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Die Kleine Bijou: Roman Gebundene Ausgabe – 10. März 2003


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 152 Seiten
  • Verlag: Hanser Belletristik; Auflage: 4 (10. März 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446202722
  • ISBN-13: 978-3446202726
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 1,8 x 20,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 623.977 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Patrick Jean Modiano wurde am 30.7.1945 in Boulogne-Billancourt als Sohn einer flämischen Schauspielerin und eines jüdischen Emigranten orientalischer Abstammung geboren. Sein Vater lebte während der deutschen Besatzungszeit im Untergrund und schlug sich mit Schwarzmarktgeschäften durch. Modiano erlebte eine chaotische Nachkriegskindheit: häufige Abwesenheit der Mutter, früher Tod des Bruders und Trennung der Eltern. Modiano widmete sich schon früh dem Schreiben und bereits mit 21 Jahren beendete er seinen ersten Roman. Seitdem publizierte er zahlreiche Romane, Kinderbücher sowie Theaterstücke und Drehbücher. Mit seinem Roman "Eine Jugend" wurde er in Deutschland bekannt. 2014 ist Modiano mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet worden. Der Autor lebt in Paris.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"... eine ganz und gar undeutsche Literatur, leicht, schwebend, mit sich selbst beschäftigt und sehr kunstvoll. Das pralle Leben besorgt man sich am Wochenende. Die Kunst hingegen findet man in Büchern wie diesem." (Jochen Jung, Die Zeit, 24.04.03)

"Ein Buch, das berührt ..." Alexander Huber, Braunschweiger Zeitung, 29.03.03

Klappentext

"Modianos Beschreibungen lesen sich, als würde die schwebende Melancholie von Miles Davis' Trompete in Louis Malles 'Fahrstuhl zum Schafott' immer mitklingen."
Wolfgang Schneider, FAZ

"Modianos Sprache, auch dafür ist er berühmt geworden, ist transparent, leicht, fast klassisch."
Jochen Schimmang, Die Welt

"Wunderschön beschrieben und spannend wie ein Psychokrimi."
Young Miss -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Gryphius am 30. Januar 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Das von Peter Handke übersetzte Werk des französischen Autors (geboren 1945) dreht sich in einer unverbindlich wirkenden, schönen Schwebesprache um das zentrale Thema, das ihn seit jeher am meisten interessiert: Die Suche nach dem Ich. Anhand von klug ausgestreuten Schnipseln (Fotos, Plätze, Strassen, Bistros und Telefonnummern) kann man dem Spurensucher Modiano wie in einem Film durch Paris folgen. Der Roman ist so angelegt, dass Thérèse, eine junge Frau, in der Metro ihre Mutter wiederzuerkennen glaubt. Sie folgt ihr unbemerkt, kann aber die in Marokko verstorben geglaubte Mutter in der Folge nicht wirklich identifizieren. Das spielt allerdings im Verlauf des Buches keine Rolle mehr. Térèse begegnet als Kinderhütefrau ihren eigenen Ängsten wieder - Eltern, die unaufrichtig sind und die Tochter oft alleine lassen. Eine wie auch immer geartete Geborgenheit fehlt völlig; die Kleine ist lieber alleine unterwegs als zu Hause. Zurück zur Protagonistin. Gute Herzen sind nicht wirklich alleine auf dieser Welt. In einer unheimlich sanften Annäherung erfährt Thérèse durch eine Apothekerin und einen Mann, dessen Beruf es ist, Radiosendungen abzuhören, was es heisst: Du bist mir wichtig, du kümmerst mich.
Ein lesenswerter Roman, der ziemlich schnell einen Sog entwickelt, zum einen weil die wie im Film ablaufende Spurensuche etwas Detektivisches hat, zum anderen, weil auch die meisten Leserinnen und Leser die eine oder andere Form von Einsamkeit erfahren haben dürften. Der Schluss allerdings - ein auf zwei Seiten abgehandelter Selbstmordversuch von Thérèse - ist mir ein wenig zu brüsk geraten.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Brigitte Beckhäuser am 9. November 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Leider bin ich mit der Lektüre dieses sicher sehr schönen Buches nicht weit gekommen. Zu sehr haben mich die sprachlichen Mängel der Übersetzung geärgert, zumal Peter Handke dafür verantwortlich zeichnet. Fast jede Seite enthält sprachliche Fehler und Unzulänglichkeiten ("der bittere Zug an ihrem Mund", statt "um ihren Mund"), ebenso Druckfehler. Auch geht es pausenlos mit den Zeitformen wild durcheinander, was sich nicht mit künstlerischer Freiheit rechtfertigen lässt. Wo bleiben die Lektoren des Verlags? Ich bin sehr enttäuscht, dass so mit einem Nobelpreisträger umgegangen wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leonora am 5. März 2015
Format: Taschenbuch
Ich habe dieses Buch aufgrund der Thematik und des Literaturpreises ausgewählt. Ich kann mich meinen Vorrednern zum Teil nur anschließen. Es ist die tiefgründige Geschichte einer sehr jungen Frau, die im stetigen Wechsel zwischen ihrer Gegenwart und ihrer Vergangenheit steht und die auf der Suche nach ihrer Mutter eigentlich auf der Suche nach sich selbst ist. Hilfreich werden ihr dabei einige selbstgewählte Zufälle. Ich konnte mich zum Teil sehr gut mit der Protagonistin identifizieren. Insbesondere bezüglich ihrer Psychosomatik. Nicht gut gewählt finde ich die stetige Beschreibung der Straßen in denen sie sich hin und her bewegt, bzw. in ihrer Vergangenheit bewegte. Der Leser kann sich nur selten ein wahres Bild der Umgebung schaffen, sofern er nicht gerade selbst schon mal dort gewesen ist. Die beiden Personen die für sie als "Rettung" und Hilfe zur Selbsterkenntnis stehen, sind und bleiben überdem auch eher merkwürdig. Kaum zu glauben, dass man in der Realität auf solch herzenswarme Menschen trifft, die gleich ihr Nachtlager bei einem aufschlagen. Zumal die Apothekerin sich zwar sehr zugewandt und sorgenvoll um Therese kümmert, macht sie aber mit der Tablettenvergabe einen unverantwortungsvollen Fehler.
Was sich tatsächlich für Merkwürdigkeiten hinter den Eltern verbergen bleibt bis zum Schluss ein Geheimnis und hinterlässt den Leser mit einen sehr diffusen und ungutem Gefühl.
Der Schluss ist zu abruppt und das Erwachen auf einer Krankenstation als den Neuanfang und den Weg in ein neues Leben zu sehen scheint mir ein wenig lapidar! Ab hier beginnt die Selbstreflextion doch erst richtig.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. Juli 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Die kleine Bijou hat mich sehr berührt. Eine schöne kleine Geschichte, zwischen den U-Bahnfahrten und den Besuchen in Kaffeehäusern entsteht viel Stimmung, man meint in Paris zu sein beim Lesen, aber auch die Innenwelt der beschriebenen Frau und die mysteriösen Umstände die am Anfang ihres Lebens standen und ihr zögerliches Handeln verständlich machen sind sehr plastisch.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von KaKuSi am 22. April 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Der Roman spielt in Paris. Der Leser erlebt eine intensive Phase im Leben einer einsamen Frau. Er erfährt, was sie erlebt, denkt und fühlt in dieser Zeit. Die Phase beginnt damit, dass die Hauptfigur in der Pariser Metro eine Frau sieht, die ihrer Mutter ähnelt. Diese sollte eigentlich in Marokko gestorben sein. Durch die äußerliche Ähnlichkeit angeregt und die wiederholten Versuche, sie anzusprechen, tauchen die Erinnerungen an eine schwierige Kindheit auf, in der die distanzierte Mutter vom Mutterdasein überfordert ist und an ihrer missglückten Karriere als Tänzerin leidet. Diese Erinnerungsphase wird noch verstärkt durch die neue Tätigkeit der Hauptfigur als Kindermädchen in einer distanzierten Familie. Diese Distanz spiegelt sich auch im Inneren der Hauptfigur wieder. Einerseits fehlt jegliches Selbstmitleid, andererseits ist da diese gewisse Gefühlskälte verbunden mit der Sehnsucht nach ganz viel Gefühl. Das macht den Roman interessant.
Das kleine Buch liest sich leicht. Als deutscher Leser aber beschleicht einen das Gefühl, dass das Buch durch die Übersetzung an Farbe verloren hat. Nicht das die Übersetzung hier zu beurteilen wäre, nein, das Buch lebt vom Stil "Weniger ist mehr". Es ist mehr der Eindruck gemeint, dass die harte, grobe, deutsche Sprache das "Weniger" übertönt und deshalb das Buch etwas blass zurückbleibt.
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