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Die Kuba-Krise: Die Welt an der Schwelle zum Atomkrieg (Beck'sche Reihe) [Kindle Edition]

Bernd Greiner
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Was sich im Oktober 1962 abspielte, hatte die Welt nach 1945 noch nicht erlebt. Und zu ihrem Glück ist Ähnliches bisher ausgeblieben: Wegen der Stationierung sowjetischer Mittelstreckenraketen auf Kuba verhängten die USA eine Blockade über die Insel und versetzten ihre Atomraketen und Langstreckenbomber in den höchsten Alarmzustand unterhalb der Schwelle eines Nuklearkrieges. Gestützt auf amerikanische, sowjetische und kubanische Akten, erzählt Bernd Greiner die Geschichte der Kuba-Krise: Warum sie bis zur Schwelle eines Atomkrieges eskalierte, wie letztlich ein politischer Ausweg gefunden wurde und wie diese Konfrontation bis weit in die 1980er Jahre nachwirkte.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Greiner

Produktinformation


Mehr über den Autor

Bernd Greiner, Prof. Dr., Historiker, Politikwissenschaftler und Amerikanist, leitet seit 1994 den Arbeitsbereich "Theorie und Geschichte der Gewalt" am Hamburger Institut für Sozialforschung und lehrt am Fachbereich Philosophie und Geschichtswissenschaft der Universität Hamburg. Er arbeitet zur US-amerikanischen Geschichte, zur Geschichte des Kalten Krieges, zu transatlantischen Beziehungen und zum Verhältnis von Militär, Politik und Zivilgesellschaft.


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4.0 von 5 Sternen Bammel, Dusel...Interessant ! 17. Oktober 2010
Format:Taschenbuch
Interessant, wie Greiner hier in diesem kurzen Abriss verdeutlicht, wie es damals zuging. Einigermaßen verstörend, welch wichtige Rolle die "human fallibility" spielt (und evtl. wieder spielen könnte), wo es sogar um den Bestand der Weltkugel/Menschheit geht. "WMD"/Kernwaffen gehen über die moralischen Kapazitäten und Fähigkeiten der menschlichen Art hinaus, ihr Vorhandensein stellt ein ständiges "Russisch Roulette" dar. Und damals waren die Arsenale lang noch nicht soweit ausgebaut und perfektioniert wie später, in den 70ern, 80ern bis heute. Greiner setzt sich ab von z.B. US-Erzählungen, Heldengeschichten um Kennedy und seine Umgebung. Man denke an die doch recht lückenhafte Überwachung der Transporte durch die US Navy, die wackligen Befehlsketten. Ernüchternd. Wenn es wieder mal brenzlig würde...Hier noch ein paar kleine Detailkorrekturen: Chruschtschow wurde 1894 nicht in der "Ukraine" geboren, der Ort gehörte auch damals schon zu Russland, bzw. einem russischen Verwaltungsbezirk (Gouvernement Kursk). Er wuchs nur in der Ukraine auf (im Donbass) (S. 29). 2. Frankreich kann 1961/62 noch nicht als westliche Nuklearmacht angesehen werden. Es befand sich noch in der Testphase. Die ersten Atombomben (Fliegerbomben) waren erst ab 1964/65 einsatzbereit (S. 30).
S. Birjusow war nicht Kommandeur der sowjetischen "Strategischen Luftstreitkräfte" (eine Bezeichnung, die es nie gab !), sondern der "Strategischen Raketentruppen" (S. 32). Welches "sowjetische Marineministerium" Greiner auf S. 76 meint, ist unklar.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kubakrise im Kalten Krieg 16. Januar 2011
Format:Taschenbuch
Das Buch schildert sehr spannend die Fakten rund um die Kubakrise 1962. Durch die Öffnung der Geheimarchive, im speziellen die Aufzeichnungen des amerikanischen Präsidenten und teilweise der russischen Geheimakten nach Ende des Kalten Krieges bekommt man in diesem Buch einen objektiveren Blick auf die Geschehnisse damals. Knapp und spannend geschrieben, erhält man Einblick in die gefährlichen Verwicklungen und dramatischen Kommunikationsfehler der Jahre vor dem Internet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine detaillierte Dokumentation der Ereignisse. 12. März 2014
Von ½ TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Der fotografische Nachweis von im Bau befindlichen Abschussrampen für russische, nukleare Mittelstreckenraketen auf Kuba löste im Oktober 1962 die sogenannte Kuba-Krise aus. In dem vorliegenden Buch dokumentiert Bernd Greiner akribisch und detailliert die damaligen Ereignisse. Was diese Dokumentation von früheren Veröffentlichungen unterscheidet, ist das Quellenmaterial, das dem Hamburger Professor zur Verfügung stand. Es gelingt Bernd Greiner, die Geschichte der Kuba-Krise aus drei Perspektiven zu zeigen. Der sowjetischen, der amerikanischen und der kubanischen Sicht.

Auf den ersten vierzig Seiten geht es erst einmal um die Vorgeschichte. Der Regimewechsel in Havanna Ende der Fünfziger Jahre. Die Operation Zapata, besser bekannt als die gescheiterte Invasion an der Schweinebucht. Des Weiteren werden die drei Hauptakteure der Kuba-Krise vorgestellt: Kennedy, Chruschtschow, Castro. Wer sind sie? Was kennzeichnet ihre Persönlichkeit? Interessant ist dabei vor allem, dass Bernd Greiner zwar aufgrund von nachweisbarem Verhalten beschreibt, sich aber nicht zu einer psychologischen Analyse verleiten lässt. Dass ist zwar einerseits positiv, weil dem Leser so die Möglichkeit gegeben wird, eine eigene Meinung zu bilden, andererseits bleiben dabei aber auch psychologische Effekte unberücksichtigt.

Der PSYCHOLOGIE-HEUTE Chefredakteur Heiko Ernst hat solch einen Effekt in Wir Selbstdarsteller auf Seite 121 beschrieben: "Das Gruppen-Ich ließ keine Tatsachen und Warnungen zu, und das Resultat der Realitätsverzerrung war das Schweinebucht-Fiasko.
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