Die Klangprobe: Roman und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr


oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an.
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Die Klangprobe: Roman auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die Klangprobe: Roman [Taschenbuch]

Siegfried Lenz
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 2 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Freitag, 22. August: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 8,99  
Gebundene Ausgabe EUR 19,95  
Taschenbuch EUR 9,90  

Kurzbeschreibung

1. November 1992
»Sie trug Bubikopf, war schlank und wohl eben über zwanzig.«Jan Bode, stellungsloser Pädagoge und derzeit Warenhausdetektiv, läßt keinen Blick vom Bildschirm. Fasziniert folgt er der jungen Frau von Regal zu Regal – und als sie ein Stangenweißbrot unter ihrem Parka verschwinden läßt, weiß er längst, daß er sie nicht als Diebin entlarven wird. Sie heißt Lone, wie sich herausstellt, ist Übersetzerin und kümmert sich rührend um ihren verwaisten Neffen. Der kleine Fritz wird im Leben der Steinmetz- und Bildhauerfamilie Bode bald eine zentrale Rolle spielen.

Wird oft zusammen gekauft

Die Klangprobe: Roman + Das Vorbild: Roman + Fundbüro: Roman
Preis für alle drei: EUR 29,80

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Das Vorbild: Roman EUR 10,00
  • Fundbüro: Roman EUR 9,90

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: 5. Auflage (1. November 1992)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423115882
  • ISBN-13: 978-3423115889
  • Größe und/oder Gewicht: 19,1 x 12,1 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 371.817 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Siegfried Lenz gehört zu den wichtigsten Vertretern einer Autorengeneration, die die Zeit des Dritten Reiches und ihre Auswirkungen auf die deutsche Nachkriegsgesellschaft literarisch verarbeitet hat. Seine Romane, allen voran "Die Deutschstunde" von 1968, machten ihn einem internationalen Publikum bekannt und gehören heute längst zum Lesekanon nicht nur an deutschen Schulen. Lenz wurde 1926 in Lyck in Ostpreußen geboren und studierte nach dem Krieg Philosophie, Anglistik und Deutsche Literaturgeschichte in Hamburg. Er war zunächst als Journalist für "Die Welt" tätig, bevor er sich 1951 entschied, als freier Schriftsteller zu arbeiten.

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

»Eine heitere und nachdenkliche Familiengeschichte.« Simone Dattenberger im ›Münchner Merkur‹

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Siegfried Lenz, der am 17. März 1926 in Lyck, einer kleinen Stadt im masurischen Ostpreußen geboren wurde, zählt seit langem zu den bedeutendsten Autoren der deutschsprachigen Nachkriegs- und Gegenwartsliteratur. Nachdem Lenz aus englischer Kriegsgefangenschaft entlassen worden war, ging er nach Hamburg und studierte Philosophie, Anglistik und deutsche Literaturgeschichte, ehe er 1950/51 als Redakteur für die "Welt" arbeitete. Seit 1951 lebt er als freier Schriftsteller in Hamburg. Bereits mit seinem ersten Roman gelang es ihm, die Kritik und die Leser für sich einzunehmen, und bis heute zeichnet sich Lenz' Werk dadurch aus, daß es menschliche Schicksale und aktuelle gesellschaftliche Fragen auf eine Weise verknüpft, die literarisch ambitioniert die Bedürfnisse breiter Leserschichten nicht vernachlässigt. Weite Teile des Lenzschen Werkes sind geprägt durch die Auseinandersetzung mit gesellschaftskritischen Problemen (etwa die Romane "Der Mann im Strom", 1957, oder "Brot und Spiele", 1959, einer der wenigen geglückten Sportromane der deutschen Literatur) und mit dem Dritten Reich bzw. seiner Verarbeitung. Zu Lenz' größtem Erfolg wurde dabei der 1968 erschienene Roman "Deutschstunde", der auch internationalen bahnbrechend wurde. Wie der junge Siggi Jepsen darin die Geschichte seines Vaters, eines norddeutschen Polizisten, der es im Nationalsozialismus für seine Pflicht hält, das Malverbot seines Freundes Nansen zu überwachen, erzählt, ist eine bis heute bestechende Demaskierung eines pervertierten Pflichtbegriffs und wurde von vielen als befreiende künstlerische Auseinandersetzung mit diesem Thema verstanden. Der "Deutschstunde" folgten viele große Romane ("Heimatmuseum", 1978, "Der Verlust", 1981, "Exerzierplatz", 1985 oder "Die Auflehnung", 1994), die Lenz unverrückbar an die Seite der ‚großen' deutschen Gegenwartsautoren wie Heinrich Böll, Günter Grass oder Martin Walser stellten. Sein Werk umfaßt alle literarische Gattungen: Lenz arbeitete für das Theater ("Zeit der Schuldlosen", 1961), schrieb Hörspiele ("Haußuchung", 1967) und Essays ("Über den Schmerz", 1997), und für viele Leser ist er nicht zuletzt ein Meister der "kleinen Form". Seine oft humoristisch grundierten Erzählbände wie "So zärtlich war Suleyken" (1955), "Lehmanns Erzählungen" (1964) und "Der Geist der Mirabelle" (1975) belegen dies trefflich. Siegfried Lenz wurde für sein Œuvre mit zahlreichen Ehrungen ausgezeichnet, darunter der Gerhart-Hauptmann-Preis, der Bayerische Staatspreis für Literatur, der Thomas-Mann-Preis, der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, der Goethe-Preis der Stadt Frankfurt am Main, der Lew-Kopelew Preis für Frieden und Menschenrechte 2009 und zuletzt der Nonino-Preis 2010 für sein Werk. Am 18. Oktober 2011 wurde ihm zudem die Ehrenbürgerwürde seiner Geburtsstadt Lyck verliehen. Seine Auszeichnungen galten dem literarisch unvergleichlichen Werk, und sie rühmten immer auch das unerschrockene Engagement des Autors.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fern der Realität 10. März 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Der Spiegel hat das Buch verrissen. Das ist nicht gerechtfertigt, denn man kann sich mit der "Klangprobe" für einen gemütlichen Lesenachmittag aufs Sofa zurückziehen und sich die Geschichte des verhinderten Lehrers und Bildhauersohnes Jan, der Übersetzerin Lone und ihres Neffen Fritz erzählen lassen und dabei durchaus Genuss empfinden... und doch ist die Kritik auch wieder gerechtfertigt, denn man begibt sich dabei in eine unwirkliche Welt, die aber den Anspruch zu erheben scheint, mit der bundesdeutschen Realität der neunziger Jahre in Verbindung zu stehen. Als Schlagwörter könnte man nennen: Wohnungsnot und mangelnde Chancen für Junglehrer. Aber wie wird das umgesetzt! Welcher 24jährige hat Englisch und Kunstgeschichte (!) auf Lehramt studiert, das zweite Staatsexamen offenbar schon abgelegt, eine Phase der Besinnung und Arbeitslosigkeit schon ebenso hinter sich wie die Umschulung zum Ladendetektiv samt einiger Berufspraxis... Das wirkt, als hätte Lenz sein Anwesen schon sehr lange nicht mehr verlassen und sich auch sonst nicht mit der Lebenslage der Personen, die er darzustellen versucht, befasst - und der Leser fragt sich, wieso eigentlich nicht.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Begrabene Hoffnungen 20. Oktober 2012
Format:Taschenbuch
Prägende Leseerfahrung ist hier der wenige Seiten vor Schluss jäh hereinbrechende Schicksalsschlag.
Davor wirkt der Roman über rund 350 Seiten wie eine beschaulich oder gar betulich und ein wenig weltfremd vorgetragene Familiengeschichte mit dem älteren Sohn eines Steinmetzes als Ich-Erzähler, der - selbst Lehrer ohne Anstellung - als Kaufhausdetektiv arbeitet und ganz allmählich in eine Liebesgeschichte hineingerät, durch die die festgefahrenen oder soll man in diesem Fall sagen: versteinerten Strukturen und Beziehungen daheim sich wieder aufzulockern beginnen. Denn es kommt junges Blut ins Haus beziehungsweise in die Werkstatt, wodurch sich sogar das Spannungsverhältnis zwischen Steinmetz und Bildhauer oder Handwerker und Künstler, zwischen Auftragsarbeiten und schöpferischer Freiheit noch einmal produktiv zu lösen scheint. Dann jedoch bricht - nahezu unerwartet - das Unheil herein und macht abrupt das Happy End unmöglich, auf das die Geschichte zuzusteuern schien, ohne dass man allerdings wirklich daran zu glauben wagte. Dass er so kurz vor Schluss noch das Ruder herumwirft, ist vom Autor schon ein heftiger Kunstgriff - die letzten Seiten des Buches kann man sich danach fast sparen. Ich würde es ohnehin nicht unbedingt für einen literarischen Erstkontakt mit Siegfried Lenz empfehlen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut lesenswert 8. August 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Das Buch ist eine absolute Bereicherung in meinem Bücherregal.
Mich hat das Buch aufgrund der sensiblen und differenzierten Beschreibung der verschiedenen Charaktere sehr beeindruckt. Insbesondere wie der kleine Knirps Fritz durch seine Lebendigkeit frischen Wind in die Familiendynamik des Kaufhausdetektiven Jan bringt und unter anderem den kauzigen Vater und dadurch die ganze Familie erobert. Die Geschichte endet leider tragisch, mindert aber meiner Meinung nach die Freude am Lesen nicht.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Keins seiner beeindruckensten Werke, in der Tat... 3. Oktober 2001
Format:Gebundene Ausgabe
...muss ich mich meinen Vorsprechern anschließen, wobei auch ich den Verriß des Spiegels etwas überzogen finde. Recht haben sie damit, dass man sich den Protagonisten wahrlich nicht als 24-jährigen vorstellen kann. Die Person "Jan" ist nicht besonders durchgängig konstruiert, was zumindest meiner Ansicht nach, sonst zu Lenz' Stärken gehört. Um so verwunderlicher, dass der examinierte Kaufhausdedektiv an die lieblich durchscheinende Lone herankommt. Diese Verbindung, gewürzt durch den kleinen Fritz, paßt vorne unten hinten nicht zusammen. Demzufolge leuchtet auch das Familienidyll mit dem Alten, der ultrarauchenden Betty, inklusive von Schwester Jette und skurilen Bruder Ernie, sowie dem allgenwärtigen, toten Reimund, nicht wirklich ein. Aber dennoch ist Lenz immer lesenswert. Muss Literatur denn immer zeitkritisch oder politisch sein? Kann es Lenz nicht einfach um die Darstellung der Entwicklung von Pummel "Jan" gegangen sein? Soll das Schlagen bzw. Erhorchen von Stein denn eine Metapher sein? Ich weiß jedenfalls noch gut, dass mir der Deutschunterricht mit seinem ewigen Verlangen nach Interpretationen damals den Genuss der "Deutschstunde" reichlich versalzen hat. Ich habs trotzdem gern gelesen und war sogar traurig, dass das Grabmal Fritz erdrückt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5.0 von 5 Sternen "Die Klangprobe" v. Siegfried Lenz 19. August 2013
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Jan, der Sohn eines Bildhauers, Junglehrer, arbeitet als Kaufhausdetektiv und verliebt sich in Lone, die gerade ein Baguette stibitzt hat. Man ahnt aber gleich, dass Jan und Lone nicht zusammenkommen werden.
Der kleine Fritz, dessen Eltern verunglückt sind, wird von Lone großgezogen.
Auf dem Werkstatthof der Grabmal-Bildhauerei, wird der kleine Junge von einer halbfertigen Statue tödlich getroffen.
Großartig, wie Siegfried Lenz mit diesem Drama umgeht.
Sehr berührend und spannend!!!
G.Rensing
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar