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Die Kinderfrau: Ein Fall für Kostas Charitos (detebe) Broschiert – 23. März 2010

4.2 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Petros Markaris, geboren 1937 in Istanbul, ist Verfasser von Theaterstücken und Schöpfer einer Fernsehserie, er war Co-Autor von Theo Angelopoulos und hat deutsche Dramatiker wie Brecht und Goethe ins Griechische übertragen. Mit dem Schreiben von Kriminalromanen begann er erst Mitte der neunziger Jahre und wurde damit international erfolgreich. Er hat zahlreiche europäische Preise
gewonnen, den Raymond Chandler Award 2011, den Fregene Prize 2012, den Premi Pepe Carvalho 2012 sowie den Prix du Polar européen 2013. Petros Markaris lebt in Athen.


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Format: Gebundene Ausgabe
In seinen bisherigen Kriminalromanen um den Athener Kommissar Kostas Charitos hat sich dessen Schöpfer, Petros Markaris, einer der bedeutendsten Autoren des gegenwärtigen Griechenlands, schon des Öfteren mit aktuellen und auch historischen politischen Fragen befasst. Diese Bücher haben Petros Markaris nicht nur einen Kultstatus unter einer gewissen Schicht der Krimileser verschafft, sondern auch das Bild Griechenlands bei ihnen geprägt. Ähnlich wie manche italienischen Autoren wie Camilleri ("Petros Markaris gefällt mit außerordentlich") und auch zuletzt immer stärker Gianrico Carofiglio, kritisiert Markaris mit viel Witz und hintergründigem Humor die Verhältnisse. Seine Analyse ist zuweilen scharf und beißend, und dennoch scheint er die griechischen Verhältnisse auch zu lieben und wirbt zwischendurch immer wieder um Verständnis beim Leser.

In seinem neuen Roman geht es nicht nur wie immer um Charitos' Verhältnis zu seiner Tochter und seiner starken und selbstbewussten Frau Adriani, sondern hauptsächlich um die bewegte Geschichte und das gespannte Verhältnis zwischen Griechen und Türken.

Nachdem Charitos' Tochter Katarina nur standesamtlich geheiratet hat und damit nicht nur ihre eigenen, sondern auch die Eltern ihres Mannes brüskiert hat, sucht Kostas zusammen mit Adriani mit einer Städtereise nach Istanbul Abstand zu gewinnen von diesem familiären Stress. Ein echter Genuss ist die Reise nicht, denn die anderen Mitglieder der Reisegruppe sind fast ausnahmslos schwierige Personen, in ihrer Art kaum zu ertragen, doch in der Schilderung durch Markaris ein geradezu köstlicher Lesegenuss.
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Von Carla HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 22. Mai 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Kostas Charitos, griechischer Polizeikommissar mit zahlreichen allzu menschlichen Schwächen, ist gemeinsam mit seiner Frau Adriani in den Urlaub nach Istanbul geflohen. Zuhause in Athen gibt es Ärger mit der Tochter, die partout nicht kirchlich, sondern standesamtlich heiraten will. Welch ein Skandal!
Und so verbringt Kostas seine Urlaubstage mit seiner zänkischen Gattin und einem Haufen schnatternder Touristen. Im Bus wird die Reisegruppe quer durch Istanbul gekarrt und muss auch noch langweilige Führungen über sich ergehen lassen.
Da ist es dem Kommissar ein mehr als willkommener Zufall, dass ihn ein Fremder aus Griechenland anspricht. Dieser ist auf der Suche nach seiner ehemaligen Kinderfrau, der mittlerweile 90-jährigen Maria Chambou. Bald kommt heraus, dass die Dame sich auf ihre alten Tage vorgenommen hat, alte Rechnungen zu begleichen - mit vergifteter Käsepitta. Zuerst musste der gemeine Bruder dran glauben, dann hat sich die Alte auf den Weg nach Istanbul begeben um dort als Racheengel in Erscheinung zu treten - oder gerade dies nicht zu tun, denn Maria Chambou scheint ein Phantom zu sein. Schnell steckt Kostas Charitos während seines Urlaubs tief in der Ermittlungsarbeit. Dabei treten einige "Altlasten" aus der Vergangenheit zu Tage. Konfliktlinien der griechisch-türkischen Vergangenheit werden offenbar und auch der griechische Kommissar braucht einige Zeit, bis das Verhältnis zu seinem türkischen Kollegen sich bessert. Schließlich entwickelt sich ein sehr fruchtbares Miteinander und sowohl die griechische als auch die türkische Seite nimmt die Chance wahr, sich mit Problemen aus der Vergangenheit aktiv auseinander zu setzen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Kommissar Kostas Charitos hat mit seiner Frau Adriani eine Städtereise nach Istanbul gebucht. Als sich ein Reisender aus einer anderen Gruppe an ihn wendet, weil er auf der Suche nach seiner früheren, mittlerweile neunzigjährigen Kinderfrau ist, hält sich Charitos' Begeisterung in Grenzen: Wie soll er in Istanbul eine Greisin aus der griechischen Provinz finden, die am Schwarzen Meer geboren wurde, viele Jahre in Istanbul gelebt hat und nun zu einem Besuch dieser Stadt aufgebrochen, aber offensichtlich nie dort angekommen ist?
Alles ändert sich, als sich herausstellt, dass die alte Maria Chambou vor ihrer Abreise nach Istanbul offensichtlich ihren Bruder mit E 605 in einer ihrer wundervollen Käsepittas vergiftet hat. Charitos soll nun von griechischer Seite her ermitteln. Doch die türkischen Kollegen beginnen sich erst zu interessieren, als in Istanbul eine alte Angehörige der griechischen Minderheit tot aufgefunden wird: mit E 605 vergiftet, das in einer Käsepitta verabreicht wurde. Die Chambou ist allem Anschein nach sehr wohl in Istanbul eingetroffen.

Besonders reizvoll ist im vorliegenden Roman das Flair Istanbuls, bereichert um die speziellen Eigenheiten der winzigen griechischen Minderheit, das einen bunten Rahmen für den Roman bildet. Aber es geht bei diesem Rahmen auch um die Situation von Minderheiten in unterschiedlichen Ländern.
Die Handlung ist spannend gestaltet, auch wenn die Mörderin praktisch von Anfang an feststeht. Markaris hat authentische Charaktere kreiert, er weiß Stimmungen und Orte anschaulich und lebendig darzustellen und Spannung zu erzeugen.
Ein packender Krimi mit viel Lokalkolorit!
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