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Die Konstitution der Gesellschaft: Grundzüge einer Theorie der Strukturierung (Theorie und Gesellschaft) Taschenbuch – 14. Juni 1995


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 460 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 3 (14. Juni 1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 359334744X
  • ISBN-13: 978-3593347448
  • Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 3 x 22,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 427.992 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anthony Giddens ist Professor für Soziologie an der Universität von Cambridge. Auf Deutsch erschienen bisher: "Die Klassenstruktur fortgeschrittener Gesellschaften" und "Interpretative Soziologie".

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von André Reichel am 21. September 2004
Mit der „Konstitution" hat Giddens seine 1976 ausgerufenen „New Rules for the Sociological Method" präzisiert und in einem Werk zusammengefasst. Die Theorie der Strukturation - so lautet sie im Original und es ist ein wenig unverständlich, warum hier, anstelle des von Giddens verwendeten französischen Begriffs, „Strukturierung" gewählt wurde - ist eine Theorie sozialen Handelns, welche die Aufhebung des Dualismus von Subjekt/Objekt bzw. Individuum/Gesellschaft zum Inhalt hat. Soziale Strukturen sind in der strukturationstheoretischen Lesart sowohl beschränkend als auch ermöglichend für soziales Handeln; sie sind, so Giddens, Medium und Resultat sozialer Praktiken. Diese Praktiken werden dabei von bewussten Akteuren im Zuge einer permanenten reflexiven Überwachung des eigenen und der Erwartungsbildung bezüglich des Verhaltens anderer ausgeführt. Die Strukturen, auf die Akteure zurückgreifen - in den Dimensionen der Signifikation (Sinn), Legitimation (Norm) und Herrschaft (Macht) -, werden dabei reproduziert: „instantiated in action".
Giddens Theorie der Strukturation hat den Vorzug, im Gegensatz zu strukturalistischen Ansätzen der Soziologie wie bspw. bei Parsons oder auch Luhmann, den bewussten Akteur explizit zu berücksichtigen und (!) ihn gleichzeitig zu dezentrieren und ihm die Reproduktion (nicht die Schaffung) sozialer Systeme zu überlassen. Der Strukturbegriff bei Giddens verdient besonderes Augenmerk, ist er doch stark vom „linguistic turn" in der Soziologie geprägt: Strukturen sind wie Grammatik bei Sprache nur „virtuell" vorhanden und benötigen den Akteur bzw. den Sprecher um realisiert zu werden. Gleichzeitig ist Handeln nur in Bezug auf diese Strukturen möglich.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. März 2005
Die Idee Giddens ist es eine Brücke zwischen den objektivistischen (Die Betrachtung des Individuums als Teil der Gesellschaft welche es definiert) und den subjektivistischen (Die Gesellschaft als Ergebnis des individuellen Handelns) Ansätzen der Soziologie zu schlagen. Dafür schafft er eine Theorie, welche von einer wechselseitigen Beziehung (Dualität) zwischen Struktur und Handeln ausgeht. Sicherlich würde kein vernünftiger Soziologe eine solche Beziehung abstreiten, aber die theoretischen und empirischen Herangehensweisen sind normalerweise auf einen der beiden Ansätze beschränkt. Ein Ausnahme bildet das Buch von Berger/Luckmann, welches aber ein Stück mehr auf der subjektivistischen Seite steht, während Giddens sich von jeder Vereinnahmung einer der beiden Theoriebereiche lossagt.
Soweit zur Idee des Buches, nun zu den Problemen. Wie jede Theorie hat natürlich auch diese so einige Probleme, das ist nun mal so mit Theorien und darum soll es jetzt auch nicht gehen.
Schlimmer ist die Art wie das Buch geschrieben ist. Je nachdem was eine Theorie erklären soll, bedarf es auch unterschiedlich viel Raum um diese Theorie zu erklären. Giddens handelt seinen relativ großen Ansatz auf nicht einmal 430 Seiten ab. Was an anderer Stelle genügt ist hier zu wenig. Das hat zur Folge, dass Giddens immer wieder auf andere seiner Bücher verweist, in denen er schon Teile der Theorie entwickelt hat. Da hätte er sich ruhig ein Beispiel an anderen Autoren nehmen dürfen (Habermas, Luhmann, Goffman) die sich die Mühe machen alles das, was sie erklären möchten auch im Buch abzuhandeln.
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