Pressestimmen
"Eine Geschichte von waghalsiger Ehrlichkeit, gnadenlos lapidar bis komisch und schmerzhaft emotional.Für 'Die Krallen des Löwen' erhielt Alexandra Fuller zu Recht den Lettre Ulysses Award für literarische Reportagen." (Berliner Zeitung )
Kurzbeschreibung
Alexandra Fuller, die in „Unter afrikanischer Sonne“ von ihrer Jugend in Rhodesien erzählte, kehrt nach Afrika zurück, genauer nach Sambia, wo ihre Eltern nun leben. Dort lernt sie K kennen, einen weißen Farmer, der als Soldat im rhodesischen Bürgerkrieg kämpfte. Alexandra ist fasziniert von Ks Geschichte; sie will wissen, wie die dramatischen Ereignisse ihn geprägt haben, und bittet ihn, mit ihr zu den Kriegsschauplätzen zu fahren. So begeben sich beide auf eine Reise von Sambia über Simbabwe (dem ehemaligen Rhodesien) bis nach Mosambik. Eine Reise, während der sich Alexandra Fullers Liebe zu Afrika mit all seinen Schrecken und in all seiner Schönheit einmal mehr beweist.
Ausgezeichnet mit dem Lettre Ulysses Award 2005
Klappentext
Booklist
"Was mich an Alexandra Fuller beeindruckt, ist vor allem ihre Beobachtungsgabe, ihre Wahrheitsliebe und ihr Mut zur Subjektivität. Sie betrachtet sich selbst als Angehörige eines afrikanischen Stammes, nämlich dem der weißen Afrikaner, und über diesen besonderen Menschenschlag schreibt sie - auf ihre Art, sprachlich unglaublich stark und vor allem auch humorvoll. Und damit schafft sie es, viel mehr über das komplizierte Verhältnis zwischen Schwarz und Weiß auf diesem verrückten Kontinent zu erklären als jedes noch so gut recherchierte Sachbuch."
WDR 2
"Eine Geschichte von waghalsiger Ehrlichkeit, gnadenlos lapidar bis komisch und schmerzhaft emotional.Für 'Die Krallen des Löwen' erhielt Alexandra Fuller zu Recht den Lettre Ulysses Award für literarische Reportagen."
Berliner Zeitung