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Die Kultur des Krieges Taschenbuch – 2. Januar 1997


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 592 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 5 (2. Januar 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499602482
  • ISBN-13: 978-3499602481
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 2,8 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 291.002 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

John Keegan ist der lesenswerteste und zugleich originellste Militärhistoriker der Gegenwart. In seinem neuen Buch ... werden die Erkenntnisse der Anthropologie, Ethnologie, Psychologie und Geschichte zu einer ebenso knappen wie erschöpfenden Synthese zusammengezogen, die wohl als die bemerkenswerteste Darstellung der Kriegführung gelten kann, die je geschrieben wurde. (Michael Howard in The New York Times Book Review)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sir John Keegan, geboren 1934 in London, gilt als einer der bedeutendsten Militärhistoriker unserer Zeit. Er lehrte viele Jahre an der Royal Military Academy Sandhurst und hat zahlreiche Bücher verfasst. Nicht wenige davon sind mittlerweile Standardwerke, so etwa «Der Zweite Weltkrieg» (1989), «Die Kultur des Krieges» (1995), «Die Maske des Feldherrn» (1997) und «Der Erste Weltkrieg» (2000).

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

51 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. März 2000
Format: Taschenbuch
Das Buch die "Kultur des Krieges" von John Keegan, ehemaliger Militärkorespondent des "Sunday Telegraph" und Dozent für Militärgeschichte in Sandhurst setzt sich in diesem Buch ausdrücklich mit dem von Napoleon entwickelten und von v. Clausewitz theoretisch ausformulierten Konzept des "Vernichtungskrieges" auseinander. Ausgehend von den Wurzeln der antiken Griechen, die für ihre Kriegführung auf die konzentrierte Kraftanstrengung innerhalb weniger Wochen angewiesen waren, bis zur Moderne mit Erst- und Zweitschlagskapazitäten wird diese europäische "Erfindung" dem Ermattungskonzept asiatischer Herkunft gegenübergestellt, das seine Herkunft aus dem Stammeskrieg der Nomaden deutlich erkennen läßt. Die Lektüre dieses Buches ist ein Schlüssel zum Verständnis der Auseinandersetzungen in Afrika, dem Balkan, dem Kaukasus und in Asien. Für jeden, der sich für den Blick hinter die täglichen Schlagzeilen interessiert und das Phänomen "Krieg" verstehen will, ist dieses Buch die 1. Wahl.
Ronjon Das Gupta
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gunbuster am 17. Mai 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Warum und wie entstehen Kriege? Warum wird der Krieg geführt, wie er geführt wird?
Dieses Buch gibt eine mögliche und absolut nachvollziehbare Antwort darauf. Von den Anfängen bis zum ersten Golfkrieg sind Gründe, Art der Führung und Gründe für den Ausgang so nachvollziehbar dargelegt, wie das beim Thema Krieg eben möglich ist.
SEHR informativ hierbei die Unterscheidung der Art der Kriegführung von Griechen und Römern sowie den späteren Kolonialmächten mit den Naturvölkern und insbesondere den östlichen Völkern (Steppenvölker, z.B.), wobei erstere die vernichtende Entscheidung suchten, die anderen die hinhaltende, langsam aufreibende Taktik bevorzugten.

Über ein paar kleinere Mängel (z.B. die Unterschätzung des Faktors Disziplin in der mongolischen Armee sowie die Behauptung, die Mongolen hätten keine schweren Reiter besessen - dies ist definitiv falsch, siehe beispielsweise die Schlacht am Fluss Kalka 1223 A.D.), sowie die Übernahme mancher zeitgenössischer Behauptungen über Heeresstärken (Alesia, 250.000 Gallier ?!) kann aufgrund der ausgezeichneten sonstigen Thesen hinweggesehen werden. Eines der mit Sicherheit besten Bücher zum Thema Krieg und dessen Gründe!
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Astaroth am 28. Mai 2010
Format: Taschenbuch
Leider kann ich mich den positiven Bewertungen hier nicht anschließen.
Das Buch bringt zwar eine Übersicht über die Geschichte des Krieges, allerdings halten sich die neuen Aspekte in Grenzen. Einige Behauptungen sind m.E. nicht nachvollziehbar. Hier nur Beispiele: So wird immer behauptet, die Kriegführung der Steppenvölker wäre die grausamste gewesen, während kurz danach bei den Römern geschrieben wird, diese haben teilweise in eroberten Städten alle Einwohner samt den Tieren niedergemacht und zerstückelt in den Straßen liegen gelassen. Da fragt man sich, was die Steppenvölker da hätten schlimmer machen können...
Später wird der römischen Armee bescheinigt, sie hätte defensiven Charakter besessen, wobei man sich dann fragt, wie Rom eine solche Ausdehnung erreichen konnte. Im WK II werden die Russen quasi übergangen, wobei diese die Hauptlast des Krieges zu tragen hatten. Aber das ist wahrscheinlich immer die vom kalten Krieg geprägte Ansicht der Angelsachsen. Bedenklich wird es, wenn der Autor behauptet, es hätte im ersten Golfkrieg (Rückeroberung Kuwait) keine zivilen Opfer gegeben...
Der Autor scheint ein Problem mit v. Clausewitz zu haben. So versucht der Autor ständig diesen zu widerlegen bzw. für die Eskalation der späteren Kriege verantwortlich zu machen. Dabei sollte klar sein, dass v. Clausewitz weder ein Hellseher noch ein Prophet war, dass sein Buch unter dem Eindruck der napoleonischen Kriege mit den zu dieser Zeit verfügbaren Informationen geschrieben wurde und dass man ihn auch sehr verschieden interpretieren kann.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rezensent am 29. März 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Keegans erste 52 Seiten gehören zu dem Dümmsten, was je über Clausewitz geschrieben wurde.
Wer eigenwillige Ansichten lesen will, die aber viel besser mit Fakten belegt werden und sehr nützlich sind, der kann Steven Pinker: Gewalt. Eine neue Geschichte der Menschheit, 2011, lesen. (Oder Niall Ferguson: Der falsche Krieg, 1999. Und sogar den hundert Jahre alten, zwar manchmal irrenden, aber verglichen mit Keegan genialen Hans Delbrück.)

Paul McCartney und Winston Churchill (geboren 1874) sind "Zeitgenossen". So irreführend benutzt John Keegan das Wort. Er benötigt solche Tricks, weil sonst seine zentrale Hypothese wie ein Kartenhaus einstürzt: Nämlich die absurde Behauptung, Clausewitz (gestorben 1831) wäre für Hitler das gewesen, was Marx für Stalin war. Der Mahdi (Messias der Islamisten) von Massakern, Massenheeren und Militarismus. Clausewitz und Marx seien Zeitgenossen gewesen (S. 501).
Ich nenne jetzt die Gegen-Hypothese, die jeder leicht nachprüfen kann: Marx war erst dreizehn, als Clausewitz schon gestorben war. Ohne Hegel kein Marx. Dagegen führt kein Weg von Clausewitz zu Hegel. Clausewitz war ein Kind der Aufklärung. Von ihm zu den Romantikern und Idealisten oder zur Gegenaufklärung, die in Hitler und Stalin gipfelte, gibt es keine geistige Verbindung. Clausewitz war kein Pickelhauben-Preuße!
Also wirft Keegan den Clausewitz unbekümmert in die verkehrte Schublade. Als Historiker arbeitet Keegan schlampig. Die Romanfigur Sherlock Holmes sagt einmal: "Unmerklich beginnen die Leute, Fakten zu verdrehen, um ihre Theorien zu stützen, anstatt ihre Theorien den Fakten anzupassen."

Was Hitler betrifft, so verrät uns Keegan auf S.
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