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Die Kompanie der Oger: Sterben und sterben lassen! Taschenbuch – Oktober 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 4 (Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492266312
  • ISBN-13: 978-3492266314
  • Originaltitel: In the Company of Ogres
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 372.066 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

A. Lee Martinez wurde mit seinen Romanen »Diner des Grauens« und »Die Kompanie der Oger« und »Der automatische Detektiv« zum neuen Star der humorvollen Fantasy. Er lebt in Dallas, Texas, wo er schreibt, jongliert, Videospiele spielt und Zeitreisen unterimmt. Vielleicht ist er ein Geheimzauberer (das wäre allerdings geheim), und es könnte sein, dass er Gartenarbeit mag. Sicher ist jedoch, dass er Lebensläufe nicht ausstehen kann. Und eigentlich hat er auch keinen Spaß an Gartenarbeit. Alles andere an dieser Biografie ist aber absolut korrekt.

Produktbeschreibungen

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“Sterben und sterben lassen!” lautet das Motto von Never Dead Ned, der seinen Spitznamen nicht von ungefähr trägt. Obwohl er schon über vierzig Mal gestorben ist, kann Ned einfach nicht tot bleiben -- auf wundersame Weise kehrt er immer wieder ins Leben zurück! Das macht ihn zum idealen Kandidaten für den Posten des Hauptmanns der berüchtigten Kompanie der Oger. Alle, die bisher diesen Rang innehatten, sind nämlich stets auf die eine oder andere mysteriöse Weise zu Tode gekommen.

Nun soll Ned die Sache richten und den bunten Haufen aus renitenten Ogern, Goblins, Trollen, Menschen, Elfen und Baumwesen zur Disziplin bringen und in eine mustergültige Kompanie verwandeln. Und das, obwohl Ned mit dem Soldatenleben eigentlich nichts am Hut hat und sich lieber einen ruhigen Posten als Buchhalter wünscht. Die obersten Offiziere der Kompanie, die insgeheim selbst auf den Rang des Hauptmanns spekuliert hatten, sind ebenfalls alles andere als glücklich und machen sich sogleich daran, perfide Pläne auszuhecken, wie sie ihren neuen Boss wieder loswerden. Doch sie rechnen nicht mit Neds besonderem Talent ...

Nach dem herrlich komischen Debütroman Diner des Grauens ist Die Kompanie der Oger nun schon der zweite Coup von A. Lee Martinez und die Folgen sind katastrophal -- zumindest für das Zwerchfell des Lesers! Der Roman sprudelt förmlich über von absurden Ideen und skurrilen Figuren -- kettenrauchende Baumwesen, ein blindes Orakel, das die Zukunft riechen kann, ein Oger mit zwei Köpfen --, in einer Dichte, wie man sie sonst höchstens bei Douglas Adams oder Terry Pratchett findet. Martinez ist ein Kenner der Fantasy und lässt all die typischen Figuren und Klischees des Genres aufmarschieren, um sie nach Herzenslust durch den Kakao zu ziehen. -- Ein würdiger Nachfolger von Diner des Grauens und ein Schenkelklopfer ersten Ranges! -- Gerhard Schildmann

Pressestimmen

»A. Lee Martinez vereint Spannung mit Komik und einer kleinen Portion Irrsinn zu einem humorvollen Lesespaß.«, Badische Zeitung, 18.10.2014

»Beißender Humor, amüsante Anekdoten und witzige Charaktere machen das Buch zu einer runden Angelegenheit.«, janetts-meinung.de, 11.02.2014

»Eine brillante schwarze Komödie, die mit den Versatzstücken der Fantasy spielt, überaus unterhaltsam ist und jetzt eine verdiente Neuauflage erlebte.«, Geek! -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 30. Mai 2007
Format: Taschenbuch
Mittlerweile hat man ja so viel Fantasy gelesen, dass man all die Klischeefiguren und Stereotypen nicht mehr ausstehen, geschweige denn ernst nehmen kann. Jeder einzelne Charakter in "Die Kompanie der Oger" entspricht nun genau seinem eigenen Stereotyp und scheint dies auch zu wissen. Die Laune der Figuren ist daher so ziemlich im Keller, das Grinsen des Lesers wird dafür jedoch umso breiter, wenn Martinez seine zahlreichen schrillen Nebenfiguren vorstellt, die zugegeben doch manchmal ein bisschen von der Norm abweichen. Da gibt es die beschriebene männerfeindliche Amazone, die sich zu ihrem Erschrecken in Ned verknallt, da gibt es einen zweiköpfigen Oger, der mit sich selbst Höflichkeiten austauscht, einen Ork, der vielleicht ein Kobold ist, dies aber bestreitet, ein Zigarette rauchendes Baumwesen, einen blinden Propheten, der die Zukunft hören kann, und vor allem jede Menge Kobolde, die zermatscht, getreten, verbrannt und gefressen werden. Zimperlich geht Martinez mit seinen Figuren wahrlich nicht um, den Bodycount treibt er - vor allem auf Seiten der Kobolde - fröhlich in die Höhe, ohne sich um Fragen der Ethik zu scheren, aber davon hat in der Kompanie der Oger wahrscheinlich eh noch nie jemand was gehört. Der Humor des Buchs - und da setzt sich A. Lee Martinez deutlich von den sofort ins Gedächtnis springenden Autoren Douglas Adams und Terry Pratchett ab - ist daher kohlrabenschwarz, mitunter sogar zynisch. Aber seit jenen anderen beiden Autoren hat es noch keiner geschafft, dem Leser ein derart permanentes Grinsen auf das Gesicht zu zaubern, geschweige denn ihn mehrmals dazu zu bringen, laut aufzulachen. Wenn Herr Martinez so weitermacht, muss er sich vor den anderen Größen humoristischer Fantasy ganz und gar nicht mehr verstecken.Lesen Sie weiter... ›
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wookieetreiber am 9. Mai 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe erst vor kurzem den Tipp bekommen, Diner des Grauens zu lesen. Und als ich fertig war, waren die Erwartungen groß an Martinez' nächstes Buch, das (o Freude) schon bald erscheinen sollte.

Nun ist es da das gute Stück und ich habe es binnen kürzester Zeit verschlungen und es genossen! Was hat der Mann doch für herrliche Ideen!

In seinem neuen Roman sammeln sich beinahe alle jemals irgendwo aufgetauchten Fantasy-Figuren und interagieren auf die unmöglichste aller Arten miteinander... in einer Armee! Elfen, Orks, Menschen, Salamander, Amazonen, Kobolde, Sirenen, Orakel und was nicht sonst noch alles... diese ganzen Gestalten tummeln sich auf dem Abschiebebahnhof der Unmenschlichen Legion: Der Oger-Kompanie!

Never Dead Ned - kein Unsterblicher Mensch im eigentlichen Sinne - wird dorthin versetzt, weil man der Ansicht ist, daß er das Zeug dazu hat, den verwarlosten und disziplinlosen Haufen wieder auf Vordermann bringen zu können. Und wenn nicht? Na, egal, wird er eben Berserker. Schließlich ist er unsterblich... wenigstens weigert er sich immer beharrlich tot zu bleiben.

Und so beginnt der Schrecken... für alle. Irgednwie. Oder so.

Ein gar köstliches Buch, das dem Zwerchfell hervorragend mundet und das nun beharrlich nach mehr schreit! Mehr Martinez! Und zwar dalli!
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Format: Taschenbuch
"Never Dead Ned hat eine lästige Angewohnheit - er kann nicht sterben!" Dieser Klappentext-Satz ist originell und hat mich zum Kauf des Buches motiviert. Nur leider ist er auch schon fast der einzige originelle Satz im ganzen Buch.

Die Handlung ist quasi nicht existent: in den ersten zwei Dritteln stirbt unser Protagonist immer wieder. Das wäre ja eine Fundgrube für eine Menge witziger Todesarten oder Versuchen, dem Tod zu entgehen und doch wieder zu sterben. Und wieder und wieder. Nur leider unternimmt Never Dead Ned keinerlei Anstrengung, irgend etwas zu tun. Also streiten sich zwei Frauen um ihn (eine Sirene und eine Amazone), die sich gemeinsam mit dem Leser wundern, warum sie sich für Never Dead Ned interessieren. Das könnte auch lustig sein, da es aber völlig irrelevant ist, vertrödelt sich hier die Geschichte einmal mehr.
Inzwischen wünscht man Ned nur schon deshalb den Tod, weil das Buch dann aus wäre.

Im letzten Drittel (Achtung Spoiler SPOILER!) wird dann klar, dass Never Dead Ned die "Irre Leere" ist, die schon unzählige Universen verschluckt hat und jetzt auf einer Art Selbst-Findungs-Trip mit Rehabilitationsprogramm ist. Das ist nun selbst für dieses Buch extrem langweilig: erstens wird hier dem Leser das Rätsel um Ned's Reinkarnationsfähigkeit viel zu früh enthüllt, zum anderen weiß der Leser jetzt, dass nichts mehr auf dem Spiel steht, da die Irre Leere unbesiegbar ist... Sich aber gerade noch einmal einkriegt bevor sie auch dieses Universum zerstört, dann gibt es noch zwei Liebespärchen und aus is. Ach ja, da ist noch ein ebenfalls irrer Dämonenimperator, der Neds Macht will.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Da ich selber keine Romane schreiben möchte hier nur ein kurzes Resümee. Habe selten so oft gegrinst und gelacht bei einem Buch. Der Autor versteht es prima eine sehr abwechslungsreich Geschichte auf die Beine zu stellen und dabei so manche Fantasie Klischees aus den Angeln zu heben. In diesem Buch kommen Elfen, Kobolde, Oger, eine Sirene, eine Amazone, ein Zwerg und Dämonen vor, aber so herrlich unkonventionell.

Die Elfen sind zum Beispiel nicht wie sonst gewohnt die übernatürlichen attraktiven, edlen Wesen mit Bogen oder Naturmagie. Nein in der Legion in der Sie dienen machen sich die Oger zum Beispiel über sie lustig weil sie zu zerbrechlich sind und nicht in der Lage Gegner mit den Händen zu zerquetschen.

Kobolde sind hier kleine, versoffene und streitlustige Wesen mit keiner sehr hohen Lebenserwartung, aber mit einem gewissen Gauner Charme, wie man es im Laufe der Geschichte anhand eines Koboldpiloten feststellen wird.

Oger sind nicht unbedingt die stumpfen, großen Prügelknaben, sondern hier teilweise die weisen Krieger mit dem Herz an der richtigen Stelle.

Bei der Amazone musste ich soviel Schmunzeln, weil sie sich mit Bravour in einer Männerwelt behaupten muss. Ich würde fast die Theorie aufstellen, das viele moderne Frauen gerne genauso reagieren täten so wie es die Amazone in der Geschichte macht. Da werden unhöfliche, oder schief anzüglich grinsende Gaffer gerne auch mal umgehauen. Gerade Sie entwickelt sich aber mit der Zeit auch zu einem sehr liebenswerten Charakter.

Nun habe ich doch soviel geschrieben...
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