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Die Kinder des Todes: Roman Gebundene Ausgabe – 5. August 2004


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 544 Seiten
  • Verlag: Manhattan (5. August 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442545501
  • ISBN-13: 978-3442545506
  • Originaltitel: A Question of Blood
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 247.069 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ian Rankin ist einer der erfolgreichsten britischen Krimiautoren. Seine Bücher werden in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt, er ist Preisträger vieler nationaler und internationaler Auszeichnungen. Geboren wurde der Bestsellerautor 1960 in Schottland, er studierte Literaturwissenschaft an der Universität von Edinburgh. Seine ersten Bücher entstanden als Nebenprodukt seiner Doktorarbeit. Berühmt machte ihn die "Inspector-Rebus"-Reihe, deren erster Band 1987 erschien. Nach 17 Fällen, zuletzt "Ein Rest von Schuld", pensionierte Ian Rankin seinen Chefermittler und ließ ihm einen jungen Ermittler, Inspector Malcolm, nachfolgen. Der Autor lebt mit seiner Familie in Edinburgh.

Produktbeschreibungen

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Bekanntlich hat Inspektor John Rebus, die Hauptfigur des britischen Thriller-Spezialisten Ian Rankin, kein besonders gutes Verhältnis zu seinen Vorgesetzten. Das wäre ihm in Die Kinder des Todes zum Verhängnis geworden. Nicht nur, dass ein Verwandter beim Amoklauf eines ehemaligen Elitesoldaten der Special Air Forces an einer Schule in dem beschaulichen Küstenstädtchen South Queensferry ums Leben kommt: Wegen der Verbrennung eines Psychopathen, der zuvor seiner attraktiven Kollegin Siobhan Clarke auf die Pelle gerückt war, wird gegen Rebus selbst ermittelt. Und seine Chefs scheinen nicht besonders interessiert daran zu sein, Rebus von aller Schuld reinzuwaschen, im Gegenteil. So beginnt ein rasanter Wettlauf mit der Zeit. Rebus, der wegen eines in Trunkenheit genommenen überheißen Bades mit verbundenen Händen im Krankenhaus liegt, ist gezwungen, gemeinsam mit Clarke in eigener Sache zu ermitteln. Im Hintergrund agierend muss er die Frage klären, ob es zwischen all den Morden nicht doch einen entfernten Zusammenhang geben könnte.

„Es gibt keine Aussicht auf ein Ende“, zitiert Rankins Roman ein Bonmot des Naturwissenschaftlers James Hutton von 1785. Das scheint sich vor allem auf die Kette aus Verbrechen zu beziehen, deren schier endlose Glieder sich in Rankins Die Kinder des Todes zu einem runden Lesegenuss verknüpfen. Und tatsächlich will man das spannende Buch nach der Lektüre gleich wieder zur Hand nehmen: Beste, unterhaltsamste Thriller-Kost. --Stefan Kellerer

Pressestimmen

"Rankins Bücher bilden gewissermaßen die Quintessenz dessen, was gegenwärtig den britischen Kriminalroman ausmacht." (Die Zeit )

"Die Polizeiromane des Schotten sind keine Standardkrimis, sondern breit angelegte, sorgfältig komponierte, genau erzählte Chroniken aus dem Norden der Insel. Bei Rankin entsteht seriöse Literatur, die weit über das hinausgeht, was andere, lediglich psychologisierende Belletristen auf die Bestseller-Listen befördert." (Die Woche )

"Der Schotte Ian Rankin hat mit seinen Kriminalromann die britischen Bestsellerlisten erobert. Sein einzelgängerischer Inspector John Rebus ist bereits zur Kultfigur avanciert." (Der Spiegel )

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Saigge am 3. September 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Als ein ehemaliger Elitesoldat ausrastet und in einer Schule erst zwei Schüler und dann sich selbst erschießt, wird John Rebus zu den Ermittlungen hinzugezogen, da seine eigenen Erfahrungen bei der Truppe von Wert zu sein scheinen. Zur gleichen Zeit laufen jedoch gegen ihn interne Ermittlungen, da er mit einem Kriminellen gesehen wurde, der kurz darauf in seiner Wohnung ermordet wurde. Stur und dickköpfig wie eh und je macht sich Rebus daran, das Motiv hinter dem Amoklauf zu ermitteln und lässt sich dabei weder von einem opportunistischen Politiker noch dubiosen Militär-Ermittlern aufhalten. Nach und nach kommen ihm Zweifel, ob wirklich alles so abgelaufen ist, wie es den Anschein hat.
Ian Rankin ist auch bei diesem Rebus-Roman wieder in bewährter Form. Die durch und durch überzeugende Hauptfigur wird konsequent fortgeschrieben, ohne dass es aufgesetzt wirkt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lesezeichen am 2. November 2005
Format: Gebundene Ausgabe
John Rebus ist der Held in den Romanen von Ian Rankin. Seit mehr als einem Jahrzehnt skizziert Rankin den faszinierenden, weil sehr menschlichen Inspector bei seinen Kriminalfällen. Erstaunlich, dass die Rebus-Thriller bis dato eher unbekannt in der deutschen Krimiszene sind, was sich aber zu ändern scheint - voll zurecht!!! Denn Rankin kann es locker mit anderen Autoren und Werken von der Insel, z.B. von Elisabeth George, aufnehmen. Seine Stärke liegt in den intelligenten, stets realistisch angelegten Storys, dem ansprechenden und zum Bücher-verschlingenden anregenden Schreibstil und natürlich in den großartigen Personen seiner Rebus-Romane.
Hier haben es Rebus und seine Kollegin Siobhan Clarke gleich mit zwei (und wie sich im Laufe des Romans herausstellt, eigentlich sogar drei) Fällen zu tun. Zum einen muß er sich selbst des Verdachtes entlasten, einen gegeüber seiner Kollegin aufdringlichen Kriminellen aus Rache umgebracht zu haben. Gleichzeitig beschäftigt ihn der Fall eines amokgelaufenen ehemaligen Special Air Forces Soldaten, der erst zwei Jugendliche und anschließend sich selbst getötet hat. Dabei muß sich Rebus mit seiner eigenen Vergangenheit bei den Special Air Forces beschäftigen, denn dort scheint das Motiv für den Amoklauf zu liegen. Aber nichts ist, wie es scheint.
Hochspannend und trotzdem anspruchsvoll und vielschichtig ist "Die Kinder des Todes" geschrieben. Viele Wendungen führen Rebus und damit auch den Leser immer wieder in Sackgassen oder in die Irre. Und die überraschende Auflösung ist bis zum Schluß nicht vorhersehbar. Ein Schmöker vom Allerfeinsten und für mich ein Grund, die "alten" Romane von Ian Rankin so schnell wie möglich (nach) zu lesen und bereit zu sein für den neusten Fall von Inspector Rebus.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von O. Behrendt am 5. März 2007
Format: Taschenbuch
Das Problem mit Krimis ist, dass es so wenig gute davon gibt. Dies ist hier ist ein klassischer Polizei-Krimi - ein Verbrechen am Anfang, dann ermittelt der Kommissar. Das ist ja schon mal Geschmackssache - vor allem wenn es um eine ganze Krimi-Reihe geht, in deren Mittelpunkt immer der gleiche Ermittler steht, in diesem Fall John Rebus. Mir persönlich ist schon dieser Ansatz etwas zu bieder.

Mit diesen Vorbehalten ausgestattet, machte ich mich an meinen ersten Rankin. Und der kann wirklich schreiben, Respekt. Um einiges flotter, witziger und pointierter als Mankell und sein "Wallander". Einer der wirklich fähigen Krimiautoren. Nur man muss natürlich nicht nur stilistisch brillieren, sondern auch inhaltlich. Hier liegt für mich die Schwäche des Buchs. Über knapp 600 Seiten ließ ich mich zwar von Rankins amüsantem, kurzweiligen Stil blenden, fragte mich dann aber, ob diese vielen Seiten eigentlich irgend etwas mit der Aufklärung der Tat zu tun hatten.

All die vielen Verflechtungen der Vergangenheit, all die Personen, die sich schon früher und unter anderen Vorzeichen begegnet sind, all die offenen Rechnungen, die vielen Beteiligten, die ihre schmutzige Wäsche waschen, all das hat am Ende eigentlich nur recht wenig mit der Tat zu tun. Man könnte also tatsächlich den Anfang und dann gleich das Ende lesen und hätte - kriminologisch gesehen - nichts verpasst, außer eine sehr unterhaltsame Geschichte. Das lässt einen doch etwas frustriert zurück. Mal wieder also ein hochgelobter Krimi, der doch nicht hält, was die Kritik und die vielen begeisterten Leser versprechen. Empfehlenswert für Krimi-Fans, die das Polizei-Milieu mögen und für die Story wichtiger ist als die Logik.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von goat TOP 500 REZENSENT am 18. April 2008
Format: Taschenbuch
Mit John Rebus hat Rankin einen richtig liebenswerten Exoten geschaffen. Teilweise hat mich seine eigenbrötlerische Art doch sehr an Mankells Wallander erinnert. Seine deutlich jüngere Kollegin Siobhan Clarke muss so manches Mal für ihn in die Bresche springen oder ihn aus seiner Isolation herausholen. Aber das meistert sie sehr gut und die beiden ergänzen sich optimal.

Stellenweise war das Buch leider etwas langatmig und es hätte sicherlich an einigen Stellen gekürzt werden können um die Spannung besser zu halten aber Rankin hat mich trotzdem überzeugen können und mit diesem Ende hätte ich nun gar nicht gerechnet. Ich habe mich wie wahrscheinlich einige andere Leser auch in die Irre führen lassen und war deshalb vom Schluss sehr überrascht.

Was mich allerdings sehr gewundert hat ist die Tatsache, dass zwei Ermittler der Royal Army sich ungestört in die Arbeit der Polizei einmischen können. Teilweise sind sie sogar noch vor der Polizei am Tatort und wühlen einfach in wichtigen Beweismaterialien herum und keiner unternimmt etwas dagegen. Es wird stillschweigend geduldet.

Mit diesem Band bin ich in die Reihe zwar ziemlich weit hinten eingestiegen aber das ist nicht weiter problematisch. Auf jeden Fall bin ich neugierig geworden und werde mir die anderen bei Gelegenheit auch durchlesen.
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