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Die Korrekturen. 10 CDs Audio-CD – Dezember 2002

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Heyne Hörbuch, Mchn. (Dezember 2002)
  • ISBN-10: 3453868293
  • ISBN-13: 978-3453868298
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (184 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.368.674 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

1959 in Western Springs / Illinois geboren, wuchs in einer Vorstadt von St. Louis auf. 1988 veröffentlichte er den Roman "The Twenty-Seventh City", 1992 "Strong Motion". Für seinen dritten Roman und sensationellen Erfolg "The Corrections" erhielt er 2001 den National Book Award verliehen. Schon vorher hat ihn die Zeitschrift The New Yorker unter die "Twenty Writers for the 21st Century" gerechnet. Jonathan Franzen lebt in New York.

Produktbeschreibungen

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Als "kraftvoll und schön" bezeichnete Don Delillo Die Korrekturen -- Eigenschaften, die in dieser sehr empfehlenswerten Hörspielfassung noch deutlicher zum Tragen kommen.

Kaum ein Roman eines unbekannten amerikanischen Autors hat in den letzten Jahren international so viel Furore gemacht wie Jonathan Franzens Geschichte der Lamberts, einer amerikanischen Durchschnittsfamilie aus dem Mittleren Westen. Und gerade dieser Durchschnittlichkeit entlockt der Autor ein faszinierendes Stück Literatur: die gescheiterten Lebenshoffnungen der erwachsenen Kinder, der zähe Stellungskrieg zwischen den Eltern, der schleichende Schrecken des Alters. Wie berührend und literarisch eindrücklich zum Beispiel der Verfall von Al Lambert beschrieben wird, der immer mehr von Parkinson-Krankheit und Altersdemenz geplagt wird, sucht seinesgleichen.

Normalerweise ist es ärgerlich, wenn Texte für Hörbuchfassungen gekürzt und bearbeitet werden. Der über 700 Seiten starke Erfolgsroman von Jonathan Franzen macht da allerdings eine Ausnahme. Zu Recht wurde in den größtenteils hymnischen Besprechungen hin und wieder eingewandt, dass der allwissende Erzähler manchmal zu Detailversessenheit und Abschweifungen neigt und auch so manche Länge den Text belastet. Insofern tun die Kürzungen dem Audiobook sehr gut, konzentrieren die Handlung noch mehr auf die fünf Hauptfiguren, machen Franzens beeindruckende Studie des Scheiterns noch dichter.

Bei Ulrich Pleitgen handelt es sich natürlich nicht um den ARD-Intendanten, sondern um einen Schauspieler, dessen Gesicht allerdings um einiges bekannter ist als sein Name. Sehr markant ist jedenfalls seine Stimme, eigentlich eher rau, aber andererseits erstaunlich wandlungsreich, wenn er in diesem komplexen Familienepos allen Figuren -- auch den Frauen -- einen eigenen Klang, eine eigene Sprachmelodie verleiht. --Christian Stahl

Gekürzte Fassung, 10 CDs, Spieldauer ca. 684 Minuten.

Pressestimmen

'Die Korrekturen' habe ich in einer Nacht durchgelesen. Ein absolut überwältigendes Werk, mutig und komisch und wunderschön. Es ist etwas Monumentales an diesem Roman. (Donald Antrim)

Noch nie ist das Buch eines zuvor vollkommen unbekannten amerikanischen Autors in Deutschland so begierig erwartet worden. (Süddeutsche Zeitung)

Ein Roman, der die Mehrzahl der Leser glänzend unterhält, ohne die Minderheit zu unterfordern. Ein gewaltiger Roman. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Jonathan Franzen ist das größte Sprachtalent, das die amerikanische Literatur seit John Updike hervorgebracht hat, ein nie um ein exquisites Wort verlegener Formulierer, ein unermüdlicher Redner und Drechsler. ... (Literaturen)

Jonathan Franzen hat aus den vielschichtigen Beziehungen einer Ehe, einer Familie, einer ganzen Kultur - unserer Kultur einen unendlich kraftvollen und schönen Roman geschaffen. (Don DeLillo) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

83 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Annette Krohn am 11. Oktober 2002
Format: Gebundene Ausgabe
In den "Korrekturen" geht es um innerfamiliäre Verhältnisse, Abhängigkeiten, Mißverständnisse, um die Schwierigkeit, ja fast Unmöglichkeit, Liebe zu zeigen und auch zu akzeptieren und die Unfähigkeit aller Beteiligten, aus ihren Rollen herauszuschlüpfen, obwohl sie sich in ihren Rollen unwohl oder falsch verstanden fühlen. Dabei, und das ist das Erschreckende und gleichzeitig Faszinierende, sind die Personen so detailliert und feinfühlig psychologisch beschrieben, daß jeder Leser in jeder Figur Charaktereigenschaften oder Züge ihm bekannter Personen erkennen wird. Besonders faszinierend, wenn auch gräßlich, ist die Beschreibung des mit seiner zunehmenden Demenz und seiner Parkinson Krankheit kämpfenden Al.
Gleichzeitig ist dieser Roman hochamüsant, streckenweise spannend und immer sehr unterhaltsam. Es gibt eine Fülle kleiner, genau beobachteter Szenen, skurriler Nebenfiguren und unglaublicher Situationen. Unserem Alltag wird ein großer Spiegel vorgehalten, in dem man vieles teils mit Schaudern, teils mit Lachen wiedererkennt.
Nur ganz am Ende, als es dann an die Korrekturen geht, scheint Franzen ein wenig die Lust an seinem Buch vergangen zu sein. Da kommt nichts mehr. Das hat mich an den Nachspann von Filmen erinnert, in denen noch zu lesen ist, wie es mit den Protagonisten nun weiter gegangen ist. Das hätte man getrost weglassen können.
Und ist das nun wirklich Weltliteratur?
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93 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gordon_fr am 11. Januar 2006
Format: Taschenbuch
Ich möchte hier nicht noch einmal den Inhalt des Buchs zusammenfassen, da dies in dem Forum bereits oft und ausführlich getan wurde, sondern meine Meinung zu der Frage festhalten, ob Die Korrekturen nun ein überaus Gutes oder ein langweiliges Buch ist.
Aus meiner Sicht haben die meisten Mit-Rezendenten Recht. Ja - das Buch ist (besonders im ersten Teil) sprachlich hervorragend. Ja - es ist zu lang, da einige Situationen redundant sind und nichts Neues zum Gesamtbild beitragen. Ja - der Roman zeichnet fein ziseliert das Bild einer amerikanischen - vermeintlich - Durchschnittsfamilie und deren Scheitern im Umgang miteinander und der Gesellschaft. Und, ja - das Buch ist vom Erbauungsroman so weit entfernt wie vom echten Mainstream, dazu ist das Buch zu "langweilig".
Ich denke, dass entscheidend ist, um das Lesen des Buches als Gewinn zu betrachten, dass man, wenn man den Roman aufschlägt, Lust hat, sich völlig unabhängig von einer Handlung auf Charakterstudien einlassen zu können und zu wollen und - dies nebenbei bemerkt - bereit zu sein, hierbei die ein oder andere abartige Eigenart unserer amerikanischen Freunde zu ertragen.
Diese Charakterstudien sind aus meiner Sicht ganz hervorragend gelungen und vermitteln dem Leser einen sehr guten und intimen Eindruck in die Familie Lambert. Ich fand dies hochspannend. Im Vergleich etwa zu Mann's Buddenbrooks, der zugleich Gesellschaftsroman ist, bleibt bei den Korrekturen der Fokus aber stets und ausschließlich auf den fünf Mitgliedern der Familie Lambert. Diese Nähe kann ernüchtern, ermüden oder gar langweilen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen.
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37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Kerstens am 10. September 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Es ist mittlerweile einige Wochen her, seit ich die Korrekturen von Jonathan Franzen gelesen habe. Noch immer hallt es in meinem Kopf nach, kommen mir spontan Erlebnisse der Familie in den Sinn, sehe ich einzelne Zeilen wie Wortechos vor meinem geistigen Auge aufblitzen. Lange habe ich keinen Roman mehr gelesen, der mich derart intensiv und ausdauernd beschäftigt hat. Dennoch oder gerade deswegen tue ich mich ungewöhnlich schwer mit meiner Kritik. Das mag auch damit zu tun haben, das bereits so viele etwas dazu geschrieben haben; zudem habe ich leichte Probleme mit dem Prädikat Meisterwerk.
Während der ersten Seiten war ich noch einigermaßen irritiert über die verwirrende Sprache und kam zu der vorschnellen Überzeugung, nicht mehr weiterlesen zu können, sollte sich der Stil auf den weiteren Seiten nicht ändern. Seiten später wußte ich, das der chaotische Stil ein passendes Äquivalent zum grandiosen Gefühlschaos der Lambertschen Familienwelt darstellte. Schon eigenwillig, einen Roman so zu beginnen, statt sich auf eine ruhige und stetige Einführung der Charaktere zu verlassen.
Der Roman findet jedoch schnell einen Weg, den Leser gefangen zu nehmen und zu begeistern. Erzählt wird die Geschichte der Familie Lambert. Da wäre zuerst Alfred, der früher bei der Eisenbahn gearbeitet hat, mittlerweile aber im Ruhestand ist. In seinem Keller hat er sich ein Labor aufgebaut und verbringt, oder vielmehr verbrachte dort, viel Zeit mit der Erforschung von Metallen. Früher der eisern herrschende Patriarch der über jeden Zweifel erhaben war aber im gleichem Maße unfähig seine Gefühle zu äußern, ist er heute das Sorgenkind der Familie.
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