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Die Kunst des Feldspiels Gebundene Ausgabe – 21. August 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 608 Seiten
  • Verlag: DuMont Buchverlag; Auflage: 2 (21. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3832196269
  • ISBN-13: 978-3832196264
  • Originaltitel: The Art of Fielding
  • Größe und/oder Gewicht: 15 x 4,5 x 21,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (40 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 151.091 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Chad Harbach, geboren 1975, wuchs in Wisconsin auf und studierte in Harvard und an der University of Virginia. Er ist Redakteur der literarischen Zeitschrift ›n+1‹, die er gemeinsam mit Keith Gessen, Mark Greif und Benjamin Kunkel gründete. Chad Harbach lebt in Virginia. ›Die Kunst des Feldspiels‹ ist sein erster Roman (2012). Stephan Kleiner, geboren 1975, ist in Köln als Lektor und Übersetzer tätig. Zu den von ihm übersetzten Autoren zählen T. C. Boyle, Chad Harbach, Keith Gessen, Tao Lin, Josh Weil und Michel Houellebecq. Johann Christoph Maass, geboren 1973, lebt als freier Lektor und Übersetzer in Berlin. Zuletzt hat er Bücher von Jonathan Lethem, Darin Strauss und Matt Burgess ins Deutsche übertragen.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frizz am 11. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Es gibt Bücher, die nimmt man am Bahnhofs-Kiosk in die Hand, und plötzlich stellt man überrascht fest, dass man 500 Kilometer nach Berlin gefahren ist, ohne es wahrzunehmen, und ohne dass man das Buch aus der Hand gelegt hat.

"Die Kunst des Feldspiels" hat mich vom Büchertisch aus angeschaut, ich habe keine Ahnung warum, ich glaube, es war dieses überaus schlichte, etwas altbacken wirkende Cover mit den ein wenig psycho wirkenden Streifen. Außerdem habe ich etwas für Debütromane übrig: Wenn man Glück hat, findet man wirklich Neues, Bewegendes in ihnen.

Die Beschreibung des jungen Protagonisten Henry Skrimshander hat mich noch im Laden magisch ins Buch hineingezogen. Außenseiter, mager, ungelenk, aber als Talentspäher Mike Schwarz ihn sieht und auf den ersten Blick die selbstvergessene Eleganz seiner Bewegungen wahrnimmt, die jeder sehen kann, und von der nur Henry nichts ahnt, habe ich mich sofort in den kleinen Kerl verguckt. Ich habe dennoch nicht viel von dem Buch erwartet, weil ich keine Ahnung von Baseball habe, und weil ich dachte, vielleicht langweilt es mich nach ein paar Kapiteln.

Doch als Autor Chad Harbach langsam beginnt, die anderen Charaktäre in die Geschichte hineinzuweben, den schwulen Owen, den sich in Owen verliebenden Direktor des College, Affenlight, der eigentlich Hetero ist, aber nun die Liebe entdeckt, dessen Tochter Pella und nicht zuletzt den Co-Helden Mike Schwarz, der im wahren Leben ein Versager ist, hat sich dieses Buch vor mir geöffnet, als wäre es der träge Lauf des Mississippi: breit, langsam, aber mit einem die Seele füllenden Zauber.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HeikeG HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 18. August 2012
Format: Gebundene Ausgabe
"Was für ein langweiliges Spiel! Ein Spieler warf einen Ball, ein anderer fing ihn, ein dritter hielt einen Schläger in der Hand. Der Rest stand in der Gegend herum." Baseball, diese uramerikanische Sportart mit den überaus seltsamen Regeln und Finessen, ist für Neulinge kein leichtes Spiel und für nicht eingeweihte Zuschauer ein nicht nachvollziehbares Rätsel. "Pitcher", "Batter", "Base Hit", "Home Run" oder "Shortstop" klingen für Unkundige eher nach dem Trainingsparcours einer Hundeschule als nach Geschichte, Tradition und Kultur einer ganzen Nation, ja, dem Symbol des "American Way of Live" schlechthin. Doch genau das zeichnet diese Sportart aus. Selbst Hemingways "alter Mann" Santiago ließ die "New York Yankees" die Stärke und Kultur Amerikas verkörpern.

Jeden Sommer aufs Neue zieht der Mythos Baseball Millionen von Amerikanern in ihren Bann. Dieser "national pastime", dieser "Zeitvertreib der Nation", spielt eine entscheidende Rolle im in den USA vielbeachteten und gefeierten Debüt von Chad Harbach. "Die Kunst des Feldspiels" ließ die dortige Presse, aber auch Schriftstellerkollegen wir Jonathan Franzen, Bret Easton Ellis und John Irving zu Begeisterungsstürmen hinreißen. Aber können über 600 Seiten eines Buches, in dem sich ein Großteil der Handlung um Baseball dreht, auch die Leser in einem Land mitreißen, die dieser Sportart völlig ignorant, bestenfalls "nur" verständnislos gegenüberstehen? Doch, sie können. Und das sogar ganz und gar formidabel.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Prisca P. am 23. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Eigentlich ist Baseball ja langweilig - so dachte ich. Dieses Buch hat mich allerdings eines Besseren belehrt. Wobei ich nicht so sehr die Regeln dieses Spiels gelernt habe, sondern etwas anderes: Die Liebe zu dem, was uns das Leben schenkt.

Ein junger, unglaublich begabter Mann wird entdeckt und soll neues amerikanisches Baseball-Genie werden. Diese Begabung trägt ihn durch alle Widrigkeiten, die sich in und um ihn herum entwickeln. Die schwierige Beziehung zu seinen Eltern, der Wechsel auf das abgelegene und fremde College, die Konkurrenz im neuen Team.
Aber es geht weniger um Baseball an sich. Es geht um die Liebe zu diesem Spiel. Henry trainiert nicht, weil er muss, sondern weil er es braucht. Nur so kann er glücklich sein. Nur so ist er überhaupt er selbst. Und er lehrt damit den Leser etwas, das vielleicht viel zu oft vergessen wird: Die Liebe zur eigenen Fähigkeit.

Allerdings zeigt sich bald, dass auch diese Liebe eine Grenze hat. Henrys Wunsch perfekt zu sein treibt ihn so weit, dass man sich schließlich fragen muss, ob er es überlebt.

Ein wunderbares Buch über die amerikanische Baseballwelt, die dünne Grenze zwischen Perfektionismus und Obsession und die Frage, ob ein Handschuh manchmal nicht einfach nur ein Handschuh ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maggie am 24. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Auch wenn ich mich selbst nicht besonders für Baseball interessiere - das muss man auch nicht, um das Buch zu lesen und begeistert zu sein. Chad Harbach hat eine so lebensnahe Geschichte mit echten Ängsten und Zweifeln geschrieben. Die handelnden Personen sind komplexe und außergewöhnliche Charaktere und es scheint mehr, als müsste der Autor einfach erzählen, wie es ausgeht mit allen Schwierigkeiten und unvereinbaren Sehnsüchten. Die Personen wirken so echt und natürlich mit ihren kleinen Macken und allem, was sie beschäftigt, dass es scheint, als würde Chad Harbach sie einfach weiterschreiben, weil er selbst gespannt ist, wie es endet. Erfrischend ungekünstelt und kein bisschen konstruiert - wunderbare Schreibkunst.
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