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Die Kriege des Altertums: Von Ägypten bis zum Inkareich [Gebundene Ausgabe]

Philip de Souza
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

14. Februar 2008
Wissenswertes über Kriegführung und Militärwesen der alten Welt: Strategien, Organisation und Hintergründe, reichhaltig mit Farbfotos, Karten, Grafiken und Schlachtplänen illustriert, Koproduktion mit Thames&Hudson.Mit welcher Taktik gelang es Alexander dem Großen im Jahr 333 v. Chr. bei Issos die Perser zu besiegen? Was erzählen uns die berühmten Tonsoldaten über das chinesische Militärwesen zur Zeit der Qin-Dynastie? Wie organisierten die Inka in Südamerika die Rekrutierung und Versorgung ihrer Soldaten? Herausgeber Philip de Souza sowie verschiedene Fachautoren zeichnen ein eindrucksvolles Bild vom Kriegswesen des Altertums und berichten anschaulich, was die Forschung heute darüber weiß. Der Band ist mit prächtigen Fotos und zahlreichen Grafiken ausgestattet.

Hinweise und Aktionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Koehler & Amelang; Auflage: 1., Aufl. (14. Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3733803620
  • ISBN-13: 978-3733803629
  • Größe und/oder Gewicht: 27,2 x 22 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 791.657 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Philip de Souza ist Historiker und beschäftigt sich mit römischer und griechischer Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Er gehört der Nautical Archaeology Society an und ist Fellow der Royal Historical Society. Er lehrt am University College Dublin.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr guter Überblick mit ansprechender Ausstattung 2. Dezember 2008
Format:Gebundene Ausgabe
"Der Krieg ist der Vater aller Dinge" (Heraklit) - jedenfalls zumindest der menschlichen Zivilisation. Spätestens seit ihrer Sesshaftwerdung führen Menschen (genauer: Männer) permanent Kriege um (vermeintlich) begrenzte Ressourcen, statt bei deren Erschließung zu kooperieren. Während diese Konflikte in Stammesgesellschaften in der Regel auf temporäre Raubüberfälle, die jedoch durchaus zur völligen Vernichtung des gegnerischen Gemeinwesens führen konnten, begrenzt waren, waren die sogenannten Hochkulturen im Orient, in Asien und Amerika durch die mit der Staatsbildung in fruchtbaren Gegenden verbundene enorme Allokation von Rohstoffen in der Lage, große Armeen zu rekrutieren und auszurüsten, um ihr Herrschaftsgebiet zu verteidigen oder zu vergrößern sowie Handels- und Transportwege zu schützen. Durch neue Technologien war es schließlich den mittelmeerischen Stadtstaaten möglich, jeden einzelnen (erwachsenen männlichen) Bewohner mit brauchbaren Waffen auszustatten und ihn zum zumindest zeitweiligen Soldaten zu machen. Die Erfindung der "Bürgerinfanterie" führte durch Rom zur Etablierung der bis dahin gewaltigsten Militärmacht des Mittelmeerraums, bis diese ihrerseits unter dem Druck der "Barbaren", die inzwischen Heeresstrukturen und Kampfesweise der Römer ausreichend kennengelernt und z. T. adaptiert hatten, zusammenbrach.

In dem vorliegenden mit zahlreichen Abbildungen, Zeittafeln, Bibliographie und umfangreichem Register ausgestatteten Band wird diese Entwicklung in kurzen Beiträgen verschiedener angelsächsischer Wissenschaftler nachvollzogen.
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