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Die Kriegerin der Himmelsscheibe: Roman (Die Himmelsscheiben-Saga 2) [Kindle Edition]

Wolfgang Hohlbein , Dieter Winkler
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Co-Autor der Fortsetzung ist Dieter Winkler, langjähriger Weggefährte von Holbein. Die Zusammenarbeit überzeugt in alles Facetten. nach fünf langen Jahren, in welchen die Leser auf die Fortsetzung warten mussten, lassen die beiden Autoren nun mit leichter Hand die ferne Bronzezeit wieder lebendig werden. Die Schlacht um die Himmelsscheibe hat begonnen: History meets Fantasy made in Germany.«, Nautilus - Abenteuer & Phantastik

Kurzbeschreibung

Das Land wird von Naturkatastrophen heimgesucht. Gewaltige Feuersbrünste brennen alles Leben nieder, entfesselte Stürme vernichten ganze Wälder und Siedlungen. Hilflos stehen die Menschen dem Unheil gegenüber. Einzig die Heilerin Arri könnte den Untergang noch verhindern – mithilfe der geheimnisvollen Himmelsscheibe, der übersinnliche Kräfte zugeschrieben werden. Doch die Scheibe ist verschwunden, und Arri gerät unter einen schrecklichen Verdacht. Flucht scheint der einzige Ausweg. Allein der Wunsch, ihren neugeborenen Sohn zu retten, treibt sie voran – da fällt sie ihren Feinden in die Hände. Und die versuchen, die  Himmelsscheibe um jeden Preis an sich zu bringen ...

Produktinformation


Mehr über den Autor

Wolfgang Hohlbein, am 15. August 1953 in Weimar geboren, lebt mit seiner Frau Heike und seinen sechs Kindern, umgeben von einer Schar Katzen, Hunde und anderer Haustiere, in der Nähe von Neuss. Mitte der fünfziger Jahre kam Hohlbeins Familie in den Westen und schlug ihr Domizil in Krefeld auf. In Krefeld absolvierte Wolfgang Hohlbein seine Schule und später eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Zeitweise hielt er sich durch Nebenjobs, wie etwa als Nachtwächter, über Wasser.Wolfgang Hohlbein ist ein Erzähler, es reizt ihn nicht nur die Lust am Fabulieren, sondern auch das freie Spiel mit ungewöhnlichen Ideen und fantastischen Einfällen.
Er ist ein Workaholic, der in der Zeit von Mitternacht bis in die frühen Morgenstunden arbeitet. Sieben Tage in der Woche legt er selbst in seinen seltenen Urlauben kaum den Stift aus der Hand. "So ist das eben, wenn man das große Glück hat, aus seinem Hobby einen Beruf machen zu können", bemerkt er selbst dazu.
Laut einer Aufstellung in Focus (Nr. 40, November 2006) liegt die Gesamtauflage von Wolfgang Hohlbein bei 35 Millionen Exemplaren. Er ist damit "einer der erfolgreichsten deutschen Autoren der Gegenwart". Der Wegbereiter neuer deutscher Phantastik und Fantasy wurde bislang in 34 Sprachen übersetzt. Er hat bereits 160 Romane verfasst, den überwiegenden Teil alleine, etliche Kinder- und Jugendbücher gemeinsam mit seiner Frau Heike und einige wenige Erwachsenenromane mit Co-Autoren.
Zahlreiche Preise und Auszeichnungen hat Wolfgang Hohlbein erhalten. Vom "Preis der Leseratten" 1983 bis zum "Bester Autor National" Deutscher Phantastik-Preis 2004, dem "Sondermann-Preis" auf der Buchmesse 2005 und dem "Nyctalus" im November 2005.
Inzwischen fördert Hohlbein auf verschiedene Weise selbst Nachwuchstalente. Die Nachwuchsförderung liegt ihm besonders am Herzen. "Wer in seiner schreiberischen Karriere am Anfang steht, tut sich oft sehr schwer, einen Verlag zu finden", weiß Hohlbein aus eigener Erfahrung.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine düstere Story wie ein Bild ohne Rahmen. 17. Juni 2012
Format:Taschenbuch
Wolfgang Hohlbein hat einige höchst bemerkenswerte Bücher publiziert - das vorliegende Taschenbuch dürfte gewiss nicht zu seinen Glanzleistungen zählen. Die Geschichte eines zerrissenen frühgeschichtlichen Volkes, das um sein Überleben kämpft, präsentiert seiner Leserschaft viele spannende Szenen, und doch, irgendwie wird man den Eindruck nicht los, dass der Autor vergessen hat, diese Arbeit in einen Rahmen zu betten, der der Leserin bzw. dem Leser verlässliche Bezugspunkte gibt und erkennen lässt, welche zentrale Rolle die "Himmelsscheibe" spielen könnte. Dieses aus Sicht der Archäologen aussergewöhnliche Fundstück spielt in diesem Roman aber kaum eine nennenswerte Rolle. Dies gilt gleichermassen für ein geheimnisvolles Schwert, das nur in wenigen Szenen für Spektakel sorgt und hilft, dass die Heilerin Arri überleben kann.

Schade, der Roman ist sehr langfädig konzipiert und die wirkliche spannenden Szenen halten sich im Rahmen. Viele Schauplätze zeigen sich eher isoliert, d.h. der Leserschaft fällt es schwer, die vielen Szenen in einen sinnvollen Gesamtzusammenhang einzuordnen. Vielleicht fehlt dies jener Leserschar leichter, welche bereits den Vorgänger, d.h. "Die Tochter des Himmelsscheibe" gelesen hat.

Vielleicht gelingt es einem dritten Band, den Kreis so zu schliessen, dass die Leserschaft voll auf Ihre Erwartungen kommen wird. Einzig aufschlussreich sind die gute Darstellungen der religiösen Beziehung des Menschen zur Natur sowie das harte Leben in frühgeschichtlicher Zeit. In Verbindung mit blutigen Kämpfen und Intrigen reicht das nicht aus, um diesem Werk vier oder gar fünf Sterne zu geben.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr spannender Roman! 29. Dezember 2010
Von Thor
Format:Gebundene Ausgabe
Gerade, als ich die Hoffnung aufgeben wollte, dass Hohlbein
den Zyklus um die Himmelsscheibe weiterführen wird, wurde
der Roman "Die Kriegerin der Himmelsscheibe" angekündigt.
Für mich war der erste Band "Die Tochter der Himmelsscheibe"
immer einer der beeindruckendsten Werke Hohlbeins.
Allerdings wurde von anderen Lesern oft die Langatmigkeit des
Romans kritisiert. All jene, die aufgrund dessen nicht zu
diesem Nachfolgeband greifen wollen, sei gesagt: dieser zweite
Band ist ganz anders als der erste. Erstens ist dieser Roman viel
kürzer als der erste, was auch zur Folge hat, dass detaillierte
Beschreibungen von Landschaften, Häusern, Menschen und der
Gedanken der Hauptperson bei Weiten nicht so üppig ausfallen als
in Band 1. Auch die Erzählstruktur hat Hohlbein verändert. Während
"Die Tochter der Himmelsscheibe" einzig und allein aus der Sicht
Arris erzählt worden war, so wechselt Hohlbein in diesem neuen Roman
die Perspektive immer
wieder, sodass der Leser auch in die Gedankenwelt der anderen
Personen im Roman eintauchen kann. Anfangs war ich davon etwas
enttäuscht, weil Band 2 so gar nicht zu Band 1 passen wollte, was
die Erzählstruktur betrifft, musste aber irgendwann feststellen,
dass dieser ständige Wechsel der Perspektive dem Roman gut tut und
erheblich zur Spannung des Romans beiträgt.
Womit ich bei dem Punkt angekommen wäre, der am wichtigsten ist:
schon lange nicht mehr ist es Hohlbein gelungen, mich so sehr an
eines seiner Werke zu fesseln und so viel Spannung zu erzeugen
wie in diesem Roman.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schon Besseres vom Meister gelesen! 6. Januar 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Wolfgang Hohlbein, Dieter Winkler

Die Kriegerin der Himmelsscheibe

..Arri war so gut wie tot...
So beginnt der Roman um ein eisernes Schwert und die Himmelsscheibe von Nebra.
Wolfgang Hohlbein hat sich eine Geschichte ausgedacht, wie sie vor 3600 Jahren hätte stattfinden können.
Leider hat seine Protagonistin Arianrhod in der Geschichte nichts aber auch gar nichts zu lachen.
Im ersten Satz ist sie fast tot und bis fast zum Ende des gesamten Romans geht es ihr immer nur schlechter. Das macht es selbst dem geneigten Leser schwer sich mit der Heldin zu identifizieren.
Hohlbein hat eine durchaus geschickte Story von Verrat und Interessenkonflikten von Stämmen und Stammteilen, von Priestern und Schamanen gestrickt.
Leider hat er dabei das positive Element vergessen.
Seine Helden lässt er reihenweise Sterben, und den Überlebenden gönnt er auch keine Sekunde des Friedens und keine Erfolge während des Lesestoffes.
Nachdem Arri (Arianhrod) tagelang nichts gegessen hat, geschlagen wurde, gefangen und durch einen Sturm freikam (alles mit letzter Kraft), darf sie dann noch eine Felswand besteigen. Dies geschieht im schlimmsten Sturm der Welt. Dort wird sie mit Pfeilen beschossen und Hunden gejagt
und steht auf glitschigem Grund und findet nach dem 3. Einsatz ihrer letzten Kraft dann die Höhle in der das Schwert ist, um mit diesem dann plötzlich sofort unbeschwert und völlig ausgeruht ihren Sohn suchen zu können. Der Bruch ist für mein Empfinden arg.

Die Handlung ist durchaus spannend aber viel mehr ist sie bedrückend für den Leser und zwar bis zur Auflösung auf den letzten Seiten des Buches. Der Epilog ist das Angenehmste am ganzen Buch.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Recht nett
Zu wenig Handlung und vorausschaubar.
Dennoch gut zu lesen und empfehlenswert für ruhige Abende.
Das Ende aber Abrupt.
Würde es noch mal lesen.
Vor 2 Monaten von Hermann veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Das schlechteste Buch aller Zeiten
In meinem ganzen Leben war ich noch nie so enttäuscht über eine Fortsetzung!

Wichtige Figuren tauchen nicht mehr auf (Rahn, Achk und Kron), das Schwert ist... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Leandris veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Eine Qual
Wolfgang Hohlbein hat sehr viele gute Bücher geschrieben, leider in letzter Zeit vermehrt auch sehr schlechte. Dies ist eines davon. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Stefanie Porsch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Kreigerin der Himmelsscheibe
Für alle Fans von Großmeister Hohlbein ein absolutes Muß. Tolle Geschichte und Charaktere.Man kann das Buch einfach nicht mehr weglegen.
Veröffentlicht am 24. März 2013 von Harald Lack
1.0 von 5 Sternen langweilig!
Ich fand das Buch von Anfang an sowas von langweilig und langatmig, dass ich es zugegebenermaßen nicht fertig gelesen habe. So viele unnütze wirre Informationen! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Februar 2013 von Stefanie L.
2.0 von 5 Sternen Langweilig
Hallo Wolfgang hast du so was nötig nur um die Seiten voll zu bekommen.
Nach gefühlten 100 mal hat wohl jeder begriffen das ihr toter Mann ihr fehlt . Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Januar 2013 von Lothar Zanders
2.0 von 5 Sternen Enttäuschung
Ich hatte das Buch mit einer gewissen Spannung gekauft und erhofft wieder einen richtigen Holbein lesen zu können. Doch die Enttäuschung ist groß. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juni 2012 von Amazon Customer
1.0 von 5 Sternen Alle anderen Hohlbein-Bücher gerne...
Von den ca. 20 Büchern von Hohlbein die ich bisher gelesen habe ganz klar das Schlechteste! 90% des Buches passiert fast nichts, nur immer wieder endlose Beschreibungen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. April 2012 von TangoPapa
3.0 von 5 Sternen durchschnittliche Kost für geduldige Leser
Ich habe das Buch geschenkt bekommen und gelesen ohne den ersten Teil zu kennen.

Wolfgang Hohlbein gelingt es durch seinen Schreibstil sehr gut, den Leser zu inspirieren... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juni 2011 von Markus Weiß
4.0 von 5 Sternen Mir hat es gefallen
Ich hatte das Glück, dass ich "Die Tochter der Himmelsscheibe" erst vor 3 Wochen gelesen habe, so dass ich nahtlos mit dem zweiten Band "Die Kriegerin der Himmelsscheibe"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Mai 2011 von Uwe Landwehr
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