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Die Kreuzritter - Die Macht der Kreuzzüge Teil 1+2 [Collector's Edition]
 
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Die Kreuzritter - Die Macht der Kreuzzüge Teil 1+2 [Collector's Edition]

Amza Pellea , Florin Piersic , Sergiu Nicolaescu    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Amza Pellea, Florin Piersic, Ioana Bulca
  • Regisseur(e): Sergiu Nicolaescu
  • Komponist: Tiberiu Olah
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen, Collector's Edition, Untertitelt
  • Sprache: Rumänisch (Dolby Digital 1.0), Deutsch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: KSM GmbH
  • Erscheinungstermin: 4. Februar 2010
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 201 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0031BRLRA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.120 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

KreuzritterAnhand des realen, rumänischen Nationalhelden Mihai Viteazul (Amza Pellea)- hierzulande besser bekannt als Michael der Tapfere (1558-1601) – erzählt Nicolaescu vom heldenhaften, rumänischen Kampf gegen die osmanischen Eroberer. Mihai wird dabei zum Helden, weil es ihm erstmals gelingt die drei Fürstentümer Moldau, Wallachei und Siebenbürgen zu vereinen – das Kerngebiet Rumäniens. Doch vorher warten große historische Taten und Schlachten auf den Heroen, denn seit mehr als 100 Jahren versuchen die Osmanen immer wieder die Herrschaft in Europa an sich zu reißen. Im östlichen Europa haben sie bereits mehrere Völker unterjocht. 1593 schließlich, ziehen die Türken des Sultans unter Führung von Sinan Pascha (Nicolae Secareanu) gen Wien, um das letzte Hindernis auf dem Weg zur Allmacht in einem politisch zersplitterten Europa aus dem Wege zu räumen: Das Reich des Habsburger Kaisers Rudolf II. (Aurel Rogalschi) schwebt in allergrößter Gefahr. Bislang hatten sich die Völker und die Kreuzritter immer wieder gegen die Invasoren und deren grausamer Herrschaft erhoben – ohne Erfolg. Doch in dieser für Europa so kritischen Phase taucht nun ein Mann auf, der alles daran setzt, die Türken aus Europa zu vertreiben und seinem Volk endlich die Unabhängigkeit zu schenken: Michael der Tapfere.

Gemeinsam mit dem Siebenbürgener Fürsten Sigismund Barthory (Ion Besoiu) schließt er sich in der antiosmanischen Liga zusammen und zieht in den Krieg. 1595 kommt es zu einer gigantischen Schlacht gegen das 40.000 Mann starke türkische Heer. Hierbei gelingt es Mihai, die Osmanen über die Donau zurückzudrängen. Die Türken-Gefahr ist gebannt. Doch damit ist das Land noch lange nicht geeint, weitere große Herausforderungen und Kämpfe liegen vor ihm. So steht ihm vor allem der Vetter seines einstigen Verbündeten, Andrea Barthory (György Kovacs) im Wege.

Achtung Film- und Geschichts-Fans: Das rumänische Historien-Epos Die Kreuzritter- Die Macht der Kreuzzüge verspricht einen Augenschmaus allererster Güte. Extrem bildgewaltig und mit seiner üppigen Ausstattung an Mensch und Material muss er sich in keinster Weise hinter Monumentalfilm-Klassikern wie Ben Hur, Spartacus oder Cleopatra verstecken. Mit Mihai Viteazul, wie der Streifen im Original heißt, gelang Meister-Regisseur Sergiu Nicolaescu 1970 ein echter Meilenstein des rumänischen Film, der auch international größte Anerkennung gefunden hat. Bis heute gilt er als einer der längsten, komplexesten und kostspieligsten Filme aller Zeiten in Rumänien. Sergiu Nicolaescu, in Deutschland als Regisseur der Fernsehserien-Klassiker Der Seewolf mit Raimund Harmstorf oder Die Lederstrumpferzählungen mit Hellmut Lange berühmt geworden, widmet sich in Die Kreuzritter der spannenden Geschichte seines Landes. Zudem lässt er es sich nicht nehmen, selbst eine Rolle zu übernehmen – Alfred Hitchcock lässt grüßen. Kreuzritter

Die Kreuzritter - Die Macht der Kreuzzüge - ein cineastisches Meisterwerk, glänzend in Szene gesetzt vom rumänischen Star-Regisseur Sergiu Niculaescu. Allein die gigantischen Aufmärsche der Heere lassen das Kino-Herz höher schlagen. Und: Erstmals gibt es diesen Zweiteiler ungeschnitten zu sehen. Über 200 Minuten Filmkunst vom Feinsten. Da bleibt garantiert kein Säbel ungezückt.

VideoMarkt

Um 1600 lehnt sich der walachische Prinz Michael gegen die türkischen Besatzer auf und kann sie vertreiben. Es gelingt ihm, die Walachei mit Siebenbürgen und der Moldau zu einem neuen Staat zu vereinen. Michael stellt sich damit nicht nur gegen die Türken, sondern auch gegen die Österreicher und die Polen. Doch genau in dem Moment, in dem er glaubt, einem seiner Feinde vertrauen zu können, lassen ihn die Österreicher ermorden.


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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von timediver® HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Im September 1593 erlangte der 35jährige Ban von Craiova, Mihai, mit Hilfe des osmanischen Sultans Murad III. das Woiwodenamt der Walachei. Zwei Jahre später wurde er freiwillig zum Vasallen des ungarischen Fürsten von Siebenbürgen, Zsigmond Báthory, um von ihm im Gegenzug militärische Unterstützungen zu erhalten. In einem Feldzug konnte er kurzzeitig einige starke Festungen der Osmanen an der Donau einnehmen. Nach einem siegreichen Gefecht am 13. August 1595 gegen das 40.000 Mann starke Heer unter dem Befehl des Großwesirs Sinan Pascha bei Calugareni, musste sich Mihai ins Gebirge zurückziehen, weil Zsigmond Báthory und sein Heer erst verspätet eintrafen. Während von den 17.000 Männern Mihais etwa 1.200 fielen, beliefen sich die Verluste der Osmanen, die über die Donau zurückgedrängt wurden auf ca. 3.000 Mann. Sinan Pascha entkam nur knapp dem Tod. Während er der Landflucht in der verwüsteten Walachei durch eine Verschärfung der Leibeigenschaft entgegenwirkte unternahm er zur Entlohnung seines Söldnerheeres mehrere Razzien in die osmanischen Gebiete südlich der Donau. Als Verbündeter Kaiser Rudolfs II. errang Mihai am 18. Oktober 1599 in der Schlacht von Selimbar einen Sieg gegen Kardinal Kardinal András Báthordy, der kurzzeitig von seinem Vetter Zsigmond Báthory die Herrschaft übernommen hatte. Nachdem er als kaiserlicher Gubernator über Siebenbürgen eingesetzt worden war, vertrieb Mihai den moldauischen Woiwoden Ieremia Movila samt seinen polnischen Verbündeten und brachte dadurch auch das dritte walachische Fürstentum unter seine Herrschaft. Die Vereinigung von Tara Romaneasca, Transilvania und Moldova, währte jedoch nur kurze Zeit, denn bereits im Herbst 1600 besiegte ein polnischen Heer unter Jan Zamoyski Mihai und den mit ihm verbündeten habsburgerischen General Georg Basta in der Schlacht von Miriszló. Nachdem Mihai und Georg Basta die siebenbürgischen Stände unter Zsigmond Báthory am 3. August 1601 bei Gorószló besiegt hatten, ließ der habsburgische Feldherr seinen walachischen Rivalen ermorden.....

.....soweit die historischen Fakten, die der Regisseur Sergiu Nicolaesco in seinem Filmepos von 1970 beinahe 1:1 umgesetzt hat. Hinzu kommen zahlreiche Details, wie die Hochzeit Maria Christinas von Habsburg mit Zsigmond Báthory in Alba Julia, der Kampfeintritt der Szekler auf Mihais Seite und die Präsenz der katholischen Kirche. Echte, grandiose Schlachtenszenen, ohne Computeranimationen, jedoch mit tausenden von Komparsen, vor faszinierenden Landschaftsbildern. Während der Einsatz von Kanonen und Schusswaffen zeitgemäß ist, ist ein hochmittelalterlicher Tjost zwischen Zsigmond Báthory und Mihai im Jahre 1595 ein krasser Anachronismus. Demgegenüber machen auch die Kulissen des Pra¸ský hrad, der transilvanischen Törzburg und der Stadt Alba Iulia weitere Faszinationen dieses rumänischen Nationalepos über "Michael den Tapferen" aus. Sein Mythos ließ König Ferdinand I. von Rumänien im Jahre 1916 mit dem "Ordinul Mihai Viteazul" die höchste rumänische Tapferkeitsauszeichnung stiften. Dass der im Jahre erstmals 1972 in Deutschland ausgestrahlte Film auch den ideologischen Zielen des kommunistischen Diktators Nicolae Ceausescu (z. B. rumänische Vorrechte auf Siebenbürgen gegenüber den Ungarn) dienen sollte, schmälert das cineastische Erlebnis in keiner Weise. Das Weglassen der für Mihai schmachvollen Niederlage in der Schlacht bei Miriszló und seine Ermordung ist daher auch verständlich.....

.....vollkommen unverständlich ist jedoch, warum der deutsche Vertreiber des Films (KSM GmbH) den Originaltitel "Mihai Viteazul" für die DVD-Ausgabe 2008 zuerst in "Die Kreuzritter. Der Kampf der Könige" und nun die für Februar 2010 avisierte Neuauflage in "Die Kreuzritter. Die Macht der Kreuzzüge umbenannt, und mit einem DVD-Cover geharnischter, rote Kreuze tragender Ritter versehen hat. Mihai hat zwar als orthodoxer Christ gegen die moslemischen Osmanen, aber auch die katholischen Ungarn (!) gekämpft. Die Zeit der Ritter und der Kreuzzüge war jedoch schon lange vorbei. Wenn man einmal davon absieht, dass Rudolf II. auch König von Ungarn war, taucht entgegen seines deutschen Untertitel im Film weit und breit kein König auf!

Die in zwei Menü-Teile gesplittete 201minütige rumänische Originalversion ist in ihrer deutsch synchronisierten Fassung ein erstklassiges historisches Erlebnis, das auf weitere Filme des Regisseurs Sergiu Nicolaescu (Jahrgang 1930) und seines Hauptdarstellers Amza Pellea (1931 - 1983) neugierig macht.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mittelalterfreak 7. Oktober 2010
Von Mottifant
Von Amazon bestätigter Kauf
Das Werk haut mich jetzt nicht so vom Hocker!
Zieht sich teilweise wie ein Kaugummi und man muss sich trotz Fan für diese Zeit ziemlich überwinden das gesamte Werk anzuschauen. Bild- und Tonqualität nicht so berauschend.
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Von Amazon bestätigter Kauf
Produkt: DVD (1) / Qualität TOP
Zweiteiliger Spielfilm
Deutsche Titel:
DDR:
1.Teil: Michael der Tapfere
2.Teil: Michael der Tapfere 2. Teil - Die Vereinigung
BRD:
Titel 1: Die Schlacht der Giganten (beide Teile)
Titel 2:
1.Teil: Kampf der Könige
2.Teil: Kampf der Könige II - Die Vereinigung
Originaltitel:
Übertitel: Mihai Viteazul
Titel Teil 1: Mihai Viteazul - Cälugäreni
Titel Teil 2: Mihai Viteazul - Unirea
Englische Titel: Michael the Brave; The Last Crusade
Produktionsland: Rumänien. Premiere: 1970
Mit: Amza Pellea (Mihai Petrascu; Mihai Viteazul; Michael der Tapfere), Ilarion Ciobanu (Mitstreiter Stroe Buzescu), Florin Piersic (Mitstreiter Preda Buzescu), Mircea Albulescu (Mitstreiter Pope Stoica), Sergiu Nicolaescu (Selim Pascha), Emmerich Schäffer (Georghe Basta), Ion Besoiu (Sigismund Bathory - Fürst von Siebenbürgen), Septimiu Sever (Janitschare und späterer Diener Michaels, Irina Gardescu (Contessina Rossana Viventini), György Kovacs (Kardinal, Landesherr Siebenbürgens und Kriegsherr), Nicolae Secareanu (Sinan Pascha), Emil Liptac u. A.
Regie: Sergiu Nicolaescu. Second Unit: Doru Nastase. Drehbuch: Titus Popovici. Musik: Tiberiu Olah. Kameraleitung: George Cornea. Kameraleute: Alexandru David und George Cricler
Ton: gut. Bild: gut / Farbe / Breitbildformat / Originalformat. Sprache: rumänisch. Synchronisation: nur deutsch. Untertitel: nur englisch (ausblendbar).
Filmlänge: 202 Minuten (Originallänge). Teil 1: 100 Minuten; Teil 2: 101 Minuten
Genre: Historienfilm > Biographie (Michael der Tapfere 1558-1601)
Specials: nur unwichtige Clip-Fotos aus dem Film

Ein prächtig gefilmter und aufwendiger Historienfilm. Ein echtes, historisches Filmereignis. Michael der Tapfere (Mihail Viteazul) vereinigt die drei Fürstentümer Moldau, Walachei und Transsilvanien (Siebenbürgen) zu einem Reich und stemmt sich mit aller Kraft gegen das Heranrücken der Osmanen. Beeindruckende Außenaufnahmen und Reitszenen, bildgewaltige Locations und Gesichter der Geschichte. Der Regisseur Sergiu Nicolaescu spielt in diesem Film einen osmanischen Feldherren, der sich Michael gegenüber stets respektvoll verhält. Dennoch wird nicht verhehlt, wie brutal seitens der Osmanen Buben aus besetzten Ländern verschleppt und behandelt wurden, um sich später als ausgebildete Janitscharen für diese aufzureiben.
Michael praktiziert eine besondere Strategie. Er ist sich nicht zu schade, um sich vor Osmanen oder Ungarn in den Staub zu werfen und ihnen seine Unterwerfung vorzugaukeln. Sie wiegen sich in hochmütiger Eitelkeit und sehen seine Erniedrigung als Beweis ihres Sieges an. Sie täuschen sich. In ihrer Selbstüberschätzung werden sie von ihm in den offenen Kämpfen konsequent geschlagen. Diese Rolle des schlauen und weisen Menschenkenners Michael spielt Amza Pellea eindrücklich stark. Michael der Tapfere verblüfft mit seinen Wendungen selbst die eigenen Männer und begeistert sie aufgrund seiner Erfolge für den aufopfernden Kampf gegen Invasoren des Ostens und Westens. Die für den Film gewählten Historienstätten sind prächtig. Das Drehbuch ist innovativ und zeigt markante Charaktere der damaligen Geschichte: den als Mönch verkleideten intrigierenden Machtstreber, den zum Herrscher und Kriegsherrn sich ausgerufenen Kardinal, den kämpfenden, orthodoxen Priester in schwarzer Soutane, den gelassenen Papst, den grimmigen Osmanen mit dem weißen Bärtchen,...
Die Massenszenen sind aber am Gewaltigsten. Tausende von Soldaten auf beiden Seiten überschwemmen die Schlachtfelder, begleitet von der beweglichen, manchmal rasenden Kamera. Szenen von epischen Ausmaßen ergießen sich vor dem Auge des Zuschauers, wobei die Musik leidenschaftlich und romantisch mitgeht im Werden der Geschichte. Starke Gesten ohne Pathos. Große Taten ohne Sentimentalität. Der Film weht in rauher Brise des wilden Balkan, der weder dem Orient, noch dem Okzident bekommt.
Das ist, weil die Völker und Königreiche am Balkan als Erste den Invasionsstürmen der Osmanen ausgesetzt waren. Ihr Stand war um Vieles schwerer, als jener der Westreiche (Ungarn, Polen, Deutschland, Frankreich,...). Auf dem Blut der sich ausbrennenden Balkanvölker im Kampf gegen die Osmanen ruhten sich die mächtigen Abendländer aus, bis die Türken schließlich vor Wien standen. Den jenigen Völkern Balkans, die von den Osmanen besiegt wurden, blieb nichts Anderes über, als Vasallen am Leben zu bleiben.
Obwohl die Westreiche den Balkanvölkern Unterstützung zusagten, so verfolgten sie doch in erster Linie ihre eigenen Machtgelüste und verrieten oft jene oder ließen sie im Stich. Sie wollten den Oberbefehl über die Armeen der Balkanvölker inne haben, ohne sich dabei die eigenen Hände schmutzig zu machen. Sie wollten aus sicherer Entfernung zugucken, wie sich die serbischen, bulgarischen, rumänischen oder albanischen Streitkräfte aufrieben, um dann mit ihrer Hauptarmee leichtes Spiel gegen die Türken zu haben. Und schließlich wollten sie die Balkanländer selber beherrschen.
Umso glorreicher die Leistung der Völker am Balkan und ihrer heldenhaften Führer. Wie es ein Skanderbeg, Mircea, Vlad Tepes oder Michael Viteazul waren, die den Osmanen die Stirn boten und gegen sie sogar große Siege errangen.
Die Hauptschlacht gegen die Osmanen im sumpfigen Schlamm ist großartig in Szene gesetzt und dauert samt Formation der Heere um die 20 Minuten (Teil 1).
Der zweite Teil ist um nichts weniger gewaltig und üppig als der erste. Die Schlacht gegen die Ungarn dauert zehn Minuten. Jedoch verlagert sich das Gewicht der Handlung: der agilen und siegreichen Aufbruchsstimmung folgt die Dramatik des Verrats, Aufbäumens und schließlichen Endes Michaels, der am 9. August, 1601 auf feige und schändliche Weise ermordet wurde.
Ein großartiger und sehenswerter Historienfilm.
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