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Die Kinder der Konkubine Broschiert – 1997


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Produktinformation

  • Broschiert: 332 Seiten
  • Verlag: Heyne; Auflage: Heyne (1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453125266
  • ISBN-13: 978-3453125261
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.029.353 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Denise Chong, Enkelin der Konkubine May-Ying, studierte Volkswirtschaft in Kanada und arbeitete danach einige Jahre im Stab des kanadischen Premierministers; heute ist sie als Journalistin tätig und lebt mit ihrer Familie in Ottawa. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

In einem kleinen Dorf in China suchte die schwangere Konkubine einen blinden Hellseher auf. Seine Blindheit, so hieß es, bringe ihn näher an die Wahrheit. Er sagte ihr, daß das Kind, das sie unter ihrem Herzen trug, ein Junge sei. Von einer Konkubine erwartete man, daß sie Söhne hervorbrachte; Leong May-ying hatte ihren Gatten Chan Sam schon zweimal enttäuscht. Sie beschloß, diesen langersehnten Sohn nicht in China, sondern in Kanada zur Welt zu bringen, dem Land, das bei den Chinesen "der Goldene Berg" hieß.

Einige Jahre vergingen. Das Kind war schon beinahe im Schulalter. Chan Sam wollte dem Brauch der Chinesen, die sich vorübergehend im Ausland aufhielten, folgen und das Kind nach Hause bringen, damit es in seinem Vaterland zur Schule gehen konnte. Er sehnte sich auch nach seiner ersten Frau und wollte wieder auf der Erde seines Dorfes stehen. Nur ein einziges Mal in den letzten elf Jahren war er zu Hause in China gewesen, hatte nur drei der letzten einundzwanzig Jahre dort verbracht; die übrige Zeit lebte er in Kanada. Die Konkubine schlug ihm vor, daß er allein nach China gehen sollte und sie und das Kind in Kanada zurückbleiben sollten. Chan Sam willigte ein, machte es aber zur Bedingung, während seines Besuchs in China seiner Familie ein Haus zu bauen, um seinem Aufenthalt dort einen Sinn zu geben und Ehre über seinen Namen zu bringen.

Der geweissagte Sohn, das Kind, das im Bauch seiner Mutter nach Kanada gekommen war und dessen weiterer Verbleib in Kanada gegen ein Haus in China ausgehandelt wurde, war meine Mutter.

I987, fünfzig Jahre, nachdem der Vater meiner Mutter, mein Großvater, sein Haus in Chang Gar Bin in der südchinesischen Provinz... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. Februar 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Denise Chong schreibt sehr bildhaft und beim Lesen kann man intensiv miterleben, wie es chinesischen Einwanderern in Kanada ab 1920 erging. Gleichzeitig wird durch die Verbindungen der Familie Chong nach China auch wieder ein Ausschnitt der leidvollen Geschichte einer chinesischen Familie erzählt, realistisch und zum Mitfühlen. Für alle, die die "Wilden Schwäne" oder Amy Tan mochten, ist dies Buch ein muß.
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