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Die Kunst der Bausünde Gebundene Ausgabe – 16. August 2013

56 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 180 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Quadriga); Auflage: 5. Aufl. 2014 (16. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3869950536
  • ISBN-13: 978-3869950532
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 17,9 x 2 x 23,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 36.974 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mdt1900 TOP 100 REZENSENT am 12. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Ein wenig erinnert "Die Kunst an der Bausünde" an "Das Schwarzbuch" des Bundes der Steuerzahler, zumindest dürfte die Schnittmenge der verschwendeten Steuergelder für augenscheinlich missglückte und hässliche Bauvorhaben innerhalb der Bundesrepublik Deutschland nicht unerheblich sein.

Turit Fröbe spaziert, nach eigenen Angaben, seit mittlerweile zwölf Jahren durch hiesige Städte, um entsprechende Meisterstücke fehlinterpretierter Architektur abzulichten. 2007 entstand aus diesen Ergebnissen ein Abreißkalender, nun wird mit teils identischen, teils ähnlichen Material dieses Buch nachgelegt.

Etwas Öko wirkt das Buch in Form und Haptik auf mich, zumindest ist die dicke Pappe des Einbandes gewöhnungsbedürftig. Der Inhalt ist in vier Hauptabschnitte, mehrere Unterbereiche und auf letztlich 180-Seiten unterteilt, Texte sind dabei eher Mangelware - kein Wunder, die Veröffentlichung ist ja auch als Bildband deklariert. Davon werden dann natürlich eine ganze Menge geboten, deren tatsächlicher Anschauungswert sicherlich in den Augen der einzelnen Betrachter variiert.

Vielleicht fehlt mir das entsprechende Hintergrundwissen, oder der letzte Funken Baubegeisterung, aber vollständig fasziniert bin ich vom Gebotenen nicht. Die Darstellung der einzelnen Objekte wirkt in Teilbereichen auf mich ungewohnt lieblos, ganz offensichtlich ist auch das - für einen solchen Bildband mehr oder weniger unverzichtbare - fotografische Können und das "In-Szene-setzen" der Motive nicht die große Stärke von Frau Fröbe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Berlinoise TOP 500 REZENSENT am 14. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Wenn man in einer Großstadt lebt, noch dazu in einer, in der während des Krieges viel kaputtgegangen ist und sich historische und neue Bauten quer durch die Jahrzehnte bunt aneinanderreihen, kann man Bausünden schon von Kindesbeinen an nicht ausweichen und so habe ich als gebürtige Berlinerin schon früh eine gewisse Faszination für architektonische Seltsamkeiten aller Art entwickelt.
Ehrensache also, daß ich bei "Die Kunst der Bausünde" von Turid Fröbe zuschlagen musste.

Das Buch ist witzigerweise passend zum Thema aufgemacht, ein etwas sperriger, scharfkantiger Klotz, in rauhe Pappe gebunden und in ungewöhnlichem Querformat.
Auf 179 Seiten findet man fast ebenso viele ausnahmslos ganzseitige Fotos auf mattglänzendem Papier.
Platz für Text bleibt somit kaum; abgesehen von jeweils sehr wenigen einleitenden Worten zu den fünf Kapiteln
- Gute Bausünden, schlechte Bausünden
- Die geplante Bausünde
- Nachträglich in den Stand der Bausünde erhoben
- Streetart
- Nachruf
erhält man also einen reinen Bildband über Stein gewordene Absonderlichkeiten aller Art.
Dies finde ich ein wenig schade und hätte doch gerne zumindest ein paar mehr Informationen zu den Bauwerken, ihrer genaueren Lage und eventuell auch zu den jeweiligen Aufnahmedaten gehabt.
Stattdessen gibt es nur jeweils eine sehr knappe Bildunterschrift, die zumeist nur aus einer Angabe der entsprechenden Stadt und manchmal einem süffisanten Kommentar der Autorin besteht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von j.h. TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 25. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
BAUSÜNDE ist ein geflügeltes Wort, dass wohl jeder halbwegs an Architektur und Städtebau Interessierte schon in mancherlei Zusammenhang zur Kenntnis nehmen durfte. Zumeist geht es natürlich darum, sich von den (Bau-)Sünden der Vergangenheit (und noch lieber gleich des politischen Systems, für das sie standen) abzugrenzen. Und schnell werden dann auch einmal Bauwerke trotz Aspekten des Denkmalschutzes einer falsch verstandenen "Vergangenheitsbewältigung" geopfert. Das geschah ganz besonders häufig in (Ost-)Berlin: Prominenteste Beispiele waren der (natürlich rettungslos Asbest-verseuchte) Palast der Republik oder die Großgaststätte Ahornblatt.

Turit Fröbe (Jahrgang 1971) entdeckte 2001 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Studiengang Architektur der Universität der Künste Berlin ihr Herz für die Bausünde. Sie unterscheidet in ebenso kundigen wie kurzweiligen Kommentaren zwischen guten und schlechten Bausünden. Dabei sind die schlechten Bausünden zumeist mit viel Geld und dem Wunsch nach noch mehr Gewinn in die Landschaft gesetzte Investorenbauten. Die davon abgegrenzten guten Bausünden treffen häufig nur nicht den aktuellen Zeitgeschmack - wurden aber durchaus mit Ambition und Leidenschaft errichtet.

Ganz bewusst verzichtet das 180-seitige Buch auf bildbandgemäßes Hochglanzpapier. Ebenso sind alle Aufnahmen fernab jeder Inszenierung im für "Schnappschüsse" typischen Alltagslook zu sehen. Turit Fröbe hat den Band in 5 Hauptkapitel (Gute Bausünden, schlechte Bausünden; Die geplante Bausünde; Nachträglich in den Stand der Bausünde erhoben; Streetart; Nachruf) gegliedert, innerhalb derer mit kurzweiligen Erläuterungen Bilder aus ganz Deutschland thematisch präsentiert werden.

Ein sehens- und lesenwerter Band für den an Alltagsarchitektur interessierten Leser!
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