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Die Kugel und das Opium: Leben und Tod am Platz des Himmlischen Friedens [Gebundene Ausgabe]

Liao Yiwu
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

9. Oktober 2012
»Die ruhelosen Seelen von 1989, die Opfer von 1989, meine Brüder, die Väter und Mütter von 1989, im Himmel, unter der Erde, im Regen und vom Wind davongeweht, wie sie waren, ich verneige mich vor euch.« Liao Yiwu

Am frühen Morgen des 4. Juni 1989 mobilisierte die chinesische Regierung die Volksbefreiungsarmee, um die friedlichen Demonstrationen Zehntausender Studenten niederzuschlagen, die mehr Freiheit und Demokratie forderten. Am Platz des Himmlischen Friedens richteten sie ein Massaker an, das die Welt schockierte. Wie viele Menschen die Panzer niederrollten, wie viele Studenten von Soldaten erschossen oder zu Tode geprügelt wurden, gab die chinesische Regierung nie bekannt.
Liao Yiwu, der über das Massaker ein Gedicht verfasste und dafür vier Jahre inhaftiert wurde, führte über Jahre hinweg heimlich Interviews mit Augenzeugen und Angehörigen der Opfer. Entstanden ist ein ebenso schockierendes wie bewegendes Zeugnis der unfassbaren Ereignisse vom 4. Juni und eine Verneigung vor den mutigen Menschen, die für ihre Überzeugungen mit ihrem Leben einstanden.

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Die Kugel und das Opium: Leben und Tod am Platz des Himmlischen Friedens + Fräulein Hallo und der Bauernkaiser: Chinas Gesellschaft von unten + Für ein Lied und hundert Lieder: Ein Zeugenbericht aus chinesischen Gefängnissen
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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [85kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: S. Fischer Verlag; Auflage: 1 (9. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100448154
  • ISBN-13: 978-3100448156
  • Originaltitel: .
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15,2 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 274.454 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Liao Yiwu, geboren 1958 in der Provinz Sichuan, wuchs als Kind von Eltern »ohne dauerhafte Aufenthaltserlaubnis« in der großen Hungersnot der 60er Jahre auf. 1989 verfasste er das Gedicht ›Massaker‹, das in Windeseile Verbreitung fand, auch über die Grenzen Chinas hinaus. Hierfür wurde er vier Jahre inhaftiert und schwer misshandelt. 2007 wurde Liao Yiwu vom Unabhängigen Chinesischen PEN-Zentrum mit dem Preis »Freiheit zum Schreiben« ausgezeichnet, dessen Verleihung in letzter Minute verhindert wurde. 2009 erschien auf Deutsch sein von Kritik und Publikum euphorisch begrüßtes Buch ›Fräulein Hallo und der Bauerkaiser – Chinas Gesellschaft von unten‹, das Menschen vom Bodensatz der chinesischen Gesellschaft porträtiert und in China verboten ist. 2011, als ›Für ein Lied und hundert Lieder‹ in Deutschland erschien, gelang es Liao Yiwu, China zu verlassen. Seitdem lebt er in Berlin. Im November 2011 wurde ihm der Geschwister-Scholl-Preis verliehen.


Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von someone
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Liao Yiwu trägt in seinem neuen Werk zahlreiche Interviews aus vielen Jahren intensiver Recherche über die Opfer des Tiananmen-Massakers 4. Juni 1989 zusammen. Als westlich sozialisierter Leser kann ich mir kaum vorstellen, unter welchen Mühen und Gefahren diese Interviews entstanden sind. Die einzelnen Vorspänne vor den Interviews lassen nur erahnen, wieviel Geduld und Mut Autor und Interviewpartner aufbringen mussten, allein um sich zu treffen. Hausdurchsuchungen aus nichtigen Gründen, Verfolgungen und Festsetzungen scheinen in China an der Tagesordnung zu sein. Während die Deutschen die Stasi-Vergangenheit weitestgehend aufgearbeitet haben, setzt China offensichtlich im großen Stil weiter auf Unterdrückung, Gewalt gegen Andersdenkende und der damit einhergehenden Korruption. Da passt der gerade stattgefundene Parteitag der allein herrschenden Kommunisten ganz hervorragend ins Bild: "Unbeirrt auf dem Pfad des Sozialismus chinesischer Prägung marschieren und versuchen, den Aufbau einer in jeder Hinsicht moderat wohlhabenden Gesellschaft zu vollenden." Mit anderen Worten: Wohlstand rechtfertigt offenbar Unterdrückung - oder hilft zumindest, die Kritiker im Zaum zu halten.
Mich hat die Direktheit der Interviews nachhaltig beeindruckt. Da haben sich Menschen zu Tausenden gegen das System aufgelehnt, immer im Glauben im Sinne des Volkes zu handeln. Nur ein geringer Teil wird gefasst und zum Teil für zehn bis 15 Jahre (!) inhaftiert. Als sie aus dem Gefängnis kommen, hat sich die Gesellschaft durchgängig verändert: Geld rechtfertigt plötzlich alles. Die Ideale von Freiheit und Demokratie zählen nicht mehr so viel wie vor der Inhaftierung.
Mich hat die Lektüre erschüttert.
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Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Buch war sehr Informativ.
Durch die sich immer wieder ähnelnden Begebenheiten
wird das Buch über alles gesehen, trotz der Tragik recht langatmig
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4.0 von 5 Sternen Vorsicht, kein Roman! 19. Oktober 2012
Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Wer dieses Buch aufschlägt und einen politischen Roman erwartet hat, der wird enttäuscht sein. 15 Interviews, darunter eins mit sich selber geführt, bilden den Hauptteil dieses Buches. Der Autor will an die Ereignisse vor 20 Jahren auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking erinnern.

Auf fast 100 Seiten werden namentlich Todesopfer, Verwundete und noch Inhaftierte mit knappen Schilderungen zur jeweiligen Person aufgeführt. Die Fülle der vielen Namen und die oft ähnlichen Kommentare haben mich mehr ermüdet, als denn beeindruckt.

Die Interviews dagegen sind spannend und zeigen wie eine Diktatur funktioniert, wie sie mit Mitteln der Macht regiert und was ihr ein einzelner Mensch wert ist. Manchmal kam mir der Würgereiz beim Lesen hoch. Detailreich lässt sich Liao Yiwu von seinen Gesprächspartnern auch über die Bedingungen in den Lagern berichten, in denen die Inhaftierten untergebracht waren oder auch heute noch dort unter menschenunwürdigen Bedingungen einsitzen.

Ob dieses Buch nun wirklich großartige Literatur ist, darüber lässt sich gut streiten, aber eine Erinnerung und auch ein Denkmal an die Ereignisse von vor 20 Jahren auf dem Platz des Himmlischen Friedens ist dieses Buch ganz gewiss!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesenswert 16. November 2012
Format:Kindle Edition
"Das berührendste, schockierndste, intensivste, menschlichste und nachhaltigste Buch das ich seit langer Zeit gelesen habe... Unbedingt empfehlenswert!"

"Das berührendste, schockierndste, intensivste, menschlichste und nachhaltigste Buch das ich seit langer Zeit gelesen habe... Unbedingt empfehlenswert!"
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr bedrückend 14. Juni 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
... und schockierend über die Zustände im heutigen China, wenn Kritiker ihre Stimme erheben und auf Mißstände hinweisen. Ein gut zu lesendes Buch.
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