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Die Kinder des Todes: Roman
 
 
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Die Kinder des Todes: Roman [Taschenbuch]

Ian Rankin , Claus Varrelmann
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (13. November 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442463149
  • ISBN-13: 978-3442463145
  • Originaltitel: A Question of Blood
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,4 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.116 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Ian Rankin
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Bekanntlich hat Inspektor John Rebus, die Hauptfigur des britischen Thriller-Spezialisten Ian Rankin, kein besonders gutes Verhältnis zu seinen Vorgesetzten. Das wäre ihm in Die Kinder des Todes zum Verhängnis geworden. Nicht nur, dass ein Verwandter beim Amoklauf eines ehemaligen Elitesoldaten der Special Air Forces an einer Schule in dem beschaulichen Küstenstädtchen South Queensferry ums Leben kommt: Wegen der Verbrennung eines Psychopathen, der zuvor seiner attraktiven Kollegin Siobhan Clarke auf die Pelle gerückt war, wird gegen Rebus selbst ermittelt. Und seine Chefs scheinen nicht besonders interessiert daran zu sein, Rebus von aller Schuld reinzuwaschen, im Gegenteil. So beginnt ein rasanter Wettlauf mit der Zeit. Rebus, der wegen eines in Trunkenheit genommenen überheißen Bades mit verbundenen Händen im Krankenhaus liegt, ist gezwungen, gemeinsam mit Clarke in eigener Sache zu ermitteln. Im Hintergrund agierend muss er die Frage klären, ob es zwischen all den Morden nicht doch einen entfernten Zusammenhang geben könnte.

„Es gibt keine Aussicht auf ein Ende“, zitiert Rankins Roman ein Bonmot des Naturwissenschaftlers James Hutton von 1785. Das scheint sich vor allem auf die Kette aus Verbrechen zu beziehen, deren schier endlose Glieder sich in Rankins Die Kinder des Todes zu einem runden Lesegenuss verknüpfen. Und tatsächlich will man das spannende Buch nach der Lektüre gleich wieder zur Hand nehmen: Beste, unterhaltsamste Thriller-Kost. --Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

""Die Kinder des Todes" ist ein spannend erzählter und schlüssig aufgebauter Kriminalfall und eine hochinteressante Ermittlerpersönlichkeit." (die Rhein-Neckar-Zeitung )

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Als ein ehemaliger Elitesoldat ausrastet und in einer Schule erst zwei Schüler und dann sich selbst erschießt, wird John Rebus zu den Ermittlungen hinzugezogen, da seine eigenen Erfahrungen bei der Truppe von Wert zu sein scheinen. Zur gleichen Zeit laufen jedoch gegen ihn interne Ermittlungen, da er mit einem Kriminellen gesehen wurde, der kurz darauf in seiner Wohnung ermordet wurde. Stur und dickköpfig wie eh und je macht sich Rebus daran, das Motiv hinter dem Amoklauf zu ermitteln und lässt sich dabei weder von einem opportunistischen Politiker noch dubiosen Militär-Ermittlern aufhalten. Nach und nach kommen ihm Zweifel, ob wirklich alles so abgelaufen ist, wie es den Anschein hat.
Ian Rankin ist auch bei diesem Rebus-Roman wieder in bewährter Form. Die durch und durch überzeugende Hauptfigur wird konsequent fortgeschrieben, ohne dass es aufgesetzt wirkt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spannung pur aus Schottland 2. November 2005
Von Lesezeichen TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
John Rebus ist der Held in den Romanen von Ian Rankin. Seit mehr als einem Jahrzehnt skizziert Rankin den faszinierenden, weil sehr menschlichen Inspector bei seinen Kriminalfällen. Erstaunlich, dass die Rebus-Thriller bis dato eher unbekannt in der deutschen Krimiszene sind, was sich aber zu ändern scheint - voll zurecht!!! Denn Rankin kann es locker mit anderen Autoren und Werken von der Insel, z.B. von Elisabeth George, aufnehmen. Seine Stärke liegt in den intelligenten, stets realistisch angelegten Storys, dem ansprechenden und zum Bücher-verschlingenden anregenden Schreibstil und natürlich in den großartigen Personen seiner Rebus-Romane.

Hier haben es Rebus und seine Kollegin Siobhan Clarke gleich mit zwei (und wie sich im Laufe des Romans herausstellt, eigentlich sogar drei) Fällen zu tun. Zum einen muß er sich selbst des Verdachtes entlasten, einen gegeüber seiner Kollegin aufdringlichen Kriminellen aus Rache umgebracht zu haben. Gleichzeitig beschäftigt ihn der Fall eines amokgelaufenen ehemaligen Special Air Forces Soldaten, der erst zwei Jugendliche und anschließend sich selbst getötet hat. Dabei muß sich Rebus mit seiner eigenen Vergangenheit bei den Special Air Forces beschäftigen, denn dort scheint das Motiv für den Amoklauf zu liegen. Aber nichts ist, wie es scheint.

Hochspannend und trotzdem anspruchsvoll und vielschichtig ist "Die Kinder des Todes" geschrieben. Viele Wendungen führen Rebus und damit auch den Leser immer wieder in Sackgassen oder in die Irre. Und die überraschende Auflösung ist bis zum Schluß nicht vorhersehbar. Ein Schmöker vom Allerfeinsten und für mich ein Grund, die "alten" Romane von Ian Rankin so schnell wie möglich (nach) zu lesen und bereit zu sein für den neusten Fall von Inspector Rebus.

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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kann man, muss man nicht 5. März 2007
Format:Taschenbuch
Das Problem mit Krimis ist, dass es so wenig gute davon gibt. Dies ist hier ist ein klassischer Polizei-Krimi - ein Verbrechen am Anfang, dann ermittelt der Kommissar. Das ist ja schon mal Geschmackssache - vor allem wenn es um eine ganze Krimi-Reihe geht, in deren Mittelpunkt immer der gleiche Ermittler steht, in diesem Fall John Rebus. Mir persönlich ist schon dieser Ansatz etwas zu bieder.

Mit diesen Vorbehalten ausgestattet, machte ich mich an meinen ersten Rankin. Und der kann wirklich schreiben, Respekt. Um einiges flotter, witziger und pointierter als Mankell und sein "Wallander". Einer der wirklich fähigen Krimiautoren. Nur man muss natürlich nicht nur stilistisch brillieren, sondern auch inhaltlich. Hier liegt für mich die Schwäche des Buchs. Über knapp 600 Seiten ließ ich mich zwar von Rankins amüsantem, kurzweiligen Stil blenden, fragte mich dann aber, ob diese vielen Seiten eigentlich irgend etwas mit der Aufklärung der Tat zu tun hatten.

All die vielen Verflechtungen der Vergangenheit, all die Personen, die sich schon früher und unter anderen Vorzeichen begegnet sind, all die offenen Rechnungen, die vielen Beteiligten, die ihre schmutzige Wäsche waschen, all das hat am Ende eigentlich nur recht wenig mit der Tat zu tun. Man könnte also tatsächlich den Anfang und dann gleich das Ende lesen und hätte - kriminologisch gesehen - nichts verpasst, außer eine sehr unterhaltsame Geschichte. Das lässt einen doch etwas frustriert zurück. Mal wieder also ein hochgelobter Krimi, der doch nicht hält, was die Kritik und die vielen begeisterten Leser versprechen. Empfehlenswert für Krimi-Fans, die das Polizei-Milieu mögen und für die Story wichtiger ist als die Logik.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Monoton
Auch ich habe das Buch gekauft weil ich einen Ranking in meinem Regal haben wollte. Die Story hat sich als Monoton entpuppt und ab der mitte ist sie durchschaubar. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von borabora veröffentlicht
Sehr gut zu lesen und spannend, Suchtgefahr !
Als Rebus Fan ein Muß. Wie immer gut und spannend geschrieben, schlüssige Handlung und interessante Nebengeschichten. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Logomat veröffentlicht
Klare Weiterempfehlung
Auf das Buch bin ich in einer Sammelbox für Mängelexemplare gestoßen und habe daher nur wenig Geld ausgegeben. Aber der Kauf hat sich voll gelohnt! Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Kannix veröffentlicht
Langatmig und langweilig
Dieses Buch zieht sich wie Kaugummi. Ein unsympathischer Dedektiv mit seiner Kollegin.
Es passiert einfach nichts bis fast zum Schluß.
Vor 22 Monaten von Wolfgang Walter veröffentlicht
Ian Rankin finde ich gut
Von Ian Rankin habe ich schon 14 Romane gelesen, derzeit lese ich den 15. Roman von ihm: Die Kinder des Todes. Das Gespann John Rebus und Shioban Clarke ist gut gelungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Februar 2010 von SiggiS
Überzeugend
Mit John Rebus hat Rankin einen richtig liebenswerten Exoten geschaffen. Teilweise hat mich seine eigenbrötlerische Art doch sehr an Mankells Wallander erinnert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. April 2008 von goat
A Question of Blood,
so der englische Titel, trifft den Inhalt weit besser als der deutsche. Das Blut bringt die Motivation und die Aufklärung des Falles. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2007 von Buchfink
Eine große Enttäuschen
Ich höre viel von Ian Ranking und wie toll doch seine Bücher sein sollten.
Also schaffte ich mir diess buch "die Kinder des Todes " an. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juli 2007 von Zimtstern
Guter Krimi
Ein ganz guter Krimi, obwohl schon im ersten Teil des Buches klar wird, wer der täter sein wird. Trotzdem psychlogisch ganz gut aufgebaut. Rankin in hochform. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juni 2007 von teddy
Langweilig
und viel zu verworren würde ich dieses Buch nennen. Der größte Teil der Geschichte, die im übrigen viel zu viele völlig irrelevante Personen und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. April 2007 von Nina D.
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