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Die Kultur der Freiheit [Gebundene Ausgabe]

Udo Di Fabio
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

26. Juli 2005
Der westliche Lebensstil bestimmt den Rhythmus der Welt. Zugleich mehren sich Krisenzeichen. Im internationalen Wettbewerb gehen diejenigen Nationen und Weltregionen in Führung, die ein solides kulturelles Fundament haben. Erfolg haben Kulturen, die zur dynamischen Weltwirtschaft passen, Menschen motivieren, ihnen Mitte und Identifikation bieten. Wer seine kulturellen Kraftquellen nicht pflegt, steigt ab. In Deutschland haben wir uns an alten Ideen und Mächten abgearbeitet und dabei Sinngehalte menschlicher Existenz verschüttet: Liebe, Intimität, Familie, die Erkenntnis, dass nur Kinder Zukunft bedeuten, Leistungswille, Achtung vor Anderen, Hilfsbereitschaft, religiöses Bekenntnis. Noch fehlen Konzepte, die persönlichen Erfolg, Glück und gemeinschaftliche Vitalität versprechen. Wir bekennen uns zur Freiheit, aber spüren wir auch ihren Eros? Wir müssen den Aufbruch wagen in eine neue Epoche, mit einem Bürgerbegriff ohne soziale Schranken, mit weniger staatlicher Bevormundung, mehr Leistungsfreude, mehr Sinn auch für Gemeinschaften, ohne die individuelles Freisein gar nicht möglich wäre. Gemeinschaften sind nur vital, wenn in ihnen eine stimmige Alltagsvernunft gepflegt wird. Ohne sprachliche und historisch gewachsene Kulturgemeinschaft vermag der freie Mensch sich nicht zu entfalten. Der Verfasser analysiert brillant die Krise der westlichen Kultur und speziell die Lage in Deutschland. Er zieht seine Leser in Bann, indem er das Bewusstsein für Werte schärft, die vernachlässigt sind, und Wege in die Zukunft weist. Ein Anstoß auch zu Änderungen unserer staatlichen Ordnung, im Recht und bei der Rechtsprechung, um die Spielräume der Freiheit zum Wohle aller zu erweitern und ihre Grenzen neu zu justieren. Wer mehr Weltoffenheit und Freiheit will, muss ihre kulturellen Grundlagen umso stärker pflegen. Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio, geb. 1954, verheiratet, vier Kinder. Kommunalverwaltungsbeamter Abendgymnasium, Jurastudium und Studium der Sozialwissenschaften, 1985/86 Richter am Sozialgericht Duisburg, 1988 rechtswissenschaftliche und 1990 sozialwissenschaftliche Promotion über Luhmann und Habermas, 1993 Habilitation zum Thema: Risikoentscheidungen im Rechtsstaat, danach Professor für Öffentliches Recht an den Universitäten Münster, Trier, München und schließlich Bonn, seit 1999 Richter des Bundesverfassungsgerichts. Zahlreiche Veröffentlichungen: u.a. über "Das Recht offener Staaten" sowie Kommentierung im Grundgesetz-Kommentar von Maunz/Dürig (u.a. Allgemeines Persönlichkeitsrecht, Recht auf Leben, Freiheit der Person); Beiträge in der FAZ. Für alle, die ein Unbehagen an der jetzigen Situation haben, somit an Verantwortungsträger in Staat und Gesellschaft sowie an den einzelnen Bürger. Für alle, die die Frage nach der "Freiheit wofür?" stellen und nach dem richtigen Verhältnis von Individuum und Gemeinschaft, bietet es eine faszinierende Lektüre.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 295 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (26. Juli 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406537456
  • ISBN-13: 978-3406537455
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 12,8 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 318.570 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Wir sollten den Aufbruch in eine neue bürgerliche Epoche wagen, mit einem Bürgerbegriff ohne soziale Schranken, mit weniger staatlicher Bevormundung, mehr eigener Leistungsfreude. Das alles fordert Udo Di Fabio in seinem Buch. Stärker als bisher sollten alle den Zusammenhang von individueller Freiheit und unentbehrlichen Gemeinschaften wie Familien, Nationen, Religionsgemeinschaften beachten. Der Autor möchte Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit mehr als zwei Jahrhunderte nach der Französischen Revolution mit dem immer aktuellen Thema der kulturellen Richtung einer Gesellschaft verbinden. Die Kultur der Freiheit lebt von hohen Erwartungen an den einzelnen Menschen. Und neue Kraft entsteht, so folgert Di Fabio, wenn Menschen aufhören, wirtschaftliches, kulturelles und politisches Geschehen wie Zuschauer und Besucher eines Einkaufsparadieses zu betrachten. Sie sollten fragen, wie man etwas besser machen kann und -- vor allem -- was sie selbst dazu beitragen können.

Der Jurist und Hochschullehrer, seit 1999 Richter am Bundesverfassungsgericht, hat seine Gedanken über das Individuum, dessen Chancen und Grenzen, den Wert der Familie und die Verantwortung der Gesellschaft klug formuliert. Behutsam, moralisch, anregend. Keine lähmende Besserwisserei, sondern Ermunterung für den Leser nachzudenken. Nachzudenken über das eigene Dasein und dabei nicht den Blick zu verlieren für eine interessante, aber wenig geordnete, ja gefährliche Welt.

Wichtig sei bei alldem ein solides kulturelles Fundament. Nationen und Weltreligionen, die sich darauf gründen, werden in diesem Jahrhundert in Führung gehen. Davon ist Di Fabio überzeugt. Sie werden sich auch deshalb behaupten können, weil sie zu einer dynamischen Weltwirtschaft passen. -- Hans Jürgensen


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weckruf eines Berufenen 18. März 2006
Von Barnos
Format:Gebundene Ausgabe
Die Grundwerte und Normen, auf denen eine Verfassung beruht, gleichen einem lebendigen Organismus, der ohne Nährstoffversorgung verkümmert und abstirbt. Ihr Lebenselixier sind Menschen, als Individuen und Gemeinschaft, die ihr Leben im Geist dieser Werte führen und dadurch für ihr Fortbestehen sorgen. In diesem Sinne wäre die Verfassung das Plebiszit eines jeden Tages, wie es Ernest Renan von der Nation gesagt hat. Insofern aber die für die Verfassung konstitutiven Werte aus bestimmten kulturellen Wurzeln hervorgehen, bedarf es einer Rückbindung der die besagten Werte am Leben erhaltenden Menschen an eben dieses Kulturgut.
Das ist – etwas verkürzt und abstrahiert – der thematische Ankergrund von Di Fabios Mahnschrift, die das Land alarmieren sollte. Denn der Richter am Bundesverfassungsgericht sieht das Grundgesetz gleich in doppelter Hinsicht grundsätzlich gefährdet: Wegen rückläufiger Geburtenraten droht in Deutschland schon aus rein biologischen Gründen der schleichende Verfassungstod mangels Nachkommenschaft, die für ein Fortleben grundgesetzlicher Normen und Werte eintreten könnte. Kinder- und Familienfeundlichkeit samt einem Bewusstseinswandel in Richtung auf mehr Bindungsbereitschaft und soziale Verantwortungsübernahme hält Di Fabio also für die erste Bürgerpflicht und Gemeinschaftsaufgabe in der gegebenen Lage.
Doch nicht nur aus demographischen Gründen steht der Wertekanon des Grundgesetzes heute auf tönernen Füßen.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gutes Werk, eine starke Position in dieser Zeit 4. September 2005
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Das Werk erscheint auf den ersten Blick als eine Abrechnung mit dem heutigen System in der Bundesrepublik. Doch es geht um mehr. Di Fabio stellt das System des gesamten Westens auf den Prüfstand. Seine "Werte", "Freiheiten" und "Regeln".
Dass das Positionen des Autors dabei mehr als nur einmal zum Nachdenken einladen ist mehr als erfreulich. So erfüllt es seinen Zweck, den Autor zum Denken anzuregen und das bestehende System nicht einfach anstandslos zu akzeptieren bzw. weiter zu leben.
Manche Abschnitte könnten einfacher beschrieben sein, doch dies ist auch schon der einzige Kritikpunkt. Ein Buch über dieses Thema kann kein Bilderbuch sein. Es sind ehrliche und harte Fakten, Argumente und Fragen erforderlich. Diese trifft di Fabio meist zutreffend. Dass eine eigene Meinung besser ist, als das anstandlose Annehmen des gebotenen gehört bei diesem Thema einfach mit dazu.
Zusammenfassend kann ich dieses Buch nur empfehlen. Wenn unsere Gesellschaft diesen Beitrag nicht bei Seite schiebt sondern als Ausgangspunkt für eine kritische Selbstbetrachtung annimmt, kann sie in meinen Augen viel gewinnen.
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40 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbestechlicher Zeitzeuge. 18. Oktober 2005
Von Volkmar Weiss TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Wenn man Gibbons „Verfall und Untergang des Römischen Reiches" liest, dann staunt man, wie viele Zeitzeugen Gibbon zitieren kann, die die Mißstände ihrer Zeit in ihren Ursachen und Folgen sehr wohl begriffen hatten. Es ist zu befürchten, daß für die Nachwelt, wenn sie die Geschichte unserer Zeit schreiben wird, das hier besprochene Buch eines Mannes, der, aus bescheidenen Verhältnissen kommend, zum Richter am deutschen Bundesverfassungsgericht aufgestiegen ist, eine ähnliche vorzügliche Quelle sein wird.
„Die typischen Sinngehalte menschlicher Existenz scheinen verschüttet oder an den Rand gedrängt: die Suche nach Liebe und Intimität, die Geborgenheit einer Familie, die Erkenntnis, dass nur Kinder Zukunft bedeuten, das Verliebtsein in den Erfolg, Streben nach Anerkennung, die Entschiedenheit etwas zu leisten und auch dann weiterzukämpfen, wenn der Erfolg einmal ausbleibt, die Achtung vor dem Anderen." Und Di Fabio erkennt (auf S. 131): „Die Gesellschaften des Westens können auf Dauer mit der Nachwuchsrate der Gegenwart nicht existieren. .... Wenn heute in Deutschland wie in vielen anderen Staaten des Westens ein immer größer werdender Teil des akademisch gebildeten Mittelstandes kinderlos bleibt, geht die Erziehungskompetenz fast einer halben Generation Akademiker verloren mit absehbaren Folgen für die gesellschaftliche Verfassung in den nächsten Jahrzehnten. ...
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28 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Prinzip der Gegenseitigkeit 28. September 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Das wichtigste Motto des Buches von Udo di Fabio ist für mich "Das Prinzip der Gegenseitigkeit; do ut des!": Nur wenn jeder einzelne bereit ist zu geben kann er auch Forderungen stellen. Dieses Prinzip wird in Staatssystemen, die sich immer mehr und weiter in die Privatsphären von Familien und Unternehmen einmischen, leider immer weiter zurückgedrängt. So kommt es, dass heute zuerst Forderungen gestellt werden, bevor die Leistung dazu erbracht ist, damit diese Forderungen auch begründet sind und vor allem, auch befriedigt werden können. Jeder verantwortliche Mensch und jedes verantwortliche Unternehmen muss zuerst Geld verdienen, bevor es Geld ausgeben kann. Dies sollte auch für jeden verantwortlichen Staat gelten.
Wichtig und erschreckend war für mich auch die Erkenntnis, dass ein Land ohne ausreichend Kinder, keine prosperierende Wirtschaft erwarten kann und damit seine Zukunft aufs Spiel setzt. Demnach stehen wir erst am Anfang der Globalisierung und müssen uns "warm anziehen" vor dem, was aus Asien und Osteuropa auf uns zukommt.
Ich denke, alle verantwortlichen Menschen, ob Politiker, Unternehmer oder "Normalbürger" sollten dieses Buch lesen, damit wir sehr bals in einer "Kultur der Freiheit" zu altem Glanz und zu alter Stärke zurück finden.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Äußerst aufschlussreiche Darstellung von Individuum und...
Ein hochinteressantes Buch. Udo Di Fabio ist ein erstklassiger Analytiker sozial-politischer Entwicklungen und Realzustände. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Kai Wimmer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Das Grundgesetz in der Lebenswirklichkeit des Alltags
Ein sehr empfehlenswertes Buch für alle, die das Grundgesetz als abstrakt empfinden und mehr über dessen Bedeutung im täglichen Leben erfahren wollen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Martin Böhning veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schaut Euch um
Man kann das Buch wissenschaftlich und pseudowissenschaftlich zerlegen und kommentieren, wie man will. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Tungsten veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Richter, bleib' bei deinen Leisten
Udo di Fabio ist gelernter Jurist und Verfassungsrechtler und so ist eine Auseinandersetzung mit seinen Standpunkten z.B. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Prof Dr Klaas veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Apologet der neuen Theokratie
Di Fabio ist entschiedener Gegner einer auf individueller Freiheit beruhenden politischen Grundordnung, in der das Recht auf Leben und Eigentum einen hohen Stellenwert einnimmt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. November 2008 von Alexander Fürstenberg
2.0 von 5 Sternen Inhaltlich stellenweise überzeugend - Stilistisch fast unlesbar
Udo die Fabio ist im Hauptberuf Verfassungsrichter am BVerfG und daher gewohnt Urteile zu schreiben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. April 2008 von OldboY
2.0 von 5 Sternen Die Kultur der Konservativen
„Die Kultur der Freiheit“ kann man sehr unterschiedlich betrachten.

Auffällig ist Di Fabios spannungsgeladenes, nicht immer objektives Verhältnis zu den 68ern,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. März 2007 von C. Muehe
5.0 von 5 Sternen Gib, was du verlangst, dann verlange, was du willst
sagte Augustinus und so kommt er dem Gedanken des Autors schon recht nah. Gleichheit, das Prinzip der französischen Revolution ist die Beschränkung der Freiheit, die dazu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Januar 2006 von kpoac
3.0 von 5 Sternen Wertkonservative Anstrengungen ...
Der an der Universität Bonn lehrende und zugleich am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe tätige Udo Di Fabio (51) ist in Deutschland das, was in den USA vielleicht eine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. November 2005 von FrizzText
4.0 von 5 Sternen Kultur braucht Werte
Der Autor zeigt in seinem Buch, dass die ganze Welt von den Errungenschaften der westlichen Kultur spricht: Demokratie, Freiheit, Menschenrechte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. September 2005 von Frank Reibold
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