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Der Wissenschaftler Adam Silverstone, der kubanische Aristokrat Rafael Meomartino und der Farbige Spurgeon Robinson - sie sind drei grundverschiedene Klinik-Ärzte, die unter der unerbittlichen Aufsicht von Dr. Longwood praktizieren. Eines Tages stirbt eine Patientin, und Dr. Longwood wittert einen Behandlungsfehler. Sofort macht er sich auf die Suche nach einem Schuldigen, dem er die Verantwortung in die Schuhe schieben könnte ...
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Ärztesoap,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Klinik: Roman (Taschenbuch)
Der Klappentext gibt den Inhalt ungewöhnlich gut wieder: Das Buch beleuchtet Alltag und Werdegang mehrerer junger, aufstrebender Ärzte. Gut recherchiert, lebensnah, lesenswert."The death comitee" lautet der reisserische Titel des englischen Originals und bezieht sich auf eine Einrichtung in der Klinik, regelmäßig die Todesfälle gerichtsverfahrensartig zu untersuchen und dann ein Urteil zu fällen: Unvermeidbar oder Vermeidbar. Klar, dass ein Arzt, der vermeidbare Todefälle produziert, nicht gut dasteht. Mehr an rotem Faden ist mir nicht erinnerlich. So gut es geschrieben ist, "Die Klinik" besitzt keine Geschichte, die man zusammenfassen könnte. Soap halt. Deswegen aber auch ein Stern Abzug. Von einem Gordon-Roman erwarte ich mehr. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Gordon kann es besser,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Klinik. Roman. (Broschiert)
Obwohl "Die Klinik" von Noah Gordon nicht zu dessen "Medicus"-Trilogie (die anscheinend demnächst fortgesetzt wird, und somiz keine Trilogie, sondern vielmehr eine Serie ist) gehört, spielt sie, wie man es von Noah Gordon kennt, in dessen Lieblingsmilieu, nämlich in dem der Ärzte. Und wer die Medicus-Bücher gelesen hat, weiß, daß Noah Gordon in der Lage ist, wesentlich bessere Bücher zu schreiben. Vor allem die ersten beiden Bücher der Serie, nämlich "Der Medicus" selbst und "Der Schamane" sind wirklich lesenswerte Exemplare ihrer Gattung, aber aich der bisher letzte Teil, "Die Erben des Medicus" ist sehr unterhaltsam und lesenswert. Leider schafft "Die Klinik" es nicht, sich an diesen hohen Vorgaben messen zu lassen, waa die Enttäuschung beim Freund von Gordons anderen Büchern nur noch größer werden läßt (übrigens ist auch "Der Rabbi", der auch nicht zur Medicus-Reihe gehört, ein viel besseres Buch). Diesem Roman fehlt einfach der Grund für den Leser, Interesse daran zu zeigen, denn die Handlung schafft es nicht so richtig, den Leser zu fesseln. Das liegt vielleicht daran, daß alle anderen Bücher von Gordon einen interessanteren, weil dem Leser weniger bekannten, Hintergrund haben; sie spielen zu interessanteren Zeiten an interessanteren Orten, und können somit den Leser in eine andere welt versetzen; dies gelingt Gorodn in "Die Klinik" überhaupt nicht. Nichts desto trotz sind natürlich Gordons erzählerische Fähigkeiten intakt, und da auch einige der Untergeschichten mitunter ganz unterhaltsam sind und das Buch nicht allzu lang ist, kann man es durchaus lesen; man verliert nicht viel (Zeit) und gewinnt aber auch nicht viel (Lesespaß). (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Das entbehrungsreiche Leben von Ärzten,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Klinik. Roman. (Broschiert)
Diese Geschichte zeigt, wie vielen Belastungen Ärzte ausgesetzt sind, warum sie aber trotzdem alle für ihren Beruf leben. Mir gefiel, daß die Ärzte mit all ihren menschlichen Schwächen dargestellt wurden und nicht als unfehlbare Maschinen gezeigt werden. Es ist interessant, wie wenig Harmonie und wieviel Auseinandersetzungen selbst bei fachlichen Themen nötig sind, um eine Klinik erfolgreich erscheinen zu lassen. Die Helden Adam, Rafael und Spurgeon ähneln sich in keiner Hinsicht und ergänzen sich in fachlicher Sicht doch hervorragend. Dieses Buch ist sehr interessant, aber an einigen Stellen nichts für zarte Gemüter. Der hier geschilderte Kampf um das menschliche Leben wirkt dadurch sehr realitätsnah. Deshalb ist das Buch eine spannende Unterhaltung für Leser, die nicht nur in Taschenromanen schmökern möchten. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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