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Die Kinder des Wüstenplaneten [Broschiert]

Frank Herbert
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Broschiert, Dezember 1998 --  

Kurzbeschreibung

Dezember 1998
Die Bürokraten missbrauchen die wirklichen Absichten der Menschen, die sie eingesetzt haben.

Der Djihad, der Heilige Krieg der Fremen, ist vorüber. Das Imperium trägt den Keim des Zerfalls in sich, seit sein Gründer Paul Atreides, genannt Muad’dib, nach Fremenart in die Wüste gegangen ist, um zu sterben. Er hat die Gabe, seherisch in die Zukunft zu blicken, seinen Kindern, den Zwillingen Leto und Ghanima, vererbt. Doch trotz dieser ungeheuren Kräfte sind sie verletzliche Kinder, und sie müssen sich nicht nur mit den Schatten der Vergangenheit auseinandersetzen, die sie heimsuchen, sondern auch mit Attentätern, die sie töten und das Imperium zerschmettern wollen. Da kommt eines Tages ein blinder Prediger aus der Wüste. Er prophezeit den Untergang und erhebt seine Stimme gegen die starre Religion. Ist er der wiedererstandene Muad’dib? Oder ein tödliches Werkzeug der Gegner des Imperiums?

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Produktinformation

  • Broschiert
  • Verlag: Heyne Verlag; Auflage: 25 (Dezember 1998)
  • ISBN-10: 3453305248
  • ISBN-13: 978-3453305243
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.138.388 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Frank Herbert, 1920 in Tacoma, Washington, geboren, arbeitete als Austerntaucher, TV-Kameramann, Rundfunksprecher und Journalist. 1963 wird der erste Teil seines SF-Romans "Dune", zu deutsch "Der Wüstenplanet", veröffentlicht. Der dritte Teil, der 1976 erscheint, landet in den Bestsellerlisten von Publishers Weekly. Nach der Verfilmung durch David Lynch 1984 werden die "Dune"-Bände zum Weltbestseller. Frank Herbert starb am 11. Februar 1986.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Übergangsbuch mit deutlichen Schwächen 15. Juli 2008
Von Stefan T. TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Nachdem "Der Herr des Wüstenplaneten" ein sehr philosophisches Werk war, dessen Lektüre wohl bei vielen Fans ein großes Fragezeichen hinterließ, ist der nächste Teil des Zyklus trotz einer Länge von rund 700 Seiten wieder leichter verdaulich. Das liegt zum einen daran, dass die durchaus noch vorhandenen philosophischen und gesellschaftstheoretischen Betrachtungen durch Actionelemente aufgelockert werden. Dennoch empfindet man während des Lesens immer wieder einmal 50 Seiten als äußerst zäh und sehnt sich nach etwas mehr an eigentlicher Handlung. Auf der anderen Seite ist es gerade diese "Handlung", die die Geschichte wesentlich stärker als in Band 2 vorantreibt und einen das Buch schwerer aus der Hand legen lässt - das Werk ist also durchaus von starken Kontrasten bestimmt und dadurch eigentlich repräsentativ für den gesamten Zyklus. Alles in allem scheint mir das Buch allerdings ein wenig zu zerfahren zu sein, die Vertracktheit von Herberts Philosophie fällt in den starken Kontrasten noch mehr auf, als im Vorgänger. Dadurch wirken diese Passagen auch derart langatmig, ein Umstand, der in den anderen Büchern des Zyklus nicht so sehr zum Tragen kommt.

Was die Zugänglichkeit aller Wüstenplanet-Bücher (außer vielleicht Band 1 und 5) betrifft, muss man sich darüber klar sein, dass es einfach unmöglich ist, alles was Herbert schreibt, zu verstehen. Dazu fehlen Vorkenntnisse, dazu fehlt ein Einblick in die Gedankenwelt des Autors. Man steht dem Gesamtkomplex also relativ hilflos gegenüber und muss sich seine eigenen Gedanken machen - das fällt an manchen Stellen schwer, an anderen gelingt es hervorragend.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kult - aber lange nicht so packend wie "Dune"! 11. Dezember 2009
Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Paul ist vor Jahren in den ewigen Weiten der Wüste verschwunden. Alia, seine Schwester, herrscht der letzten Weisung Pauls gemäß über den Wüstenplaneten und damit über das gesamte Universum. Denn ohne das Gewürz, das nur im Reich der Würmer Dunes gefunden wird, sind interstellares Reisen, Kontakt und Handel unmöglich.
Die Zwillinge, Leto und Ghanima, durch den Einfluss des Gewürzes mit den Erinnerungen all ihrer Vorfahren versehen, verhalten sich unauffällig. Sie überlassen es Alia, zu befehlen und zu ordnen. Sie enthüllen weder ihre Pläne, noch haben sie sich der gefährlichen Gewürztrance hingegeben, um wie Paul in die Zukunft sehen zu können. Sie fürchten sich vor den unweigerlichen Konsequenzen, wenn sie sehen, was Paul gesehen und abgelehnt hat.
Doch nun gerät die fragile Machtbalance ins Wanken. Lady Jessica, Witwe Letos und Mutter Pauls, verlässt ihr selbstgewähltes Exil und kehrt auf den Wüstenplaneten zurück. Haben die Bene Gesserit, die allmächtige Schwesternschaft, die im Hintergrund seit Jahrtausenden die Fäden der Macht beeinflusst, sie geschickt, um die Zwillinge zu prüfen?
Auch Farad?n, Erbe des grausamen Barons Harkonnen, will wieder an die Macht gelangen. Ihm wäre der plötzliche Tod der Zwillinge am liebsten. Und seine Pläne, dies zu erreichen, erweisen sich als höchst gefährlich für Leto und Ghanima.
In diesem sensiblen Moment tritt eine weitere Person an die Öffentlichkeit und erhebt seine mahnende Stimme. Ist dieser aus der Wüste kommende blinde Prediger, der wütende Reden gegen die Priesterschaft führt, der zurückgekehrte Paul Muad?dib?
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der ultimative Roman 7. Juli 2001
Format:Taschenbuch
Als ich heute das Buch nach dem Beenden der letzten Seite beiseitelegen wollte, kam ich doch tatsächlich in Versuchung noch mal von vorn zu beginnen. Wie vermutlich alle Romane des "Dune"-Zyklus entfaltet sich hier eine derart detailreiche Welt, deren Nyancen man beim einmaligen Lesen gar nicht fassen kann. Ich wüßte wirklich kein Werk, das in vergleichbarer Weise breit in seiner Handlung und gleichzeitig tief in seiner Darstellung ist.
Auch wenn das beschriebene Universum dieser Zukunft nicht gerade als erstrebenswert angesehen werden kann, wünscht man sich trotzdem dorthin, um zu sehen ob die beschriebenen Orte und Personen wirklich so sind, wie sie durch den immensen Detailreichtum beschrieben werden.
Wie bei den beiden Vorgängern, geht es erneut um Fragen der Religion und Politik. Darum wie sie ineinander greifen und sich durch ihre zu starke Verknüpfung selbst vernichten.
DAs Volk der Fremen, das zuvor als stark, wild und geradezu unbesiegbar beschrieben wurde. Wird hier zunehmend verweichlicht dargestellt. Die einstigen extrem schweren Lebensbedingungen haben sie abgehärtet. Nun, da der Wohlstand über sie hereingebrochen ist verliert sich die einstige Stärke. Dieser Umstand ist durchaus vergleichbar mit unserer eigenen Zivilisation. Wie schwach sind wir im Vergleich zu der Generation, die den Krieg überstanden hat.
Auch wenn die "Dune"-Bücher eine eigenartige Erzählweise haben, was mich nötigte gelegentlich eine Textpassage, oder ein ganzes Kapitel zu wiederholen (wie peinlich), ist auch dieser dritte Roman des Zyklus mehr als empfehlenswert. Er regt die phatasie an, führt einem die Schwächen der Menschen und der Gesellschaft vor Augen und ist auch noch überaus spannend.
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5.0 von 5 Sternen Die Kinder des Wüstenplaneten
Als Ergänzung zum gelesenen Buch der Wüstenplanet
habe ich mir das Buch gebraucht gekauft, da dieses
ja auch fürs Fernsehen verfilmt wurde zum... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Joachim Und Gabriele Ritter veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannende Fortsetzung...
...des ersten Teils. Für Fans der Story nur zu empfehlen. Die Zusammenhänge werden klarer dargestellt, als im Film. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Chinchilla veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen My mind controls my reality
He mastered the inner world while holding the outer in contempt, and this led to catastrophe. He mastered the outer world while excluding the inner world, and this delivered his... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von callisto veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ... etwas langatmig, aber trotzdem sehr lesenswert
Der heilige Krieg der Fremen ist vorbei. Die Zwillingskinder des Muad'dib denen die Sicht in die Zukunft und ein genetisches Gedächtnis in die Wiege gelegt wurde, werden von... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Januar 2010 von Kucher Wolfgang
1.0 von 5 Sternen gequirrltes Hirnejakulat
Nachdem ich den ersten Roman des Zyklus wegen des interessanten Charakters des jungen Helden und einiger psychologischer Passagen noch ganz erträglich fand und mich durch den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juni 2008 von N. Behrend
4.0 von 5 Sternen Teil 3 der Arrakis Saga
Die Kinder des Wüstenplaneten wurde inzwischen ja auch verfilmt aber das Buch ist wesentlich besser. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. September 2006 von Tari
4.0 von 5 Sternen Ein neuer Sympatieträger
ist gefunden im dritten Teil der Saga. Nachdem Frank Herbert im zweiten Teil den Helden (Paul Atreides) beseitigt hat, versucht sich ein neuer an dem "Goldenen Pfad". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juli 2006 von Golodhrim
3.0 von 5 Sternen Ebenfalls entäuschend,
wie der zweite Teil, aber ein wenig besser daher die Bewertung mit 3 Sternen. Von den 650 Seiten ziehen sich die ersten 550 ziemlich in die Länge, aber die nächsten 85... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Dezember 2003 von Sueberkruep
5.0 von 5 Sternen Fein Weitergemacht
Das buch führt die story des wüstenplanetenzykluses gebührend weiter und ist wie schon die vorhergehenden teile durchsäht mit allerlei weisheiten zu land leuten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juni 2003 von beward
4.0 von 5 Sternen So gut wie der erste Teil
Ich lese die Bücher eins nach dem anderen durch. Der zweite Teil (Der Herr des Wüstenplaneten) erscheint nach dem diesem Buch nur als Zwischenspiel um zur Qualität... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juli 2001 von Florian Bauer
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