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Die Krankheit des Propheten: Ein pathographischer Essay Gebundene Ausgabe – 30. März 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 220 Seiten
  • Verlag: Basilisken-Presse im Verlag Natur & Text (30. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3941365150
  • ISBN-13: 978-3941365155
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 757.044 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

96 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Junker am 8. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Woher weiß ein gläubiger Moslem, dass er den richtigen Gott anbetet? Und woher nimmt er die Überzeugung, dass Allah nicht nur einer unter vielen Göttern sondern der einzige Gott ist? Weil dies im Koran behauptet wird. Der Koran wiederum soll nicht von Mohammed erdichtet worden sein, sondern von Allah, dem 'Herrn der Weltbewohner,' selbst stammen (Sure 10, 37). Und so beruht das Glaubenssystem der Moslems darauf, dass Mohammed die vom Erzengel Gabriel diktierten Texte wahrheitsgetreu wiedergeben hat. Was aber, wenn es Einflüsterungen des Satans waren? Und wie steht es mit dem Wahrheitsgehalt des Korans, wenn Mohammed ein Hochstapler oder geisteskrank war? Es wäre zwar möglich, dass sich Allah zur Überbringung seiner Nachrichten eines psychisch kranken Propheten bedient hat. Nichtsdestoweniger würde dies die Glaubwürdigkeit des Korans erschüttern und die Frage aufwerfen, inwiefern sich die Mohammed'schen Offenbarungen von den Eingebungen anderer Propheten und von den Halluzinationen der Psychiatriepatienten unterscheiden.

Der Islam beruht also ganz wesentlich auf der Glaubwürdigkeit seines Propheten, was einen Teil der hysterischen und mörderischen Reaktionen erklärt, die Salman Rushdies Satanische Verse und selbst harmlose Mohammed-Karikaturen auslösten. Und genau aus diesem Grund muss sich jede ernstzunehmende Kritik des Islam um diesen neuralgischen Punkt bemühen. In Anbetracht der weit verbreiteten Scheu, dies zu tun, kann es nicht hoch genug bewertet werden, dass Armin Geus die vielfältigen Hinweise auf eine schwere psychische Erkrankung des Propheten ohne falsche Rücksichtnahme und ideologische Scheuklappen gesichtet und bewertet hat.
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82 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gropius am 8. September 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Die König Fahad Akademie, das Zentrum des saudischen Wahabismus, hat bei der Staatsanwaltschaft in Marburg (Az.: 2 Js 9777/12) gegen den emeritierten Medizinhistoriker Prof. Dr. Armin Geus (Foto) Anzeige wegen des Verdachts der Volksverhetzung sowie Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen erstattet.

Grund dafür ist die Veröffentlichung seiner Pathographie über “Die Krankheit des Propheten”, in der er zu dem Ergebnis kommt, dass Mohammed an einer paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie erkrankt war. Offensichtlich soll neben der „political correctness“ auch eine „scientifical correctness“ etabliert werden, mit der die grundgesetzlich geschützte Freiheit der Forschung behindert werden kann, sobald sie nicht mit den Überzeugungen des Islam konform geht.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hibiki am 24. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Diese Lektüre befasst sich sachlich und wissenschaftlich mit diversen Religionen, allen voran dem Islam.
Hier wird wissenschaftlich und medizinisch durchleuchtet, wer Mohammed war und wie es zu der viralen
Verbreitung seiner Religion kam bzw. gekommen sein könnte.

Mittels nachvollziehbarer Quellennennung und diverser Zitate aus anderer Lektüre diverser Religionswissenschaftler
werden Zusammenhänge geknüpft und ein umfassendes Bild dessen erschlossen, welch bitterer Beigeschmack die
psychische Gesundheit des Propheten beeinflusst hat und nachhaltig bis heute viele Menschen beeinflusst.

Es ist immer so, dass vor allem Menschen mit hysterionischer Persönlichkeitsstorung (auch Schizophrenie) dazu
neigen, ihre abstrusen Gedanken und Meinungen anderen geradezu aufzuzwingen. Sie gieren nach Macht und Kontrolle
über andere. Und wenn solche Menschen zusätzlich in einem hohen Maße intelligent sind, wird es gefährlich.
Es ist leider ein sich wiederholendes Schema, dass es genügend gutgläubige Schäfchen gibt, die solchen Leuten
blind folgen - aus Unsicherheit. Es sind sogar so viele, dass z. B. zu Zeiten des Propheten Mohammed er selbst
sogar seine pädophilen Neigungen ausleben konnte.

Leute, die nicht zum Muslim konvertieren wollten, die nicht glauben wollten, was Mohammed glaubte, sollten im
Namen Allahs hingerichtet werden. Das hat bis heute Auswirkungen:

[...]

Ich erlebe es immerwieder, dass diverse Muslims mir erklären, der Islam sei eine Religion des Friedens.
Wenn ich mir z. B. aber diversen S***storm u. A.
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