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Die Konferenz der Tiere Bibliothekseinband – Illustriert, 2011

18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Bibliothekseinband: 112 Seiten
  • Verlag: Dressler (2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3791530216
  • ISBN-13: 978-3791530215
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 8 - 10 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 15,1 x 1,7 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.771 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Als die Nationalsozialisten am 10. Mai 1933 Bücher und Bilder unliebsamer Künstler verbrannten, waren auch Werke von Erich Kästner darunter. Seine zeitkritischen und satirischen Texte hatten ihn in Ungnade fallen lassen. Der am 23. Februar 1899 in Dresden geborene Journalist und Schriftsteller lebte und arbeitete weiter in Berlin und publizierte im Ausland. Die Gedichtbände "Herz auf Taille" und "Lärm im Spiegel" erschienen 1928 und 1929, ebenso sein bekanntestes Kinderbuch "Emil und die Detektive". Nach dem Krieg lebte Kästner in München und rechnete als Mitglied der "Schaubude" sowie in seinen Hörspielen und Liedern mit den Nazis ab. Er starb am 29. Juli 1974 in München.

Foto: Kaestner(c)Dressler Verlag

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Erich Kästner, geboren am 23. Februar 1899 in Dresden, studierte nach dem Ersten Weltkrieg Germanistik, Geschichte und Philosophie. Neben seinen schriftstellerischen Tätigkeiten war Kästner Theaterkritiker und freier Mitarbeiter bei verschiedenen Zeitungen. Von 1945 bis zu seinem Tode am 29. Juli 1974 lebte Kästner in München und war dort u.a. Feuilletonchef der "Neuen Zeitung".

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 2. Dezember 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Der Löwe Alois, der Elefant Oskar und die Giraffe Leopold sind sich einig: Die Menschen sind ein dummes Volk. Sie können so vieles, schwimmen, laufen, fliegen, klettern und was machen sie? Sie führen Kriege. Zerstören Städte und ganze Länder und vernachlässigen ihre Kinder. Die drei Tiere überlegen, wie sie den Kindern bloß helfen können, aber ihnen fällt partout nichts ein.
Doch nach einer Nacht merkwürdiger Träume hat der Elefant eine Idee. Die Menschen halten in einem fort Konferenzen ab und einigen sich nicht mal auf den Ort der nächsten Tagung. Warum sollen nicht die Tiere eine Konferenz abhalten, die den Weltfrieden verkündet?
Oskar und seine Freunde greifen zum Telefon und beginnen, alle Tiere auf der ganzen Welt zu ihrer Konferenz einzuladen.
Die Politiker und Präsidenten treffen sich in Kapstadt und beraten wieder einmal, da verlangen die Tiere Frieden von ihnen. Doch egal, wie sehr die Tiere den Menschen auch drohen, kein Frieden ist in Sicht. Doch plötzlich erschreckt eine Nachricht die Konferenzteilnehmer in Kapstadt, alle Politiker halten entsetzt inne: Alle Kinder sind verschwunden! Ob Tiere und Menschen sich einigen können?

1949 schrieb sich Erich Kästner von der Seele, was ihn immer schon bedrückte: Menschen, so intelligent sie auch sind, können nicht in Frieden zusammen leben. Er verwendete die Form einer Fabel, um Kindern, Jugendlichen, vor allem aber Erwachsenen klar zu machen, was der Welt fehlt. Verantwortung der nächsten Generation gegenüber. Diese auch heute noch gültige Formel wurde selten so schlicht und einfach, wie in dem Büchlein „Die Konferenz der Tiere“ niedergeschrieben.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Weier am 26. Mai 2007
Format: Bibliothekseinband
Wanda Mörck, 6. Klasse

In diesem Buch geht es um die Kinder dieser Erde. Oskar, der Elefant, Leopold, die Giraffe und Alois, der Löwe, finden, dass die Kinder von Kriegen, Revolutionen und Hungersnöten befreit werden müssen. Sie planen eine Konferenz mit allen Tieren dieser Erde. Gemeinsam wollen sie die Staatsmänner und Oberhäupter überzeugen, zum Wohl der Kinder zu handeln. Mit klugen Tricks und ideenreichen Einfällen gelingt es den Tieren nach vielen Hindernissen, ihr Ziel zu erreichen.
Erst nachdem die Tiere alle Kinder verschwinden lassen, sind die Menschen bereit, auf der 87. Konferenz in Kapstadt, einen Vertrag zum Wohle der Kinder zu unterschreiben.
Dieses Buch gefällt mir sehr gut, da ich die Idee, wie man sich gegen die Staatsmänner wehren kann, lustig und genial finde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Die Pfötchen-WG am 14. Februar 2012
Format: Bibliothekseinband
Zum Inhalt (Klappentext):
Oskar, der Elefant, und seine Freunde haben eine Konferenz der Tiere einberufen. Sie finden, dass die Menschen zu viel an Kriege denken und darüber ganz die Kinder vergessen. Das muss anders werden!, fordern die Tiere aus allen Himmelsrichtungen der Erde. Schon bald aber müssen sie feststellen, dass die Menschen sie nur ernst nehmen, wenn sie ein paar kluge Tricks anwenden...

Die Konferenz der Tiere ist eines jener Kinderbücher, welches vom Namen her wohl jeder kennt und welches doch viel zu wenig gelesen wird. Mir ging es hier ähnlich. Schon oft hatte ich von dem Buch gehört (nicht zu letzt durch die Animationsverfilmung vor einiger Zeit) und doch hatte ich es bisher irgendwie nie geschafft, dieses Buch endlich einmal zu lesen.
Gestern habe ich es dann in einem Rutsch durchgelesen und war (und bin) absolut begeistert. Mit viel Witz, Intelligenz und einigen harten (aber wohlverdeckten) Anschuldigungen an die Menschheit erzählt Kästner hier eine Geschichte, welche auch knapp 60 Jahre nach ihrer Ersterscheinung noch nichts von ihrer Aktualität und Wahrheit verloren hat.
Kästner zeichnet ganz liebenswerte und humorvolle Figuren, verleiht seinen tierischen Protagonisten jeweils einen ganz individuellen Charakter und lässt sie so gegenüber den sturen, uneinsichtigen Menschen mehr als nur sympathisch und defintiv als sehr intelligent erscheinen.
Die Tiere werden durch eine edle Absicht geleitet: sie wollen die Menschenkinder vor ihren Eltern schützen, denn diese stürzen die Welt ständig in neue Katastrophen und Kriege und vernachlässigen dabei die Pflicht, sich um ihre Kinder zu kümmern.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. August 1999
Format: Bibliothekseinband
Die Menschen haben gerade wieder einmal eine Konferenz abgehalten, um über den Weltfrieden zu sprechen (ohne ihn wirklich zu wollen). Die nächste ist schon anberaumt, aber Besserung ist nicht in Sicht. Den Tieren, die sich am "Tsadsee in Nordafrika" unterhalten, reicht es allerdings langsam; und bevor sich der Löwe Alois wirklich schwarz ärgert (was er wiederholt ankündigt), beschließen sie, selbst eine Konferenz einzuberaumen. Vier Wochen später treffen sich deshalb Delegierte aller Tierarten im Hochhaus der Tiere, um auf der ersten (und letzten!) Konferenz der Tiere über die Menschen zu beraten. Es geht um die Kinder!, denn die will man diesen Erwachsenen nicht mehr ausgeliefert wissen. Weshalb die parallel stattfindende Konferenz der Staatsoberhäupter ultimativ aufgefordert wird, die Grenzen zu öffnen und das Militär abzuschaffen. Die Oberhäupter aber sperren sich; und die Tiere lassen sich etwas einfallen. Kästner verbindet hier zwei seiner wesentlichen Fähigkeiten: jene, wunderschöne Kinderbücher zu schreiben, und jene, ein Moralist zu sein, ohne moralinsauer daherzukommen. Zugegeben, eine Utopie ist das schon (und entsprechend welt-fern), aber er behauptet ja auch nicht, Wahrheiten zu verbreiten. Vielleicht mag man sich heute an manchen Sachen etwas stören, die damals, kurz nach Kriegsende, nicht so seltsam anmuteten (zum Beispiel die Verteilung der Geschlechterrollen), aber naja. Es ist letzten Endes doch vor allem ein wunderschönes Buch. Moralisch, elegant und tatsächlich ein bißchen lehrreich. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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