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Die Kunst des Liebens. Gebundene Ausgabe – 1980


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Bertelsmann, 1980 (1980)
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B001G68WL6
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (104 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 394.756 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Aufgewachsen ist Erich Fromm (1900-1980) als Einzelkind in einer orthodox-jüdischen Familie. Er selbst bezeichnete sich gern als vormodernen Menschen, da er zunächst nur den Talmud und die Bibel studierte, darüber hinaus zehrte er von den Geschichten, die ihm über seine Vorfahren erzählt wurden. Ursprünglich wollte Erich Fromm Rabbiner werden, 1922 promovierte er jedoch zum Doktor der Philosophie. Nach seiner Begegnung mit der Psychoanalyse wandte er sich schließlich ganz vom orthodoxen Judentum ab. Er beschäftigte sich mit Karl Marx und arbeitete in Frankfurt mit Max Horkheimer, Theodor W. Adorno und Herbert Marcuse zusammen. 1934 emigrierte er in die USA. Zu seinen bekanntesten Werken gehören "Die Kunst des Liebens" und "Haben oder Sein".

Produktbeschreibungen

Ohne Schutzumschlag. Gebundene Ausgabe von 1980. Ungelesen. Tadellos. K 115.

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen am 20. Dezember 2009
Format: Taschenbuch
Erich Fromm, am 23. März 1900 als Sohn eines jüdischen Weinhändlers in Frankfurt am Main geboren, war Psychoanalytiker, Philosoph und Sozialpsychologe. Mit dreizehn Jahren begann sich Fromm intensiv mit Talmudstudien und Schriften von Ernst Bloch zu beschäftigen. In Frankfurt studierte er zwei Semester Jura, bevor er in Heidelberg Soziologie, Psychologie und Philosophie studierte. In München studierte er darüber hinaus Psychologie und Psychiatrie. 1934 emigrierte er zusammen mit dem Institut für Sozialforschung nach New York und eröffnete dort eine psychoanalytische Praxis. Fünf Jahre später trat er aus dem Institut aus, um gegen eine vollwertige Aufnahme Theodor W. Adorno`s zu protestieren. Ein Jahr später erhält Fromm die amerikanische Staatsbürgerschaft.

Mit seinem Buch "Die Furcht vor der Freiheit" wird er zum bedeutenden Vertreter der Neo-Psychoanalyse, wo er die Thesen Sigmund Freud`s auf andere Weise interpretiert. Als Professor wird er fortan für Psychologie in Vermont tätig. Während dieser Zeit erscheint sein Buch "Psychoanalyse und Ethik". Nach seiner Umsiedelung nach Mexiko, wo er eine eigene Praxis eröffnet, erhält er eine ausserordentliche Professur für Psychoanalyse an der Staatsuniversität in Mexiko City. 1956 erscheint sein Buch "Die Kunst des Liebens", das schnell grosse Popularität gewinnt. Sieben Jahre später eröffnet Fromm das mexikanische psychoanalytische Institut. 1974 siedelt er nach Muralto, ins Tessin über. Hier stellt er zwei Jahre später sein wohl wichtigstes Werk "Haben oder Sein" fertig. Erich Fromm stirbt am 18. März 1980 im schweizerischen Muralto.
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86 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von U. Wascal Wabbit am 21. Oktober 2005
Format: Taschenbuch
Erich Fromm räumt in diesem Buch mit vielen Vorurteilen, die sich Menschen über die Liebe machen auf und führt auf, wie ein wahrhaft liebender Mensch aussieht.
Er definiert die Liebe als etwas Aktives, als einen Charakterzug, etwas das reift, und nicht als etwas, das einem in den Schoß fällt und nichts dafür getan werden muss.
Ich bin unendlich froh, dass mir dieses Buch in jungen Jahren in die Hände fiel, weil ich sonst wohl ewig in meinem neurotischen Weltbild verharrt hätte.
Vielen Dank, Herr Fromm...
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Viktor Navorski am 11. Mai 2003
Format: Taschenbuch
„Die Kunst des Liebens lernen? Das habe ich doch nicht nötig." So werden wahrscheinlich viele Menschen denken, die dieses Buch in die Hand bekommen und es dann wieder weg legen. Damit liegen sie allerdings völlig falsch, denn hinter diesem Titel versteckt sich etwas ganz anderes als eine billige Anleitung zum Thema Liebe bei deren Lektüre man die Kunst des Liebens spielend erlernen kann. Vielmehr handelt es sich hier um eine eindrucksvolle Sammlung von Denkansätzen und Analysen zum Bergriff und Phänomen der Liebe. Systematisch geht der Autor auf die verschiedenen Arten der Liebe, Nächstenliebe, Mütterliche Liebe, Erotische Liebe, Selbstliebe und die Liebe zu Gott ein. Für ihn ist die Liebe nicht in erster Linie eine Bindung an eine bestimmte Person sondern vielmehr „eine Haltung, eine Charakter-Orientierung". Das heutige Verständnis von Liebe sieht er mehr als eine, aus dem Egoismus und Narzissmus geborene Handlung, um der eigenen Einsamkeit zu entfliehen und nicht als das, was der Begriff Liebe wirklich hinter sich verbirgt. Er analysiert die verschiedenen Arten der Liebe eindrucksvoll und auch für den ungeübten Leser verständlich. Nach dieser theoretischen Einführung über die Liebe geht er im letzten Kapitel auf die Praxis der Liebe ein. Aber auch hier wird man keine Pauschalrezepte finden um die Kunst des Liebens zu erlernen, sondern auch nur mit Gedanken konfrontiert, die einem vielleicht dabei helfen können seine eigenen Sichtweisen bezüglich der Liebe zu überdenken und dann gegebenenfalls zu ändern. Es dient also primär als Anregung zu eigenem Handeln, Denken und Aktiv werden. Allerdings stellt er sehr hohe Ansprüche an die Realisation der wahren Liebe, wie er sie versteht.Lesen Sie weiter... ›
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152 von 167 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von julia141622 am 20. Dezember 2006
Format: Taschenbuch
In diesem psychologischen Ratgeber widmet sich der Autor dem Phänomen der Liebe. Man sollte allerdings bedenken, dass das Buch in den 50er Jahren erschien, und dass einige der beschriebenen psychologischen Modelle inzwischen überholt sind.

Zunächst erklärt der Autor, das grundsätzliche Problem des Menschen sei sein Abgetrennt-Sein von allem anderen, das er durch verschiedene Mittel wie Gruppenzugehörigkeit, Ekstase (Drogen, Sex,...), Konsum u.a. zu überwinden versucht. Eine wirkliche Überwindung sei jedoch nur durch "richtiges" Lieben möglich, das kein Gefühl, sondern eine aktive Tätigeit sei. Im Folgenden wird auf die Besonderheiten von Elternliebe, Nächstenliebe, Selbstliebe, erotischer Liebe und Liebe zu Gott eingegangen. Die Erklärungen sind dabei auch für den Laien gut verständlich und interessant geschrieben. Besonders ausführlich wird auf die Elternliebe eingegangen, die der erwachsene Mensch, der sich von den Eltern gelöst haben sollte, verinnerlicht hat. Geschieht diese Loslösung von den Eltern nicht oder unvollständig oder ist schon in der Kindheit die Elternliebe in irgendeiner Form beeinträchtigt, so entwickelt der erwachsene Mensch je nach Art der Störung verschiedene Formen von Neurosen bzw. neurotischen Beziehungsmodellen. Beispielsweise soll eine Depression häufig durch eine einseitige Bindung an die Mutter (fehlende Vaterliebe) bedingt sein.

All diese Dinge und Zusammenhänge fand ich durchaus interessant und ihretwegen hat es sich für mich gelohnt, dieses Buch zu lesen. Etwas seltsamer fand ich jedoch die Auffassung des Autors, Lieben sei ein "Akt des Willens" und nicht an ein bestimmtes Objekt gebunden, d.h.
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