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Die Krähe: Die Pellinor-Saga Band 3 Taschenbuch – 10. Juni 2008

4.2 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Manchmal liegt der Weg zum Glück in der Vergangenheit
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Die ganze Erde ist durchtränkt von einer giftigen Falschheit, und die Macht des Namenlosen wächst von Tag zu Tag. Das Baumlied - der Schlüssel zur Wiederherstellung des Friedens - ist verloren. Nur die magiebegabte Maerad kann die Geheimnisse des Lieds enträtseln. Während sie sich nach Norden begibt, um die Antworten zu finden, reist ihr Bruder Hem nach Süden, gemeinsam mit seinem Wächter Saliman. Der unglückliche Hem wird von seiner schlimmen Vergangenheit und seiner ungewissen Zukunft geplagt. Doch sein Schicksal ist vielleicht mehr mit dem Baumlied verknüpft, als er ahnt ...


Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Nach "Die Gabe" und "Das Rätsel" widmet sich Alison Croggon in "Die Krähe" einer ganz anderen Figur. Hauptfigur dieses Buches ist Hem, der Bruder von Maerad, und mit ihm begibt man sich auf eine weitere Etappe in der "Pellinor-Saga". Mit "Die Krähe" erzählt nun Alison Croggon die Bücher IV und VI des Naraudh Lar-Chanë auf ihre Weise nach, um diese in Marokko gefunden Schriftstücke der Welt näher zu bringen.

Durch das gänzlich andere Wesen der „neuen“ Hauptfigur wirkt auch dieses Buch in sich etwas anders. Aber dennoch ist der Stil gleich, man sitzt der Figur Hem ständig im Genick und der Schreibstil von Alison Croggon lässt einen mit ihm fühlen. Allein dass nun Hem im Focus der Erzählung steht, war eine große Überraschung, und so lässt es den Leser vermuten, dass hinter ihm mehr steckt, als die Autorin bis jetzt hat durchblicken lassen. Und natürlich bewahrheitet sich dies auch und macht sich in vielerlei überraschenden Wendungen bemerkbar. Sehr schön ist ebenfalls, dass die Parallelität zwischen "Die Krähe" und "Das Rätsel" immer wieder durch kleine Nachrichten, die von Maerad im letzten Band verfasst wurden und die Hem in diesem dann erhält, hergestellt wird. Dadurch ergibt sich eine unsichtbare Verbindung zwischen den zwei Büchern. Um bei den vielen Reisen, die nun auch Hem quer durchs Land führen, die Übersicht nicht zu verlieren, ist auch hier wieder die Karte von Edil-Amaranon mit dabei und gleich in zweifacher Ausführung, eine hilfreiche auf zwei Buchseiten, die andere leider etwas unpraktisch auf den Innenseiten der Buchdeckel angebracht, dies hätte man sich sparen können.
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Format: Taschenbuch
...den unsere Helden durchleben müssen, und das Ende lässt uns trotz Leid, Elend und Wahnsinn weiter hoffen.
Wir verlassen in diesem Band Maerad um uns Hem, ihrem jungen Bruder zuzuwenden. Die Handlung verläuft zeitlich parallel zum zweiten Band "Das Rätsel", das Motiv der Dichotomie des Menschen (und der lebendigen Natur), weiblich-männlich, wie es bei Croggon so deutlich zum Tragen kommt, wird so auch erzählerisch ausgeführt.
Denn wo Maerad ihr beseeltes Märtyrum im kalten, hohen Norden durchleben muss, wird ihr Bruder im heissen Süden auf eine Reise von Krieg, Tod und Wahnsinn geschickt. Beide müssen gleichzeitig und auf sich gestellt auf ihre individuelle Art an ihren Aufgaben wachsen, um später gemeinsam als Geschwister von Bedeutung ihre Aufgabe zu erfüllen zu können.
Die Autorin ist konsequent, und lässt an dem Helden keine noch so harte Prüfung vorübergehen. Wenn der Leser denkt, schlimmer kann es nicht mehr kommen, so kann er sicher sein: die Autorin kann.. Daher setzt die Autorin immer wieder geschickt Augenblicke der Hoffnung, des Aufbegehrens und der Wut. So haben wir als Leser ebenso Anteil an Hoffnung und Leid, die Hoffnung erscheint aber oft trügerisch. Die Entäuschung folgt in diesem Band meist auf dem Fuß.
Das finde ich glaubwürdig.
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Format: Taschenbuch
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Die Handlung von "Die Krähe" setzt ungefähr zwei Monate später da ein, wo der erste Band "Die Gabe" aufgehört hat. Sie verläuft also parallel zur Handlung des zweiten Bandes "Das Rätsel".
Diesmal ist Maerads kleiner Bruder Hem die Hauptperson.
Der Junge befindet sich als Bardenschüler in Turbansk, der Hauptstadt von Suderain, unter der Obhut des mächtigen Barden Saliman. Dort lernt er auch die weisse Krähe Irc kennen und freundet sich mit diesem kuriosen Vogel an.
Die Beschreibungen, welche die Autorin von Land und Leuten liefert, klingen ziemlich orientalisch ... inklusive der Namen!

Etwa die Hälfte des Bandes erzählt von der Belagerung Turbansk durch die Schwarze Armee aus der Sicht von Hem ... in all ihren nervenzerfetzenden Einzelheiten, wie z.B. dem Angriff der Totenkrähen, bei dem sich der Junge einen Namen als grosser Vogelbeschwörer macht. Inspiriert wurde die Autorin dabei wohl von Hitchcocks "Die Vögel" ^_~

Ab der zweiten Hälfte gelangt unsere Heldengruppe ( darunter Hem, seine Freundin Zelika, sein Mentor Saliman und ein weiterer Bard ) an einen seltsamen Ort, eine uralte verborgene Steinstadt, wo Hem eine schicksalhafte Begegnung mit einem mächtigen Elementar macht!
Im weiteren Verlauf der Handlung schleust sich der Junge in ein Ausbildungslager der Schwarzen Armee ein, wo geraubte ältere Kinder zu grausamen Soldaten herangezogen werden. Die Verhältnisse im Lager der Kindersoldaten werden von der Autorin ungeschönt drastisch beschrieben. "Bestialisch" dürfte der passendste Ausdruck dafür sein. "Herr der Fliegen" ist nichts gegen diese kleinen "Gehirnwäsche-Drogenabus-Psychopathen"!
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