oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 6,40 eintauschen?
Die Kuh ist kein Klima-Killer: Wie die Agrarindustrie die Erde verwüstet und was wir dagegen tun können
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die Kuh ist kein Klima-Killer: Wie die Agrarindustrie die Erde verwüstet und was wir dagegen tun können [Broschiert]

Anita Idel
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 18,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 6 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Die Kuh ist kein Klima-Killer: Wie die Agrarindustrie die Erde verwüstet und was wir dagegen tun können gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 6,40 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Hinweise und Aktionen

  • Tipp für Studenten
    Ein Jahr Prime kostenlos und einen 20% erhöhten Eintauschwert auf Trade-In erhalten alle Studenten die bei Amazon Student angemeldet sind.

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Blutmilch: Wie die Bauern ums Überleben kämpfen EUR 18,00

Die Kuh ist kein Klima-Killer: Wie die Agrarindustrie die Erde verwüstet und was wir dagegen tun können + Blutmilch: Wie die Bauern ums Überleben kämpfen
Preis für beide: EUR 36,00

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Die Kuh ist kein Klima-Killer: Wie die Agrarindustrie die Erde verwüstet und was wir dagegen tun können

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Blutmilch: Wie die Bauern ums Überleben kämpfen

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details



Produktinformation

  • Broschiert: 200 Seiten
  • Verlag: Metropolis; Auflage: 2 (November 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3895188204
  • ISBN-13: 978-3895188206
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,8 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 208.410 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Heute vor zehn Jahren wurde der erste BSE-Fall in Deutschland öffentlich. Aus diesem Anlass widmet sich die Redezeit bei Neugier genügt den Rindern und den Kühen.
Die Kuh als Klimakiller: Diese griffige Alliteration gehört längst zum allgemeinen Klimawissen, vermutlich, weil es einleuchtend und lustig klingt, dass Kühe rülpsen und diese Rülpser das Klima gefährden. Denn dabei entweicht Methan, und das ist 25 Mal klimaschädlicher als Kohlendioxid. Rinder tragen also erheblich zur globalen Erderwärmung bei, so die Schlussfolgerung. Und so wird das Abgas aus der Kuh zum Argument zur Entlastung der persönlichen Klimabilanz: Wenn Kühe so gefährlich sind fürs Klima, kann ja jede und jeder ruhig weiter Autofahren!
Aber das ist nur ein Halbwissen, das von den eigentlichen Problemverursachern ablenkt, erklärt die Berliner Tierärztin Anita Idel in ihrem Buch ,,Die Kuh ist kein Klima-Killer!" Darin zeigt sie, dass nicht die Kuh das Weltklima gefährdet, sondern die industrialisierte Landwirtschaft. In Neugier genügt erläutert sie ihre These und erzählt, warum sie Rinder und Kühe so schätzt.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(2)
(2)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Es ist ein wichtiges Buch in der allgemeinen Klimadebatte erschienen, dass die Rinderhaltung aus der Schmuddelecke holt. Landwirtschaft und Umwelt tauchen in den Schlagzeilen der öffentlichen Berichterstattung und Diskussion häufig in negativer Verbindung auf. Auch in der Diskussion um den Klimawandel wird neben dem globalen Verkehr immer wieder die Landwirtschaft als Mitverursacherin genannt und dann im besonderen die Rinderhaltung. So belegen Studien, dass 50% der europäischen Methanemissionen aus der Landwirtschaft stammen und zwar überwiegend aus der Rinderhaltung.
Rinder fressen Gras, verdauen es und rülpsen Gas aus, Methan um genau zu sein. Methan ist 25 mal klimaschädlicher als CO2. Die Welternährungsorganisation (FAO) hat das Problem erkannt und benannt. Der Lösungsvorschlag: Die Rinderhaltung intensivieren. Rinder sollen nicht mehr auf der Weide herumlaufen und ihr Futter selber ernten, sondern mit Kraftfutter im Stall intensiv gefüttert werden. - Die Logik dahinter ist, die Futtereffizienz zu erhöhen. Nun führt einen die Logik bei einem eingeschränkten Blickwinkel leider zu einseitigen Ergebnissen, die die Wirklichkeit nur verzerrt wiedergeben.
Hier setzt Anita Idel an, in dem sie eine ganz neue Perspektive mit ihrem Ende 2010 erschienene Buch eröffnet. Sie nähert sich der Rinderhaltung sowohl auf dem naturwissenschaftlichen Wege, aber betrachtet die Rinderhaltung darüber hinaus in einem kulturellen Kontext. Damit leistet sie einen wichtigen Beitrag, die Wirklichkeit der Rinderhaltung nicht einseitig auf CO2-Äquivalente zu reduzieren.
Die Autorin betont, dass man die Kuh nicht isoliert betrachten kann wie eine Maschine, vorne gibt man Futter herein und hinten kommt Milch, Fleisch und Methan heraus, sondern dass man sie im Zusammenhang mit dem Grasland sehen muß. Gras und Graser, also große Pflanzenfresser, haben eine gemeinsamen Evolution, die landschaftsprägend war. Bekannteste Beispiele dürften die Great Plains in Nordamerika sein, wo vor der Besiedlung durch Europäer ca. 40 - 50 Mio Bisons lebten und Großlandschaften gestalteten oder die Serengeti in Afrika.
Wie stellt sich die Methan-Problematik aus dieser veränderten Sichtweise dar? Methan verbleibt ca. 9 - 15 Jahre in der Atmosphäre, der von CO2 mit 120 Jahren. Die Futtereffizienz zu erhöhen, setzt hochwertige Futtermittel voraus, Mais und Soja z.B. Für deren Anbau werden Wälder gerodet und Grünland umgepflügt, was beides CO2 freisetzt. Der Humusgehalt von Grünland ist 2 ' 3 mal so hoch wie im Ackerland. Damit Mais wächst, wird er intensiv gedüngt, womit Lachgasemissionen verbunden sind. Lachgas ist nun aber 295 mal schädlicher als CO2 und verbleibt für über 100 Jahre in der Atmosphäre.
Es geht in dem Buch nicht darum, Ackerbau und Viehhaltung gegeneinander auszuspielen. Es geht darum aufzuzeigen, dass wir nicht allein das Tier betrachten können, sondern es mit seinem Futter und dessen Entstehung zusammen sehen müssen. Kühe und Grasland gehören zusammen. Dafür gibt es im zweiten Teil Beispiele von Menschen, die mit Rindern unter ganz unterschiedlichen Bedingungen erfolgreich arbeiten / wirtschaften und Anregungen sein können für eine nachhaltige, ethische, klimabewusste und gesunde Landwirtschaft.
Anita Idel gelingt es in verständlicher Sprache ein großes Panorama zu zeichnen, das:

1. die komplexe Koevolution von Tieren und Landschaften darstellt,
2. die Klimadebatte in diesem Bereich zurechtrückt und
3. Perspektiven für die Zukunft aufzeigt.

Das Buch enthält nicht alle Lösungen. Es ist ein Anfang! Nun ist Wissenschaft gefordert, diese erweiterte Perspektive mit Zahlenmaterial zu unterlegen und Politik, diese Erkenntnisse in vernünftiges Handeln umzuwandeln.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
''Ku'he stoßen Methan aus und das ist 25-mal klimascha'dlicher als CO2 - so die Kritiker. Andererseit sind Rinder unverzichtbar fu'r die Welterna'hrung ' durch ihren Beitrag zur Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit und zur Begrenzung des Klimawandels: In nachhaltiger Weidehaltung haben Wiederka'uer das besondere Potenzial, Kohlenstoff als Humus im Boden zu speichern. Die ho'chsten Emissionen gehen von der synthetischen Du'ngung der großen Monokulturen Mais und Sojabohnen aus. Sie verbraucht viel Energie und setzt Lachgas frei ' 295-mal klimascha'dlicher als CO2!
Ku'he, Schafe und Bu'ffel ko'nnen in Symbiose mit ihren Pansenmikroorganismen Weidefutter zu Milch und Fleisch umwandeln. Deshalb sind sie pra'destiniert zur Nutzung derjenigen Bo'den, die nicht beackert aber durch Beweidung vor Erosion geschu'tzt werden ko'nnen. Aber statt dessen werden sie mit Kraftfutter aus Mais, Soja und Getreide zu Nahrungskonkurrenten der Menschen gemacht. Milch und Fleisch aus Intensivproduktion sind nur scheinbar billig. Die Rechnung kommt spa'ter. Denn Monokulturen verdra'ngen die biologische Vielfalt und die CO2-Speicher: das Gru'n- land und den (Regen-)Wald.
Je mehr Menschen auf der Erde leben, desto wichtiger wird die Bodenfruchtbarkeit zur Sicherung der Ernten bei gleichzeitiger Begrenzung klimawirksamer Emissionen. Aber das agroindustrielle System heizt den Klimawandel an und erho'ht dadurch die Risiken fu'r die Welterna'hrung dramatisch. So haben die Bo'den Nordamerikas in den vergangenen 100 Jahren mehr als ein Vier- tel ihrer Fruchtbarkeit verloren.
Dieses Buch stellt die Systemfrage und bietet weit mehr als die Rehabilitierung der Kuh: Es belegt die Multifunktionalita't des Boden-Pflanze-Tier-Komplexes in der nachhaltigen Landwirtschaft, nennt die wissenschaftlichen Fakten und la'sst Menschen zu Wort kommen, die mit dem Wissen des 21. Jahrhunderts wieder auf die symbiotischen Potenziale der Weidewirtschaft mit Kuh und Co. setzen.
Ein informatives Buch zu einem wichtigen Thema.

Übrigens: "Richtige" Kühe haben Hörner.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Danielle
Vorneweg: "Die Kuh ist kein Klima-Killer" ist wichtig, ein "must-have" für jeden, der sich um unsere kritische Situation auf der Erde Gedanken macht und mit seinem Verbraucherverhalten dazu beitragen möchte, sie zu verbessern.
In diesem Buch wird erklärt, weshalb nachhaltige Weidehaltung, die ja auch den Bedürfnissen der Tiere entspricht, global eine effiziente Form der Landwirtschaft zur Verbesserung der "Treibhausgas"-Bilanz - Stichwort "Klimakatastrophe" - darstellen könnte. Aufklärung zu diesem Punkt ist dringend nötig, denn im Kontext mit der industrialisierten Landwirtschaft ist nicht, wie allgemein angenommen, das Rind mit seinem natürlichen Methanausstoß das Klimaproblem - denn weidend ist es unverzichtbar für die (die Atmosphäre entlastende) Bindung von Klimagasen im Boden - , sondern international die Umwandlung von u.a. Graslandschaften in klimaschädigende stickstoffgedüngte Felder. Felder, auf denen dann - "verrückter-weise" - oftmals Mais und Soja als Ingredienzien für Rinderkraftfutter angebaut werden - obwohl doch alle Wiederkäuer (zumindest vor den perversen Zeiten der Hochleistungskuh) auf diese Stoffe der menschlichen Ernährung gar nicht angewiesen wären! Die Weide aber braucht das ('getimte') Grasen von Rindern, um optimal als klimaverbessernde Biomasse wirken zu können.
Es lohnt sich, das Buch ganz durchzulesen, denn in den drei (sich überschneidenden) Bereichen Biologie - Geschichte - Praxis findet sich eine Fülle von Hintergrundinformationen, die die Komplexität des Hauptthemas verdeutlichen und unerwartete Zusammenhänge offenlegen. Von A wie "Acker" oder "Apollo 11" über L wie "Low Stress Stockmanship" bis Z wie "Zitze" oder "Zehntelsekunde" (eines Schusses), das Beleuchtungsspektrum der aktuellen landwirtschaftlichen Situation ist immens, dabei der Größe des Themas angemessen.
Leider wird man als Vegetarier dennoch nicht genügend von dem Buch informiert: Die brennende Frage, ob es möglich ist, im großen Stil auch Milchkühe als Mutterkühe (d.h. als Kühe, die nicht die grausame Trennung von ihren Kälbern erleben müssen) artgerecht auf der Weide zu halten, bleibt offen. Und für den Tierethiker stellt sich die Frage, wie es sein kann, daß so viele (durchaus interessante) Seiten Mikroorganismen im Boden gewidmet sind, dann jedoch nur drei Sätze der entwürdigenden Existenz der Hochleistungskuh. Schlicht wird zwischen einer 5.000 l- und 10.000 l-Kuh unterschieden, aber gravierende Sachverhalte wie Verhaltensstörungen durch Boxen- und Kettenhaltung, Trennungsschmerz, Euterentzündung, Labmagenverlagerung, Stoffwechselstörung, Lahmheit, Stress und nicht zuletzt das entsetzliche Enthornen (die Relevanz des Horns für das Wohlbefinden der Kuh wird verschwiegen) werden nicht oder nur marginal erwähnt. Aufgrund des unnatürlichen Genotyps ist ja bereits durch die Geburt als Hochleistungskuh ein leidvolles Leben sicher, eine Gegebenheit, die im "War früher alles besser?"-Kapitel einfach ausgeklammert wird. Sicher, nach dem Lesen des Praxisteils sei jedem artgerecht gehaltenen "Fleischrind" seine Freiheit gegönnt, aber diese verhindert noch nicht das Leid der zahlreichen gefangen gehaltenen "Milchkühe"!
Doch auch wenn die tierethisch begründeten Schattenseiten der industrialisierten Landwirtschaft m.E. viel zu kurz gekommen sind - die Gegenbeispiele in den Praxis-Kapiteln sind als Aufklärung insbesondere für Leser, die einem Kulturkreis entstammen, in dem Kinder Kühe lila zeichnen, sicher nicht ausreichend - das Buch ist ein, wenn auch für Vegetarier nicht gänzlich befriedigender, Beitrag für eine bessere Welt. Und es wird, hoffentlich, vielen Rindern zu einem schöneren Leben verhelfen. Daher: vierdreiviertel Sterne.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de