oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 8,15 eintauschen?
Die Kunst des Erzählens
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die Kunst des Erzählens [Gebundene Ausgabe]

James Wood , Imma Klemm-Ortheil , Barbara Hoffmeister
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 8 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Die Kunst des Erzählens gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 8,15 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Hinweise und Aktionen

  • Schulbücher & Lernhilfen
    Schnell finden und einfach bestellen. Ob Schulbücher, Lektüren, Lernhilfen oder Sprachlernmaterialien: Alle Bücher rund um die Schule finden Sie im großen Schulbuch & Lernhilfen-Special. Natürlich versandkostenfrei.

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Schule des Erzählens. Ein Leitfaden für Roman- und Drehbuchautoren EUR 14,90

Die Kunst des Erzählens + Schule des Erzählens. Ein Leitfaden für Roman- und Drehbuchautoren
Preis für beide: EUR 34,85

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 3 (15. Juli 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498073672
  • ISBN-13: 978-3498073671
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,8 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 130.469 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

EINE MITREISSEND UND ELEGANT GESCHRIEBENE SCHULE DES LESENS Was unterscheidet einen guten Roman von einem schlechten? Kaum jemand könnte das besser erklären als James Wood, «einer der besten Kritiker unserer Zeit» (Newsweek) und selbst ein herausragender Stilist. Erzählperspektive oder Detailauswahl, Figurenzeichnung und Dialoge – Wood zeigt, worauf zu achten lohnt. Anhand vieler Beispiele von der Bibel über Flaubert bis zu David Foster Wallace erklärt er, was manche Autoren besser machen als andere. Doch es geht Wood nicht allein um die Elemente gelungenen Erzählens. Er beantwortet auch grundlegende Fragen: Was hat die Literatur mit der Wirklichkeit zu tun? Und vor allem: Warum bewegt sie uns so? Denn bei aller analytischen Präzision bleibt Wood ein begeisterter Leser, dessen Leidenschaft ansteckend wirkt. So gelingt ihm das Kunststück, die Geheimnisse der Literatur zu lüften, ohne ihren Zauber zu zerstören. «Für Romanautoren, solche, die es werden wollen, und alle passionierten Leser ist dieses Buch ebenso erhellend wie begeisternd.» The Economist „Mit Diagnosen und Rezepten hält sich Wood wohltuend zurück, aber nicht mit Leidenschaft.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung «Ein phantastischer Kritiker; einer der wenigen, die bleiben werden.» Martin Amis «Wood schreibt über Literatur, als hinge unser Seelenheil von ihr ab – und für jeden ernsthaften Leser tut es das auch.» The Nation "Grandios." DIE ZEIT "Woods intelligente Respektlosigkeit wirkt erfrischend." Süddeutsche Zeitung „Lange kein Buch mehr gesehen, das so viel Lust darauf macht, Romane zu lesen.“ die tageszeitung

Über den Autor

James Wood, 1965 geboren, wurde bereits mit 27 Jahren Chefkritiker beim Londoner «Guardian». Heute schreibt er für den «New Yorker» und arbeitet als Professor für angewandte Literaturkritik an der Harvard University.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Kunst des Erzählens 24. Juli 2011
Von H. P. Roentgen TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Wie Geschichten funktionieren will James Wood in diesem Buch erklären. Und wie man einen guten Roman von einem schlechten unterscheidet.

So widmet er sich den verschiedenen Elementen der Erzählkunst, der Perspektive, den Figuren, dem Stil, dem Dialog und manchem mehr.

James Wood kann schreiben, stilsicher und gleichzeitig gut verständlich, das zeichnet sein Buch aus. Außerdem nimmt er so manches wahr, was anderen Autoren, die über die Kunst des Erzählens geschrieben haben, entgangen ist. "Es hilft, sehr gute Autoren bei ihren Fehlern zu beobachten" erklärt er und führt das gleich an John Updikes Roman "Terrorist" aus. Der schlüpft in die Haut eines jungen Terroristen, um dann in dessen Gedanken über den Koran zu räsonnieren und darüber, dass der Junge wohl nicht mehr wachsen werde.

Ein häufiges Problem, meint Wood, dass Autoren sich in den Kopf einer Figur begeben, diese aber Dinge denken lässt, die die Figur nie denken würde. Oft muss der Autor zu diesem Mittel greifen, weil eine realistische Gedankenwelt nicht nur langweilig, sondern nichtssagend wäre. Wenn dem Autor der Trick gelingt, die Gedankenwelt dem Leser glaubhaft darzustellen, funktioniert das. Aber oft gelingt es eben nicht.

In Schreibratgebern wird dieses Problem so gut wie nie wahrgenommen. Wer in der Perspektive seiner Figur schreibt, darf nur die Gedanken haben, die die Figur auch haben würde. Basta. Doch Wood zeigt an Beispielen, dass die Gedankenwelt der Figuren in der Regel ein genauso künstliches Gebilde ist wie die Dialoge. Wichtig ist, dass sie den Leser überzeugen. Dass der Leser den Eindruck gewinnt: So redet, so denkt die Figur.

Updike ist genau das mißlungen. Der Leser merkt den Trick: Der Autor nutzt die angeblichen Gedanken der Figur, um seine eigenen an den Mann zu bringen. Der Autor, der dem Leser etwas erklärt. Etwas, dass seit Flaubert in Romanen eher negativ auffällt, auch das erläutert Wood an vielen Beispielen.

Dass Perspektive nicht immer "klinisch rein" sein muss, sich die verschiedenen Perspektiven oft mischen, dass Figuren nicht immer rund sind und doch überzeugen können, sind weitere Themen; auch hier kann Wood einen neuen Blick auf alte Geschichten werfen.

Doch leider bleibt der Blick auf mißlungene Beispiele im weiteren Verlauf des Buches selten. Updike ist ein einsames Beispiel und genau deshalb erfüllt das Buch seinen Anspruch nicht, zu erklären, was einen guten Roman von einem schlechten unterscheidet. Wood stellt die Handwerkskiste des Erzählens vor, aber nur an einigen Stellen zeigt er, wie sich gelungenes Erzählen von dem weniger gelungenen unterscheidet.

Und dann zieht er über den "kommerziellen Realismus" her, am Beispiel Graham Greene und John Le Carre. Da bringt er wieder schlechte Beispiele, Beschreibungen, die in der Tradition moderner Romane seit Flaubert stehen, die nicht richtig schlecht sind, aber auch nicht vom Hocker reissen.

Leider übersieht er genau da etwas. Beide Autoren leben nicht von ihren Beschreibungen, sondern von der Handlung. Handlung gibt es aber in Woods Erzählwerkkasten gar nicht. Perspektive, Figuren, Dialog, Stil, alles handelt er ab. Aber Handlung? Fehlanzeige. Einmal erwähnt er, dass vor dem 19. Jahrhundert Figuren durch Handlung statt durch erlebte Rede geschildert und charakterisiert werden. Doch das war es dann auch.

Merkwürdig. Da schlägt die Verachtung des Literaten für alles, was Spannung, Handlung heißt, durch. Denn Wood ist entschiedener Anhänger der Trennung von E- und U-Literatur. Zwar vermerkt er, dass die Elemente des Erzählens, die er beschreibt, sich auch in der Unterhaltungsliteratur finden, doch das führt er leider nicht weiter aus. Eine ganze Sparte der amerikanischen Literatur fehlt bei ihm völlig. Raymond Chandler, Dashiel Hammet sind nicht mal eine Fußnote wert. In diesem Punkt ist Sybille Knauss mit ihrem Schule des Erzählens Wood weit überlegen.

Wood erklärt in der ersten Hälfte seines Buches vieles, das andere übersehen, die über Romane schreiben. Aber er bleibt leider auch Literat, der nicht über seinen Tellerrand hinausschauen kann und so wirkt sein Buch halbfertig. Für normale Leser ist es deshalb wohl nur bedingt geeignet. Schade, denn Wood kann verständlich und stilsicher formulieren.

Hans Peter Roentgen
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Happyx TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
... die uns im rasanten Tempo von Handlungen, Krimis und Hollywoodfilmen verloren gegangen sind. Zu 99% beschreiben Rezensionen heute die Logik und Spannung von Handlungen, anstatt auf die Schönheit und Echtheit von Charakteren bzw. deren Sprache abzuheben. Wenn Sie wirklich daran interessiert sind, was Figuren im Zusammenspiel mit Sprache authentisch macht, dann lesen Sie dieses Buch.

Inwieweit kann ein Autor - von sich selbst wegsehend - hinschreiben zu einer Figur, ohne ihr seine eigenen Gedanken einzutrichtern? Darum geht es letzten Endes. Kann diese Figurensprache so echt sein, dass man den dahinter agierenden Schriftsteller vergisst? Hat dieser mehr anzubieten als die Vorurteilsladungen seiner Gedanken? Ist er/sie so frei, jene Aspekte zu sehen, zu erspüren, die über seinen eigenen kleinen Kreis hinausgehen?

Die Kunst des Erzählens hat nichts mit rührseligen Geschichten zu tun, sondern mit der Authentizität von Charakteren, mit der Sprache, die diese beschreibt. Die Grenzen zwischen Autor und Figur müssen zerfließen und im Leser eine Welt entstehen lassen, die existenzielle Fragen & Antworten aufwerfen.

Als Beispiel möchte ich eine eigene Leseerfahrung aus dem Buch Der Funke Leben von Erich Remarque (sinngemäß) skizzieren, in der der Lager-Häftling den Duft einer gekochten Kartoffel (nach unendlicher Hungerzeit) beschreibt. Allein die Sätze umd den Duft derselben ließ Welten in mir entstehen, das Essen dieser Delikatesse bzw. die Sätze dafür sind Kunst allererster Güte. Sie hat nichts mit Storytelling oder ähnlichen Vernebelungstaktiken des Marketing zu tun, sondern mit atemlos stillem Mitlesen von Spannungsmomenten, die in jedem Satz stecken können, sollten. Literatur in diesem Sinne fasziniert mit Erlebenstiefe, die Kafka mit dem Satz beschrieben hat, dass ein Buch die Axt sei für das gefrorene Meer in uns. Warum Sprache bei vielen Autoren lebendig echt und bei anderen erfrierend wirkt, erklärt Wood eindrücklich.

James Wood verortet die Schönheit der Sprache in ihren Kernelementen, führt zu Sätzen und Konzepten bzw. Schriftstellern, die wirklich lesenswert sind und warum. Es ist, als ob man klar sieht und die richtigen & falschen Geflechte zwischen Autor und Figur transparent erkennt. Dabei schreibt Wood klar verständlich und nicht kathederhaft verschwurbelt. Große Autoren sind keine Drehbuchschreiber oder Storyteller, sondern Könner des sich selbst Vergessens in Kombination mit gelungener Sprache. Sie greift idealerweise in individuell bewegende Emotionen des Lesers ein bzw. ruft grundlegende Seinsfragen antwortend ab.

"Literatur bittet uns nicht, Dinge (in einem philosophischen Sinn) zu glauben, sondern sie uns (in einem künstlerischen Sinn) vorzustellen." An diesem Punkt entstehen jene Verflechtungen großer Literatur mit den Kunstwerken und Axthieben, die der Leser aus Literatur gewinnend in sein eigenes Leben einbaut. Dies ist mehr als reine Polemik und Kritik von Plots, an denen sich viele Rezensenten überragend abreiben. Literatur in diesem Sinne führt in die Tiefen der eigenen Seele, sie verbindet Lebensentwürfe in jenen Regionen, die wirklich bewegen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Einiges hätte ich am Buch von James Wood auszusetzen: Dass er selbst mit Sprache nicht annähernd so geschmeidig umgeht, wie er das guter Literatur abverlangt. Dass vieles angerissen und im Allgemeinen bleibt. Dass neben den Aspekten der Perspektiven, Figuren und Charaktere die Handlung als dramatische Dimension einer Geschichte unbetrachtet bleibt.

Mit seiner fein gearbeiteten Abhandlung über die "erlebte Rede" der Figuren, denen gleichsam magisch das Fluidum gelungener (wie misslungener) Romane entsteigt, hat er aber eine so zentrale Ebene des Erzählens verdeutlicht, dass er mein Verständnis vom und fürs Lesen nachhaltig vertieft hat. Das Buch von James Wood hat die Ansage vom Klappentext für mich eingelöst: Es hat mich zu einem besseren Leser gemacht, indem ich guten Geschichten noch mehr von dem Reichtum entnehmen kann, den sie bergen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Konzentrationsschwäche/7.Kl... Buchempfehlung ? 15 Vor 13 Tagen
Mit 8 Sofies welt? 54 Vor 17 Tagen
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:






Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de