übrig. Nicht nur, dass offenbar bei der Übersetzung geschludert wurde (mitunter ergeben die Dialoge überhaupt keinen Sinn), auch die Schauspieler scheinen nicht zur ersten Garde zu gehören und haben offenbar jeder für sich seinen Text heruntergespult. Echte Kommunikation klingt jedenfalls anders.

Wenig Neues boten auch die Rätsel. Warum muss man immer Motoren zusammenbauen, Elektroleitungen verlegen, Hindernisse wie Ventilatoren aus dem Weg räumen, Kräne bedienen und anderen Technikkram bewältigen? Warum nicht mal Sprach- oder Mathematikrätsel lösen oder - nur zum Beispiel - Heilmittel aus zu suchenden Kräutern brauen ? Nett war wenigstens das Balancieren über die Pfähle im Sumpf, interessant auch die Arbeit im Labor beim FBI.

Schade auch, dass es für die meisten Adventures heute (und für dieses auch) nur einen Weg der Lösung gibt. Die Dialoge sind so aufgebaut, dass man einen Vorschlag nach dem anderen anklickt - und dann geht es weiter. Wie viel schöner ist es doch, wenn auf die "falsche" Antwort unerwartete Reaktionen erfolgen und das Spiel auf unterschiedliche Antworten auch einen unterschiedlichen Verlauf nimmt - wenigstens bis zum nächsten Kapitel.

Nein, auch wenn dieser Teil der "Kunst des Mordens" eine erfreuliche Läng hat, wird er doch nicht das Spiel des Jahres 2010 für mich. Da finde ich "Lost Horizon" um Längen besser.
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am 18. März 2011
Ich habe in letzter Zeit viele Adventures gespielt und "Die Kunst des Mordens - Karten des Schicksals" gehört nicht zu denen, die ich weiterempfehlen kann. Zu Beginn hat es mir noch gut gefallen, dann vielen allerdings immer mehr Dinge auf, die den Spielspaß negativ beinflussten. Zunächst ist da die wirklich schlechte Synchronisation. Diese ist praktisch wie in einem asychronen Film und das fällt insbesondere auf, da die Gesichter in Gesprächen vergrößert dargestellt werden. Dazu passend dann leider auch die in vielen Szenen schlechten Dialoge (Übersetzung ?). Häufig habe ich mich gefragt: a) was soll diese Sinnlosigkeit und b) so redet doch niemand. V.a. die Streitgespräche zwischen der Protagonistin und ihrem neuen Partner sind nur schwer zu ertragen. Im Allgemeinen gut gelungen finde ich die Grafik. Diese ist für ein aktuelles Point'n'Click-Adventure angemessen und basiert nicht auf einer 3D-Engine (die ich persönlich nicht mag). Desweiteren hat mich die Story nicht fesseln können. Die Idee ist an sich gut (wenn auch wenig originell), aber je weiter ich im Spiel kam, desto mehr hat mich das Spiel einfach gelangweilt. Es kann natürlich auch gut sein, dass das mit an den vielen, unnötig in die Länge gezogenen, Routineaufgaben lag. Z.B. muss man mehrfach Gegenstände scannen - Vor- und Rückseite und immer wieder Scanner auf, Scanner zu. Danach muss man sich dann jedes Mal neu in die Datenbank einloggen und so lange Markierungspunkte anklicken, bis man per Zufall die richtige Kombination gefunden hat. Das macht keinen Spaß! Auch kam es vor, dass die Protagonistin selbst falsche Hinweise gibt. Beispiel: an einer verschlossenen Schießbude muss offenbar der Rolladen durch eine kleine Öffnung geölt werden. Klickt man diese an, sagt die Protagonistin, dass das Loch zu klein sein. Allerdings kann man bis zum St. Nimmerleinstag versuchen, es zu verbreitern, denn was man wirklich machen muss ist, sich eine Leiter zu basteln um an das Loch heranzukommen. Bizarr!
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am 12. Juni 2013
Ja, die Serie Kunst des Mordens. Ich muss sagen, keine andere Spielreihe hat mich so zwiespältig hinterlassen wie diese. Als großer Adventure-Fan, der besonders von Point'n'Klick mit realistischer Grafik a la Geheimakte Tunguska angezogen wird, kam ich damals nicht darum herum, den ersten Teil anzuspielen, was ich jedoch schnell bereut habe. Die Hauptakteurin war mir von Anfang an unsympathisch, die anderen Charaktere waren schrecklich flach, die Rätsel zu eindimensional und insgesamt wirkte das Spiel einfach holprig und unausgereift. Warum ich mir später doch auch noch den zweiten Teil der Serie geholt habe, kann ich mir nicht erklären, schiebe es aber wahrscheinlich auf meine Zuneigung zu den oben erwähnten Adventures. Trotzdem muss ich sagen, dass der zweite Teil eine kleine Steigung bat und mich einigermaßen zufrieden zurückließ.

Also hinderte mich auch nichts daran den dritten Teil der Serie anzuspielen und hier muss ich doch mal den Hut vor den Entwicklern ziehen, denn meiner Meinung nach ist es ihnen mit Fortschreiten der Serie gelungen immer mehr Fehler auszumerzen, sodass mir mit dem dritte Teil das erste Mal ein einigermaßen ausgereiften und rundes Adventure geboten wird.

Story:

Was mich besonders positiv überrascht hat, ist der Spannungsbogen, der im Gegensatz zu den Vorgänger fast kontinuierlich aufrecht gehalten wird. Und genau das ist es, was ich auch von einem Krimi-Adventure erwarte. Das Spiel hat mich tatsächlich gefesselt, sodass ich es nahezu in einem Rutsch durchgespielt habe, was bei mir wirklich selten vorkommt. Das Leute, die hier die zu langen Dialoge kritisieren, kann ich nicht verstehen, denn diese erschienen mir zu keiner Zeit langatmig.

Grafik:

Zur Optik des Spiels lässt sich sagen: Wirklich schöne Arbeit. Die Schauplätze sind abwechslungsreich, detailreich und atmosphärisch, was meiner Meinung neben der Story eines Adventures ein besonders wichtiger Aspekt ist.

Rätsel:

Die Rätsel sind ebenfalls durchaus solide gestalten. Das Inventar ist schön voll und Kombinationen werden auch von einem gefordert, wenn auch nicht sonderlich abstrakte, was aber trotzdem ebenfalls eine Steigerung zu den Vorgängern ist.

Fazit:

Das ganze mag jetzt etwas euphorisch geklungen haben. Ich möchte deswegen einmal betonen, dass dieses Spiel natürlich auch seine Schwächen hat, die aber im Vergleich zu anderen Spielen aus dem B-Adventure Segment nicht sonderlich stören. An die großen Klassiker seiner Art wie Black Mirror, Geheimakte Tunguska u.ä. kommt es jedoch natürlich nicht heran. Solltet ihr, wie ich, die großen Klassiker alle schon gespielt haben und auf der Suche nach ähnlichen Spielen sein, kann ich diesen Teil nur wärmsten empfehlen! Schade nur, dass jetzt, wo die Reihe eine angemessene Qualität erreicht hat, die Serie eingestellt wurde.
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am 16. Dezember 2010
Das Spiel ist unglaublich spannend - konnte ein ganzes WE nicht meine Finger davon lassen. In der Regel flachen ja viele Spiele bei Fortsetzung 2 oder 3 ab - nicht in diesem Fall.

Nicole Bonnet ist wieder unterwegs. Dieses Mal muss sie einen Serienmörder stellen, der ihr jedes Mal einen Schritt voraus ist. Und immer taucht eine Spielkarte auf, wenn ein Mord geschehen ist oder geschehen soll...

Ihr alter Kollege Nick wird gegen einen neuen unsympatischen Kerl ausgetauscht, was ich sehr schade finde.

Ansonsten: Spannende Kulissen, spannende Rätsel. Manchmal aber auch viel Herumgelaufe - das ist ja auch üblich in solchen Spielen. Auch eine Bombe muss von ihr entschärft werden - coole Action, wenn sie es nicht schafft...
Auch wenn die Schauplätze dieses Mal alle in den USA sind... Ich fand es trotzdem sehr spannend.

Nachdem die Spannung gut aufgebaut war, kam der Schluss etwas zu schnell - da gibt es einen Punktabzug von mir.

Spaßfaktor nur einen Punkt, weil es ja kein lustiges Spiel ist. Zu bemängeln ist auch, dass immer genau die richtige Reihenfolge beim Lösen der Rätsel eingehalten werden musste - hier hätte ich mir mehr Flexibilität gewünscht (natürlich nicht bei den wirklich schwierigen Rätseln - aber bei einfachen Dingen dann doch).
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am 29. September 2010
Die Story überzeugt zwar, doch leider mangelt es an der Umsetzung. Die Grafik ist nicht sehr überzeugend und man hat leider überhaupt keinen Freiraum. Man muss in einer bestimmten Reihenfolge vorgehen, darunter leidet der Spielspaß. Die Szenen außerhalb des FBI Büros sind meiner Meinung nach besser gelungen, aber in dem Büro läuft man ständig nur von A nach B, wobei die Steuerung manchmal etwas zickt. Das ständige "das geht nicht" hätte man auch etwas anders umsetzen können.
Fazit: Gute interessante Story, teilweise recht gute Passagen, aber leider zwischenzeitlich ganz schön viele Hänger.
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am 24. Januar 2011
Der 3. Teil der Trilogie und der mit dem ich nicht so recht weiß wie ich ihn einstufen soll. Vielleicht ein wenig wie den 3. Teil eines Fernsehfilms. Der 1. super, der 2. gut und der 3. ok. Grafisch, wie immer, sehr gut aufbereitet. Mrs. Bonnet ist keine Spur älter geworden. Die Rätsel waren alle lösbar. Die Story manchmal etwas durcheinander und dies IMHO wegen der langatmigen Unterhaltungen, besonders am Ende des Abenteuers. Daher auch leider ein Stern weniger.
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am 11. April 2013
Zur Vervollständigung der Reihe, brauchte ich antürlich auch den letzten Teil.

Typischer Nicole Bonnet Fall halt. Allerdings find ich die Rätsel teilweise zu schwierig, bzw. zu nervig. Zum Beispiel als man über die Pfosten im Sumpf springen muß, ohne das auf der CD enthaltene Lösungsbuch müßte man nach jedem Pfosten speichern und meist wieder neu laden ,da man runtergefallen wäre.

Ansonsten natürlich wie immer ein tolles Spiel.
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