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Die Klasse

Laurent Cantet    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 15,12 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Regisseur(e): Laurent Cantet
  • Format: PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 3.0), Deutsch (DTS 5.1), Französisch (Dolby Digital 3.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 1. Juli 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 125 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00297YGR0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.536 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Im 20. Pariser Arrondissement, einem Multi-Kulti-Viertel und sozialem Brennpunkt, bereiten sich der junge Lehrer François (François Bégaudeau) und seine Kollegen auf das neue Schuljahr in ei¬ner Klasse mit vielen Migrantenkindern vor. Sie haben die besten Absichten, ihren Schülern das not-wendige Wissen beizubringen und sich nicht entmutigen zu lassen. Vor allem François ver¬sucht, im Französischunterricht nicht nur notwendige Fakten und sprachliche Kompetenz zu vermit¬teln, sondern auch soziale Werte menschlichen Zusammenlebens, Respekt und Toleranz. Im Klassenraum mit 14- bis 15-jährigen Schülern unterschiedlicher Nationalitäten prallen Meinun¬gen und Kulturen aufeinander, ein Mikrokosmos des heutigen Frankreichs und seiner gan¬zen ethni¬schen Vielfalt. Der engagierte Lehrer gibt trotz aller Widrigkeiten nicht auf, weicht Kon¬frontatio¬nen nicht aus, kämpft gegen Leistungsverweigerung und Aggression, fördert mit unkon¬ventio¬nellen Methoden die Stärken der Jugendlichen und gibt eigene Schwächen zu. Er spielt auf Risiko und gewinnt für alle ein Stückchen mehr Gerechtigkeit und Demokratie.
Auszeichungen:
- Oscar 2009: nominiert als bester ausländischer Film
- César 2009: bestes Drehbuch und 4 Nominierungen, u.a. als bester Film
- Goldene Palme 2008: bester Film

Zitate:
Ein kleines Wunderwerk ... großartig und glaubwürdig ... aufwühlend - Süddeutsche Zeitung
Schulalltag in Paris – verblüffend authentisch inszeniert - TV Spielfilm
Halbdokumentarisch, unverkitscht, realitätsnah, bewegend. Hochverdienter Sieger der Goldenen Palme in Cannes. - Kulturspiegel
Intensiv gespielt und authentisch inszeniert - Cinema
Großes Kino - Die Zeit
Ein kleines Wunder - FAZ
Mit Preisen überhäuft. Wunderbar! - TV Movie

Movieman.de

"Die Klasse" widmet sich realitätsnah und unbeschönigend dem Berufsalltag eines Lehrers. Jenseits von langen Ferien und netten Kindern zeigt die Produktion, wie es tatsächlich an einer Brennpunktschule zugeht. Dabei stehen vor allem die Motive Migration und Integration im Mittelpunkt. "Die Klasse" ist kein verklärender Spielfilm, sondern ein ambitioniertes Projekt, dessen Intensität durch eine dichte Kameraarbeit und viele Improvisationen entstand. In Cannes wurde der Film, der aus der Feder des ehemaligen Lehrers François Bégaudeau stammt, der übrigens auch die Hauptroplle spielt, mit der goldenen Palme belohnt. Fazit Ambitioniert und realitätsnah! Ein kleines Meisterwerk!

Moviemans Kommentar zur DVD: Auch wenn das Bild der DVD nicht unbedingt durch farbliche Brillanz besticht, sondern eher blass bleibt, bietet es doch sehr natürliche Ansichten. Der Film versucht, sich möglichst nahe an der Realität zu bewegen und nicht zu beschönigen. Die Schärfe ist gut, wenngleich das Bild auf Distanz minimal aufweicht. Es erfreut, dass kaum Rauschen oder Artefakte das Bild beeinträchtigen. Akustisch werden gleich zwei deutsche Surroundmischungen angeboten, wobei die DTS-Fassung nur geringfügig plastischer klingt als die Dolby Digital 5.1 Fassung. Im Zentrum der Produktion stehen die Sprachsignale, die im Original etwas räumlicher klingen als in der sehr kraftvollen deutschen Synchronisation, die durch Präzision punktet. Auch die Kulissenarbeit funktioniert eingängig, wobei authentisch-dokumentarische Aspekte vor künstlichen Effekten stehen. Die Bonusausstattung bietet zwei aufschlussreiche Interviews mit Regisseur Laurent Cantet (12:08 Min.) und Autor und Hauptdarsteller Francois Begaudeau (6:12 Min.). Hinzu kommen der Kinotrailer und Programmtipps. --movieman.de


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unklare Message 12. September 2010
Format:DVD
Ich finde, der Film bietet eine gute Diskussionsgrundlage, das zeigen schon die recht unterschiedlichen Auffassungen unter den Rezensenten. Aber ich finde auch, dass er ohne begleitende bzw. nachfolgende Diskussion ziemlich in der Luft hängt. Mal ganz davon abgesehen, dass ich es gut und wichtig finde, dass sich ein Regisseur des Themas "Unterricht in einem Bezirk mit hohem Migrantenanteil" annimmt, ist mir die bloße "Bestandsaufnahme" zu wenig. Was diesen Punkt angeht, so erinnere ich mich außerdem an entsprechende Dokus im deutschen Fernsehen, die ich wesentlich authentischer und beeindruckender fand. Mein erster Eindruck hierzu war, dass diese "Klasse" vergleichsweise "lammfromm" daherkam. Wahrscheinlich ist es so, dass in Frankreich doch noch ein anderer Anspruch an Disziplin und Mitarbeit besteht, ich fand die Schüler (vor allem, wenn man ihr "schwieriges" Alter berücksichtigt) durchaus ansprechbar und überraschend kooperativ (dargestellt). Über eine derartige Ruhe wie in manchen gezeigten Szenen würde sich so mancher deutsche Lehrer mit Sicherheit freuen. Insgesamt zeigt mir dieser Film nicht deutlich genug, was eigentlich problematisiert werden soll. Das zeigt sich an so unterschiedlichen Sichtweisen wie "der engagierte Lehrer und die schlimmen, ungebildeten Schüler" oder "der unfähige Lehrer und die unverstandenen Schüler" oder, wenn man sich von diesem vordergründigen Eindruck löst, "irgendwas stimmt nicht an diesem Bildungssystem". (Zum letzten Punkt fehlen mir leider weitere Hintergrundinformationen, um dies detaillierter beurteilen zu können. In diesem Zusammenhang ist auch schade, dass nur der Unterricht eines einzelnen Lehrers gezeigt wurde, so dass mögliche Spielräume unklar bleiben.) Interessant ist, welche Sichtweise des Films hinten auf der DVD-Hülle vertreten wird; dort ist zu lesen: "Er (der Lehrer) trifft auf Schüler, die noch nie ein Buch gelesen haben und sauber gesprochenes Französisch nicht immer verstehen. Trotz aller Widrigkeiten versucht der engagierte Lehrer Francois, den Schülern nicht nur sprachliche Kompetenz, sondern auch Respekt und Toleranz zu vermitteln - auch mit unkonventionellen Methoden." Zum ersten Teil kann ich nur sagen: Willkommen in der Realität, da muss man sich dann als ausgebildeter Pädagoge wohl (allmählich mal) drauf einstellen. Und dass Francois ein engagierter Lehrer ist, will ich ihm gar nicht absprechen. Aber wie man seine Art des Umgangs mit den Schülern als Vermittlung von "Respekt und Toleranz" verstehen kann, ist mir schleierhaft und stimmt mich ein wenig bedenklich. Durchgehend nutzt Francois seine überlegene Position (was seinen Bildungsstand und seine Machtstellung betrifft), um die Ignoranz einzelner Schüler vorzuführen. Diese Bemerkungen klingen vordergründig locker und witzig, sind aber dadurch nicht weniger herabsetzend und respektlos. Die Schüler spüren das, können sich aber nicht direkt dagegen wehren, das ist das Infame daran. Ob dem Lehrer (Francois Begaudeau, der die Buchvorlage schrieb und auch selbst die Hauptrolle spielte) dieser Aspekt seines Verhaltens bewusst war, hat sich mir nicht erschlossen. Insgesamt gesehen bleibt mir die Message des Films angesichts dieses gesellschaftlich überaus wichtigen Themas zu sehr der Interpretation jedes Einzelnen überlassen.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Kluft zwischen Lehrer und Schülern... 9. November 2009
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Der etwas einzelgängerische François Marin (Francois Begaudeau) ist seit 4 Jahren Lehrer an einer Pariser Schule im 20. Bezirk. Seine Schüler weisen einen sehr hohen Migrantenanteil auf, Francois unterrichtet das Hauptfach "Französisch", was alles andere als einfach ist:
Die Klasse ist unruhig, die wenigsten können sich konzentrieren und ständig gibt es läppische oder protestierende Zwischenrufe. Etwas was noch als Interesse gewertet kann, in vielen Fällen ist der Unterricht auch augenscheinlich uninteressant.
Berufliche Zukunftschancen für Kids wie Esmeralda (Esmeralda Ouertani), Wei (Wei Huang), Khoumba (Rachel Regulier), Nassim (Nassim Amrabt)oder Cherif (Cherif Rachedi) sind ungewiss und sehen düster aus.
Francois versucht immer wieder den vorgeschriebenen Stoff zu umgehen und versucht aktivierende Hilfe zu leisten, damit der Knoten platzt. Bei einer "Anleitung zum selbstständigen Arbeiten" gibt er die Aufgabe, dass jeder Schüler 5 ihm unbekannte Wörter des Textes nennen soll. Die Wörter wurden an die Tafel geschrieben und das Ergebnis ist mehr als erschreckend: Wird der Text überhaupt noch verstanden ?
Seinen Kollegen geht es ähnlich, sie sind täglich mit sozialem Sprengstoff konfrontiert, statt funktionierendem Schulalltag gibts Tendenzen latenter Aggression und Null Bock Stimmung.
Im Gegensatz zu seinen Kollegen, mit denen er viel diskutiert, versucht Marin nicht, Störenfriede des Unterrichts mit einem Verweis drastisch zu sanktionieren, er geht geduldig die Konflikte öffentlich im Klassenzimmer an, was ihn selbst phasenweise überfordert und ihn immer wieder unangemssen sarkastisch werden lässt, was logischerweise noch mehr Verständigungsschwierigkeiten und Mißverständnis hervorruft.
Selbst auf Fragen zu seiner vermuteten Homosexualität antwortet er den Schülern und versucht Toleranz zu propagieren.
Besonders schwierig ist der aus Mali stammende Souleymane (Franck Keita), der zunehmend den Unterricht boykottiert...
Hauptdarsteller François Bégaudeau, geb. 1971, ist französische Schriftsteller und Journalist. Er war ursprünglich Lehrer und der Film entstand nach seinem preisgekrönten eigenen Roman "Entre le murs".
Im Roman schildert Begaudeau seine eigenen Erfahrungen im Unterricht.
"Die Klasse" wirkt dokumentarisch und "echt", Regisseur Laurent Cantet gelang es eindrücklich das Leben im Klassenzimmer einzufangen und sah den Roman als variable Inspirationsquelle. Daher auch Abweichungen von Buch und Film.
Die meisten Darsteller sind im wirklichen Leben ebenfalls Schüler oder Lehrer an der Schule im Pariser Nordosten. Die Schüler spielen jedoch nicht sich selbst, sondern entwickelten mit Cantet zusammen die dargestellten jungen Persönlichkeiten.
Der interessante Film konnte bei wichtigen Filmpreisen punkten, so gab es mehrere Nominierungen für den Cesar und auch beim europäischen Filmpreis Felix war er ernstzunehmender Konkurrent von "Gomorrha", "Il Divo" oder "Das Waisenhaus".
"Die Klasse" ist eine erstklassige Studie mit den sozialen Konflikten der Gegenwart, die jungen Menschen sind Spiegelbild einer derzeit problematischen gesellschaftlichen Entwicklung. Die Macher des Films haben dies zwar ziemlich unspektakulär, aber umso atmosphärischer in Szene gesetzt.
Ein sehr empfehlenswerter europäischer Spitzenfilm, der mehr Aufmerksamkeit verdient hätte....
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ... Lehrer sein dagegen sehr 11. Juni 2009
Von Joroka TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Francois ist Klassenlehrer an einer Pariser Schule in einem Multi-Kulti-Problembezirk. Er möchte seinen 13-15 jährigen Schülern nicht nur die französische Sprache näher bringen, sondern auch ein Mindestmaß an Allgemeinbildung sowie soziale Werte wie Toleranz, Respekt und Achtung voneinander vermitteln. Seine Schüler sind dafür zum Teil aber so gar nicht motiviert und machen ihm seinen Job nicht gerade leicht. Eigentlich muss er nicht nur die Rolle des Pädagogen sondern auch die Rolle des Sozialarbeiters auffüllen. Wie kann er Kindern, fast schon Erwachsenen, seine Wertsicht vermitteln, die wahrscheinlich zumeist einer ziemlich perspektivenlosen Zukunft entgegen schauen?
Der Film zieht uns mitten in den Lehreralltag hinein. Exemplarisch wird gezeigt, mit welchen mannigfaltigen Schwierigkeiten sich Lehrkräfte in westlichen Industriestaaten herumzuschlagen haben, wenn sie nicht gerade an Gymnasien oder Eliteschulen unterrichten. Den Handlungsort könnte man genau so gut in Hauptschulen nach Berlin-Neukölln oder Frankfurt-Griesheim verlegen. Francois ist jung und noch einigermaßen engagiert. Aber, auch er merkt an vielen Stellen schon recht deutlich, wie er an Grenzen stößt, wie frustrierend das ist und wie es selber punktuell die Nerven verliert und sich auf gleiche Ebene zu seinen Schüler begibt, obgleich er doch einer gänzlichen anderen sozialen Schicht entspringt.

Dieser Film ist recht dialoglastig. Die meisten Einstellungen spielen sich im Klassenraum ab, außer den Szenen im Lehrerzimmer oder beim Rektor. Über das private Leben von Francois erfährt man nichts. Von den Kindern sieht man die Eltern nur bei dem Gespräch mit ihrem Lehrer, ansonsten sieht man sie nicht in ihrem sozialen Umfeld, nur noch auf dem Schulhof.
Der Film wirkt sehr authentisch. Die Kamera ist sehr nahe an der Akteuren dran. Immer wieder taucht die Frage auf, wie man das Ganze dauerhaft als Lehrer aushalten kann? Man leidet mit Francois, wird wütend und unzufrieden.

Den Film kann man als einen wichtigen Beitrag zur französischen Bildungsmisere sehen, der sich aber auch ohne weiteres auf deutsche Verhältnisse übertragen lässt und als gute Diskussionsgrundlage dienen kann. Für Lehramtanwärter besonders empfehlenswert.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Ein sehenswerter Film
Ein guter und realistischer Spielfilm über das Schulleben und dessen Probleme, auch wenn er in Frankreich spielt, so gibt es doch viele Parallelen zum deutschen Schulsystem.
Vor 9 Tagen von Cirdan veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Vergeblichkeit des Schulwesens
Ein weiterer Film ( aus dem Jahre 2009) zum Thema "europäische Schule heute, als sozialer Brennpunkt", den ich gestern auf Arte in deutscher Synchronisation sehen konnte, und... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Sigrid Westerholt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen perfekt für Lehramtsstudenten, Referendare zur Analyse/ zur...
Als Lehramtsstudentin hat mir dieser FIlm sehr weitergeholfen. Zur Unterrichtsszenenanalyse ist er sehr geeignet und bietet viele Möglichkeiten für Analysen bei zB einer... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von jjb veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Entre les Murs - Zwischen den Mauern
Der Film startete am 15. Januar 2009 in den Kinos. In Frankreich lautet der Titel des Films "Entre les Murs" während der deutsche Titel "Die Klasse" eine Anleihe des in... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Dr. Priesnitz veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Hochinteressantes Thema
Der Film "Die Klasse" thematisiert etwas, was ich bisher noch nie in einem Film bewusst gesehen habe - wenn man normalerweise hört, dass es um Schule und um die... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Knuddelschnuff veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gut!
Super! Ich bin sehr zufrieden mit der Lieferung als auch der Ware! Da ich die DVD recht schnell benötigte, war ich natürlich umso glücklicher, als sie 2 Tage nach... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Corina Taleanu veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alltag an der Bildungsfront
Der Film ist unbedingt sehenswert, für Lehrer und Nicht-Lehrer. Er spielt in einer Berufsschule eines französischen Problemviertels. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Titanic veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ist fesselnd und stimmt nachdenklich
Der Film Die Klasse ist wirklich gelungen. Er zeigt den Schulalltag einer Klasse einer Schule am Stadtrand von Paris, augenscheinlich eine Region in der viele Menschen mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Februar 2011 von Hamster
2.0 von 5 Sternen Zwischen diesen Mauern
Es ist eine Dokumentation des Schulalltags, detailgenau und realistisch. Man fragt sich allerdings, für welche Zielgruppe ist der Film gedacht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Februar 2011 von zopmar
5.0 von 5 Sternen Geht unter die Haut
Besser kann man dieses Thema nicht darstellen , schauspielerisch Spitze .
Sehr direkt und ohne Schminke .
Veröffentlicht am 18. Oktober 2010 von Dirk Schneider
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