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Die Kinder der Schattenstadt Broschiert – 1. Januar 2012


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Produktinformation

  • Broschiert: 320 Seiten
  • Verlag: Blitz; Auflage: 1. (1. Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898400123
  • ISBN-13: 978-3898400121
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,8 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.377.516 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Frank W. Haubold wurde 1955 in Frankenberg (Sachsen) geboren. Nach dem Abitur studierte er Informatik und Biophysik in Dresden und Berlin (Promotion 1989). Danach führte ihn sein Weg über die Stationen Chemnitz, Glauchau und Meerane ins ländliche Waldsachsen, wo er seit 1985 lebt und arbeitet. Seit 1989 schreibt er Romane, Erzählungen und Kurzgeschichten unterschiedlicher Genres (Science Fiction, Fantasy, Horror, Gegenwart).

Einige seiner Romane und Geschichten wurden für Literaturpreise nominiert und belegten vordere Plätze bei den jeweiligen Wettbewerben. 2012 gewann er den Kurd-Laßwitz-Preis für die beste deutschsprachige SF-Erzählung. 2008 gewann er den Deutschen Science Fiction Preis in beiden Kategorien (Bester Roman mit "Die Schatten des Mars" und Beste Kurzgeschichte mit "Heimkehr"). Einige seiner Erzählungen wurden mittlerweile übersetzt und erschienen u. a. in Rußland, Irland und Italien.

Zuletzt erschienen die der Mystery-Thriller "Die Kinder der Schattenstadt" (2011) und die ersten beiden Teile der Space Opera "Götterdämmerung" ("Die Gänse des Kapitols" (2012), "Das Todes-Labyrinth" (2013)).

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nicolas (Media-Mania) TOP 500 REZENSENT am 19. Januar 2012
Format: Broschiert
"Die Kinder der Schattenstadt" von Frank W. Haubold ist ein Endzeit-Horror-Mix, angesiedelt in Deutschland, mit Elementen von 1945 über die DDR bis heute.

Aufgeteilt in drei Epochen ("Der dunkle Vogel", "Babylon", "Das weiße Feuer") werden dem Leser häppchenweise Handlungsstränge erzählt, die erst nach und nach ineinander übergehen und eine übergeordnete Geschichte repräsentieren. Dabei werden Fabian, seine damaligen Freunde und späteren Kampfgefährten kurzweilig aufgebaut und ausgestaltet, so dass trotz der im Verlauf des Abenteuers vorherrschenden (stark beschriebenen) Endzeitstimmung die Unterhaltung im Vordergrund steht.
Dabei bleibt das mysteriöse Wesen über lange Zeit außen vor und es wird eine scheinbar normale Jugend geschildert mit Freunden, Feinden und Alltagsproblemen, die - laut eigener Aussage von Haubold - mit eigenen Jugenderinnerungen gespickt ist. Auch Fabians Zeit in der NVA dient nur zur Grundierung, denn das Endzeitszenario beginnt erst mit einem heimtückischen terroristischen Anschlag, der fortan für Spannung sorgt.
Einige Stellen und Kapitel ziehen sich und erscheinen in der Nachbetrachtung überflüssig. Diverse andere Fragmente wirken hingegen fehl am Platz. Beispielsweise der mutierende Algorithmus zum Passwortknacken und der Lauf von Fabian durch eine am Boden liegende Welt, in der er aber immer noch findet, was er benötigt. Völlig in Ruhe, die Welt wartet, der Held speist.
Terrorangriffe, Allmachtwaffen, Killerviren und die Auslöschung von ganzen Landstrichen sind in sich nicht schlüssig in Einklang zu bringen - die Geschichte wird zu abstrakt, ja teilweise leblos.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Melneczuk am 22. Februar 2012
Format: Broschiert
Mit seiner "Sternentänzerin" und den "Schatten des Mars" hat Frank W. Haubold eines gezeigt: Was seinen Schreibstil betrifft, spielt er handwerklich in der ersten Liga, und das schon seit Jahren. Haubold schreibt auf den Punkt - in seinen Erzählungen wie auch in seinen Romanen. Die Auszeichnung mit dem Deutschen Science Fiction Preis im Sommer 2008 spricht für sich.

Die Grenzen zwischen den Genres verschwimmen gerade auch in diesem Buch konsequent: Die "Kinder der Schattenstadt" bewegen sich zwischen Mystery, Science-Fiction und Krimi. Dieser Mix ist an sich schon eine Herausforderung, passt garantiert in keine Genre-Schublade und hat - so betont es der Autor - über Jahre hinweg Form angenommen.

Das mag dann auch so manchen Bruch erklären, von dem in anderen Rezensionen die Rede ist und die eine Bewertung zwischen 4 und 5 Punkten angemessen erscheinen lassen: Der epische Ansatz hält leider nicht immer das, was er verspricht - aber das ist stets eine Geschmacks- und Auslegungssache. In erster Linie soll ein Buch spannend unterhalten und die Leser in die Story ziehen - und das schaffen die "Kinder der Schattenstadt" jenseits dessen mühelos.

Dabei spannt Haubold einen weiten Bogen: Er beginnt im Zweiten Weltkrieg und endet in einer nahen Zukunft, in der die Welt durch Krieg und Terror aus den Fugen geraten ist. Gerade hier liegt eine der Stärken dieses Buchs - ohne zuviel vom Inhalt zu verraten.

Hinzu kommt eine sentimentale aber niemals nostalgische Note, die sich um Kindheit, erste Liebe und Jugend in Ostdeutschland dreht - bis zum Einberufungsbescheid, der unter Freunden alles verändert.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elmar Huber am 1. Februar 2012
Format: Broschiert
- "Es waren sonnige Tage, an denen die Schatten unendlich weit erschienen. Doch auf jeden dieser Tage folgte eine Nacht. Und Fabians Nächte gehörten jenem unheimlichen Wesen, das ihn unerbittlich durch die finsteren Labyrinthe seiner Träume verfolgte." -

INHALT
Auf der Suche nach einem verschwundenen Kameraden erkunden Fabian und seine Freunde von der Talstraßenbande einen alten und verwilderten Brunnenschacht. Dort begegnet ihm zum ersten Mal der riesenhafte schwarze Vogel, der sich von nun an immer wieder in Fabians Leben zeigt. Fast scheint es, als wolle der Vogel durch sein wiederholtes Auftauchen Fabians Leben auf einen bestimmten Weg lenken.

- "Es war, als hätte die Vergangenheit ihn plötzlich eingeholt. Erinnerungen wurden lebendig, die er lange Zeit verdrängt hatte, ebenso wie die Existenz des Verfolgers, obwohl ihn das Gefühl, beobachtet zu werden, nie gänzlich verlassen hatte." -

MEINUNG
Gerade hat man sich - nach der rätselhaften Eröffnung des Romans - in die Geschichte des (jungen) erwachsenen Fabian eingefunden, als Frank W. Haubold diese Handlung jäh unterbricht, um mit einer Folge zunächst zusammenhangloser Episoden über das Leben anderer Personen zu beginnen. Im weiteren Verlauf treffen wir auch einige Personen aus Fabians alter Clique wieder. Der gehänselte Damian - "Der Dicke" - der als Erwachsener besorgniserregende psychopathische und sadistische Tendenzen zeigt, die ihm den Weg in die Chefetage eines Rüstungskonzerns ebnen. Oder der lange Henry, der nun als Umweltaktivist wieder in seiner alten Heimat weilt und nach dem Einbruch in eine Waffenfabrik ein unschönes Ende nimmt.
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