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Die Kunst, Chanel zu sein: Coco Chanel erzählt ihr Leben Gebundene Ausgabe – Illustriert, 1. Juli 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 279 Seiten
  • Verlag: SchirmerGraf (1. Juli 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865550681
  • ISBN-13: 978-3865550682
  • Originaltitel: L'Allure de Chanel
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 2,5 x 21,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 92.360 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gabrielle Chanel, genannt Coco, 1883-1971, verbrachte ihre Kindheit als Halbwaise bei ihren Tanten in der Auvergne, bis sie als junges Mäd-chen davonlief. Ihre Beziehung zu dem wohlhabenden Engländer Boy Capel, der ihr einen Hutsalon in der Rue Cambon vorfinanzierte, stand am Anfang ihrer beispiellosen Karriere als Unternehmerin. Innerhalb von nur 15 Jahren hatte Coco Chanel ein Modeimperium aufgebaut; nach dem Zweiten Weltkrieg feierte sie damit ein großes Comeback, das bis heute andauert.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Petra Ritter am 21. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich bin leider nicht so eine großartige Schreiberin, dennoch empfehle ich das Buch gerne weiter.
Es ist, im Gegensatz zu anderen Biographieren, spannend erzählt, liest sich wie ein Roman.
Coco Chanel war damals schon ihrer Zeit voraus, sie könnte auch im Heute leben.
Eine wahrlich kluge Frau,ich war sehr beeindruckt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MyandMar HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 13. August 2009
Format: Gebundene Ausgabe
"Ich habe versucht, von mir zu sprechen, ohne an mich zu denken. Denn jeder, der an sich denkt, ist bereits tot. Aber da man genauso tot ist, wenn die anderen nicht mehr an einen denken, musste ich mich, wenn auch widerwillig, entschließen, mich in Szene zu setzen und Ihnen meine Präsenz aufzuzwingen." So kommentiert eine der bekanntesten Personen der Modewelt die ungewohnte Freizügigkeit, über ihr Leben zu plaudern. 1946 traf die Chefin des bedeutendsten Modelabels der Welt - Gabrielle Bonheur Chasnel, genannt "Coco" Chanel - im Exil in St. Moritz auf den Schriftsteller Paul Morand. Sie gewährte ihm detaillierte und tiefe Einblicke in ihr Leben und vor allem in ihre Seele oder wie sie selbst sagte, in ihre "verlängerte Kindheit". Dreißig Jahre später entschließt sich Morand, daraus ein Buch zu machen, in welchem er die Couturistin in der für ihn einzig möglichen grammatikalischen Form - der 1. Person - erzählen lässt.

Als sie das Korsett abschaffte, das "Kleine Schwarze" und den Modeschmuck erfand und die Röcke auf eine skandalöse Länge knapp unterhalb des Knies kürzte, behauptete sie sich damit als eine legendäre Persönlichkeit der Emanzipation. Die große alte Dame, die wie keine Zweite der Mode ihres Jahrhunderts ihren Stempel aufdrückte, war Zeit ihres Lebens eine Einzelgängerin. Kinderlos und trotz vieler Liebhaber, die sich wie das who is who der Gesellschaft lasen, stets der engen Bindung an einen Mann fliehend, porträtierte sie sich selbst als eine den inneren Werten zugewandte Frau.
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Herbstkind am 23. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
"Coco Chanel erzählt ihr Leben" - Ha, dass ich nicht lache. Ich dachte ich hätte hier eine autenthische Biographie in Händen. Von wegen. Frau Chanel erzählt unzusammenhängend aus ihrem Leben, dass der Autor genauso unzusammenhängend wiedergibt, ohne jegliche Angabe von Jahreszahlen. Man kann sagen, dass sie mehr über ihre Ansichten und über ihren Umgang berichtet, als über ihre Stationen im Leben. Es wirkt alles zusammengewürfelt, sie verwendet lauter französische Begriffe und soviele Namen, die wahrscheinlich keinem Menschen außer ihr etwas sagen. Ab und an gibt es ein paar Anmerkungen auf den letzten Seiten, die manchmal ein bißchen zum Verständnis beitragen, die mir nachzuschlagen aber irgendwann auch zu blöd wurde. Das zur Qualität des Buches, jetzt zu ihr als Frau.
Es mag zwar Ansichtssache sein, aber ich finde sie hat einfach nur Nonsens von sich gegeben. Frau Chanel ist sowas von sich eingenommen, dass es bloß noch weh tut. Sie zieht über alle ihre Freunde her, sagt von sich aus, dass andere Meinungen ihr ein Horror sind und ständig versucht sie ihr Wort als Recht geltend zu machen. Das nervt einfach.

Fragt man mich heute, was ich über Coco Chanels Leben erfahren habe, kann ich sehr wenig von ihrem Leben oder ihrem Erfolgsgeheimnis berichten. Ich kann nur noch sagen, dass sie wohl eine überkanditelte, einsame, verbitterte Person war. Das Buch hat ihrem Ikonenstatus sehr geschadet.
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Zanker TOP 500 REZENSENT am 29. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Im Winter 1946 trifft der Schriftsteller Paul Morand, die ins Exil begebene Chanel in St. Moritz, für mehrere Abende, wo er der untätigen, müssig, verärgerten, berühmten Modefrau sein Ohr schenkt und die Gespräche mitschreibt. Über 30 Jahre sollten diese Notizen verstauben, bis sie dann durch den Zufall eines Umzugs den Weg ans Tageslicht wieder finden sollten und 1976 erstmals in französisch veröffentlich wurden.

Kleine Kritik am Verlag: Im Anhang finden sich über 240 Anmerkungen, die aber im lfd. Text nicht markiert sind, ich habe es leider erst im Laufe des Lesens gemerkt und finde dies schade um die sonst so liebevoll mit Foto's ausgestattete Neuausgabe.

Eine vereinsamte Einzelkämpferin blättert da ihr Leben auf, das schon beginnend mit der Kindheit sich unnatürlich gestaltet, sie wächst in einem Waisenhaus auf und später in einem Umfeld von "Tanten", die sie eher unterdrücken als unterstützen, in dem sie z.B. sich anhören muss: "Geld wirst Du nie haben." Eine Frau die sich zur Kämpfernatur entwickelt, sich in die Arbeit vernarrt, erfolgreich wird, scheu und eher zurückgezogen lebt. Eine Frau die beide Weltkriege erlebt, ihr Talent sie weltberühmt werden lässt, ihr Unternehmen mit 6 Angestellten beginnt und bei 3500 Personen ankommt, die sich materiell alles leisten kann, und doch in ihrem Innenleben einen verzweifelten, traurigen, "ausgesetzten" Eindruck macht. Den einzigen Mann den sie liebt, Boy Capel, verliert sie durch einen tötlichen Autounfall. Es ist auch der Mann, der sie bei Gründung ihres Modeunternehmens finanziell unterstützen sollte.
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