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am 27. Oktober 2014
Prentice Mulford ist für mich einer der klügsten und auch witzigsten Autoren, die sich über den Menschen und seine Macht, das eigene Leben zu gestalten, je Gedanken gemacht haben....Er schreibt geistreich, völlig uneitel und mit teilweise ironischer Distanz. Oft reicht schon ein einzelner Satz von ihm, um einen Tag zu erhellen, der scheinbar dunkel ist. Alle seine Bücher sind Juwelen und unbedingt lesenswert.
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am 31. August 2014
Prentice erkannte bereits damals universelle Zusammenhänge, die Manche bis heute noch nicht verstanden haben. Es ist in jedem Fall von Vorteil wenn man geistig offen ist für Mulfords Weltbild. Wer sich auf den Weg macht, für den ist dieses Buch ein Muss.
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am 22. Juni 2016
Das Werk erweist sich als eine Quelle purer Besinnlichkeit und Erinnerung, an das fühlbar Wesentliche im Leben des selbstständig denkenden Menschen, nämlich das Leben selbst. Jenes, uns einst geschenkte Leben, welches wir mit unseren scheinbar eigenen Gedanken vorgestalten, oft beschweren und mittels daraus resultierender Gefühle in zweifelhafter Bewegung halten. Prentice Mulford zeigt mittels einfacher Beispiele zahlreiche Irrtümer auf, die ein gebildeter Mensch allgemein, in seinem Denken hegt, pflegt und auslebt, gleichgültig zu welcher Zeit dessen Geburt und Entwicklung auf der Erde stattfindet. Wie man diese Irrtümer hinter sich lässt und auch noch weitere entlarvt, wird ebenfalls beschrieben.

Es gibt viele Bücher, die ein Mensch in seinem Leben lesen kann, wenn er sich Wissen, über sich selbst oder das Menschliche an und für sich, aneignen will. "Die Kraft von oben" ist mit derartiger Klarheit und Verständlichkeit beschrieben, dass ich mir wünschte, man hätte mir dieses Buch als das Erste, in meiner Kindheit zum Lesen gereicht.
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am 4. Dezember 2015
Prentice Mulford (1834 bis 1891) ist eine Wiederentdeckung. Seine in einzelnen Essays zwischen 1847 und 1889 niedergelegten Gedanken sind auch nach 150 Jahren so lebensnah wie kaum einer der so vielen literarischen Lebenshilfen.
Das sehr gutes Kapitel ist das Essay Nr. 10: Versuche Dich gesund zu halten oder bei bestehenden Erkrankungen den Genesungsprozess zu fördern, indem du an Deine Organe als gesunde, lebenskräftige, von vitalem Blut durchströmte Organe denkst. Stelle Dir Deine vielleicht betroffenen Körperteile niemals krank, schwächlich, schlecht aussehend vor. Sehe Deinen Körper gesund und versuche so, ihn in Richtung Gesundheit zu beeinflussen, auch wenn vielleicht Krankheiten vorliegen sollten. Die Gedanken sollen immer auf einen gesunden Körper hingelenkt werden, nicht auf einen kranken. So kann man anhaltendes Wohlbefinden oder Genesungsprozesse bei schon vorliegenden Erkrankungen ohne Zweifel günstig beeinflussen. Das ist in der hochtechnischen Medizin und auch in der Onkologie, in der es um die Besserung und Heilung von Krebserkrankungen geht, ganz eindeutig anerkannt und auch heute Teil der Therapie.
Nicht akzeptieren kann man aus heutiger Sicht sein Essay über unser Gedächtnis. Er vergleicht das Gedächtnis mit einer fotografischen Platte, die möglichst nicht zu stark belastet und überladen werden soll, um Platz für spätere Abspeicherungen zu sparen. Die Kinder sollen zum Beispiel keine Gedichte auswendig lernen, sie sollen mit vermeintlich unnötigem Wissen nicht überfrachtet werden, eben damit diese Platte frei bleibt, um später größere Dinge aufzunehmen. Das ist natürlich nicht richtig. Das Kind lernt in der Schule viele Dinge, die es im späteren Leben nicht direkt braucht. Zum Beispiel einzelne, prägnante Geschichtszahlen. Wer braucht Geschichte im täglichen Leben überhaupt, wer muss im Leben hoch komplizierte Gleichungen lösen? Aber, diese Aufgaben in der Jugend und in der Schule strukturieren die Denkleistung und das Gedächtnis. Der Schüler lernt zu arbeiten, sich zu konzentrieren, zu strukturieren, zu denken. Auch wenn er Vieles wieder vergessen wird, umsonst ist es keinesfalls gewesen. Mulbrad irrt, wenn er sagt, dass derjenige, der wenig gelernt hat später die besseren Kapazitäten hat um seine fotografische Platte des Gehirns mit neuem Wissen zu belegen. Das Gehirn und das Gedächtnis sind keine Festplatte und keine fotografische Platte, sondern eine dynamische Struktur. Dinge die nicht benötigt werden, werden aussortiert oder ganz tief irgendwo abgelagert. Neuronale Verknüpfungen im Gehirn, die nicht genutzt werden, wo also nicht regelmäßig Ströme fließen, werden schlicht abgebaut, so wie ein Trampelpfad im Wald, der nicht mehr benutzt wird, zuwächst und verschwindet.
Das Kapitel über die Spiritualität sollte man zunächst ohne zu kritische Wertung verinnerlichen. M. berichtet von Spirits, Seelen aus unseren früheren vielen Leben, die sich außerhalb unserer Wahrnehmung bewegen und Einfluss auf uns nehmen. Sie haben sich von Leben zu Leben immer weiter entwickelt, werden immer vollkommener. Wir sollen Kontakt zu ihnen aufnehmen und Kraft und Erkenntnis von ihnen zu uns herüber ziehen. Das kann zum Beispiel im Gebet geschehen. Selbst das Tischrücken und die Kontaktaufnehmen zu Verstorbenen lehnt er nicht gänzlich ab, sondern sieht hier ein Stückchen noch unerkannter Wahrheit. Das erinnert an fernöstliche Religionen und Philosophien. Man sollte diese Gedanken nicht zu eng auslegen, sondern in einem weiten Zusammenhang sehen. An den Einwirkungen des Geistes auf den Körper und damit auch der geistigen Welt auf die reale Welt bestehen natürlich keine Zweifel.
Mulford glaubt an eine übergeordnete Idee, ein kosmologisches Prinzip, einen Weltgeist, er sagt, man könne es auch Gott nennen, wenn man will. Er glaubt nicht so sehr an die Institution der Kirche, an die eigentliche Religion, obwohl er ständig die Bibel zitiert. Er lehnt es ab, den Körper als sündig zu bezeichnen, sich zu kasteien, in Armut zu leben. Er möchte sich mit schönen Dingen umgeben, liebt Sauberkeit, ein gepflegtes Äußeres und Umgang mit großen Geistern. Nur in dieser Umgebung könne der Geist wachsen und Vollkommenheit erreicht werden. Das heißt jedoch keinesfalls, dass er die "'Malocher und Proleten"' verachtet, er bedauert sie. In seinem wirklichen Leben hat der Autor über mehr als ein Jahrzehnt zu Zeiten des Goldrausches (um 1850) unter erbärmlichsten Bedingungen einsam und allein als Goldschürfer in den Wüsten und Einöden Kaliforniens gelebt, dem Tode zeitweise näher als dem Leben. (Siehe die sehr lesenswerte Autobiographie: 'The Prentice Mulford Story; Life By Land and Sea', auch rezensiert vom Schreiber dieser Zeilen).
M sollte man lesen. Er fördert die geistige und körperliche Gesundheit und das Wohlbefinden seiner Leser. Wie oben gesagt: Niemand wird ohne Gewinn aus seinen Essays entlassen.
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am 5. November 2014
Dieses Büchlein ist ein großer Gewinn. Es bestreicht so viele Bereiche des Lebens mit tiefer Weisheit und nichts lässt ahnen, dass dieser Text aus dem Jahr 1914 stammt - einzig vielleicht einzelne Sprachwendungen, die heute nicht mehr gebräuchlich sind, nach meinem Empfinden aber sogar zur Schärfe der entstehenden Bilder beitragen.
Vielen vielen Dank, ein echtes Geschenk, ein großer Gewinn!
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TOP 500 REZENSENTam 12. September 2014
Dieses Buch gefällt mir sehr gut! Wenn man bedenkt, wann es geschrieben wurde, bin ich wieder einmal begeistert, wie zeitlos die Wahrheit ist....egal, zu welcher Zeit sie geschrieben wird, so ist sie IMMER (noch) gültig! Leicht zu lesen, tolle Aussagen und Gedanken vom Autor! Dieses Buch überzeugt......ich habe es wirklich gern und mit Freude gelesen! Es bringt den Geist auf einen positiven Pfad, vielen Dank dafür! Klare Empfehlung!
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am 18. November 2014
ob vor 100 oder 1000 Jahren, es ist der Sinn unseres Lebens, den Weg durch die Zeit zu meistern. Wenn wir dann nach Hause kommen werden keine Fragen mehr offen sein und wie klein werden die gelebten Leben , wie auf eine Perlenschnur aufgezogen erscheinen. Wir sehen uns Zuhause.
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am 27. Januar 2016
....., die sowohl 1919 so gut gepasst haben, wie auch heute. Gute Anregungen zum denken und Gedanken fassen! Sehr zu empfehlen, auch wenn die Sprache an manchen stellen nicht mehr ganz so aktuell ist und für den ein oder anderen weniger verständlich.
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am 15. Dezember 2014
Super; nach fast 100 Jahren immer noch aktuell!
Hat das vor 100 Jahren keiner gelesen, dass wir noch nicht viel
weiter sind? Au weia, hoffentlich war ich nicht auch eine von denen ;-)
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am 11. Januar 2015
Das Buch ist sehr verständlich geschrieben. Viele Wahrheiten, die dort beschrieben werden,
Habe ich selbst Gott sei Dank schon erleben dürfen.
Ich kann diesen Buch nur empfehlen.
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