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Die Konkubine des Mörders: Historischer Roman
 
 

Die Konkubine des Mörders: Historischer Roman [Kindle Edition]

Bettina Szrama
2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 9,99 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein packender, intensiver Roman zwischen historischen Tatsachen und fiktiver Geschichte, zwischen Liebe und Hass. Mitreißend und doch gefühlvoll erzählt!

Kurzbeschreibung

Bayern im Jahre 1632. Die Bauern leiden unter den Schrecken des Dreißigjährigen Krieges. Versprengte Truppen des gefallenen Feldherrn Johann t’Serclaes Graf von Tilly ziehen plündernd und mordend durch das Land. Auch Marie, die in einem kleinen Dorf in der Nähe von Ingolstadt lebt, muss mit ansehen, wie ihre Familie getötet und die Pferde geraubt werden. Nur sie und ihr Vater können den Mördern entkommen.Auf ihrer Flucht schließen sie sich dem schwedischen Reiter Jaspar Hanebuth an und folgen ihm in sein Heimatdorf bei Hannover. Hanebuth entpuppt sich bald als skrupelloser Dieb, Vergewaltiger und Mörder. Sein Name ist in aller Munde und landauf, landab gefürchtet. Doch Marie fühlt sich von seinem wilden, zügellosen Wesen auch angezogen. Und sie weiß: Als Geliebte dieses Mannes wird ihr nichts zustoßen …

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 358 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 321 Seiten
  • Verlag: Gmeiner Verlag; Auflage: 1., Aufl. (11. Januar 2010)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004TTN7IA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #91.220 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

2.3 von 5 Sternen
2.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Durch farblose Charaktere nur mäßig spannend 9. Juli 2010
Von Anja Thieme (Media-Mania) TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert
Der Dreißigjährige Krieg ist eine grausame Zeit für die Bevölkerung der Landstriche, sie werden regelmäßig überfallen und leben in ständiger Angst und Armut. Diese Situation fängt Bettina Szrama gelungen ein und verdeutlicht auch, dass man manchmal auch unbequeme und grausame Wege gehen muss, um zu überleben. Denn dies tun Marie und ihr Vater: Um selbst zu leben, töten und plündern sie ebenso wie diejenigen, die ihren eigenen Hof überfielen.
Auch das alltägliche Leben in einem Dorf oder einer Stadt zu dieser Zeit mit seinen Sitten und Gesetzen wird gut wiedergegeben. Störend ist aber die doch etwas gestelzte Sprache, derer sich die Autorin bedient. Schimpfworte und derbere Flüche sind bestimmt authentisch, aber es ist widersprüchlich, wenn eine Person, die eigentlich nur ein einfacher Bauer ist, sich in Lebensgefahr so ausdrückt, als würde er sich gerade um einen Posten als Beamter bewerben. Kein junges Mädchen, das Angst um sein Leben und das seiner Familie hat, wird ernsthaft fragen, ob sie jetzt auch traktiert" werden. Das ist nur ein Beispiel von vielen.

Die Charaktere bleiben, auch durch den Umstand der gewöhnungsbedürftigen Sprache, farb- und leblos. Man kann zwar ihre Handlungen und Entscheidungen nachvollziehen, fiebert aber nicht mit. So lässt einen auch das Ende durchaus kalt, denn die Charaktere sind einem sowieso egal, ebenso ihr Schicksal. Da man nicht mitfühlt, zieht sich die Geschichte stellenweise in die Länge und man ist dann sogar dankbar dafür, dass die Autorin mal einige Jahre überspringt, weil in denen im Leben ihrer Protagonisten sowieso nichts Nennenswertes passiert ist.

Die Konkubine des Mörders" beruht auf der Geschichte eines Pferdediebes, der gefasst wurde und dann 19 Morde gestand. Die weitere Handlung ist frei erfunden, auch Marie und ihr Vater sind nicht historisch belegt. Diese dichterische Freiheit ist jedem Autor gegönnt, allerdings gelingt es den meisten anderen aus solchem Stoff durchaus eine packende und spannende Geschichte zu spinnen. In diesem Fall ist das leider misslungen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hat nicht ganz meine Erwatungen erfüllt. 20. März 2010
Von Charlie
Format:Broschiert
Meine Meinung:

Auf dem Titelbild ist eine Frau mit einem Mann in altertümlichen Kleidern abgebildet. Die Geschichte spielt im Dreissigjährigen Krieg in Deutschland.

Marie muss mit ansehen, wie ihr Bruder vor ihren Augen ermordet wird. Nur mit viel Glück entflieht sie dem Mörder. Jahre später begegnet sie diesem Verbrecher wieder und wird seine Konkubine. Ihre einzige Chance zu überleben. Ihr Vater ist ein gebrochener Mann, da er sein Weib und seinen Sohn begraben musste. Diesen Verlust hat er nie überwunden und er weiss auch nicht, dass er mit dem Übeltäter gemeinsame Sache bei Raubzügen durch verschiedene Dörfer macht.

Jasper, ein schwedischer Soldat und mehrfacher Mörder, war mir sehr unsympathisch. Er hat bei mir eine sehr starke Abneigung hervorgerufen. Marie hat mir einfach nur leid getan. Sie hatte keine grosse Alternative als Jaspers Geliebte zu werden. Ihr Vater war einfach nur noch schwach und konnte Marie nicht mehr beschützen.

Die einzelnen Figuren konnte ich mir sehr gut vorstellen. Die Handlung war jedoch für mich schwer verständlich. Den berühmten roten Faden habe ich ein wenig vermisst. Vermutlich bin ich deswegen nicht so gut mit dieser Geschichte klar gekommen.

Die Autorin hat sich hier und da ein wenig verzettelt. Zwischen den einzelnen Kapiteln haben mir manchmal Informationen gefehlt. Dadurch verlor die Geschichte an Spannung. Auf jeden Fall werde ich der Autorin noch eine zweite Chance geben. Vielleicht habe ich auch das Buch zu einem falschen Zeitpunkt gelesen.

Ich gebe 3,5 Sterne.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Konkubine des Mörders 28. September 2012
Von josephine
Format:Broschiert
Selten ein so unsagbar langweiliges Buch gelesen.Die Darstellung der mitwirkenden Personen war völlig farblos und dazu noch mit den üblichen Billigroman-Klischees überlastet.Dies Buch muss man weder lesen noch kaufen.
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