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Die Kunst der Bausünde Gebundene Ausgabe – 16. August 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 180 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Quadriga); Auflage: Aufl. 2014 (16. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3869950536
  • ISBN-13: 978-3869950532
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 16 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 17,9 x 2 x 23,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.522 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Berlinoise TOP 100 REZENSENT am 14. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Wenn man in einer Großstadt lebt, noch dazu in einer, in der während des Krieges viel kaputtgegangen ist und sich historische und neue Bauten quer durch die Jahrzehnte bunt aneinanderreihen, kann man Bausünden schon von Kindesbeinen an nicht ausweichen und so habe ich als gebürtige Berlinerin schon früh eine gewisse Faszination für architektonische Seltsamkeiten aller Art entwickelt.
Ehrensache also, daß ich bei "Die Kunst der Bausünde" von Turid Fröbe zuschlagen musste.

Das Buch ist witzigerweise passend zum Thema aufgemacht, ein etwas sperriger, scharfkantiger Klotz, in rauhe Pappe gebunden und in ungewöhnlichem Querformat.
Auf 179 Seiten findet man fast ebenso viele ausnahmslos ganzseitige Fotos auf mattglänzendem Papier.
Platz für Text bleibt somit kaum; abgesehen von jeweils sehr wenigen einleitenden Worten zu den fünf Kapiteln
- Gute Bausünden, schlechte Bausünden
- Die geplante Bausünde
- Nachträglich in den Stand der Bausünde erhoben
- Streetart
- Nachruf
erhält man also einen reinen Bildband über Stein gewordene Absonderlichkeiten aller Art.
Dies finde ich ein wenig schade und hätte doch gerne zumindest ein paar mehr Informationen zu den Bauwerken, ihrer genaueren Lage und eventuell auch zu den jeweiligen Aufnahmedaten gehabt.
Stattdessen gibt es nur jeweils eine sehr knappe Bildunterschrift, die zumeist nur aus einer Angabe der entsprechenden Stadt und manchmal einem süffisanten Kommentar der Autorin besteht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von j.h. TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 25. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
BAUSÜNDE ist ein geflügeltes Wort, dass wohl jeder halbwegs an Architektur und Städtebau Interessierte schon in mancherlei Zusammenhang zur Kenntnis nehmen durfte. Zumeist geht es natürlich darum, sich von den (Bau-)Sünden der Vergangenheit (und noch lieber gleich des politischen Systems, für das sie standen) abzugrenzen. Und schnell werden dann auch einmal Bauwerke trotz Aspekten des Denkmalschutzes einer falsch verstandenen "Vergangenheitsbewältigung" geopfert. Das geschah ganz besonders häufig in (Ost-)Berlin: Prominenteste Beispiele waren der (natürlich rettungslos Asbest-verseuchte) Palast der Republik oder die Großgaststätte Ahornblatt.

Turit Fröbe (Jahrgang 1971) entdeckte 2001 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Studiengang Architektur der Universität der Künste Berlin ihr Herz für die Bausünde. Sie unterscheidet in ebenso kundigen wie kurzweiligen Kommentaren zwischen guten und schlechten Bausünden. Dabei sind die schlechten Bausünden zumeist mit viel Geld und dem Wunsch nach noch mehr Gewinn in die Landschaft gesetzte Investorenbauten. Die davon abgegrenzten guten Bausünden treffen häufig nur nicht den aktuellen Zeitgeschmack - wurden aber durchaus mit Ambition und Leidenschaft errichtet.

Ganz bewusst verzichtet das 180-seitige Buch auf bildbandgemäßes Hochglanzpapier. Ebenso sind alle Aufnahmen fernab jeder Inszenierung im für "Schnappschüsse" typischen Alltagslook zu sehen. Turit Fröbe hat den Band in 5 Hauptkapitel (Gute Bausünden, schlechte Bausünden; Die geplante Bausünde; Nachträglich in den Stand der Bausünde erhoben; Streetart; Nachruf) gegliedert, innerhalb derer mit kurzweiligen Erläuterungen Bilder aus ganz Deutschland thematisch präsentiert werden.

Ein sehens- und lesenwerter Band für den an Alltagsarchitektur interessierten Leser!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Janie TOP 500 REZENSENT am 5. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Ja, ich habe geschmunzelt bei der Durchsicht dieses Bildbandes, fand manches lustig, manches irritierend, hier und da war ich gar beeindruckt.

Leider hielt sich das jedoch in sehr engen Grenzen, die meisten Bilder sind einfach schlecht fotografiert, das Recyclingpapier verstärkt diesen rauschigen Eindruck noch. Die Aufmachung mit den scharfen Buchkanten und dem matten grauen Umschlag gefiel mir wirklich gut, im Innern jedoch ist das Konzept des Buches nicht ganz gelungen. Die pinken Umschlagseiten im Innern gefallen, der Rest kann weniger überzeugen.

Die Texte sind amüsant aber wenig informativ.
Hier und da fragte ich mich, ob es da nicht hätte mehr zu entdecken geben. Die sollen die Highlights einer Sammlung der Autorin sein, das fand ich enttäuschend. Auch schlecht, daß die "Bushaltestelle für Riesen", nämlich die Kölner Dompilze kurz nach Erscheinen des Buches entfernt wurden, was jedoch wesentlich länger vorausgeplant war, und somit in den letzten Teil gehörten.
Viele Bilder zeigen Kaufhof-Filialen, daß die nicht schön sind, aber leider fast alle den gleichen Baufehler begehen, weiß heute jeder, da bedarf es nicht 4 Bilder.
Der etwas hämische Blick auf Vorgärten und Restaurationsversuche von Eingängen oder teilverbesserten Doppelhaushälften fand ich gemein und weniger gelungen.

Grundsätzlich gefällt mir die Idee, ich habe mich amüsiert, fand das Buch aber zum einen deutlich zu Berlin-fixiert und zum anderen wenig abwechslungsreich. Die Skulpturen auf Kreisverkehren fand ich amüsant, konnte jedoch den Zusammenhang zum Thema Bausünde nicht ergründen.
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