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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Amerotke und die Generäle,
Von Sabrina (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Krieger des Seth (Taschenbuch)
Wie immer versteht es Paul Doherty, einem das alte Ägypten und seine Bewohner näher zu bringen und dabei noch einen ordentlichen Krimi zu schreiben. Diesmal sind es die "Krieger des Seth", eine Eliteeinheit der Armee, die hochdekoriert aus dem 30 Jahre zurückliegenden Krieg gegen die Hyksos zurückkehrte, die Richter Amerotke beschäftigen. Einer der Krieger wurde im Heiligtum der Elitesoldaten brutal ermordet und seine Kameraden verlangen eine lückenlose Aufklärung. Dann ist da noch Neschratta, die Tochter eines weiteren Kriegers, die angeblich ihren Geliebten vergiftet hat. Besteht ein Zusammenhang zwischen beiden Todesfällen, oder ist es vielleicht doch der Fluch der Hexe der Hyksos, nachdem keiner der Krieger des Seth in Frieden in das Totenreich eingehen solle ?Amerotke steht vor der schwierigen Aufgabe, seine Untersuchungen durchzuführen, ohne den verehrten Kriegern zu nahe zu treten, und dabei doch die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass auch einer von ihnen der Mörder sein könnte. In bewährter Manier wird er dabei von Zwerg Schufoy und Schreiber Prenhoe unterstützt, gerät in den einen oder anderen Hinterhalt und erholt sich wieder in den Armen seiner Frau. "Die Krieger des Seth" ist etwas länger als die bisherigen Bände der Serie, die geschilderte Morduntersuchung vielleicht auch noch etwas komplexer. Zwar ahnt man bald, wer sich hinter dem vermummt auftretenden Mörder verbirgt, die Beweggründe für die Morde werden jedoch erst ganz am Ende klar. Viel Zeit verbringt Doherty wieder mit der Schilderung der alt-ägyptischen Gesellschaft, den verschiedenen Tempeln und der Totenstadt, ohne dabei die Charaktere zu vernachlässigen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Der 4. Fall für Richter Amerotke,
Von Lilian Grobis "Lilian" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen (VINE®-PRODUKTTESTER) (TOP 500 REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Die Krieger des Seth (Taschenbuch)
1478 v. Chr.: Der junge Schreiber Ipumer wird augenscheinlich vergiftet, ein Mitglied der Elitetruppe "Panther des Südens" wird im Heiligtum brutal ermordet. Möglicherweise hängen beide Fälle zusammen. Richter Amerotke soll schnellstmöglich zur Aufklärung beitragen, denn Hatschepsut kann es sich nicht leisten, den Unmut der einstigen Elitekämpfer, auch "Krieger des Seth" genannt, auf sich zu ziehen. Wieder einmal ist schnelles Handeln gefragt...Leider ist der vierte Fall mit dem sympathischen Richter der bisher schwächste Roman aus der Reihe, zu schnell zeichnet sich die Lösung des Falls ab. Trotz der Vorhersehbarkeit ist die Geschichte dennoch lesenswert. Paul Doherty entführt den Leser ins Alte Ägypten, eine gelungene Abwechslung zu den sonstigen Mittelalter-Krimis des Autors. Hier die chronologische Reihenfolge der Fälle: 1. Die Maske des Ra Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Spannender Krimi mit traumhafter Kulisse,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Krieger des Seth (Taschenbuch)
Paul Doherty hat auch bei seinem 4. Krimi aus dem Alten Ägypten bewiesen, dass er ein großer Krimiautor ist. Durch seine detaillierte Erzählweise schafft er es spielend, den Leser durch eine Zeitreise 3500 Jahre in die Vergangenheit zu versetzen. Der Leser erlebt hautnah die Schönheit und Blüte des damaligen Ägyptens, von dessen Schönheit man beim Lesen fasziniert wird. Der Autor schildert auch mit atemloser Spannung die Suche eines verschlagenen und hinterlistigen Mörders durch den Richter Amerotke, der wieder einmal souverän die Ermittlungen leitet. Doch wo ist der Mörder zu finden? An Verdächtigen mangels es nicht. Doherty lockt den Leser immer wieder auf falsche Spuren und schafft somit ein spannendes Rätselraten, dem der Leser auf 430 Seiten ausgesetzt ist. Die Auflösung des Rätsels findet auch hier erst am Ende des Buches statt, wo alle Vorgänge und Beweggründe des Mörders von Amerotke rekonstruiert werden. Ich kann dieses Buch jedem Krimifreund sehr empfehlen.
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