• Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 6 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Die Kreutzersonate ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von reBuy reCommerce GmbH
Zustand: Gebraucht: Gut
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Alle 2 Bilder anzeigen

Die Kreutzersonate Taschenbuch – 29. April 1984


Alle 4 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 7,00
EUR 7,00 EUR 0,01
61 neu ab EUR 7,00 31 gebraucht ab EUR 0,01 3 Sammlerstück ab EUR 2,89

Hinweise und Aktionen

  • Beim Kauf von Produkten ab 40 EUR erhalten Sie eine E-Mail mit einem 10 EUR Gutscheincode, einlösbar auf ausgewählte Premium-Beauty-Produkte. Diese Aktion gilt nur für Produkte mit Verkauf und Versand durch Amazon.de. Für weitere Informationen zur Aktion bitte hier klicken.

  • Sparpaket: 3 Hörbücher für 33 EUR: Entdecken Sie unsere vielseitige Auswahl an reduzierten Hörbüchern und erhalten Sie 3 Hörbücher Ihrer Wahl für 33 EUR. Klicken Sie hier, um direkt zur Aktion zu gelangen.


Wird oft zusammen gekauft

Die Kreutzersonate + Eine Frage der Schuld: Roman -
Preis für beide: EUR 16,99

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Suhrkamp
Suhrkamp-Insel-Shop
Entdecken Sie die Neuheiten des Verlags, aktuelle Bestseller und weitere spannende Titel im Suhrkamp-Insel-Shop.

Produktinformation

  • Taschenbuch: 175 Seiten
  • Verlag: Insel Verlag (29. April 1984)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458324631
  • ISBN-13: 978-3458324638
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 1,1 x 17,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 103.989 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Leo Tolstoi wurde 1828 in Jasnaja Poljana als Sohn eines Grafen und Großgrundbesitzers geboren. 1847 brach er sein Studium ab, um sich um die Verwaltung des elterlichen Gutes zu kümmern. Durch Landreformen versuchte er die Situation der Leibeigenen zu verbessern. Nach Militärdienst und diversen Reisen durch Europa zog er sich schließlich nach Jasnaja Poljana zurück, wo er seine großen Romane schrieb. Tolstois lebenslange Suche nach der geeigneten Lebensform kulminierte 1910 darin, daß er seine Frau verließ, da diese nicht bereit war, sich von den gemeinsamen Besitztümern zu trennen. Er starb kurze Zeit darauf an einer Lungenentzündung am 7. November 1910 in Astapowo, heute Lew Tolstoi in der Oblast Lipezk.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lew Tolstoj wurde am 9. September 1828 in Jasnaja Poljana bei Tula geboren und starb am 20. November 1910 in Astapowo, heute zur Oblast Lipezk an einer Lungenentzündung. Tolstoj entstammte einem russischen Adelsgeschlecht. Als er mit neun Jahren Vollwaise wurde, übernahm die Schwester seines Vaters die Vormundschaft. An der Universität Kasan begann er 1844 das Studium orientalischer Sprachen. Nach einem Wechsel zur juristischen Fakultät brach er das Studium 1847 ab, um zu versuchen, die Lage der 350 geerbten Leibeigenen im Stammgut der Familie in Jasnaja Poljana mit Landreformen zu verbessern. Er erlebte von 1851 an in der zaristischen Armee die Kämpfe im Kaukasus und nach Ausbruch des Krimkriegs 1854 den Stellungskrieg in der belagerten Festung Sewastopol. Die Berichte aus diesem Krieg (1855: Sewastopoler Erzählungen) machten ihn als Schriftsteller früh bekannt. Er bereiste aus pädagogischem Interesse 1857 und 1860/61 westeuropäische Länder und traf dort auf Künstler und Pädagogen. Nach der Rückkehr verstärkte er die reformpädagogischen Bestrebungen und richtete Dorfschulen nach dem Vorbild Rousseaus ein. Seit 1855 lebte er abwechselnd auf dem Gut Jasnaja Poljana, in Moskau, und in Sankt Petersburg. Im Jahre 1862 heiratete er die 18-jährige deutschstämmige Sofja Andrejewna Behrs, mit der er insgesamt 13 Kinder hatte. In den folgenden Jahren seiner Ehe schrieb er die monumentalen Romane Krieg und Frieden sowie Anna Karenina, die Tolstojs literarischen Weltruhm begründeten.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Borux am 21. August 2013
Format: Taschenbuch
Die A-Dur-Sonate Opus 47 für Klavier und Violine hatte Ludwig van Beethoven dem französischen Geigenvirtuosen und Komponisten Rodolphe Kreutzer gewidmet, sie wird deshalb populär auch als «Kreutzersonate» bezeichnet. In Leo Tolstois gleichnamiger Erzählung bildet dieses Musikstück den Kulminationspunkt einer düsteren Geschichte um eheliche Treue, die mit einem Eifersuchtsmord endet. Die russische Erzählprosa des 19. Jahrhunderts erreichte mit Tolstoi und Dostojewski einen Höhepunkt, wovon auch dieses Buch zeugt. Offensichtlich ging es dem berühmten Autor hier vor allem darum, die verlogenen Konventionen seiner Zeit zu demaskieren, eine Absicht, die man ja auch in vielen anderen Werken der Literatur jener Zeit häufig antrifft, nicht nur in der russischen.

Während einer Bahnfahrt erzählt ein etwas verwirrt wirkender älterer Mann von seiner Ehe und ihrem tragischen Ausgang. Es handelt sich weitgehend um einen Erzählmonolog, sein Gegenüber, der Ich-Erzähler, fungiert ganz selten mal als Stichwortgeber, er bleibt fast imaginär. Ein Leitthema bei Tolstoi ist ja Liebe und Ehe mit ihren vielschichtigen Problemen, hier nun auf die Spitze getrieben durch eine rigorose Verurteilung der Geschlechterliebe als Wurzel allen Übels in der Beziehung zwischen Mann und Frau. Als Konsequenz aus dieser Erkenntnis sei die völlige sexuelle Enthaltsamkeit vonnöten, das Zölibat als Ziel für alle gewissermaßen, und die Arterhaltung ist dabei insofern sichergestellt, als ja nicht alle diesen idealen Zustand erreichen, nicht alle Paare wie Brüderlein und Schwesterlein zusammenleben werden. Starker Tobak, der da abgebrannt wird, aber ernst gemeint!
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von margarita TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. Februar 2013
Format: Taschenbuch
Messerscharf beobachtet Tolstoi wie eine Beziehung ab dem ersten Tag, an dem sie eingegangen wird, verfällt und wie aus anfänglicher Zuneigung Abneigung bis hin zu Hass wird. Dazu kommt rasende Eifersucht, die - wie man so schön sagt - mit Eifer sucht was Leiden schafft. Ohne je einen Beweis für Untreue bekommen zu haben, zergeht der Protagonist vor Eifersucht aufgrund der Freundschaft und dem gemeinsamen Hobby seiner Frau mit einem anderen Mann. Zum Ende der Beziehung hat der Protagonist den Glauben an die menschliche Verbindung völlig verloren und sieht Mann und Frau nur als zwei sich gegenseitig hemmende Pole, die fälschlicherweise versuchen, in Form von sexuellen Gepflogenheiten, Liebe zu finden. Er vertritt letztendlich die These, daß die sexuelle Verbindung von Mann und Frau nur einen Zweck habe, nämlich Kinder zu zeugen, und daß diese sonst enthaltsam und respektvoll miteinander leben sollten und dadurch viel Unheil abwenden könnten.

Altmodisch? Aber ganz und gar nicht! Tolstoi schreckt in seinem Buch vor keinem Tabu zurück, er beschriebt - ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen - die Beziehung zwischen Mann und Frau als ein von Anfang an zum Scheitern verurteiltes Unterfangen. Sicher ist das Thema in der Kurzgeschicht sehr verdichtet und entspricht dadurch nicht dem täglichen Erleben, aber Hand auf's Herz, wer hat nicht schon einmal erlebt, daß er seinen Partner mit echter Abneigung angeblickt hat? Wer hat sich nicht schon einmal in eitler Eifersucht gesuhlt, die nichts mit der Liebe zum Partner zu tun hat sondern rein aus der verletzten Eitelkeit kommt? Wer hat sich nicht schon einmal gefragt, welchen Sinn die Beziehung, in der er lebt, eigentlich hat?
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carmen B. am 23. Oktober 2012
Format: Taschenbuch
Die Kreutzersonate von Tolstoj spiegelt das Innenleben eines verheirateten Mannes, der eine Frau hat, fünf Kinder, wie es sich für einen guten anerkannten Bürger zur damaligen Zeit gehörte.

Mir hilft das Wort "Sonate" um eine abschließende Rezension schreiben zu können.
In der Sonatensatzform, eine Kompositionsform, ist das Leitthema das zentral tragende Element. Die Erzählung wählt die Ich-Erzähler-Perspektive eines verheirateten Mannes. Neben Dialogen gibt Tolstoj dem Leser viele gedankliche innere Monologe mit, die Ausdruck des gefühlten Innenlebens des Ich-Erzählers sind. Sein Gefühlsleben wird getragen von den Leitthemen Eifersucht, Hass und Rachsucht. Das Gefühl von Liebe seiner Ehefrau gegenüber kommt eher in der Vergangenheitsform zum Ausdruck; erst wenn er sich erinnert, das seine Frau auch eine begehrenswerte schöne, hübsch aussehende Frau war und ist, bekommt der Leser den Eindruck, dass dieser Mann seine Frau immer noch liebt. Das Leitthema, welches über mehrere Kapitel tragend ist, ist wie er seine Eifersucht und Rachsucht in seiner gedanklichen Welt anschürt. Tolstoj beschreibt die Eifersucht anschürenden Gedankengänge des Ich-Erzählers sehr detailliert und ausführlich. So dass man als Leser mit verfolgen kann wie die Dynamik in der Psyche eines Menschen der aus Eifersucht mordet aufgebaut sein kann. Der Ich-Erzähler erwischt gegen Ende des Buches, so wie er es auch erwartet hat, seine Frau "in Flagranti" beim Fremdgehen mit einem Musiker. Er tötet dafür seine Frau indem er sie erdolcht.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden