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Die Kreuzritter - The Crusaders

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Produktinformation

  • Darsteller: Franco Nero, Uwe Ochsenknecht, Alessandro Gassman, Barbara Bobulova, Johannes Brandrup
  • Regisseur(e): Dominique Othenin-Girard
  • Format: DVD-RAM
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Unbekannt
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: AVU
  • Erscheinungstermin: 4. September 2006
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 195 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000H5U4YK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 100.917 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Im frühen Mittelalter kommt es nach der Rückkehr von Baron William aus dem Heiligen Land zu Auseinandersetzungen zwischen seinem eigenen Haus und dem Fürstenhaus zu Corrado. Als Baron William von den Corrados ermordet wird, flieht dessen Sohn Richard gemeinsam mit seinen Freunden Peter und Andrew in den nächsten Kreuzzug, bei dem es um die Befreiung Jerusalems geht. Bei der entscheidenden Schlacht im Heiligen Land kommt es zum Showdown. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die Besetzungsliste lässt Großes vermuten: Armin Mueller-Stahl, Franco Nero, Uwe Ochsenknecht... Auch die Länge von 195 Minuten deutet auf ein mittleres Epos hin. Wer jedoch einen actiongeladenen Historienschinken á la Hollywood erwartet, wird enttäuscht. Keine Frage, die Ausstattung ist grandios, authentisch und lohnt genaueres Hinsehen, auch die Schauplätze sind glücklich gewählt. Die Handlung selbst ist -- auf mehr als drei Stunden ausgewälzt -- reichlich dürftig, quälende Längen sind nicht zu vermeiden und manches hätte sich kürzer sagen lassen.

Das Heldentrio, ein familienloser Adelssohn mit mönchischen Ambitionen und seine eher kriegerisch veranlagten Freunde, macht sich mehr oder weniger freiwillig ins heilige Land auf, um das dort lagernde christliche Kreuzritterheer bei der Rückeroberung von Jerusalem zu unterstützen. Da in dieser Stadt aber nicht nur die verhassten Muslime, sondern auch Juden und Christen wohnen, sind ethische und moralische Konflikte vorprogrammiert: Fanatische Brutalität trifft auf friedliches Zusammenleben. Bald finden sich die Freunde zwischen den Fronten wieder, und ein überdimensionaler Flammenwerfer nach antikem Vorbild soll die Entscheidung bringen.

Überwiegend philosophisch angehauchte Dialoge und nur dürftig eingestreute Kampf- und Volksszenen erinnern eher an ein Fernsehspiel, denn an ein großartiges Geschichtsdrama. Andererseits wird das Fehlen großer Massenszenen und überdimensionierter Schlachten der Wirklichkeit wohl eher gerecht, die Belagerung mutet damit fast wie ein Lokalkonflikt an, nicht wie das Ereignis weltgeschichtlicher Bedeutung, zu dem es später wurde. Die Schauspieler geben ihr Bestes, können aber auch nicht über die Längen hinwegretten. Eine überschaubare Handlung, gute Darsteller, eine nette Liebesgeschichte und eine opulente Austattung lohnen für Historienfreunde aber allemal einen Blick. --Daniela Lochner -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Gebhardt TOP 500 REZENSENT am 27. Mai 2007
Format: DVD
Generell gehe ich eher sehr skeptisch an irgendwelche TV-Produktionen heran und erwarte stets das schlimmste in punkto Qualität und Originalität. Wohl genau aus diesem Grund schlummerte "Die Kreuzritter" seit mehreren Jahren (!) ungesehen im DVD-Regal und erst am verregneten Sonntagnachmittag wurde es von einer dicken Staubschicht befreit und endlich angesehen - und das Ergebnis war durchaus überraschend.

Anstatt sich um jeden Preis mit dem gewohnten Hollywood-Bombast messen zu wollen, wurde die Geschichte auf die Freundschaft zwischen drei Charakteren fixiert, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Richard, der Sohn eines Grafen, Martin, das halbmuslimische/halbchristliche Ziehkind eines Gelehrten und Andreas, Sohn bäuerlicher Herkunft, reisen, nachdem ihre Heimat für sie lebensunwert wird, gemeinsam in das "Heilige Land", um zu helfen Jerusalem von den "Ungläubigen" zu befreien. Vor Ort lernt jeder von ihnen, auf unterschiedliche Art und Weise, jedoch die Schrecken des Krieges und die tatsächlichen Verhältnisse kennen.

Bemerkenswert ist der Umstand, dass man sich weniger auf großangelegte Actionszenen konzentriert, sondern die unterschiedlichen Motivationen der Hauptcharaktere in den Vordergrund rückt. Im gleichen Atemzug wird eine ungeheure Welle der Toleranz innerhalb der brandaktuellen Religionsfrage sichtbar, die eindrucksvoll aufzeigt, dass ein Nebeneinander der Religionen die bessere Wahl ist, als das ewige Gegeneinander. Eine Lösung des Problemes kann jedoch auch dieser Streifen nicht bieten, was aber auch zuviel verlangt wäre, denn eine Lösung sucht man bekanntlich bis heute vergebens.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jochen Siekmöller am 12. Mai 2004
Format: DVD
Es gibt durchaus positives über diesen Film zu berichten:
- Kostüme und Sets sehen wirklich gut aus
- schön lang
- sehr interessantes Thema
- bekannte Schauspieler....
das negative überwiegt leider aber sehr
- ...die, warum auch immer, irgendwie alle schlecht schauspielern
- wirklich schlechte Story
- durch geringe Statistenzahlen wirkt es einfach nicht epochal
Ich hatte mir viel erwartet und wurde schwer enttäuscht
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. Juli 2002
Format: DVD
Ein durchaus unterhaltsamer Film, der mit seiner bemerkenswerten Überlänge ein paar Abende füllen kann. Geht der Käufer von einer LowBudget-Produktion aus, wird er keineswegs enttäuscht werden.
Die Schlachtszenen (Schlacht ist etwas übertrieben, eher Kampfszenen) wurden hauptsächlich mit Wackelkamera und Naheinstellungen eingefangen (um so die geringe Statistenzahl zu vertuschen), die Dialoge und Monologe fast durchgehend unbetont gesprochen (Freud und Leid sind kaum zu unterscheiden) und irgendwie reiht sich Bild an Bild, Abschnitt an Abschnitt und Handlungsteil an Handlungsteil recht laienhaft aneinander.
Der historische Hintergrund dient eigentlich nur am Rande dem Szenario und es wäre wohl kaum aufgefallen, hätte der Drehbuchautor die Geschichte für einen Science-Fiction geschrieben (sicherlich mit ein paar Anpassungen).
Interessenten dieser Zeitepoche, Kirchenkritiker und Fans von epischen Geschichten sollten besser die Finger von "Kreuzritter" lassen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FilmFriend am 24. April 2007
Format: DVD
Wer großes Kino mit Millionen Budget erwartet wird vermutlich enttäuscht sein, für eine TV-Produktion jedoch extrem aufwenig gestalteter Zwei-Teiler mit guter und namhaften Schaupielern, der im internationalen Vergleich sicher Massstäbe setzt.

Sowohl die die Hauptrollen der jungen Helden sind mit Allesandro Gassman, Thure Riefenstein und Johannes Brandrup hervorragend, glaubhaft und visuell ansprechend besetzt als auch die Nebenrollen mit Armin Müller Stahl, Uwe Ochsenknecht oder Franko Nero zeugen von darstellerischem Gewicht. Karin Proja ist als junge Geliebte eine selten anmutige Schönheit und Barbara Bobulova überzeugt als knabenhafte Rachel, büsst jedoch dadurch etwas ihres weiblichen Charmes ein.

Der Aufhänger der Geschichte sind die drei jungen Helden die naiv und wagemutig in den Krieg ziehen, das brutale und leidvolle Gesicht des Krieges kennen lernen und als geläuterte reife Männer in ihre Heimat in Süditalien zurückkehren. In mitten des blutigen Kriegsgeschehens begegnen sie ihrer erste große Liebe, werden mit dem Verlust des besten Freundes konfrontiert und erfahren letztendlich moralische Erkenntnis.

Auffallende Parallelen der Geschichte zu der späteren Verfilmung (!) von Ridley Scotts "Kingdom of Heaven" mit Orlando Bloom sollten erwähnt sein. Eine zeitlang werden oder wurden die beiden Filme sogar als DVD im Doppelpack angeboten (auch bei Amazon). Hier stehen sich zwei Produktionen gegenüber, bei der die Hollywood Variante in etwa das zehnfache (!) an Budget zur Verfügung hatte. Alles muss also auch hier in Relation gesehen werden.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. K. am 22. Februar 2005
Format: DVD
... mehr aber auch nicht.
Für eine deutsche Produktion im Zeitalter der privaten Fernsehesender, war der Film gar nicht mal so übel. Einige gute Schauspieler waren dabei, die anderen passten gar nicht. Obwohl in der ganzen Geschichte sehr viel Potential steckt, frage ich mich immer, weshalb es ein deutsches Filmteam heute einfach nicht mehr schafft, aus einer guten Geschichte, einen guten Film zu machen.
Gut, es ist nicht von der Hand zu weisen, dass unsere Filmindustrie nicht das Budget auf bringen kann, wie Hollywood, aber das hatten wir früher auch nicht und trotzdem gab es schon Zeiten, in denen Fernsehmehrteiler durchaus Kinoqualität hatten. Wie "Der Kurier des Zaren" mit Raimund Harmsdorf, oder auch "Der Seewolf", "Die Löwen der Alhambra" und viele andere. Wo sind diese Filme jetzt? Weshalb schaffen wir es nicht mehr solche Filme zu produzieren?
Mich wundert kaum, dass dieser Film selbst als TV-Film keine Zuschauer gefunden hatte, obwohl wir in Deutschland sehr interessiert sind, was Geschichte und insbesondere das Mittelalter betrifft.
Als TV-Film mal eine nette Abwechslung, mehr aber auch nicht.
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