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Die Kreutzersonate [Taschenbuch]

Lew Tolstoj
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

29. April 1984
Während einer nächtlichen Zugreise macht Posdnyschew, der Held von Tolstojs Erzählung, einem Mitreisenden ein aufwühlendes Geständnis: in seiner maßlosen Eifersucht - noch zusätzlich durch Beethovens Kreutzersonate geschürt - sah er keinen anderen Weg mehr, als seine vermeintlich untreue Frau umzubringen. Schritt für Schritt gerät er stärker in den Sog seiner heftigen Gefühle.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 175 Seiten
  • Verlag: Insel Verlag (29. April 1984)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458324631
  • ISBN-13: 978-3458324638
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 10,8 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 222.514 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Leo Tolstoi wurde 1828 in Jasnaja Poljana als Sohn eines Grafen und Großgrundbesitzers geboren. 1847 brach er sein Studium ab, um sich um die Verwaltung des elterlichen Gutes zu kümmern. Durch Landreformen versuchte er die Situation der Leibeigenen zu verbessern. Nach Militärdienst und diversen Reisen durch Europa zog er sich schließlich nach Jasnaja Poljana zurück, wo er seine großen Romane schrieb. Tolstois lebenslange Suche nach der geeigneten Lebensform kulminierte 1910 darin, daß er seine Frau verließ, da diese nicht bereit war, sich von den gemeinsamen Besitztümern zu trennen. Er starb kurze Zeit darauf an einer Lungenentzündung am 7. November 1910 in Astapowo, heute Lew Tolstoi in der Oblast Lipezk.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lew Tolstoj wurde am 9. September 1828 in Jasnaja Poljana bei Tula geboren und starb am 20. November 1910 in Astapowo, heute zur Oblast Lipezk an einer Lungenentzündung. Tolstoj entstammte einem russischen Adelsgeschlecht. Als er mit neun Jahren Vollwaise wurde, übernahm die Schwester seines Vaters die Vormundschaft. An der Universität Kasan begann er 1844 das Studium orientalischer Sprachen. Nach einem Wechsel zur juristischen Fakultät brach er das Studium 1847 ab, um zu versuchen, die Lage der 350 geerbten Leibeigenen im Stammgut der Familie in Jasnaja Poljana mit Landreformen zu verbessern. Er erlebte von 1851 an in der zaristischen Armee die Kämpfe im Kaukasus und nach Ausbruch des Krimkriegs 1854 den Stellungskrieg in der belagerten Festung Sewastopol. Die Berichte aus diesem Krieg (1855: Sewastopoler Erzählungen) machten ihn als Schriftsteller früh bekannt. Er bereiste aus pädagogischem Interesse 1857 und 1860/61 westeuropäische Länder und traf dort auf Künstler und Pädagogen. Nach der Rückkehr verstärkte er die reformpädagogischen Bestrebungen und richtete Dorfschulen nach dem Vorbild Rousseaus ein. Seit 1855 lebte er abwechselnd auf dem Gut Jasnaja Poljana, in Moskau, und in Sankt Petersburg. Im Jahre 1862 heiratete er die 18-jährige deutschstämmige Sofja Andrejewna Behrs, mit der er insgesamt 13 Kinder hatte. In den folgenden Jahren seiner Ehe schrieb er die monumentalen Romane Krieg und Frieden sowie Anna Karenina, die Tolstojs literarischen Weltruhm begründeten.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Abgründe einer Ehe. 10. September 2010
Format:Taschenbuch
Die Kreutzersonate steht den beiden bekanntesten Werken von Leo Tolstoi
"Krieg und Frieden"und " Anna Karenina" in nichts nach.

Mit Scharfblick hat Leo Tolstoi verborgene menschliche Triebkräfte
offengelegt,und eine psychologische Meisterleistung vollbracht.
Der neben Dostojewski, grösste russische Dichter, erzählt die Geschichte
einer konventionellen Ehe.Am Anfang scheint es eine glückliche Ehe zu
sein, die letztendlich ein tragisches Ende nimmt.Wir erleben wie sich
die Ehegatten entfremden.Die anfängliche Liebe wird als bloße Leidenschaft
dargestellt, und schlägt in mörderische Eifersucht um.

Durch diese Eifersucht,einhergehend mit Erniedrigungen,lassen die junge
Frau verzweifeln, und vereinsamen.Sie sucht Trost bei dem gemeinsamen
Musizieren mit einem Freund des Hauses.Das Verhängnis nimmt seinen Lauf.
Ein Roman der unter die Haut geht, und uns zeigt welche menschlichen
Abgründe durch verstossene Liebe, und Eifersucht sich auftun können.

Die Eifersucht wird zwar immer mit der Liebe geboren,
aber sie stirbt nicht immer mit ihr.

Belaste dich nicht mit Haß.
Er ist eine schwerere Bürde, als du denkst!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider keine Satire! 21. August 2013
Von Borux
Format:Taschenbuch
Die A-Dur-Sonate Opus 47 für Klavier und Violine hatte Ludwig van Beethoven dem französischen Geigenvirtuosen und Komponisten Rodolphe Kreutzer gewidmet, sie wird deshalb populär auch als «Kreutzersonate» bezeichnet. In Leo Tolstois gleichnamiger Erzählung bildet dieses Musikstück den Kulminationspunkt einer düsteren Geschichte um eheliche Treue, die mit einem Eifersuchtsmord endet. Die russische Erzählprosa des 19. Jahrhunderts erreichte mit Tolstoi und Dostojewski einen Höhepunkt, wovon auch dieses Buch zeugt. Offensichtlich ging es dem berühmten Autor hier vor allem darum, die verlogenen Konventionen seiner Zeit zu demaskieren, eine Absicht, die man ja auch in vielen anderen Werken der Literatur jener Zeit häufig antrifft, nicht nur in der russischen.

Während einer Bahnfahrt erzählt ein etwas verwirrt wirkender älterer Mann von seiner Ehe und ihrem tragischen Ausgang. Es handelt sich weitgehend um einen Erzählmonolog, sein Gegenüber, der Ich-Erzähler, fungiert ganz selten mal als Stichwortgeber, er bleibt fast imaginär. Ein Leitthema bei Tolstoi ist ja Liebe und Ehe mit ihren vielschichtigen Problemen, hier nun auf die Spitze getrieben durch eine rigorose Verurteilung der Geschlechterliebe als Wurzel allen Übels in der Beziehung zwischen Mann und Frau. Als Konsequenz aus dieser Erkenntnis sei die völlige sexuelle Enthaltsamkeit vonnöten, das Zölibat als Ziel für alle gewissermaßen, und die Arterhaltung ist dabei insofern sichergestellt, als ja nicht alle diesen idealen Zustand erreichen, nicht alle Paare wie Brüderlein und Schwesterlein zusammenleben werden. Starker Tobak, der da abgebrannt wird, aber ernst gemeint!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Kreutzersonate - Tolstoj - sehr lesenswert 23. Oktober 2012
Von Carmen B.
Format:Taschenbuch
Die Kreutzersonate von Tolstoj spiegelt das Innenleben eines verheirateten Mannes, der eine Frau hat, fünf Kinder, wie es sich für einen guten anerkannten Bürger zur damaligen Zeit gehörte.

Mir hilft das Wort "Sonate" um eine abschließende Rezension schreiben zu können.
In der Sonatensatzform, eine Kompositionsform, ist das Leitthema das zentral tragende Element. Die Erzählung wählt die Ich-Erzähler-Perspektive eines verheirateten Mannes. Neben Dialogen gibt Tolstoj dem Leser viele gedankliche innere Monologe mit, die Ausdruck des gefühlten Innenlebens des Ich-Erzählers sind. Sein Gefühlsleben wird getragen von den Leitthemen Eifersucht, Hass und Rachsucht. Das Gefühl von Liebe seiner Ehefrau gegenüber kommt eher in der Vergangenheitsform zum Ausdruck; erst wenn er sich erinnert, das seine Frau auch eine begehrenswerte schöne, hübsch aussehende Frau war und ist, bekommt der Leser den Eindruck, dass dieser Mann seine Frau immer noch liebt. Das Leitthema, welches über mehrere Kapitel tragend ist, ist wie er seine Eifersucht und Rachsucht in seiner gedanklichen Welt anschürt. Tolstoj beschreibt die Eifersucht anschürenden Gedankengänge des Ich-Erzählers sehr detailliert und ausführlich. So dass man als Leser mit verfolgen kann wie die Dynamik in der Psyche eines Menschen der aus Eifersucht mordet aufgebaut sein kann. Der Ich-Erzähler erwischt gegen Ende des Buches, so wie er es auch erwartet hat, seine Frau "in Flagranti" beim Fremdgehen mit einem Musiker. Er tötet dafür seine Frau indem er sie erdolcht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
''''..hübsche Frauen anzusehen pflegen'.. ' schreibt Tolstoi über den Geiger Truchatschewskij. Das "zu spät", das sich in Podzdnysevs Name birgt nimmt sein Leiden voraus. Zu spät hat er die Lügenhaftigkeit der gesellschaftlichen Normen und Werte erkannt, die in ihm sich aufbauende Diskrepanz die er sich als junger Mann noch nicht erklären konnte.

Unterwegs mit der Bahn kommen zwischen einigen Reisenden Themen wie Ehe, Scheidungen und Bildung auf. Unter Ihnen ist Posdnysev der seine Ehefrau umgebracht hat. In der Folge schildert er dem Ich-Erzähler wie es dazu kommen konnte. Er erzählt von jugendlichen Ausschweifungen, die ihn um die Möglichkeit gebracht hätten ein ideales reines Familienleben zu begründen.
In eine junge Frau verliebt hält er um ihre Hand an und heiratet sie. Glücklich sind die beiden nicht geworden. Für ihn heiligt Kindergebären und sie nähren die Ehe, ist die Aufgabe der Ehefrau und vorher, so meint er, sollte Jungfräulichkeit ihr höchster, idealster Zustand sein. Als seine Ehefrau mit Truchatschewskji zu musizieren beginnt, wächst seine Eifersucht ins unermessliche. Durch Beethovens Kreutzersonate fühlt er sich diesem Hypnotiseur, wie er den Geiger insgeheim nennt, und dieser ihn erregenden Musik, ausgeliefert, in eine andere Wirklichkeit versetzt. Solch strahlende Augen hat er an seiner Ehefrau noch nie gesehen, diese Hingabe, was er der gleichen Ursache zuschreibt. Seine Eifersucht wächst ins unermessliche. Als er aus der Kreisversammlung vorzeitig zurückkehrt trifft er seine Gemahlin und Truchatschewskji, die zusammen musiziert haben. In blinder Raserei ermordet er seine Frau.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Buch
Auch wenn mir die Geschichte vom Inhalt her nicht begeistert hat, lief die Bestellung gut ab. Ich musste nicht lange auf das Buch warten.
Vor 1 Monat von Selli Schwarz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geniale Beobachtung und brilliante Beschreibung einer zerrütteten...
Messerscharf beobachtet Tolstoi wie eine Beziehung ab dem ersten Tag, an dem sie eingegangen wird, verfällt und wie aus anfänglicher Zuneigung Abneigung bis hin zu Hass... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Pj veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Weltliteratur
Nein, man muss die krause Philosophie, die ein russischer Landadeliger im vorletzten Jahrhundert von sich gibt, mit der er letztlich gar die Tötung seiner Ehefrau... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Susanne Preusker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Erschreckend, wundervoll und durchaus aktuell
Eines vorweg: mir ist durchaus klar, dass die Bezeichnung 'aktuell' im Zusammenhang mit dieser Erzählung nicht bei jeden auf Zustimmung trifft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Dezember 2011 von beate1971
5.0 von 5 Sternen Ein Manifest FÜR die Gleichberechtigung
Das, was manche Germanisten leider nie lernen, ist, dass es auch eine Distanz zwischen dem Werk und dem Leser geben sollte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Oktober 2011 von eskapist
3.0 von 5 Sternen Entwicklungstendenzen Fehlanzeige
Einige Gedanken von Tolstoi sind für meine Begriffe zeitlos bedeutsam. Sie können helfen, manch Kompliziertes im Miteinander von Mann und Frau in der Ehe (und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. November 2010 von Adam66
4.0 von 5 Sternen Große Literatur, mit unnötigen Erklärungen
Warum Literaten besser zu ihrem Werk schweigen und dieses für sich selbst sprechen lassen, dafür steht die Kreutzersonate als Beispiel. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. April 2009 von M. Burger
1.0 von 5 Sternen Ein Manifest gegen die Liebe und die Emanzipation der Frau
Ich habe das Buch im Anschluss an die Lektüre von Matts "Liebesverrat" gelesen, denn in "Liebesverrat" erscheint die Handlung der "Kreutzersonate" als klassisches Beispiel... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2008 von euripides50
5.0 von 5 Sternen Fesselnde Erzählung mit vielen philosophischen Gedanken
Ein Reisender trifft in einem Zug einen Herrn mit Namen Posdnyschow, welcher im Lauf eines sich entwickelnden Gespräches zugibt, seine Frau ermordet zu haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2008 von lady_stgermain
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