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Die Kunst des Gedankenlesens: Andere durchschauen, verstehen und gewinnen Taschenbuch – 7. September 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (7. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442170842
  • ISBN-13: 978-3442170845
  • Originaltitel: Konsten Att Läsa Tankar
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,5 x 18,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.953 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Henrik Fexeus ist Spezialist für nonverbale Kommunikation. Mit seinen Vorträgen und Auftritten als psychologischer Manipulator und Gedankenleser beeindruckt und fasziniert er sein Publikum. Kostproben seines Könnens werden von seinen Fans auf youtube ausgetauscht. Im schwedischen Fernsehen moderiert er die Sendung „Hjärnstorm“ (Brainstorm), die sich mit der menschlichen Psyche beschäftigt.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Eines möchte ich vorweg in aller Deutlichkeit klarstellen: Ich behaupte nicht, dass der Inhalt dieses Buches irgendwie "wahr" ist. Er ist nicht "wahrer" als andere subjektive Weltbilder wie beispielsweise das Christentum, der Buddhismus oder die Naturwissenschaft. Die Kenntnisse und Fähigkeiten, die Ihnen dieses Buch vermitteln wird, können Sie einfach als Werkzeug betrachten. Eigentlich ist mein ganzes Gerede über dominierende Sinneseindrücke, Körpersprache usw. nichts anderes als (wahlweise) Halluzinationen, Metaphern oder Erklärungsmodelle, die die Wirklichkeit auf eine bestimmte Art und Weise beschreiben. Manche mögen sie religiös nennen, andere philosophisch und wieder andere vielleicht sogar wissenschaftlich. Es kommt ganz drauf an, wen Sie fragen. Manche würden sagen, dass es sich um Wissenschaft handelt. Andere würden einwenden, dass Psychologie und Psychophysiologie keine exakten Wissenschaften sind. Wieder andere würden die Modelle in diesem Buch kritisieren, weil sie komplexe Phänomene zu sehr verallgemeinern und vereinfachen.
Aber das ist alles ganz egal. Denn eben diese Metaphern, eben diese Modelle haben sich als ungewöhnlich brauchbare Werkzeuge erwiesen, wenn man andere Menschen verstehen und beeinflussen will. Doch das bedeutet noch lange nicht, dass diese Modelle "wahr" sind oder irgendwie das beschreiben, was wirklich "ist". Ich möchte, dass Sie das im Hinterkopf behalten. Nur eines kann ich auf jeden Fall behaupten: Wenn Sie meinen Leitfaden befolgen, werden Sie interessante Resultate erzielen. Und ich hoffe, daran sind Sie interessiert.

Erstes Kapitel

In dem ich erkläre, was ich mit einem so seltsamen Begriff wie "Gedankenlesen" eigentlich meine, was Descartes für einen Fehler gemacht hat und wie die ganze Sache überhaupt anfing.

Gedankenlesen!?
Eine Definition des Begriffs

Ich glaube felsenfest an das Phänomen des Gedankenlesens. Für mich ist daran wenig Geheimnisvolles - es bedeutet einfach nur, dass wir verstehen, was unser Gegenüber sagt, wenn es mit uns redet. Vielleicht ist es sogar noch weniger geheimnisvoll. Für mich ist Gedankenlesen nichts besonders Außergewöhnliches. In der Tat tun wir es die ganze Zeit, ohne groß darüber nachzudenken. Natürlich machen wir das mal besser, mal schlechter. Manchmal eher bewusst, manchmal eher unbewusst. Sobald wir uns klargemacht haben, was wir tun und wie wir es tun, können wir so lange üben, bis wir es noch besser tun können, davon bin ich überzeugt. Deshalb habe ich dieses Buch geschrieben. Was tun wir also, wenn wir Gedanken lesen? Was meine ich damit, wenn ich sage, dass wir die Gedanken unseres Gegenübers lesen? Was bedeutet eigentlich das Wort "Gedankenlesen"?
Zu Beginn will ich erst einmal erklären, was es nicht bedeutet. In der Psychologie gibt es den Begriff "Gedankenlesen" (oder mind reading), und diese Art von Gedankenleserei ist einer der Gründe, warum viele Paare irgendwann beim Therapeuten landen. Denn die eine Person setzt voraus, dass die andere ihre Gedanken lesen kann:
"Wenn er mich wirklich lieben würde, hätte er wissen müssen,
dass ich nicht auf dieses Fest gehen wollte, obwohl ich Ja gesagt habe. " Oder:
"Er mag mich nicht mehr, sonst hätte er kapiert, wie ich mich fühle."
Solche Anforderungen ans Gedankenlesen sind eher ein Auswuchs von Egoismus. Eine zweite Variante besteht darin, dass man davon ausgeht, die Gedanken des anderen tatsächlich lesen zu können, obwohl man eigentlich nur die eigenen Meinungen und Werte auf sein Gegenüber projiziert.
"Oh nein, jetzt wird sie mich bestimmt hassen."
Oder:
"So wie der grinst, muss er doch irgendwas angestellt haben. Hab ich 's doch gleich gewusst!"
Hier irrt Othello. All das hat mit Gedankenlesen nichts zu tun, es ist einfach bloß Unfug.

Descartes' große Dummheit
Damit Sie mir folgen können, wenn ich Ihnen gleich meine Auffassung von Gedankenlesen erkläre, müssen Sie vorher ein anderes Konzept verstanden haben. Der Philosoph, Mathematiker und Wissenschaftler René Descartes (auch als Renatus Cartesius bekannt) war ein intellektueller Riese des 17. Jahrhunderts. Seine Revolution der Mathematik und der abendländischen Philosophie beeinflusst uns bis heute. Descartes starb 1650 an einer Lungenentzündung, im Stockholmer Schloss, wohin ihn Königin Christina als Lehrer eingeladen hatte. Descartes war daran gewöhnt, von seinem warmen und kuscheligen Bett aus zu arbeiten, wie es einem französischen Philosophen ja auch gebührt. Verständlicherweise machte ihm der eiskalte Steinboden des Schlosses den Garaus. Descartes hat so einige bemerkenswerte Dinge geleistet, aber er hat auch mal ordentlich danebengelangt. Bevor er starb, kam er auf die Idee, dass Geist und Körper zwei getrennte Einheiten sind. Das war so ungefähr das Dümmste, was ihm nur einfallen konnte, aber Descartes hatte das geneigte Ohr der Intelligenzija durch so markige Sprüche wie Cogito ergo sum (Ich denke, also bin ich) bereits für sich eingenommen. Und so konnte sich dann auch seine seltsame (im Grunde religiöse) Idee in den Köpfen festsetzen, der zufolge der Mensch aus zwei gegensätzlichen Substanzen geschaffen ist - einer seelischen und einer körperlichen.
Natürlich gab es auch Leute, die das für einen Irrtum hielten, aber ihre Stimmen wurden von den Hurrarufen auf Descartes' neue "Erkenntnis" übertönt. Erst in der modernen Zeit ist es Biologen und Psychologen gelungen, das Gegenteil wissenschaftlich zu untermauern und zu beweisen, dass Körper und Gehirn sowohl auf biologischer als auch auf mentaler Ebene eine untrennbare Einheit sind. Doch Descartes' Meinung hat sich bis heute als allgemeine Wahrheit halten können. Die meisten von uns unterscheiden immer noch - und sei es auch nur unbewusst - zwischen unserem Körper und unserer Gedankenwelt. Wenn Sie den Rest dieses Buches verstehen wollen, müssen Sie erst einmal kapieren, dass dieses Modell falsch ist, obwohl es zu Anfang seltsam scheinen mag.
Folgendermaßen sieht es aus:
Sie können nichts denken, ohne dass auch rein körperlich irgendetwas mit Ihnen passiert. Wenn Sie einen Gedanken haben, läuft in Ihrem Gehirn ein elektrochemischer Prozess ab. Um einen Gedanken hervorzubringen, schicken gewisse Gehirnzellen einander Signale mit verschiedensten Mustern. Wenn Sie den Gedanken früher schon einmal hatten, ist das entsprechende Muster bereits verwendet worden. Dann wiederholen Sie es nur. Wenn es ein völlig neuer Gedanke ist, konstruieren Sie ein neues Muster beziehungsweise Zellennetzwerk in Ihrem Gehirn. Dieses Muster beeinflusst beispielsweise auch die Ausschüttung von Hormonen (wie Endorphinen) sowie das vegetative Nervensystem. Letzteres steuert Funktionen wie Atmung, Pupillengröße, Durchblutung, Schwitzen, Erröten usw.
Alle Gedanken beeinflussen Ihren Körper irgendwie. Manchmal sogar ganz offensichtlich.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

53 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Paul Becker am 17. November 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch hält was es verspricht, es verdeutlicht Mimik und Gestik zu interpretieren indem der Leser auf gewisse Verhaltensweisen der Menschen seiner Umwelt aufmerksam gemacht wird. Hinzu kommt etwas NLP und ein paar äußerst bizarre Bilder des Autors - damit der Leser die Mimik zu deuten lernt. Das Werk ist gut strukturiert und man vermag damit durchaus Erfolge zu erzielen.
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37 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RocDoc am 4. April 2011
Format: Taschenbuch
Dieses Buch kann ich nur jeden empfehlen der einen Brückenschlag zwischen NLP-Anwenderwissen und Mikroexpressionen sucht. Das Buch überzeugt durch seine Kompaktheit und einen unschlagbaren Preis. Die Themen sind gut strukturiert und ineinader schlüssig aufgebaut. Es hat wiesoviele Bücher dieses Genres ein Manko: Die Übungen die angeführt werden sind, wie immer, größtenteils Partnerübungen. Hände weg lassen sollten Menschen von diesem Buch, die sich Vorteile auf Grundlage von negativer Manipulation erwarten. Ihre Suchfelder sind woanders angeordnet.Zusammenfassend handelt es sich um ein leichtverständliches und gut aufgebautes Lesewerk für alle Personen die sich mit ihrer Umwelt und sich selbst besser verstehen möchten.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RoflCopter24 am 29. April 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Sofern man nicht davon ausgeht, dass man die exakten Gedanken des Gesprächspartners nach der Lektüre auch in seinem Kopf findet, dann kann man dieses Buch nur empfehlen. Mit der Definition des Begriffes "Gedanken lesen" räumt der Autor in den ersten Kapiteln eigentlich alle Missverständnisse aus dem Weg.
Als ein weiteren Vorteil empfinde ich den humorvollen Schreibstil des Autors, welcher dazu beiträgt, dass das Buch nicht langweilig wird. Alles wird sehr anschaulich beschrieben und meist auch mit Beispielen verdeutlicht.
Zum Thema selbst:
Für jeden, der an Verhaltenspsychologie interessiert ist oder einfach nur seine Menschenkenntnis verbessern möchte, ein absolut gelungenes Buch! Falls man sich auf dem Gebiet schon etwas auskennt, wird man Teile des NLP wiedererkennen, genauso wie Elemente der Körpersprache.
Es wird sehr gut beschrieben, wie man auf verschiedene Art und Weisen Rapport aufbaut, sich der Person anpasst und sie anschließend sogar führen bzw. auch manipulieren kann.

Fazit:
Zuerst hatte ich erstmal einen negativen Eindruck aufgrund des Preises und des ziemlich einfachen Covers. Aber hier zeigt sich wieder mal, dass weniger manchmal auch mehr sein kann! Klare Kaufempfehlung!

Noch ein Tipp:
Sollte man seine Kunst des "Menschenlesens" weiter treiben wollen, so kann ich empfehlen, ebenso Lektüre zu den Themen NLP, Körpersprache (z.B. von Joe Navarro) und Mikroausdrücken (von Paul Ekman) zu studieren.
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34 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Edgar Ruckstuhl am 10. Juli 2010
Format: Taschenbuch
Der Autor schreibt unterhaltsam und lehrreich zugleich. Die persönliche Umsetzung der eigenen Erkenntnisse braucht einige Zeit, da viele Beobachtungen nötig sind. Für Interessierte jedoch ein Must und sehr zu empfehlen
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von L.M. am 3. August 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe mir das Buch "Die Kunst des Gedankenlesens" aus reinem Interesse gekauft. Ich wollte schon immer wissen, wie man das nonverbale Verhalten anderer entschlüsseln kann. Mir war schon klar, dass es so etwas wie Gedankenlesen im wörtlichen Sinne nicht gibt.
Sehr viel habe noch nicht gelesen, trotzdem war ich von dem Buch positiv überrascht. Im ersten Kapitel geht der Autor auf den Zusammenhang zwischen Körper uns Seele ein und legt die Intention des Buches dar. Im zweiten und dritten Kapitel geht er auf "Rapport" ein und erklärt, wie man unbewusste Kommunikation bewusst einsetzen kann. Anschließend folgen Kapitel über den Einsatz der Sinne und der Stimme, der heimlichen Beeinflussung und übers flirten.
Dazu werden die wichtigsten Gefühle (Angst, Wut, Verachtung, Ekel, Überraschung, Trauer und Freude) mit Bildern dargestellt und erklärt. Passend dazu gibt es auch einen Test.
Auch die Blickwinkel der Pupillen werden erläutert.

Ich persönlich finde das Buch hilfreich, auch wenn ich vieles davon bereits kannte. Es kann helfen, seine Mitmenschen besser zu verstehen und besser von ihnen verstanden zu werden. Das beugt Missverständnissen vor und fördert zwischenmenschliche Beziehungen. Bisher hatte ich noch keine Zeit das Erlernte im Alltag zu testen, trotzdem werde ich es 100%ig anwenden.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elija am 19. September 2012
Format: Taschenbuch
In den letzten Jahren wurde der Markt ja geradezu mit Büchern
dieser Sorte überschwemmt. Ich muss gestehen, das ich mich auch
dazu hab hinreißen lassen, mich mit diesen Büchern auseinander
zu setzten. Ich bin auch weiterhin sehr an dem Thema Körpersprache
oder besser Gesagt Verhaltenspsychologie im allgemeinensehr Interresiert
und zu diesem Preis gibt es wohl kein besseres Buch zu dem Thema.
Das Kapitel zu Mikroexpressionen ist wirklich gut und auch die Kapitel
über Raport und Nlp sind sehr hilfreich. Natürlich gibt es Bücher, die bei
den Themen tiefer einsteigen und mehr ins Detail gehen, doch ich würde
Anfängern dieses Buch dennoch empfehlen. Denn der Vorteil ist, dieses
Buch ist günstig , dennoch voll gepackt mit Informationen zu sehr vielen
Themen und am Ende des Buches gibt es sogar ein Paar tricks, mit denen
man andere beeindrucken kann.
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