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Die Kunst über Geld nachzudenken Gebundene Ausgabe – 1. Februar 2000


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 237 Seiten
  • Verlag: Econ (1. Februar 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3430156289
  • ISBN-13: 978-3430156288
  • Größe und/oder Gewicht: 22,1 x 14,4 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 180.089 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

63 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Henning Kolf on 29. Januar 2004
Format: Taschenbuch
Als Kostolany dieses Buch schrieb bzw. seinem Freund Stefan Riße in die Feder diktierte war er bereits deutlich über 90 Jahre alt. Seinem Charme, seiner Originalität, seiner geistigen Frische konnte das hohe Alter offensichtlich nichts anhaben. Kostolany bezeichnet sich selbst zu Recht als Spekulant, nicht als Investor. Tatsächlich begreift er Börse zuallererst als Psychologie und Spekulation als intellektuelle Tätigkeit, bei der es vornehmlich darum geht Entwicklungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, aber eben auch massenpsychologische Phänomene richtig zu prognostizieren. Das ist weit weg von zahlenorientierten, analytischen Ansätzen à la Buffett, aber genau so weit weg vom puren Glücksspiel, welches manch sogenannter Guru oder auch manch Fondsmanager betreibt bzw. betrieben hat. Wie kein anderer Börsianer versteht es Kostolany seine Erkenntnisse mit witzigen Anekdoten, lustigen Metaphern und ironischen Lebensweisheiten zu verbinden. Wer Kostolany gelesen hat weiß nach der Lektüre zwar noch immer nicht, welche konkrete Aktie im Moment kaufenswert ist, aber er weiß eine Menge darüber wie die Börse und diejenigen, die an der Börse als Marktteilnehmer auftreten, funktionieren. Auch diese Erkenntnis ist von nicht zu unterschätzender Bedeutung.
Eins wußte Kostolany aber auch: wie man mit möglichst vielen Büchern möglichst viel Geld verdient. Mehr als ein oder zwei Bücher des Altmeisters braucht man nicht im Bücherschrank, da es innerhalb der verschiedenen Bücher zahlreiche Überschneidungen und Wiederholungen gibt. Als Ergänzung zu diesem hier scheint mir noch am ehesten Kostolanys Börsenseminar aus dem Jahre 1986, neu aufgelegt 2000 geeignet (Überschneidungen gibt es aber auch hier).
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias M. Karow on 25. Juni 2010
Format: Taschenbuch
'Denken Sie mal über Aluminium nach'. Diesen inzwischen legendären Satz in einer Werbekampagne eines großen deutschen Automobilherstellers Ende der 90er Jahre formulierte kein geringerer als der Grandseigneur der Börse schlechthin, André Kostolany. Mit einfachen Worten brachte er Dinge auf den Punkt, kaum jemand konnte sich seiner bestechenden Logik entziehen. Inzwischen ist Kostolany von dieser Welt gegangen, aber sein Vermächtnis um die Börse ist unermesslich groß.

In seinem Buch 'Die Kunst über Geld nachzudenken' griff er nochmals tief in die Trickkiste und vermittelte Grundsätzliches, beispielsweise über das Verhältnis zum Geld. Es ist Kostolanys große Stärke gewesen, in kleinen Anekdoten den Kern einer Sache ein wenig zuzuspitzen und damit jedem verständlich zu machen. Geld macht in Kostolanys Augen einen Menschen vor allem unabhängig, nur darf er sich selbst nicht abhängig vom Geld machen. Auch wenn er ironisch drei Wege beschreibt, reich zu werden ' durch Heirat, eine gute Geschäftsidee oder eben Spekulation ' dann beginnt der Leser zu schmunzeln. Jedoch ist für 'Kosto' Spekulation immer auch gefährliche Seefahrt zwischen Vermögen und Pleite, weshalb nicht automatisch jeder Anleger auch zum Spekulanten geeignet sei. Der gebürtige Ungar nimmt hier jeden Investor in die Pflicht, sich kritisch zu hinterfragen, welcher Anlegertyp er ist und mit welchen Mitteln er zu hantieren gedenkt. Kostolany argumentiert dabei nicht oberlehrerhaft, sondern im Stile eines Börsianers, der nun wirklich alles gesehen hat.

Wo Kostolany geirrt haben könnte, ist der Zusammenhang zwischen Inflation und Deflation.
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41 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 23. Mai 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Im Grunde ist das Buch nur ein Aufguss der alten Bücher. Zum Teil kann man auch einige neue Sachen lesen, doch dann wirklich rund um das Thema "über Gald nachzudenken" Diese neuen Teile bieten jedoch nichts elemantar wichtiges für Spekulanten, sondern Kosto will die richtige Einstellung zum Geld vermitteln. Natürlich, wie immer, mit lustigen Geschichten.
Wer bisher keinen Kostolany im Bücherregal hat, sollte sich dieses Buch kaufen, denn dann hat man einfach alle Kostolanys im Regal. Wer jedoch schon die meisten Taschenbücher besitzt, der kann getrost darauf verzichten ohne etwas zu verpassen.
Wie üblich, ist das Buch mit sehr viel Witz abgefasst, kann aber nichts neues vermitteln. Am Ende werden gar die bisherigen, elemantaren Grundweisheiten, die Kosto immer nannte, nämlich Wertpapiere lange zu halten und auch mögliche Verluste auszusitzen, revidiert.
Insgesamt für mich eher ein mäßiges Ergebnis, das nicht so überzeugen kann.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Meyer on 28. September 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein überaus interessantes Buch des Börsen-Gurus Kostolany. Ich als Volkswirt war über seine Äußerungen bzgl. der Volkswirtschaftslehre natürlich "not amused". ABER er konnte mich im Laufe des Buchs beruhigen, denn Kostolany beschreibt in bester volkswirtschaftlicher Manier den Verlauf von Aktienkursen. Zudem konstruiert er, wie jeder VWLer, eigens Modelle, mit denen er versucht die Realität zu erklären. Wüsste Kostolany etwas über die VWL, so hätte er sie nicht so dargestellt. Denn das was er tut, hat mehr mit Volkswirtschaftslehre zu tun, als ihm anscheinend Lieb war.

Interessant ist auch sein beschriebener Wahn, kurzzeitig nur noch an Geld zu denken. Gespeist mit Lebenserfahrung ein unvergessliches Buch für jeden ökonomisch Interessierten und natürlich, für unsere Börsianer.
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