Pressestimmen
"Dieser inhaltlich gewichtiger Bericht könnte einer ganzen Generation als Beispiel dienen, welche die Engagiertheit vielfach automatisch als Schlagwort aus dem vollen Bauch heraus kolportiert." (Tages-Anzeiger)
"Eines der wichtigsten und ehrlichsten Bücher der jungen deutschen Nachkriegsliteratur." (Neue Zürcher Zeitung)
"Eines der wichtigsten und ehrlichsten Bücher der jungen deutschen Nachkriegsliteratur." (Neue Zürcher Zeitung)
Kurzbeschreibung
Die Geschichte einer Desertion."Dieser inhaltlich gewichtiger Bericht könnte einer ganzen Generation als Beispiel dienen, welche die Engagiertheit vielfach automatisch als Schlagwort aus dem vollen Bauch heraus kolportiert." (Tages-Anzeiger)
"Eines der wichtigsten und ehrlichsten Bücher der jungen deutschen Nachkriegsliteratur." (Neue Zürcher Zeitung)
"Eines der wichtigsten und ehrlichsten Bücher der jungen deutschen Nachkriegsliteratur." (Neue Zürcher Zeitung)
Über den Autor
Alfred Andersch, 1914 in München geboren, war nach dem Krieg u. a. Redaktionsassistent Erich Kästners bei der 'Neuen Zeitung', gab zusammen mit Hans Werner Richter die Zeitschrift 'Der Ruf' heraus, nahm an den ersten Tagungen der Gruppe 47 teil und war Herausgeber der literarischen Zeitschrift 'Texte und Zeichen'. Er lebte seit seinem Weggang als Leiter der Redaktion 'radio-essay', die er beim Süddeutschen Rundfunk begründete, als freier Schriftsteller in der Schweiz, wo er 1980 starb.